12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
CONCORDIA leistet inhaltlich wertvolle Arbeit und setzt sich mit großem Engagement für soziale Projekte ein. Dieses Engagement ist vor allem bei den Kolleg*innen in den Projektländern deutlich spürbar gewesen.
Eine offene Feedback- und Fehlerkultur wäre wichtig, um Vertrauen zu fördern und Missverständnisse frühzeitig zu vermeiden. Mitarbeitende sollten stärker in Entscheidungen einbezogen werden – nicht nur über Befragungen, oder nachdem die Entscheidungen eigentlich bereits gefallen ist, sondern im echten Dialog.
Führungskräfte brauchen Unterstützung, vor allem in herausfordernden Phasen.
Werte wie Herzenswärme, Mut, Chancen und Commitment sollten nicht nur nach außen kommuniziert, sondern auch intern im täglichen Miteinander gelebt werden.
Mehr Transparenz, Miteinander, Gesprächsbereitschaft und Wertschätzung würden vieles verbessern.
Ich habe mich mit großem Engagement für CONCORDIA eingesetzt und stand hinter der Mission der Organisation. Leider wurde intern oft nicht nach den eigenen Werten gehandelt.
Offene Gespräche und ehrliches Feedback hätten in herausfordernden Situationen vieles erleichtern können. Stattdessen wurde häufig über Menschen gesprochen, nicht mit ihnen. Konstruktive Kritik wurde selten als Chance gesehen und war nicht vorhanden. Es fehlt in der gesamten Organisation eine Kultur des Vertrauens und des offenen Austauschs.
Viele Kolleg*innen leisten großartige Arbeit, aber die Führungskultur und die Arbeitsatmosphäre sind aus meiner Sicht verbesserungswürdig.
Nach außen präsentiert sich die Organisation mit starken Werten wie Herzenswärme, Mut, Commitment und Chancen.
Leider wird dieser Werterahmen intern nicht konsequent gelebt. Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitenden stehen häufig im Widerspruch zu dem, was öffentlich kommuniziert wird.
Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität führt dazu, dass Vertrauen und Glaubwürdigkeit verloren gehen und Enttäuschungen entstehen – besonders bei jenen, die sich mit großem Engagement eingebracht haben.
Ich hatte eine operative Funktion und zusätzlich die Leitungsfunktion. Also viel Work und wenig Life.
Der Zusammenhalt im direkten Team war grundsätzlich in Ordnung, abteilungsübergreifend jedoch kaum vorhanden. Viele Abläufe waren stark auf die Geschäftsleitung ausgerichtet, wodurch eigenständige Zusammenarbeit oder gegenseitige abteilungsübergreifende
Zusammenarbeit oft zu kurz kamen. Entscheidungen wurden meist über die Leitungsebene getroffen, nicht im gemeinsamen Austausch.
Der Umgang mit älteren Mitarbeiter*innen oder Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen war wenig einfühlsam.
Es fehlte an Verständnis und Rücksichtnahme für individuelle Belastungen oder körperliche Beeinträchtigungen.
Das Verhalten der Geschäftsleitung war stark von persönlicher Darstellung und Außenwirkung geprägt. Nach außen wurde viel Wert auf Harmonie und Zustimmung gelegt, intern fehlte jedoch Konsequenz, Klarheit und echtes Interesse an unterschiedlichen Sichtweisen.
In herausfordernden Situationen wurde Verantwortung oft vermieden oder an andere delegiert. Kritik wurde nicht als Chance zur Klärung genutzt, sondern als Angriff verstanden.
Dadurch entstand ein Klima, in dem Vertrauen und offenes Feedback schwer möglich waren – was der Zusammenarbeit und Entwicklung im Team langfristig geschadet hat.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen. Diese werden über "Flurfunk" ausgetragen oder man wendet sich direkt an den Vorstand oder an die Geschäftsführung, ohne mit der entsprechenden Person zuvor gesprochen zu haben.
Formell wird Gleichberechtigung betont, in der Praxis hängen Einfluss und Gestaltungsspielraum jedoch stark von der Position und der Nähe zur Geschäftsleitung ab.
Es gibt einen guten Mittelweg zwischen nötigen Vorgaben/definierten Prozessen und der erforderlichen Flexibilität/Raum für individuelle Problemlösungen. Man muss sich halt darauf einlassen, Dinge anpacken, für Menschen, die hierarchische Strukturen gewohnt sind und ständig Vorgaben von „oben“ brauchen, wird es nicht die richtige Organisation sein. Aber wenn man sich drauf einlässt, kann man viel gestalten.
Nichts: guter Zweck, spannende Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten - all das gepaart mit jeder Menge Spaß.
Toller Zusammenhalt im Team, motivierende Vorgesetzte
6 Wochen Urlaub, Zeitausgleich flexibel möglich - man springt füreinander ein im Team
Man kann immer alles ansprechen und Ideen schmieden
Abwechslungsreich und herausfordernd, was vordergründig ob der Größe der Organisation nicht erwartbar wäre
Der Vorstand. Die jungen Kolleg:innen. Die Mission.
Motivation würde steigen bei Aussicht auf Erfolg, bzw. dass das Engagement auch einmal wahrgenommen wird.
Stressresistenz muss gegeben sein.
Home Office wird angeboten, aber am Ende selten möglich
Kolleg:innen sind toll, aber große Fluktuation.
ältere Kolleg:innen werden sehr geschätzt
Daran muss gearbeitet werden.
Es wird vieles nicht kommuniziert; Vieles auch beabsichtigt.
Keine Klarheit in der Struktur und in der Arbeitsaufteilung. Direktorin möchte alles kontrollieren. Kein Vertrauen gegenüber Mitarbeitern. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation da viele gehen oder willkürlich gekündigt werden.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Vorsicht Direktorin ist extrem hinterhältig
Chaotisch und nur top-down
Flexible Arbeitszeiten
Ineffektive und respektlose Führungskräfte, es wird viel "hinten rum" gesprochen, viele interne Konflikte, hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern. Qualifizierte Kollegen sind schnell frustiert und werden z.T. raus gemobbt. Die Organisation zeigt wenig Innovationsbereitschaft, verfügt über kein zeitgemäßes Projektmanagement-System und vernachlässigt die professionelle Bewertung der Programme. Zudem werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter angeboten.
Innovativer denken, Mitarbeiter wertschätzen, in Evaluation und Weiterbildung investieren
Alle Kollegen zeigen eine "Hands-on" Einstellung. Man will etwas bewirken.
Aus der Vergangenheit heraus wird die Organisation noch oft zu sehr in die römisch-katholische Ecke gerückt. Tatsächlich ist das Team aber bunt gemischt, weltoffen, sehr heterogen. Ich hatte bisher noch keine Bibelstunde ;)
Es ist ein kleines Team.
Es ist eine NGO.
Ist eine Soziale-NGO, keine Umwelt-NGO - die Menschen sind im Fokus, aber man bemüht sich.
So verdient kununu Geld.