Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 1,8Image
- 1,3Karriere/Weiterbildung
- 2,1Arbeitsatmosphäre
- 1,6Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 1,3Vorgesetztenverhalten
- 2,7Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 1,6Gleichberechtigung
- 2,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Diensthandy
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Coaching
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Produkt und die zugrundeliegende Idee haben mich von Anfang an überzeugt. Ich hatte das Gefühl, dass sich viele Kolleginnen und Kollegen stark damit identifizieren konnten.
Top Produkt und durchdachter & kompetenter CS, office Katzen, Karaoke Maschine
Die kompetenten Mitarbeitenden. Ein zentrales Büro.
Der Kollegenzusammenhalt ist herausragend – eine hilfsbereite, herzliche Truppe, die sich gegenseitig unterstützt und wirklich das Beste aus ihrer Arbeit herausholen will. Die Aufgaben selbst sind fachlich interessant und abwechslungsreich, auch der Bewerbungsprozess war inhaltlich gut vorbereitet. Lage und Büro sind top. Das Gehalt war für die Stelle angemessen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zahlreiche Mitarbeiter wurden ausgetauscht oder haben das Unternehmen aus unterschiedlichen Gründen verlassen, während sich das Führungsteam selbst zu keinem Zeitpunkt infrage gestellt hat. Es war bezeichnend, wie konsequent die Belegschaft als eigentliches Problem dargestellt wurde, nach dem immer gleichen Muster: Mitarbeiter gehen oder werden gekündigt, neue werden eingestellt, und die Probleme sollen sich von selbst lösen. Neue Mitarbeiter wurden zunächst als Lösung präsentiert, nur um bei der nächsten Spannung oder Meinungsverschiedenheit ebenso schnell zur Zielscheibe zu werden. Abfällige Kommentare über ...
Ich habe das Führungsverhalten als sehr belastend empfunden. Besonders prägend war für mich eine interne Initiative zur Kulturverbesserung. Ich hatte dabei persönlich den Eindruck, dass die Moderation von derselben Führungsebene übernommen wurde, die meiner Wahrnehmung nach selbst Teil der identifizierten Probleme war. Bis greifbare Maßnahmen definiert wurden, verging aus meiner persönlichen Wahrnehmung sehr viel Zeit. Das Ergebnis empfand ich als überschaubar.
Es fehlt durchgängig an Strategie, klaren Zielen und Orientierung – ungewöhnlich für ein Unternehmen, das sich als Scale-up versteht. Themen werden in großer Zahl angerissen, selten zu Ende gebracht, Entscheidungen lieber ausgesessen als getroffen. Die Führung agiert eher mit Mikromanagement bei Kleinigkeiten statt mit Weitblick beim großen Ganzen, gibt selbst aber kaum konstruktives Feedback nach unten – stattdessen wird über Mitarbeitende und auch über Führungskollegen in unpassenden Runden gesprochen statt direkt mit den Betroffenen. Kommunikation läuft stark im kleinen Kreis, ...
Verbesserungsvorschläge
Eine klare Unternehmensstrategie mit nachvollziehbaren, realistischen Zielen würde dem Team enorm helfen – lieber kleine, erreichbare Etappenziele als gar keine. Führung sollte als Aufgabe verstanden werden, die Orientierung und Rahmen gibt, statt sich in Details zu verlieren, während die großen Linien fehlen. Eine echte Feedbackkultur, die auch nach oben und unter der Führungsebene funktioniert, statt informeller Lästereien in Mitarbeitergesprächen, würde dem Betriebsklima zusätzlich guttun. Bei strukturellen Fragen wie Strategie oder Organisationsentwicklung könnte externe Unterstützung, etwa durch erfahrene Beratung, helfen, schneller ...
Auf Worte müssen ehrliche Taten folgen.
Feedback und Beratung annehmen und umsetzen.
Lernen, in der Arbeit nicht nur an sich selbst zu denken und eigene Befindlichkeiten dann außerhalb der Arbeit besprechen.
Für die Führung der eigenen Mitarbeitenden Verantwortung übernehmen.
Fehler ehrlich einsehen und nicht rechtfertigen zu wollen, Mut, auch in der Führungsebene personelle Konsequenzen zu ziehen und den Willen, Menschen tatsächlich zu führen & zu inspirieren.
Eine Umstrukturierung im C-Level wäre dringend notwendig gewesen.
Meiner persönlichen Einschätzung nach würde ein Wechsel im Leadership Team dem Unternehmen und seinen Mitarbeitenden sehr helfen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von cogvis software und consulting ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Unter den Kollegen herrschte ein solider Zusammenhalt, was angesichts des Umfelds keine Selbstverständlichkeit war. Auch in stressigen Phasen hat die Zusammenarbeit funktioniert, die Mitarbeiter waren untereinander freundschaftlich und loyal. Dieser Teamgeist existierte trotz der Umstände, nicht wegen ihnen.
Kompetentes und nettes Team. Alle arbeiten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Den Kolleg:innenzusammenhalt würde ich als herausragend beschreiben. Es herrscht kollegiale Offenheit, man unterstützt sich gegenseitig.
Ich habe das Gefühl, dass dieser Zusammenhalt als Ausgleich fast systemrelevant ist.
Fachlich sowie menschlich herausragend
Funktioniert auffallend gut: aktive Unterstützung untereinander, eine wirklich angenehme, kollegiale Stimmung. Hier hat man sich von Anfang an wohlgefühlt.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von cogvis software und consulting ist Vorgesetztenverhalten mit 1,3 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Führung bedeutet hier eher Mikromanagement bei Kleinigkeiten als Orientierung beim großen Ganzen. Es wird viel Feedback von Mitarbeitenden eingefordert, intern aber kaum konstruktiv weitergegeben. Themen und Arbeitsergebnisse werden teils vor anderen Kolleg:innen kommentiert oder schlechtgemacht, statt direktes Feedback an die zuständige Person zu geben. Auch unter Führungskräften scheint es wenig gegenseitiges Feedback zu geben – stattdessen wird in normalen Terminen mit Mitarbeitenden über Führungskollegen gesprochen. Ein ganztägiger Workshop zu Verhaltensregeln, bei dem als Ergebnis unter anderem "mehr lachen" festgehalten wurde, ...
In meiner subjektiven Wahrnehmung gehören die Vorgesetzten, mit denen ich zusammenarbeite, zu den inkompetentesten, mit denen ich je gearbeitet habe.
Ich habe nicht das Gefühl, dass sie ihr eigenes Fach verstehen oder sich adäquate Unterstützung, etwa durch Mentor:innen aus ihren Fachabteilungen, für die Ausführung ihrer Arbeit suchen.
Ich habe das Gefühl, dass eigene Befindlichkeiten im Vordergrund stehen, dabei möchte ich einfach nur meinen Job machen können.
Ich habe das Vorgesetztenverhalten als das Schwächste erlebt, was ich in meiner bisherigen Berufserfahrung wahrgenommen habe. Mein persönlicher Eindruck war fehlende Verantwortungsübernahme und diffuse Entscheidungsprozesse. Ich hatte zudem das Gefühl, dass über Kunden gelegentlich in einer Weise gesprochen wurde, die ich als unprofessionell empfand. Klare Ziele und eine für mich erkennbare Strategie habe ich vermisst.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,3 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Einer der Gründe, warum ich die Firma verlassen habe. Lob und Erkennen von “Talent” ja, echte Entwicklung nein.
Ziele oder Entwicklungspfade sind kaum erkennbar, da grundsätzlich keine klaren Ziele kommuniziert werden – nach eigener Aussage auch deshalb, weil zu hoch gesetzte Ziele in der Vergangenheit demotivierend gewirkt haben. Das Ergebnis: keine Ziele statt realistischer Ziele. Zwischen Mitarbeitenden wird zudem unterschiedlich unterschieden, wer als "seniorig" oder kompetent genug gilt, was sich auf die Behandlung und vermutlich auch auf Entwicklungschancen auswirkt.
Ich habe mehrfach das Gespräch zu Weiterbildung und Karriereentwicklung gesucht und auch konkrete Angebote eingebracht. Ich hatte dabei persönlich das Gefühl, dass meine Initiativen nicht die erhoffte Resonanz fanden. Meiner persönlichen Einschätzung nach fehlte es an einer für mich erkennbaren klaren Linie zur internen Weiterentwicklung von Mitarbeitenden.
Die Entwicklungsmöglichkeiten waren für die meisten Mitarbeitenden kaum vorhanden. Es gab zwar vereinzelt interessante Projekte, aber strukturierte Weiterentwicklung oder klare Karrierewege haben größtenteils gefehlt, sowohl für die Mitarbeitenden als auch für das Unternehmen selbst.
Es gibt kein offizielles Weiterbildungsbudget und aufgrund der unprofessionellen Unternehmensführung auch keine relevanten Karrierechancen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- cogvis software und consulting wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet cogvis software und consulting schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen cogvis software und consulting als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 10 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei cogvis software und consulting als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeitenden nichts zutrauen.





































