58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich Teil davon sein durfte.
Beim vorherigen Büro = das Klo. I'm sorry. xD
Noch weiter zu der Kern-Essenz (Hustle & Grind) von Corplife stehen. Ehrlich und transparent. Es gibt so viele Menschen, die genau so eine Arbeit suchen.
Die Teamkultur war einfach mega stark. Geprägt von der Geisteshaltung jedes Einzelnen.
Vor allem eben damls unser Neu Business Sales Team: Geprägt auch von einigen Schlüsselfiguren. Einfach Positive Vibes-Maschinen. So wünscht man sich das.
Geht in die Hustle und Grind Schiene - dafür wirst Du fürstlich belohnt. Wem das Spaß macht bzw. wer sich in so einer Umgebung sieht, der soll sich noch heute bewerben.
Das Pendeln hat sich nach 3 Jahren dann doch etwas gezogen.
Da das aber von mir selber ausging - war das mein Bier... Hmmmm Bier....
Davon abgesehen -> klassisch 9 to 5. Darüber hinaus musste man wirklich selten, weil ein guter Sales Mensch auch innerhalb seiner Zeit überperformen kann. Deshalb hatte ich die meisten Überstunden. loool
Vom Senior Seller zum Team Lead nach knapp 2 Jahren. Schön war's.
Am Anfang zieht es sich durch den Pipe-Aufbau. Nach den ersten 3 Monaten zieht es durch die Provision dann richtig an.
Mein Durchschnittsgehalt nach knapp 3 Jahren im New Business Sales + eigene Provision + Führung = Top. Also genau so darf es sein.
Mülltrennung etc.
Ich habe dort so enge Beziehungen zu Menschen aufgebaut, wie noch nicht zufor in meiner Karriere. Menschen zu denen ich eine echte Verbindung empfinde. Auch wenn ich nicht mehr dort bin. Vor allem geografisch ;)
Ein gewisser Kollege aus dem hohen Norden mit wundervoll wallendem Schnurrbart wurde regelmäßig von mir daran erinnert, dass er 2 Jahre vor mir zur Welt kam.
Unser lieber Geschäftsführer hat eine (definitiv eigene) aber durchaus direkte Art, die ich schätzen und lieben gelernt habe, im Laufe der Jahre. Ob einem die starke Performance-Orientierung nun schmeckte oder nicht. Man wusste immer, woran man war.
Je älter ich werde, desto wichtiger ist mir direkter und authentischer Umgang mit Menschen. Vor allem im Business-Context.
Zu mir selber als Führungskraft kann ich sagen: "ich habe stets versucht - bemüht zu sein". xD
Mittel - die Laptops waren (damals) alt und schon recht verbraucht. Die Handys ist schon nicht mehr updatefähig. Aber: das war damals.
Dafür gab's für jeden, der es wünschte, höhen-verstellbare Tische.
Im Großen und Ganzen in Ordnung.
Gutes Mittelfeld. Hätte ich sicher noch besser Richtung Team sein können. Hätte zwischen der Führung der Abteilung auch sicher noch besser funktioniert.
Leistung zählte. Und Der Mensch (auch wenn das viele nicht sahen). Wer Du warst oder woher Du kamst - war einfach wöllig wurscht.
Ich meine - sogar Linzer haben sie zugelassen.
Ich bin gewachsen mit den Aufgaben und dadurch wurden die Aufgaben spannender und abwechslungsreicher.
leider gab es nichts gutes außer dass die Kollegen damals stark zusammengehalten haben, war wirklich eine lustige Truppe! :)
Kollegen sind angenehm, jedoch immer sehr viel Druck
Image ist leider nicht wirklich gut
Work-Life-Balance ist leider kein Stichwort, Home-Office musste man sich erkämpfen (leider nur 1 Tag in der Woche), sind All-In-Verträge, man wurde auch unangenehm angeschaut, wenn man mal etwas früher gegangen ist (obwohl die Arbeit erledigt wurde, wir sprechen von 10 min.)
Natürlich hat sich keiner bedankt wenn man Überstunden geschoben hat, da man es als selbstverständlich empfunden hat.
Man kann sich auf Sales Manager hocharbeiten
Sehr niedriges Grundgehalt, war damals wo ich da war auch unter dem Kollektivvertrag, jedoch gab es Provision (die jedoch weggefallen ist, wenn man nicht auf seine Ziele gekommen ist, man hat also dann nurnoch das Gehalt unter dem Kollektivvertrag ausbezahlt bekommen)
Die Provision wurde auch nicht gegengerechnet wenn man mal Krank oder im Urlaub war, das hat keinem interessiert, heisst wenn man mal 2 Wochen krank ist und man deswegen nicht auf seine Ziele gekommen ist, gab es einfach keine Provision mehr.
Stand 2024!
Gabs eigentlich keine
Damals hatte mein Vorgesetzter leider große Ego Probleme und es gab sehr viele Konflikte, da Kritik nicht gut angenommen wurde. Micro-Management stand hier ebenfalls an der Tagesordnung, meiner Meinung nach herrschte ein toxisches Arbeitsklima.
Veraltete Technik
Cold Calling halt...
richtig gut, manchmal zu laut im Sales
ungedeckelt!
für Sales beachtlich positiv
Umzug in ein neues Büro steht bevor
gibt sowohl 1:1 Meetings, als auch Weekly Meetings
gibt halt keine "älteren"
Die Toiletten gehen verbessert!
Sehr viel Humor und sehr viele Erfolge die gemeinsam gefeiert werden.
Seit neustem viele Möglichkeiten die Arbeit so zu meistern das alle immer zufrieden sind.
Wer Gas gibt kann schnell aufsteigen, selbst an mir erlebt
Alle für einen, einer für alle
Rasche und transparente Kommunikation
Das Fixum könnte angepasst werden an das Kollektiv dennoch viele Möglichkeiten ein gutes Geld zu verdienen.
Ich bin absolut begeistert von corplife! Ein junges, dynamisches Unternehmen mit einem tollen Team, guten Arbeitsbedingungen und vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Wer die Start-up-Kultur liebt, ist hier genau richtig.
Die Atmosphäre bei corplife ist einfach fantastisch! Man spürt den Start-up-Spirit in jeder Ecke: flache Hierarchien, offene Kommunikation und eine dynamische Arbeitsweise. Das Büro liegt zentral und lädt zum kreativen Arbeiten ein.
corplife hat sich als innovatives Unternehmen mit viel Potenzial etabliert. Sowohl im Team als auch von außen genießt das Unternehmen einen sehr guten Ruf.
Bei corplife wird auf die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden geachtet. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. corplife investiert in seine Mitarbeitenden und fördert sowohl interne als auch externe Weiterbildungen. Wer Ambitionen hat, bekommt hier definitiv die Chance, sich weiterzuentwickeln.
corplife bietet eine mehr als faire Vergütung, gute Leistungen werden auch finanziell belohnt. Besonders hervorzuheben sind die Mitarbeiter-Benefits, die wirklich großartig sind.
Das Team ist einfach klasse! Es wird nicht nur zusammengearbeitet, sondern auch gemeinsam gefeiert. Der Zusammenhalt ist stark, und man unterstützt sich gegenseitig in allen Belangen.
Die Führungskräfte bei corplife sind nicht nur fachlich kompetent, sondern auch menschlich großartig. Sie unterstützen ihre Mitarbeitenden aktiv und stehen immer mit einem offenen Ohr zur Verfügung. Feedback wird wertschätzend und auf Augenhöhe gegeben.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend – zentral gelegenes Büro, gut ausgestattete Arbeitsplätze und eine angenehme Arbeitsumgebung. Es gibt genügend Freiräume, um kreativ und produktiv zu arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und offen. Alle Teammitglieder werden regelmäßig über wichtige Entwicklungen informiert, und es gibt zahlreiche Gelegenheiten, eigene Ideen oder Fragen einzubringen. Offene Feedback-Kultur wird großgeschrieben!
Corplife legt großen Wert auf Gleichberechtigung. Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position. Die Diversität im Team wird geschätzt und gefördert.
Die Projekte bei corplife sind spannend und abwechslungsreich. Man hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Der Arbeitsalltag ist definitiv nie langweilig!
nichts
Leider ist in diesem Fall alles schlecht, was man von einem Arbeitgeber erwartet.
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist gut.
HR & Führungskräfte machen immer wieder sehr komische Aussagen und Blicke, bei denen man sich leider unwohl fühlt.
Das Unternehmen hat kein gutes Image
definitiv keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Führungskräfte haben sehr wenig Kompetenzen
Alles
Nichts
Ich finde es gibt nicht wirklich etwas was er anders machen sollte. Cool wäre warscheinlich ein Firmenwaagen, das war´s.
Die Stimmung im Büro, die Arbeitsmoral, die Kommunikation, der Onboarding-Prozess, ...
Noch nichts gefunden, dass ich als schlecht beurteilen könnte
Das Büro könnte eine Spur größer sein
Die freien Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Rolle.
Siehe Headline. Kritik ist relativ. Die Firma ist ein Kollektiv aus jedem einzelnen Mitarbeiter. Überleg' Dir zuerst: was kann ich ändern?
Strahlst Du - strahlen die anderen
Da ich Teil der Außenwirkung der Marke bin, kann ich hoffentlich meinen Beitrag leisten
Du identifizierst Dich mit deiner Aufgabe, dann ist die Balance obsolet -> deine Work wird zum Life (klingt fast ja fast schon poetisch - ich sollte wohl ein Buch schreiben).
Direkte und regelmäßige Coachings + Sales lernt man am Punkt.
Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt, wird sich sehr wohl fühlen.
Bin einer der ältesten - ich fühle mich wohl. ;)
Siehe Kommunikation ;)
Die eine oder andere Investition in's Büro kann gern stattfinden. Aber auch hier wieder -> wenn Sales mehr umsetzt, hat man sich mehr verdient.
Kommunizierst Du ehrlich - kommunizieren die Menschen mit Dir
Siehe Headline (!)
Unterschiedlichste Kunden aus den verschiedensten Branchen - wer gerne verkauft und sich ständig verbessern möchte (und auch mit Kritik umgehen kann), wird die Aufgabe lieben.
So verdient kununu Geld.