11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kompetenten Mitarbeitenden. Ein zentrales Büro.
Siehe oben. Ich kann auch die anderen negativen Bewertungen so nur unterschreiben.
Auf Worte müssen ehrliche Taten folgen.
Feedback und Beratung annehmen und umsetzen.
Lernen, in der Arbeit nicht nur an sich selbst zu denken und eigene Befindlichkeiten dann außerhalb der Arbeit besprechen.
Für die Führung der eigenen Mitarbeitenden Verantwortung übernehmen.
Ich empfinde die Atmosphäre in dieser Firma als schwer erträglich. Die Stimmung beschreibe ich aus meiner subjektiven Wahrnehmung als bedrückend und frustrierend.
Aus meiner Sicht entsteht Frust häufig dann, wenn Ziele oder Bedürfnisse blockiert werden oder wenn man das Gefühl hat, wenig Kontrolle über die eigene Arbeitssituation zu haben.
Für mich persönlich ist dieser Frust in meinem Arbeitsumfeld gut nachvollziehbar.
Dank des schönen Offices im Zentrum Wiens bekommt man einen positiven ersten Eindruck, der sich, zumindest bei mir, dann auch schnell verflüchtigt hat.
2 Home-Office-Tage pro Woche empfinde ich für ein Tech-Unternehmen als zu wenig und veralteten Standard, insbesondere in Positionen, in denen keine durchgehende Vor-Ort-Anwesenheit erforderlich ist.
Es gibt kein offizielles Weiterbildungsbudget und aufgrund der unprofessionellen Unternehmensführung auch keine relevanten Karrierechancen.
Gehalt ok. Benefits, das Öffiticket wird ausgeglichen. Gibt Obst und Kaffee.
Konnte kein Bewusstsein feststellen
Den Kolleg:innenzusammenhalt würde ich als herausragend beschreiben. Es herrscht kollegiale Offenheit, man unterstützt sich gegenseitig.
Ich habe das Gefühl, dass dieser Zusammenhalt als Ausgleich fast systemrelevant ist.
Ich meiner Wahrnehmung gibt es keine älteren Kolleg:innen.
In meiner subjektiven Wahrnehmung gehören die Vorgesetzten, mit denen ich zusammenarbeite, zu den inkompetentesten, mit denen ich je gearbeitet habe.
Ich habe nicht das Gefühl, dass sie ihr eigenes Fach verstehen oder sich adäquate Unterstützung, etwa durch Mentor:innen aus ihren Fachabteilungen, für die Ausführung ihrer Arbeit suchen.
Ich habe das Gefühl, dass eigene Befindlichkeiten im Vordergrund stehen, dabei möchte ich einfach nur meinen Job machen können.
In meiner Wahrnehmung herrschen hier die schlechtesten Arbeitsbedingungen, die ich je erlebt habe. Um mich nicht unnötig zu wiederholen, gehe ich nicht weiter darauf ein und verweise auf andere Bewertungen des AGs.
Ich habe das Gefühl, dass bei Ideen zur Verbesserung der Bedingungen
a) auf den „neuen" Markt verwiesen wird (kann man das noch so nennen, wenn man gestandene Mitbewerber und selbst schon einige Jahre am Markt ist?),
b) gesagt wird, dass „daran gearbeitet" werde, oder
c) in eine Rechtfertigungshaltung gewechselt wird.
In meiner Wahrnehmung kommuniziert eine Führungsperson hauptsächlich über sich selbst oder rechtfertigt das eigene Tun.
Ich habe das Gefühl, dass jene Themen, die für meinen Job tatsächlich relevant sind, dabei kaum Platz haben bzw. dass nach kurzem Anschneiden lieber wieder über die Person selbst gesprochen wird.
Die Kommunikation unter Kolleg:innen empfinde ich dagegen als einwandfrei.
Ich empfinde keine Gleichberechtigung.
In meiner Wahrnehmung könnten interessante Aufgaben existieren, wenn die Führungsebene entsprechende Rahmenbedingungen und Ressourcen schaffen würde.
Ich empfinde, dass Versprechungen, dass sich etwas ändert, zuhauf gegeben, bisher aber nicht eingehalten wurden.
Zahlreiche Mitarbeiter wurden ausgetauscht oder haben das Unternehmen aus unterschiedlichen Gründen verlassen, während sich das Führungsteam selbst zu keinem Zeitpunkt infrage gestellt hat. Es war bezeichnend, wie konsequent die Belegschaft als eigentliches Problem dargestellt wurde, nach dem immer gleichen Muster: Mitarbeiter gehen oder werden gekündigt, neue werden eingestellt, und die Probleme sollen sich von selbst lösen. Neue Mitarbeiter wurden zunächst als Lösung präsentiert, nur um bei der nächsten Spannung oder Meinungsverschiedenheit ebenso schnell zur Zielscheibe zu werden. Abfällige Kommentare über einzelne Mitarbeiter aus der Führungsebene waren dabei keine Ausnahme, sondern gehörten zum Alltag, denn die Führungsebene delegierte Verantwortung konsequent nach unten, ohne sich selbst jemals ernsthaft zu hinterfragen. So haben sich die meisten Mitarbeiter nie wirklich wertgeschätzt gefühlt, sondern nur nützlich, bis sie es nicht mehr waren.
Eine Umstrukturierung im C-Level wäre dringend notwendig gewesen.
Vieles davon wurde bereits in anderen Bewertungen beschrieben, und ich kann das aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
Das Produkt ist fachlich sehr stark und aus meiner Sicht eines der besten am Markt. Umso bedauerlicher ist, dass dieses Niveau nicht durch ein entsprechend professionelles Auftreten und eine passende Unternehmenskultur auf Führungsebene widergespiegelt wurde.
2 Homeoffice Tage
Die Entwicklungsmöglichkeiten waren für die meisten Mitarbeitenden kaum vorhanden. Es gab zwar vereinzelt interessante Projekte, aber strukturierte Weiterentwicklung oder klare Karrierewege haben größtenteils gefehlt, sowohl für die Mitarbeitenden als auch für das Unternehmen selbst.
Das Öffi-Ticket war ein guter Benefit. Die Snacks waren vielfältig und der Kaffee gut. Beim Gehalt hatte ich allerdings das Gefühl, dass ein kleiner Kreis nach anderen Regeln spielte. Gehaltserhöhungen bekamen oft diejenigen, die mit Kündigung drohten, sich wichtig machten oder sich bei der Führungsebene besonders beliebt machten.
Es gab eine Person in der Führungsebene, die sich ernsthaft für Nachhaltigkeit einsetzte und dies auch konsequent umsetzte.
Unter den Kollegen herrschte ein solider Zusammenhalt, was angesichts des Umfelds keine Selbstverständlichkeit war. Auch in stressigen Phasen hat die Zusammenarbeit funktioniert, die Mitarbeiter waren untereinander freundschaftlich und loyal. Dieser Teamgeist existierte trotz der Umstände, nicht wegen ihnen.
Ein Teil der Führungsebene war fachlich kompetent und wusste, was sie tat. Das war allerdings eindeutig die Minderheit, und diese wenigen positiven Beispiele reichten nicht aus, um das Gesamtbild zu retten. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen häufig stärker von externen Personen beeinflusst wurden als von denjenigen, die täglich im Unternehmen gearbeitet haben.
Hier gab es objektiv nichts auszusetzen. Die Lage des Büros war gut gewählt, die Ausstattung, inklusive bequemer Stühle, war angemessen.
Zwischen den Teams funktionierte der Austausch grundsätzlich gut. Es gab ausreichend Kommunikationskanäle, und Informationen konnten bei Bedarf direkt im Büro oder über Teams schnell geklärt werden. Die Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitenden fand zwar statt, war jedoch häufig nicht ausreichend und nicht so transparent oder regelmäßig, wie man es sich gewünscht hätte.
Wichtige Entscheidungen und Entwicklungen wurden oft eher zufällig über Kollegen bekannt, was von der C-Level-Ebene teilweise als „Flurfunk“ abgetan wurde. Dabei war dieser Flurfunk häufig der einzige Weg, um tatsächlich auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Das Unternehmen war sehr international und vielfältig aufgestellt, mit Mitarbeitenden aus vielen verschiedenen Ländern und kulturellen Hintergründen. Die Zusammenarbeit war von Offenheit und gegenseitigem Respekt geprägt, sodass sich Menschen unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund willkommen und eingebunden fühlen konnten. Auch die Geschlechterverteilung war ausgewogen, mit einem ungefähr gleichen Anteil an Männern und Frauen im Unternehmen. Diese Vielfalt spiegelte sich jedoch nicht immer in der tatsächlichen Gleichbehandlung wider, insbesondere beim Umgang mit bestimmten Anliegen von Frauen im Unternehmen.
Top Produkt und durchdachter & kompetenter CS, office Katzen, Karaoke Maschine
In den vorherigen Bewertungen wurde schon viel Wahres gesagt.
Fehler ehrlich einsehen und nicht rechtfertigen zu wollen, Mut, auch in der Führungsebene personelle Konsequenzen zu ziehen und den Willen, Menschen tatsächlich zu führen & zu inspirieren.
Getrübt durch Frustration der MA, welche als Negativität missgedeutet wurde. Allein diese Bezeichnung ist eine Abwertung und Banalisierung berechtigter Kritik sondergleichen!
Leider auch marktweit schon durchgesickert. Schade für die, die alles geben, dass das Produkt und der Service perfektioniert werden.
Je nach Team und der Menge an Mikromanagement top oder flopp.
Einer der Gründe, warum ich die Firma verlassen habe. Lob und Erkennen von “Talent” ja, echte Entwicklung nein.
Ich habe viel Verständnis und auch immer die Fähigkeit gehabt, mich nachsichtig in andere Sichtweisen hineinzuversetzen, aber dass ich ein Monat nach Ende meiner Kündigungsfrist und mehrmaligem Hinweisen immer noch auf Geldbeträge, die mir die Firma schuldet, warten muss, ist mir ein Dorn im Auge. Dieser Kommentar ist KEINE Einladung für eine weitere Rechtfertigung!
Fachlich sowie menschlich herausragend
Anfangs toll, weil man denen ja aufgrund des Alters alles abkauft und man ihnen scheinbar nichts mehr erklären muss
Ich verurteile extreme Emotionalität sowie Schweigen und kategorisches Wegsehen gleichermaßen. Zumindest von einer Person aus der Führungsebene wurde ich in dieser Hinsicht nicht enttäuscht.
Für das gesamte Unternehmen war klar, dass hier die größten Baustellen liegen. Am meisten hat mich enttäuscht, dass konkrete Lösungsansätze zwar für gut befunden, jedoch nicht umgesetzt wurden. Man war hier zu passiv, zu spät, zu KI-generiert. Daraus lässt sich für mich nur schließen, dass kein wahres Interesse an (unbequemer) Veränderung besteht.
teilweise (nicht von allen!) stereotypische Rollenbilder und unangemessene Bemerkungen gegenüber Frauen, welche keinerlei Konsequenzen mit sich bringen
Ich hatte in meinem Team viel Handlungsspielraum. 1 Stern Abzug, da es Ideen gab, die von anderen Personen abhängig waren und ich diese schlussendlich deswegen nicht weiterführen konnte.
Der Kollegenzusammenhalt ist herausragend – eine hilfsbereite, herzliche Truppe, die sich gegenseitig unterstützt und wirklich das Beste aus ihrer Arbeit herausholen will. Die Aufgaben selbst sind fachlich interessant und abwechslungsreich, auch der Bewerbungsprozess war inhaltlich gut vorbereitet. Lage und Büro sind top. Das Gehalt war für die Stelle angemessen.
Es fehlt durchgängig an Strategie, klaren Zielen und Orientierung – ungewöhnlich für ein Unternehmen, das sich als Scale-up versteht. Themen werden in großer Zahl angerissen, selten zu Ende gebracht, Entscheidungen lieber ausgesessen als getroffen. Die Führung agiert eher mit Mikromanagement bei Kleinigkeiten statt mit Weitblick beim großen Ganzen, gibt selbst aber kaum konstruktives Feedback nach unten – stattdessen wird über Mitarbeitende und auch über Führungskollegen in unpassenden Runden gesprochen statt direkt mit den Betroffenen. Kommunikation läuft stark im kleinen Kreis, nach unten kommt wenig an, und auch im Onboarding war wenig Struktur erkennbar. Trotz hohem Vertriebsdruck fehlt eine erkennbare Strategie, wie die ambitionierten Ziele erreicht werden sollen – Ziele oder KPIs gibt es im Grunde keine.
Eine klare Unternehmensstrategie mit nachvollziehbaren, realistischen Zielen würde dem Team enorm helfen – lieber kleine, erreichbare Etappenziele als gar keine. Führung sollte als Aufgabe verstanden werden, die Orientierung und Rahmen gibt, statt sich in Details zu verlieren, während die großen Linien fehlen. Eine echte Feedbackkultur, die auch nach oben und unter der Führungsebene funktioniert, statt informeller Lästereien in Mitarbeitergesprächen, würde dem Betriebsklima zusätzlich guttun. Bei strukturellen Fragen wie Strategie oder Organisationsentwicklung könnte externe Unterstützung, etwa durch erfahrene Beratung, helfen, schneller zu klaren Entscheidungen zu kommen. Und nicht zuletzt: Mitarbeitenden, die in Feedbackgesprächen kurz vor einer Trennung noch ausdrücklich gelobt werden, sollte man eine ehrliche, nachvollziehbare Begründung nicht verweigern.
Der Kollegenzusammenhalt ist das klare Highlight: Hilfsbereitschaft, gute Stimmung, Menschen, die sich gegenseitig unterstützen und das Beste aus den Aufgaben herausholen wollen – das hat man selten so erlebt. Das wirkt allerdings auch wie der Kitt, der von den Mitarbeitenden zusammengehalten wird, was von der Führung nicht zusammengehalten wird.
Nach außen wird viel in Positionierung, Marke und Außenauftritt investiert, intern wirkt vieles davon eher wie Schein als Sein. Strategie, klare Ziele oder KPIs sucht man vergeblich, was bei einem Unternehmen, das sich als "Scale-up" positioniert, überrascht. Es werden viele Themen angestoßen, selten etwas zu Ende gebracht, Entscheidungen werden eher ausgesessen als getroffen – auch aus Unsicherheit, externe Unterstützung etwa durch erfahrene Organisationsberatung in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig herrscht spürbarer Vertriebsdruck, ohne erkennbare Strategie oder messbare Ziele, um die ambitionierten Wachstumsziele zu erreichen.
Grundsätzlich in Ordnung, allerdings mit ungenutztem Potenzial nach oben: Die Auslastung könnte deutlich höher sein, die Mitarbeitenden wären auch offen dafür, mehr gefordert zu werden. Tatsächlich sucht man sich die Arbeit eher aktiv selbst, statt klare Vorgaben oder Aufträge von oben zu bekommen – wieder ein Symptom des fehlenden strategischen Fokus und der mangelnden Steuerung von Führungsseite.
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Ziele oder Entwicklungspfade sind kaum erkennbar, da grundsätzlich keine klaren Ziele kommuniziert werden – nach eigener Aussage auch deshalb, weil zu hoch gesetzte Ziele in der Vergangenheit demotivierend gewirkt haben. Das Ergebnis: keine Ziele statt realistischer Ziele. Zwischen Mitarbeitenden wird zudem unterschiedlich unterschieden, wer als "seniorig" oder kompetent genug gilt, was sich auf die Behandlung und vermutlich auch auf Entwicklungschancen auswirkt.
Funktioniert auffallend gut: aktive Unterstützung untereinander, eine wirklich angenehme, kollegiale Stimmung. Hier hat man sich von Anfang an wohlgefühlt.
Führung bedeutet hier eher Mikromanagement bei Kleinigkeiten als Orientierung beim großen Ganzen. Es wird viel Feedback von Mitarbeitenden eingefordert, intern aber kaum konstruktiv weitergegeben. Themen und Arbeitsergebnisse werden teils vor anderen Kolleg:innen kommentiert oder schlechtgemacht, statt direktes Feedback an die zuständige Person zu geben. Auch unter Führungskräften scheint es wenig gegenseitiges Feedback zu geben – stattdessen wird in normalen Terminen mit Mitarbeitenden über Führungskollegen gesprochen. Ein ganztägiger Workshop zu Verhaltensregeln, bei dem als Ergebnis unter anderem "mehr lachen" festgehalten wurde, bringt es eigentlich ganz gut auf den Punkt: Es fehlt das Verständnis, dass Verhalten aus echter Unternehmenskultur und Vorbildwirkung entsteht – nicht aus Post-Its und starren Regeln.
Hier gibt es nichts zu beklagen: super Lage, gutes Büro, die räumlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen passen.
Schon im Bewerbungsprozess ließen Rückmeldungen auf sich warten, die eigentliche Rolle war bis zum ersten Arbeitstag nicht klar definiert. Auch im Onboarding gab es kaum strukturierte Einarbeitung - das erste richtige Gespräch mit der Führungskraft fand erst gegen Ende der ersten Woche statt, kurz, und dann ging es direkt ins Tagesgeschäft über. Information bleibt insgesamt stark im kleinen Kreis, nach unten wird wenig kommuniziert. Ein quartalsweiser Newsletter und Formate um Projekte vorzustellen/Themen zu vertiefen wurden gefühlt alibimäßig eingeführt, um irgendwas "kulturell wertvolles" zu tun.
Das Gehalt war für die Stelle passend.
Es wird merklich unterschieden, wer als "seniorig genug" oder kompetent genug gilt, mit entsprechend unterschiedlicher Behandlung. Auch bei Vertragsverlängerung wirkten Entscheidungen weniger nachvollziehbar als von persönlichen Einschätzungen & Glauben geprägt.
Fachlich gibt es hier definitiv Potenzial und spannende Inhalte.
Das Produkt und die zugrundeliegende Idee haben mich von Anfang an überzeugt. Ich hatte das Gefühl, dass sich viele Kolleginnen und Kollegen stark damit identifizieren konnten.
Ich habe das Führungsverhalten als sehr belastend empfunden. Besonders prägend war für mich eine interne Initiative zur Kulturverbesserung. Ich hatte dabei persönlich den Eindruck, dass die Moderation von derselben Führungsebene übernommen wurde, die meiner Wahrnehmung nach selbst Teil der identifizierten Probleme war. Bis greifbare Maßnahmen definiert wurden, verging aus meiner persönlichen Wahrnehmung sehr viel Zeit. Das Ergebnis empfand ich als überschaubar.
Meiner persönlichen Einschätzung nach würde ein Wechsel im Leadership Team dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden sehr helfen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre persönlich als angespannt erlebt. Ich hatte häufig das Gefühl, dass hohe Leistungserwartungen bestanden, während mir gleichzeitig die nötige Klarheit über Ziele und Prioritäten fehlte.
Fixe Home-Office-Tage
Ich habe mehrfach das Gespräch zu Weiterbildung und Karriereentwicklung gesucht und auch konkrete Angebote eingebracht. Ich hatte dabei persönlich das Gefühl, dass meine Initiativen nicht die erhoffte Resonanz fanden. Meiner persönlichen Einschätzung nach fehlte es an einer für mich erkennbaren klaren Linie zur internen Weiterentwicklung von Mitarbeitenden.
Das einzige stark ausgeprägte in der Firma.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht durchgehend gut und hat mir in schwierigeren Phasen viel bedeutet.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten als das Schwächste erlebt, was ich in meiner bisherigen Berufserfahrung wahrgenommen habe. Mein persönlicher Eindruck war fehlende Verantwortungsübernahme und diffuse Entscheidungsprozesse. Ich hatte zudem das Gefühl, dass über Kunden gelegentlich in einer Weise gesprochen wurde, die ich als unprofessionell empfand. Klare Ziele und eine für mich erkennbare Strategie habe ich vermisst.
alles notwendige vorhanden
Ich hatte persönlich das Gefühl, dass informeller Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen von der Führungsebene kritisch wahrgenommen wurde. Das hat meiner subjektiven Einschätzung nach die Atmosphäre im Team beeinträchtigt.
Das Produkt finde ich grundsätzlich interessant, mit einem anderen Führungsteam wäre die Rolle aus meiner persönlichen Sicht sehr spannend gewesen.
Leider wird die Stimmung durch die Verhaltensweise des Führungsteams negativ beeinflusst. Zum Glück bleibt die Arbeitsatmosphäre durch das nette Team und die beiden Office Katzen aushaltbar.
Das Produkt funktioniert gut. Grundsätzlich haben aber Konkurrenzunternehmen ein innovativeres, moderneres Image.
Home Office Tage und fixe Bürotage = grundsätzlich top. Trotzdem wäre als kleines IT-Unternehmen mehr Flexibilität bezüglich des Arbeitsortes vorauszusetzen.
Gehalt ist dank IT-Kollektivvertrag für ein Start-up gut.
Kompetentes und nettes Team. Alle arbeiten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Nicht vorbildhaft. Kaum Wertschätzung spürbar. Es ist viel Unsicherheit im Führungsteam vorhanden. Diese Unsicherheit wird durch hierarchisches Verhalten kompensiert. Unternehmensprobleme werden automatisch den Mitarbeitenden zugeschrieben.
Top Down Kommunikation lässt leider zu wünschen übrig. Ziele, Anforderungen und Strategie werden nicht kommuniziert. Kommunikation beschränkt sich fast hauptsächlich auf E-Mail, was für ein Start-up/Scale up ungewöhnlich ist. Nachrichten an die Führungsebene werden teilweise übersehen oder tagelang ignoriert.
Gleichberechtigung ist kein zentrales Thema im Unternehmen und wird nicht priorisiert.
Das Produkt und die Vision an sich sind sehr spannend. Leider fühlt es sich an als würde man gegen eine Wand sprechen (oder laufen). Darunter leiden die täglichen Aufgaben.
sehr gutes Arbeitsklima, gemeinsames Mittagessen, angenehme Stimmung
Ausgesprochen gute Work-Life-Balance, Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung ist vorhanden und wird sehr positiv umgesetzt
Mehrwegbox für's Mittagessen sind super :-)
Zuammenarbeit mit KollegInnen ist ausgesprochen angenehm
Angenehme Arbeitsbedingungen, viele Pflanzen, sehr schönes Büro, höhenverstellbare Tische
Sehr interessante und vor allem abwechslungreiche Aufgaben, die auch "einem guten Zweck" dienen
flache Hierarchien, modernes, junges Team
mittlerweile gibts eigene Tupper-Behälter fürs Mittagessen-holen, um den Plastikverbrauch zu verringern
Toller Zusammenhalt, wo jeder den anderen unterstützt wo er kann; regelmäßige social events (gemeinsames Essen/Kochen, Ausflüge, after-works,...)
mehr ein Miteinander, als ein striktes Vorgesetzter-Angestellter-Verhältnis
als Frau habe ich den Umgang als sehr wertschätzend empfunden
Wertschätzung und Respekt werden hier groß geschrieben. Das ganze Team ist super nett. Man geht gerne am nächsten Tag in die Arbeit.
Sehr flexibel, gut vereinbar mit Weiterbildungen, Studium etc.
Bei entsprechender Leistung sehr gute Aufstiegschancen.
Unglaublich nette Kollegen, die sich gegenseitig jederzeit unterstützen.
Kommunikation stets auf Augenhöhe. Die Meinung des Teams wird geschätzt und Input ist jederzeit willkommen.
Gut erreichbare und zentrale Lage.
Sehr spannendes und dynamisches Feld in dem immer Neues den Arbeitsalltag prägt.
So verdient kununu Geld.