36 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
We have employee discounts and events. Our wofk environment is amazing too.our office are so modernised and ergonomic
They have really high expectations and sometimes we overwork when tensions arr high
Someday we need breaks so they should learn ti give us breaks. We're humans
Vertrauen und Miteinander untereinander. Das Betriebsklima und die Arbeitsatmosphäre.
Am Standort eher unbekannt, da hidden champion auf globaler Ebene in einer sehr kleinen Nische.
Klimaanlage im Sommer für alle Bereiche. Jobfahrrad für alle Mitarbeiterinnen.
Ein Umfeld, in dem Anpassung mehr zählt als Kompetenz. Fehlende Transparenz, schlechte Kommunikation, und kaum Raum für Entwicklung. Wer nicht aus Salzburg kommt, bleibt meist außen vor. Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten, und das Nachhaltigkeitsimage wirkt aufgesetzt.
Mehr echte Offenheit und Diversität statt Marketing-Schlagworte. Führungskräfte sollten lernen, Leistung objektiv zu bewerten und Mitarbeitende unabhängig von Herkunft oder persönlichen Beziehungen zu fördern. Transparente Kommunikation und klare Prozesse wären ein großer Schritt nach vorn.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen modern und innovativ, aber intern funktioniert vieles nur, wenn man sich gut mit den richtigen Personen stellt. Es herrscht eine gewisse Einseitigkeit – wer nicht ins Schema passt, wird schnell übersehen. Teilweise spürt man subtile Voreingenommenheit gegenüber Menschen, die nicht aus Salzburg kommen.
Nach außen ein modernes, offenes Unternehmen. Intern aber geprägt von alten Strukturen und wenig Transparenz.
Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Hohe Arbeitslast, enge Deadlines und kaum Rücksicht auf persönliche Grenzen.
Nur wer sich stark anpasst oder gut vernetzt ist, kommt weiter. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, aber nicht für alle gleichermaßen zugänglich.
Unbedingt gut verhandeln die Lebenshaltungskosten in Salzburg sind hoch, und das Einstiegsgehalt reicht kaum, um davon vernünftig zu leben. Sozialleistungen sind minimal.
Das Thema Nachhaltigkeit wird stark beworben, wirkt in der Praxis aber eher wie Greenwashing.
Echte Zusammenarbeit ist selten. Wenn man nicht aus Salzburg stammt, wird man eher außen vor gelassen. Beziehungen bleiben oberflächlich, was das Teamgefühl stark schwächt.
Sehr traditionelle Strukturen. Wer nicht aus der Region ist, hat es schwer, wirklich dazuzugehören.
Führung agiert unnahbar und bevorzugt oft jene, die sich stark anpassen. Objektives Feedback oder echtes Coaching sind selten.
Am ersten Tag gab es ein beschädigtes Arbeitsgerät und keinen festen Arbeitsplatz. Erst nach Monaten wurde etwas Besseres gestellt, allerdings oft ohne Rücksicht auf die tatsächliche Rolle sondern auf Basis von persönlichen Einschätzungen.
Interne Kommunikation ist schwach. Informationen kommen spät oder gar nicht an, und es wird viel hinter verschlossenen Türen geredet. Wer bei einer Kollegin oder einem Kollegen in Ungnade fällt, merkt das sofort im Arbeitsalltag.
Nach außen wird Gleichberechtigung betont, intern hängt vieles davon ab, wie gut man im sozialen Gefüge steht. Subjektive Sympathien scheinen mehr zu zählen als Leistung.
Technisch gibt es spannende Themen, aber Prioritäten wechseln ständig. Langfristige Arbeit ist schwierig, weil alles schnell wieder über den Haufen geworfen wird.
Familiärer Umgang mit allen Mitarbeitern, beinahe keine Vorgesetzten "Mentalität".
Keine tägliche Mitarbeiterverpflegung. zb. Keine Kantine bei ca. 200 Mitarbeitern am Standort Salzburg.
Mehr Transparenz beim Gehaltsschema.
Stellenabhängig
Könnte immer etwas mehr sein, nicht transparent.
Arbeitsklima
All-In Verträge und die informelle Kommunikation.
Weniger auf die ewig gestrigen hören und mutiger in die Zukunft schauen.
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung.
IT Ausstattung ist top. Büros werden langsam knapp.
Quartals Updates über die wirtschaftliche Entwicklung. Etwas zu viel informelle Kommunikation.
Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden aus der ganzen Welt. Interessante Produkte.
Soziale Events während und nach der Arbeitszeit
Ungleiche Verteilung der Ausbildungskapazitäten,
Öffentliche Verkehrsanbindung
Entwicklung und Innovation benötigt Zeit sowie auch kreative Ruhephasen wo nicht an Features gearbeitet werden muss,
Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter,
International gut und in Salzburg eher befriedigend
Die absolut außergewöhnliche positive Unternehmenskultur die ein Miteinander fördert und fordert. Die internationalen Karrieremöglichkeiten für vor allem junge Menschen. Die Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, mit der man hier arbeiten kann ohne permanentes Mikromanagement. Führung auf Augenhöhe und keine steilen Hierarchien. Förderung der individuellen Interessen und Leidenschaften (auch Sport und Freizeitaktivitäten neben den fachlichen Inhalten). Spannende Persönlichkeiten mit hohem Fachwissen, die bereit sind dieses zu teilen. Kollegenzusammenhalt auch in der Freizeit.
Nicht so bekannt wie andere Unternehmen am Standort (hidden champ...).
Pensionsvorsorgemöglichkeiten für MA schaffen.
Wertschätzender und entspannter Umgang auf allen Ebenen. (schwarze Schafe gibt es immer) Angenehme Firmengröße: nicht zu groß, sodass man einen Großteil der Belegschaft kennt, und nicht zu klein, sodass man mit vielen unterschiedlichen Personen zu tun hat.
Hin und wieder zu viel Politik.
Bessere Möglichkeiten für Mittagessen sind schon seit langer Zeit ein großer Wunsch, Angebote für Rabattmarkerl, Kantine o.ä. gibt es leider gar nicht.
Den Onboarding Prozess ausbauen - Organisierte Einschulungen über Produkte / Lösungen etc gibt es nur für Techniker, wäre aber auch für andere Positionen gut.
Kein Zeitausgleich aufgrund All-In. Urlaubsplanung ist dafür sehr flexibel und auch kurzfristig möglich.
Weiterbildungen kann man einfordern. Wenn man dahinter ist, hat man viele Möglichkeiten.
Nicht viele “echte” Benefits, die für jeden gleich gut sind.
Umweltbewusstes Verhalten eher alibimäßig. Dafür gibt es eine Charity Challenge bei der jedes Jahr sehr viele Kollegen dabei sind
Große Hilfsbereitschaft und Offenheit
Man ruht sich manchmal sogar auf den Lorbeeren von früher aus.
Grundsätzlich top, nur leider erzeugt die Trennung in 2 Gebäude immer tiefere Gräben und es gibt wenig persönlichen Austausch.
Erst seit kurzem gibt es eine einzige weibliche Führungskraft.
Das Unternehmen ist im allgemeinen bis auf wenige Abteilungen sehr männlich geprägt, es könnte hier mehr Initiative geben daran etwas ändern zu wollen.
Hohe Eigenverantwortung, die Initiative zu ergreifen wird begrüßt. Durch Internationalität sehr abwechslungsreich.
Positive Arbeitsatmosphäre, Markenstolz, internationale Kontakte
schwieriges Gehaltsgefüge
Alte Muster hinterfragen
Zusammenhalt der Kollegen und die Motivation immer besser zu werden.
Sozialleistungen und das schlechten Mitarbeitern zu lange zugesehen wird.
Nicht nur immer reden sondern auch mal tun.
Faires und offenes Unternehmen, man kann sagen was man sich denkt.
Unternehmen ziemlich unbekannt. Hier sollte offensiver Kommuniziert werden.
Urlaube können selbst entschieden werden. Der Arbeitsaufwand ist je nach Abteilung unterschiedlich. Einige Kollegen nutzen das lockere System aus.
Es gibt keine Karrierepläne, die liegen seit Jahren in der Schublade der HR.
Weiterbildung sehr stark abhängig von der Führungskraft. Wenn diese Weiterbildung unterstützt stehen einem alle Wege offen.
All in Verträge die aber in der Regel fair bezahlt werden.
Sozialleistungen sind aus den 90ern da könnte man einiges Verbessern.
Sehr gut, die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
Keine klare Strategie. Vision wird situationselastisch behandelt. Wichitig ist immer das nächste Projekt und nicht die strategische Aussrichtung.
Technische Ausrüstung und Arbeitsplatz ist top.
Grundlegende Informationen werden 1x pro Quartal berichtet. Leider ist der Flugfunk immer der am besten Informierte Mitarbeiter.
Nur eine weibliche Führungskraft.
So verdient kununu Geld.