388 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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388 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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388 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es besteht ein sehr großer Druck auf den Angestellten. Dadurch dass es an Projekten und zahlenden Kunden mangelt, muss man sich mit dem zufrieden geben was man so bekommt. Die meisten Projekte sind minderwertig und es geht nicht darum den Kunden zu betreuen und/oder beraten, man muss nur sicherstellten dass die Rechnung für einen am Ende des Monats bezahlt wird.
Mich wunderts dass diese Firma so gute Bewertungen im Online-Umfeld hat.
Die Privatsphäre und das Privatleben werden respektiert. Ich hatte mir gewünscht auch nach der Corona-Krise von zu Hause aus arbeiten zu können, das wird aber nicht unterstützt.
In Sachen Weiterbildung wird man gar nicht unterstützt. Will man was lernen muss man das in seiner eigenen Zeit machen. Auch firmeninterne Initiativen oder Meetings muss man als Projektaufwand in den Zeiterfassungen unterbringen.
Ich würde sagen, fair.
Sehr nette Kollegen. Die meisten sind hier bei ihrem ersten Job...
Ich hab das Gefühl gehabt dass Führungspositionen einfach besetzt werden mit dem der am lautesten schreit. Keine Spur von Ethik und Moral, Führungsqualitäten oder einer einheitlichen Führungsstrategie. Die meisten Teamleiter verstehen es sei ihre Rolle nach Problemen Ausschau zu halten und ggf. dann einfach drauf loszuschlagen. Man darf sich dann auch alles erlauben wenn mans nach "oben" geschafft hat. People Operation oder HR haben keine Ahnung von dem was sich eigentlich abwickelt, sie werden meistens am Ende der Strecke informiert.
Es mangelt an Erfahrung. Das TOP Management bemüht sich scheinbar sehr firmenübergreifend die Kommunikation zu verbessern. Auf Projektebene hat mich aber nie einer gefragt wies mir geht. Die Auffassung unseres (sehr jungen) Teamleiters in Sachen Kommunikation war, er sagt uns wos lang geht und wir haben zu folgen.
Man nimmt das was einem gegeben wird. Momentan, wohl auch durch die Krise, mangelt es an Auswahl. Leute mit Interessanten Aufgaben kann man an einer Hand zählen. Ich hoffe das wird noch besser.
Einige Leute sind nett, aber das war es dann auch schon. Wenn man einen sicheren Arbeitgeber sucht, wo der Mensch noch was zählt, dann geht man NICHT zu Cloudflight.
Eigentlich alles, bis auf einige Kollegen, die wirklich nett sind und denen man nur wünschen kann, dass es für sie bald wieder bergauf geht - am besten in einer anderen Firma.
"Das Kind ist in den Brunnen gefallen", sagt man so schön. Eventuell einige Personen im Management und darüber austauschen. Diese Leute sind komplett inkompetent und wissen nicht, wie man ein Unternehmen dieser Grösse (durch die Krise) führt. Ethik und Moral sind ein Fremdwort.
Aktuell ist die Atmosphäre sehr schlecht, auch wenn man nach aussen immer das Gegenteil darstellen und kommunizieren will. Viele Kollegen sind nur noch an Board, weil sie über die Corona Krise kommen wollen und sich bisher nicht trauen den Job zu wechseln.
Bis zu dem Zeitpunkt als Cloudflight noch Catalysts war, war nicht nur das Image, sondern auch die Stimmung gut. Langsam fängt aber auch das Image an zu bröckeln.
Nach dem Merge ging es einfach nur komplett bergab, der Höhepunkt war wirklich im September als vielen Mitarbeitern gekündigt wurde.
Ich kenne einige Kollegen, die eigentlich nicht mehr hier arbeiten wollen, es aber leider einfach aus Not heraus noch tun.
in dieser Branche definitiv unterdurchschnittlich. Ich weiss nicht, ob die Kollegen es nicht wissen oder aus Nostalgie einfach bleiben, aber dieses Gehalt ist teilweise unterirdisch.
Wahrscheinlich arbeiten deswegen so viele junge Mitarbeiter hier, weil es gar nicht möglich ist mit diesem Gehalt seniorere Mitarbeiter zu gewinnen.
Die Kollegen sind grösstenteils wirklich nett, aber wenn die Stimmung auf 0 ist, hilft das leider auch nicht.
Welche älteren Kollegen? Die meisten Personen sind sogar unter 30, einige zwischen 30-40 und die über 40 kann man an 2 Händen abzählen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist einfach unterirdisch. Es geht nur noch darum, sich selbst zu retten und im Zweifelsfall dafür eigene Mitarbeiter zu opfern.
Bei anderen ist dieses Verhalten aber auch einfach ein Zeichen von Überforderung.
In einer Atmosphäre von Angst, weil man denkt, man kann jederzeit seinen Arbeitsplatz verlieren, lässt es sich nicht gut arbeiten. Vor allem, wenn selbst aus dem eigenen Team Leute gekündigt wurden, die immer gutes Feedback bekommen haben, kann man sich nicht sicher fühlen.
Schlecht. Im September wurden ca. 30 Personen grösstenteils ohne Vorwarnung gekündigt, weil man kein Krisenmanagement beherrscht. Es wurde behauptet, dass es sich um Corona Massnahmen handelt. Auch Personen, die einen Arbeitsvertrag unterschrieben haben und ihre bisherigen Jobs für Cloudflight gekündigt hatten, wurde dann nicht mehr eingestellt.
Interessanterweise wurden einige Jobs diesen Monat wieder ausgeschrieben. Das beweist einfach, dass hier keinerlei langfristige Strategie, geschweige denn Krisenmanagement, vorhanden ist.
Bis vor Kurzem gab es auf der Webseite noch ein Foto mit dem Management: Ohne Ausnahme ca. 15 weisse Männer im selben Alter. Dass man sich 2020 noch traut so ein Foto zu veröffentlichen, ist entweder peinlich oder einfach nur dumm.
How invested he/she is in ensuring that the employee is integrated into the company's culture and that the employee is offered all the assistance required.
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invest in your people, change out leadership
hard to describe...felt like there is none
cloudflight does a fantastic job regarding their image, they really know how to create a brand
i expected more willingness to invest in people and their career development. "look-at-me" attitude gets rewarded, which fits the image admittedly. everyone else gets nothing at best, offensive comments at worst.
bean bags and club mate are not enough to be competitive, the salary was subpar and "negotiations" were non existant or at best offending
within the team - if you are lucky - yes, within the company - no
there were none and i highliy doubt they would want older colleagues there, let alone be willing to pay an adequate salary for more experienced people
eventhough they receive leadership training in order to professionalise the bunch of young adults, it felt like they ignored or forgot everything they learned within 5 minutes of stepping out. It feels like people get leadership roles without a single clue what they are doing and without any direction or realistic expectations of the job. I assume, because senior leadership has just as little experience outside the company's bubble as the majority of the rest of the staff.
i saw that they were trying to improve, but it was poor and superficial
gender, diversity and inclusion were not considered a topic to invest in despite several memebers of the staff trying to highlight its importance and relevance.
my job and my tasks were always interresting and challenging in the right way
spannende Aufgaben
manchmal unübersichtlich
nichts
Die Möglichkeit, dass man bei Wunsch nach Weiterbildung gut unterstützt wird. Dass es keine strengen formalen Regeln gibt, beispielsweise was das Arbeitsoutfit anbelangt. Das Gefühl, dass einem als MA vertraut wird, gefällt mir auch sehr gut.
Diversität soll mehr gelebt werden - beispielsweise ist eine achtsame Sprache wichtig. Hier gibt es meiner Meinung nach noch Aufholbedarf, auch wenn ich regelmäßig Initiativen in dieser Richtung mitbekomme.
Man bekommt immer wieder Feedback und kann auch selber jederzeit danach fragen. Die Teammitgliedern werden nicht in Konkurrenz zueinander gestellt. Die Firma legt viel Wert darauf, zu vermitteln, dass alle Menschen aus dem Team wertvoll sind.
Urlaubsanträge werden schnell und unkompliziert bearbeitet/freigegeben. Man wird nicht schief angeschaut, wenn man innerhalb der Regelungen der Arbeitszeiten mal früher geht oder später kommt, solange das Team entsprechend informiert ist.
Verbesserungen zB im Bereich der Mülltrennung werden immer wieder durchgeführt, Spendenaktionen werden gemacht.
Es ist recht einfach möglich, sich in der Firma weiterzubilden, da immer wieder firmeninterne Vorträge stattfinden. Ausserdem werden kostenlos Bücher/e-Books angeboten. Es gibt auch immer wieder Lerngruppen, die man freiwillig besuchen kann.
Man wird regelmäßig gefragt, ob die Aufgabenbereiche, die man inne hat, den eigenen Vorstellungen entsprechen bzw in welche Richtung man sich gerne entwickeln möchte.
Das Team bildet eine Einheit, in der man aufgefangen wird, wenn man einmal einen schlechten Tag hat. Es wird viel Wissen Team-intern weitergegeben.
Man kann sich jederzeit an Vorgesetzte wenden, auch Probleme werden gemeinsam produktiv besprochen und man braucht keine Angst haben, sofort rausgeschmissen zu werden, wenn einmal etwas nicht so gut läuft.
Man bekommt beim Start einen technisch einwandfreien Laptop gestellt. Die Büros sind modern und den Anforderungen entsprechend eingerichtet, es gibt Klimaanlagen und höhenverstellbare Tische. Die Küchen sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation läuft ohne Maulkörbe oder großartige Regelungen. Alle dürfen ihre Meinung äussern.
Fühle mich als Frau gleichberechtigt und wertgeschätzt, allerdings kann im Bereich Diversität sicher noch so manches verbessert werden.
Die Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich zu beeinflussen, ist gegeben und es ist auch erwünscht, dass man die eigenen Wünsche für neue Aufgaben oder Richtungen/Rollen, in die man sich entwickeln will, kommuniziert. Man wird aktiv danach gefragt.
Arbeitsatmosphäre, Flexibilität
Als Praktikant fühlt man sich wie ein wertvolles Mitglied in einem Projekt
Verändert sich ständig und versucht immer möglichst schnell sich anzupassen an die auftauchenden Probleme und lernt sehr schnell.
Alle Probleme sind Kommunikation und hier ist nicht alles perfekt, aber die meisten Mitarbeiter arbeiten an Verbesserungen.
Sofortiges Home-Office für alle Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter, Business as usual
So verdient kununu Geld.