50 von 390 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die (noch) recht flachen Hierarchien und die kompetenten Kollegen.
Profit-Gier ohne Ende, Marketing gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Gewinn-Beteiligung, faire Bezahlung, echte Benefits. Dann wird auch aus den Wachstums-Zielen was.
Man bekommt nur eine Handvoll Stunden für Weiterbildung im Monat und selbst das wird aktuell reduziert.
Die Firma zahlt trotz hohen Gewinnen nur so viel, wie sie muss und keinen Cent mehr. Benefits wurden in letzter Zeit mehr und mehr gestrichen.
Die Firma gibt zwar vor, sehr umweltbewusst zu sein. In der Praxis ist davon aber nichts zu erkennen.
Die direkten Vorgesetzten sind meist super, weiter oben werden dann nur noch kurzsichtige Entscheidungen getroffen.
Zwischen den Kollegen gut, von Seiten der Führung wird eher Marketing gegenüber den eigenen Mitarbeiter betrieben.
Gibt es schon, aber Projekte werden primär zum Geld verdienen angenommen, daher sind die Aufgaben oft fad.
- am schlechten Gehalt könnt ihr nicht viel ändern, weil die Auftragslage schlecht ist, weil schlecht performt wurde, I get it
- aber ihr müsst unbedingt eure unterste Führungsebene nochmals screenen, da sind teilweise Leute dabei, die ein Grund sind warum bald immer mehr Leute sich lieber was neues suchen
in den letzten Monaten gab es sehr viele unerklärliche Führungswechsel, sehr angespannte Atmosphäre, viele wurden zuletzt gekündigt, Büros aufgelassen, schlechte Auftragslage - lieber das Boot verlassen, bevor es sinkt sag ich nur ;)
das Image von CLF oder besser gesagt eher Catalysts früher war in der IT Branche vor allem in OÖ sehr gut. Auch aufgrund des CCC. Seitdem es Private Equity owned ist, leider drastisch abgenommen
die beste Aussage meiner Projektleiterin war: "der Arbeitstag endet nicht um 17 Uhr sondern um 23:59 Uhr" - ja genau so funktioniert das lol
Weiterbildungsbudget vorhanden, auch wenn gerne mal in letzter Sekunde wieder etwas abgelehnt wird was vorher bereits bestätigt wurde, also bitte nicht darauf verlassen.
Und denkt bitte nicht an Karriere in dem Unternehmen. Also wirklich nicht.
manche Mitarbeiter werden so schlecht bezahlt, dass sie in einem Jour Fix Meeting öffentlich sagen dass sie gehen weil sie so wenig bekommen. Ganz ehrlich, selber schuld wär hier länger als zwei Jahre bleibt und sich mit dem Gehalt zufrieden gibt. Bei der Einstellung wird vom Management erwähnt, "ja ich hab 15% jährliche Gehaltserhöhung bekommen" mehr als Lachen kann man über das Gehalt nicht. Mein Tipp: Markt screenen und Job wechseln
keine Ahnung was genau CLF hier unternimmt, deshalb neutrale Bewertung
Es gibt Kollegen mit denen man sich gut versteht aber am Ende des Tages
Fast keine älteren Kollegen über 50 gesehen
natürlich sehr abhängig von der Vorgesetzten Person, in meinem Fall leider eine absolute Katastrophe am Ende und auch der Grund warum ich sehr bald gehen werde
HO vorhanden, gute Arbeitsgeräte, abseits davon weniger Unterstützung
Laterale Führungskommunikation? nicht vorhanden - eher ein "ich sag dir jetzt mal ganz genau was zu tun ist und wie"
wenn du jemandem gut in den *ihr wisst schon was* kriechen kannst, dann hast du vielleicht eine Chance.
mein Projekt war leider alles andere interessant, eher langweilig und ich habe auch mehrmals den Sinn hinter dem Projekt hinterfragt
Without exaggeration the best place I ever worked. Polite and helpful people everywhere, interesting projects that use state-of-the-art technology, lots of opportunities to learn and grow.
The atmosphere in all teams i worked in is really safe, everybody is eager to help others when needed. I was never afraid to ask questions, as the company culture is to rather ask early than get stuck alone.
Most of the people I know in the company really like the company and its image.
flexible work time, if you need to take a day off it's usually no problem.
the career options within the company are clear and transparent. the things you learn here are applicable at many other places.
i think the salary is below average. what makes good for it - in my opinion - is the unique company culture.
Company activities are usually organized by employees on their own initiative, and they are then issued a per-person budget to use for the activity. Some people never participate, some are always on board - if you value social activities with your colleagues you can get them.
the average age in the company is pretty young, but people are respected without regard to their age.
i had a good relationship with my superiors, whenever i needed to talk they were there to listen.
state of the art workplaces, computers and equipment.
People respond really fast when someone writes them a message, and everyone up to the very top management is really approachable.
unfortunately there are not a lot of women in the company, especially not developers. they are treated equally though as far as i can tell.
definitely one of the strong points - typical projects last between 6 months and a few years, after that it's on to something new. never gets boring. if you don't like being in a project, bring it up and people will help you find a solution.
Super Work-Life-Balance aufgrund der Einfachheit bei der Umstellung von den Wochenstunden! Man hat als Arbeitnehmer jede Menge Freiheiten&Goodies und gerade die Weiterbildungsmöglichkeiten intern sind echt ein guter Grund für Cloudflight als Arbeitgeber!
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert und sind erwünscht (Top)! Jeder kann sich in seiner gewünschten Rolle weiterbilden und ausbilden lassen!
Gehalt ist nicht schlecht, sobald man Berufserfahrung hat ist es zwar nicht ganz so standesgemäß, jedoch kann man dies bei den Gehaltsverhandlungen ausgleichen! Gerade für Berufseinsteiger absolut angemessen und besser als bei anderen!
Gute Büroausstattung und angenehme Atmosphäre. Durch die Renovierung im Linzer Büro wurde dies jetzt auf den Standard des Wiener Büros gehoben und sieht einfach gut aus!
Familiarly
Working time models for students, parents and workaholics
Can be chosen individually
Continuously improvement of compensation & benefit program
Klimaticket paid by the company
Teamwork at it‘s best
Respectly as with joungsters too
Real flat hierachy
Flexible for everyone
Open & transparent
In all areas
A variety of tasks
Tolle Atmossphäre mit leuten die versuchen besser zu werden
Leuten reden generell gut über die Firma aber durch die vielen Merges gib es leichten Zweifel
Sehr viel freiheit mit Urlaub und freinehmen
Wird sehr draufgeachtet aber manchmal wirds in den Hintergrundgestellt
Es gibt learning stunden wo mitarbeiter 4 stunden monatilich in arbeitszeit lernen können
Kollegen sind sehr direkt und verbringen auch oft Zeit nach der Arbeit miteinander
Die paar älteren Kollegen die war haben werden gleich behandelt aber so viele sind es nicht
SEHR gut. management benimmt sich nicht viel anders. Man trifft sie im office sie essen mit einem tratschen was auch immer
Sehr gut
Sehr gute flache Kommunikation
es sind zwar viele Frauen in der Firma aber nicht wirklch im management (außer HR)
Die Meisten projekte sind hoch interesannt aber 1-2 uninterresante gibt es schon
Tolles Miteinander, Hilfe jerderzeit, viele gemeinsame Teamaktivitäten
legendärer Ruf
freizügige Zeiteinteilung, remote Kultur, auch kann man im EU Ausland sich länger aufhalten und dort arbeiten
es gibt eine Learning Balance. Also ein eigenes Zeitkonto für die pers Weiterbildung, das Cloudflight zur Verfügung stellt
wollen CO2 neutral dieses Jahr werden.
coole Offices
Viele Formate für die Information von MA, Feedback Tool Teamecho; Geschäftsführung ist beim Onboarding dabei
Kein Bodyleasing, sondern spannende Projekte, sehr komplex, neueste Technologien
flexibilität, selbsteinteilung bei der arbeitszeit, angenehmes klima in der kollegenschaft,
so richtig „schlecht“ is garnix. meckern kann man immer, bei cloudflight aber auf relativ hohem niveau! ;-)
mehr weiterbildung speziel für höher-qualifizierte mitarbeiter (auch wenn man das dann halt mal zukaufen muss in form von schulungen)
weniger PR die eh nur für die optik ist
mir ist das aktuelle marketing etwas zu viel „wir sind nr.1“ etc…cloudflight hat viele vorzüge als arbeitgeber. man muss da nicht sooo draufdrücken und kann ruhig am Boden bleiben. weniger wäre da wirklich mehr…
Es wird auf spezielle Bedürfnisse der Eltern sehr eingegangen. Es gab während der anstrengendsten Pandemie-Zeiten sehr flexibel einsetzbare Zeitbudgets, die von der Firma bezahlt wurden und man einfach daheim bei der Familie sein konnte.
man hat für alle Mitarbeiter in Ö ein KlimaTicket gekauft - was super cool ist.
speziell für ältere Mitarbeiter die schon weiter in ihrer Karriere / Ausbildung / Erfahrung sind, ist Luft nach oben.
Junge Mitarbeiter werden meiner Ansicht nach gut gefördert. interne lerngruppen, zeitbudgets zur freien verfügung, mentoring programme etc gibt es alles
Kollegenschaft super, man findet immer jemand der einem Hilft. Umgekehrt erntet man ehrliche Dankbarkeit wenn man selbst hilft.
kommt darauf an was „älter“ ist. Wenn man 40+ ist, ist man in der Minderheit… :). ich glaube aber nicht, dass es da ein problem gibt irgendwie. man ist da sehr flexibel was die unterschiedlichsten lebenssituationen angeht.
seit dem Catalysts zu Cloudflight wurde hat sich das C-level ein paar mal ausgetauscht. Man hat auch das Gefühl, das dort mehr Ellbogentaktik eingekehrt ist. Das anorganische Wachstum der letzten 18 Monate (3 Firmen mit insgesamt 400 Personen) wurden zugekauft, muss jetzt gemanaged werden - sprich: da geht sehr viel Energie auf für die Integration. Hoffentlich gelingt das…
gibt es nichts zu meckern.
mehr geht immer, bin aber zufrieden
bei den jüngeren wird manchmal nicht markt-üblich bezahlt. da muss dringend und sofort nachgebessert werden. man wird da manchmal vertröstet. aber der firma gehts finanziell offensichtlich nicht schlecht. dann muss man wahrscheinlich halt mal von absurden gewinnvorstellungen runter und die mitarbeiter anständig bezahlen. es lohnt sich mittel- bis langfristig jedenfalls!
es gibt eine eigene Arbeitsgruppe für „diversity, inclusion, belonging“ die sich speziell auch mit diesem Thema beschäftigt. Dies wird von der Geschäftsleitung unterstützt.
Egal in welcher Rolle und Erfahrungsstufe man bei Cloudflight beginnt, man wird vom ersten Tag an ernst genommen und gehört. Auch als Werkstudent hat man die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und eigenverantwortlich zu arbeiten, auch an größeren Aufgaben, und Verantwortung zu übernehmen.
Es gibt die Möglichkeit, einen Teil der Arbeitszeit für die Weiterentwicklung zu nutzen. Diese Zeit kann man sehr frei gestalten und es gibt darüber hinaus verschiedene Anregungen. Besonders gut fand ich, dass auch Werkstudenten mit einer 20h-Woche Zeit für die Weiterentwicklung bekommen.
Die offene Kommunikation von Management. Es gibt keinen Punkt, der absichtlich verschwiegen wird.
Es gibt für alle Personen die Möglichkeit auch Teilzeit mit den unterschiedlichsten Mengen an Stunden zu arbeiten und das Ändern der Wochenstunden geht binnen weniger Stunden/Tage.
Es ist überaus gern gesehen, Initiative zu zeigen, um sich fortzubilden. Hierfür bekommt jeder Angestellte ein Budget zu Verfügung, dass er/sie für Fortbildungen/Messen/etc. ausgeben darf.
Es gibt einige Quellen, die behaupten, dass das Gehalt geringer ist als bei anderen Arbeitgebern, aber zusammengerechnet mit den Sozialleistungen, sind wir sehr gut dabei. Es gibt auch seit dieser Woche eine neues, für jeden einsichtliches, Stufensystem der Gehaltseinstufung. Dieses zeigt auf, welche Position, je nach Motivation und Leistung in welchem Bereich verdient.
Wir haben seit fast einem Jahr die Initiative "Road to net Zero", bei der wir darauf abzielen, CO2 neutral zu sein. In dieser Hinsicht haben auch alle (österreichischen) Mitarbeiter das Klimaticket bekommen, um privat und beruflich überall in Österreich mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren zu können.
Es gibt zwar seit wenigen Monaten eine neue Führungsebene, doch alle wirken sehr kompetent und jeder einzelne hat einige Q&A Sessions abgehalten, wo jeder, der interessiert war, teilnehmen und Fragen stellen konnte.
Durch die flache Hierarchie im Unternehmen gibt es keine langen Kommunikationswege und jeder kann mit jedem Kontakt aufnehmen. Jeder ist außerdem sofort per Du.
Das war ein kürzlich auftretendes Thema, als die letzten Gehaltsverhandlungen kamen und soweit ich es beurteilen kann, gibt es bei uns keinen einzigen Punkt der gegen Gleichberechtigung spricht.
So verdient kununu Geld.