18 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich Teil davon sein durfte.
Beim vorherigen Büro = das Klo. I'm sorry. xD
Noch weiter zu der Kern-Essenz (Hustle & Grind) von Corplife stehen. Ehrlich und transparent. Es gibt so viele Menschen, die genau so eine Arbeit suchen.
Die Teamkultur war einfach mega stark. Geprägt von der Geisteshaltung jedes Einzelnen.
Vor allem eben damls unser Neu Business Sales Team: Geprägt auch von einigen Schlüsselfiguren. Einfach Positive Vibes-Maschinen. So wünscht man sich das.
Geht in die Hustle und Grind Schiene - dafür wirst Du fürstlich belohnt. Wem das Spaß macht bzw. wer sich in so einer Umgebung sieht, der soll sich noch heute bewerben.
Das Pendeln hat sich nach 3 Jahren dann doch etwas gezogen.
Da das aber von mir selber ausging - war das mein Bier... Hmmmm Bier....
Davon abgesehen -> klassisch 9 to 5. Darüber hinaus musste man wirklich selten, weil ein guter Sales Mensch auch innerhalb seiner Zeit überperformen kann. Deshalb hatte ich die meisten Überstunden. loool
Vom Senior Seller zum Team Lead nach knapp 2 Jahren. Schön war's.
Am Anfang zieht es sich durch den Pipe-Aufbau. Nach den ersten 3 Monaten zieht es durch die Provision dann richtig an.
Mein Durchschnittsgehalt nach knapp 3 Jahren im New Business Sales + eigene Provision + Führung = Top. Also genau so darf es sein.
Mülltrennung etc.
Ich habe dort so enge Beziehungen zu Menschen aufgebaut, wie noch nicht zufor in meiner Karriere. Menschen zu denen ich eine echte Verbindung empfinde. Auch wenn ich nicht mehr dort bin. Vor allem geografisch ;)
Ein gewisser Kollege aus dem hohen Norden mit wundervoll wallendem Schnurrbart wurde regelmäßig von mir daran erinnert, dass er 2 Jahre vor mir zur Welt kam.
Unser lieber Geschäftsführer hat eine (definitiv eigene) aber durchaus direkte Art, die ich schätzen und lieben gelernt habe, im Laufe der Jahre. Ob einem die starke Performance-Orientierung nun schmeckte oder nicht. Man wusste immer, woran man war.
Je älter ich werde, desto wichtiger ist mir direkter und authentischer Umgang mit Menschen. Vor allem im Business-Context.
Zu mir selber als Führungskraft kann ich sagen: "ich habe stets versucht - bemüht zu sein". xD
Mittel - die Laptops waren (damals) alt und schon recht verbraucht. Die Handys ist schon nicht mehr updatefähig. Aber: das war damals.
Dafür gab's für jeden, der es wünschte, höhen-verstellbare Tische.
Im Großen und Ganzen in Ordnung.
Gutes Mittelfeld. Hätte ich sicher noch besser Richtung Team sein können. Hätte zwischen der Führung der Abteilung auch sicher noch besser funktioniert.
Leistung zählte. Und Der Mensch (auch wenn das viele nicht sahen). Wer Du warst oder woher Du kamst - war einfach wöllig wurscht.
Ich meine - sogar Linzer haben sie zugelassen.
Ich bin gewachsen mit den Aufgaben und dadurch wurden die Aufgaben spannender und abwechslungsreicher.
nichts
Leider ist in diesem Fall alles schlecht, was man von einem Arbeitgeber erwartet.
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist gut.
HR & Führungskräfte machen immer wieder sehr komische Aussagen und Blicke, bei denen man sich leider unwohl fühlt.
Das Unternehmen hat kein gutes Image
definitiv keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Führungskräfte haben sehr wenig Kompetenzen
Alles
Nichts
Ich finde es gibt nicht wirklich etwas was er anders machen sollte. Cool wäre warscheinlich ein Firmenwaagen, das war´s.
Die Stimmung im Büro, die Arbeitsmoral, die Kommunikation, der Onboarding-Prozess, ...
Noch nichts gefunden, dass ich als schlecht beurteilen könnte
Das Büro könnte eine Spur größer sein
Die freien Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Rolle.
Siehe Headline. Kritik ist relativ. Die Firma ist ein Kollektiv aus jedem einzelnen Mitarbeiter. Überleg' Dir zuerst: was kann ich ändern?
Strahlst Du - strahlen die anderen
Da ich Teil der Außenwirkung der Marke bin, kann ich hoffentlich meinen Beitrag leisten
Du identifizierst Dich mit deiner Aufgabe, dann ist die Balance obsolet -> deine Work wird zum Life (klingt fast ja fast schon poetisch - ich sollte wohl ein Buch schreiben).
Direkte und regelmäßige Coachings + Sales lernt man am Punkt.
Wer sich selbst nicht zu ernst nimmt, wird sich sehr wohl fühlen.
Bin einer der ältesten - ich fühle mich wohl. ;)
Siehe Kommunikation ;)
Die eine oder andere Investition in's Büro kann gern stattfinden. Aber auch hier wieder -> wenn Sales mehr umsetzt, hat man sich mehr verdient.
Kommunizierst Du ehrlich - kommunizieren die Menschen mit Dir
Siehe Headline (!)
Unterschiedlichste Kunden aus den verschiedensten Branchen - wer gerne verkauft und sich ständig verbessern möchte (und auch mit Kritik umgehen kann), wird die Aufgabe lieben.
Die gute Erreichbarkeit und das gute Verhältnis zu den meisten Kollegen.
Ich persönlich konnte von Transparenz nichts spüren.
Die Führungsebene sollte Weiterbildung im Bereich Mitarbeiterkommunikation betreiben. Die teilweise herablassende Art hat bei mir keinen Anklang gefunden.
Wenn man sich von außen einen Eindruck über die Firma machen möchte, spiegelt dieser Eindruck meine Perspektive. Meiner Meinung nach hat die Firma kein gutes Image.
Um an meine finanziellen Ziele zu kommen, habe ich durchschnittlich über 40 Wochenstunden gearbeitet.
Mülltrennung wurde angeboten
Zu einem bestimmten Zeitpunkt waren die Rahmenbedingungen da. Nachdem die Firma Umstrukturierungen machte, wurden diese schlechter.
Fast alle Kollegen waren in Ordnung.
Siehe Kommunikation. War meiner Meinung nach sehr stark Top-down. Feedback von mir wurde angehört, ob es beachtet wird kann ich nicht sagen.
Meiner Meinung nach absolut unzureichende Umgebung um effizient arbeiten zu können. Das "Büro" ist eine Altbauwohnung und als Vertriebsmitarbeiter hatten wir ein großes Lärmproblem. Bezüglich des Zustands des Equipments schweige ich, da ich es schriftlich nicht belegen kann. Am Anfang habe ich benutzte In-Ear Kopfhörer bekommen, diese wurden nach einiger Zeit mit neuen ersetzt.
Als Feedback wurde mir gegeben, dass die "Zügel" manchmal angezogen werden müssen, um mich in der richtigen Spur zu halten.
Ich finde es traurig, dass man mich mit einem Pferd verglichen hat.
Fixum ist leicht über Kollektiv. Provision war gut.
Mein Eindruck dahingehend war normal.
Ziel war es zu verkaufen. Da gibt es nicht viel Abwechslung.
Der Mensch steht im Mittelpunkt, die Wertschätzung gegenüber der Belegschaft.
Dadurch dass das Unternehmen im Herzen Wiens liegt und es keine Parkgarage gibt, sind die Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter, die mit dem Auto kommen, begrenzt. Jedoch ist das Büro mit den Öffis top zu erreichen!
Ich bin immer sehr gerne in die Arbeit gegangen und habe mich auf meine Kollegen gefreut :) Es wird in einem angenehmen Ambiente gearbeitet, wo man sich einfach wohlfühlen muss.
Marktführer in Österreich.
Sehr ausgeglichen - es wurde darauf geachtet, dass berufliches und privates vereinbar ist (z.B. durch Gleitzeit, festgelegte Homeoffice-Tage nach dem Onboarding). Es gab auch viele Teilzeitkräfte, welche neben der Arbeit noch studieren.
Ich selbst habe bei corplife im Vertieb als Teilzeitkraft neben dem Studium gestartet und von der Pike an Sales gelernt. Ohne corplife wäre ich nicht dort, wo ich jetzt stehe - DANKE!
Ich war sehr zufrieden, auch der Mittagessenszuschuss ist nochmal eine Gehaltserhöhung.
Auf die Vermeidung von Müll wurde geachtet, der Drucker im Büro wurde nur selten benutzt. Die ganze Firma setzt auf digitale Unterlagen.
Ein Team, welches gemeinsam an einem Strang zieht. Es herrschte eine sehr flache Hierarchie.
Es herrscht ein gesunder Respekt der Personen gegenüber mit mehr Berufserfahrung.
Spitze - ich konnte mit meinen Vorgesetzten über alles reden.
Jede benötigte Hardware wird in sehr guter Qualität zur Verfügung gestellt.
Neben einem wöchentlichen Newsletter mit allen News rundum corplife, gab es gibt 1x/Monat ein Online-Meeting mit der gesamten Belegschaft, in welchem alle Entwicklungen erläutert wurden. Zudem wurden wichtige Informationen meistens zeitig weitergegeben.
Derzeit eine Belegschaft aus 11 verschiedenen Nationen. Die Vielfalt wird genutzt, um gemeinsam innovative Lösungen zu finden.
Natürlich gab es Routinearbeiten, die zu erledigen waren, doch gleichzeitig ist man auch mit vielen, interessanten Aufgaben befasst. Jede Position ist das, was man daraus macht.
Sieht oben
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich anfangen soll
Toxisch
Wirklich?! :)))
Einfach nur enttäuschend
Nichts
Alles
Das sind zu viele für hier. Ich habe diese jedoch auch kund getan, als ich gekündigt habe. Ob diese umgesetzt wurden, kann ich nicht sagen.
Selbstständigkeit wird zwar gefordert, jedoch hatte ich den Eindruck, als würde man ständig kontrolliert werden.
Das Image ist, meiner Meinung nach, nicht gut. Die Google - Rezensionen bestätigen dies
All in Vertrag..
Dirk kräuter Videos waren die einzige "Weiterbildung", die ich "genießen" durfte.
Das Team war zum Großteil toll (bis auf einige Ausnahmen- hier kann ich jedoch keine ausführlichen Details geben, da ich keinen Nachweis von vielen, meiner Meinung nach inakzeptablen, Äußerungen und Taten dieser MA hatte, da das meiste davon gesprochen wurde)
Jedoch haben in den letzten Wochen /Monaten viele des tollen Teams gekündigt, daher kann ich dazu keine Auskunft geben, wie das Team derzeit ist.
Das war, meiner Meinung nach, definitiv nicht ok. Aber auch hier habe ich keinen schriftlichen Nachweis, deswegen schweige ich lieber
Altbauwohnung als Büro.. Kann man machen, sollte man jedoch nicht. Vor allem da diese auch zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter war. Mein Laptop musste durchgehend angesteckt sein, damit dieser funktionierte. Auch war dieser sehr langsam
Ich musste öfters nachfragen, um an Informationen zu kommen. Dies erschwerte mir meinen Arbeitsalltag leider enorm. Daher ist mein Eindruck, dass die interne Kommunikation nicht wirklich gut funktioniert
Nichts
So ziemlich alles, wobei ich am schlimmsten finde, dass sie so ziemlich alle MitarbeiterInnen ausbeuten
Kein Kommentar....
Relativ gute Verbindung und viele Essensmöglichkeiten.
Einfach nur die Google Rezessionen durchlesen :)
0! Überstunden sind Alltag. Wir reden hier von teilweise mind. 60 Stunden die Woche (natürlich werden diese von dem All-In Vertrag geschluckt und vergleiten ist wunschdenken) und hierfür gibt es kein Danke, sondern es wird von einem erwartet! Dieses Unternehmen saugt Energie und Freude.
Mir wurde das Weiterbildungsangebot, falls es eines gab, nicht kommuniziert
Grundgehalt ist eine Frechheit.
Wenn man im Sales arbeitet, kann man sich schon eine gute Prämie dazu verdienen. Jedoch gibt es hierbei auch einen Harken: Die Ziele, welche vorgegeben werden sind utopisch und nicht wirklich zu erreichen, wodurch man am Grundgehalt sitzen bleibt. Hier verweis ich nochmal auf den ersten Satz!
Mülltrennung wurde angeboten und nicht angenommen. Die Mülleimer waren voll von verschiedenen Materialien...
Selten so ein gutes Team gesehen, wobei alle kompetenten KollegInnen mittlerweile gekündigt haben...
Teilweise gab es Zwischenfälle, die ich hier nicht nennen darf/kann, weil die Bewertung auf inaktiv gesetzt wird. Diese besagten Situationen waren während der Arbeitszeit oder Teamevents, wodurch sich der Sache angenommen hätte werden müssen. Die Vorgesetzten hiervon und hielten sich brav zurück - schön wegschauen ist die Devise!
Kann ich nicht bewerten, zu meiner Zeit gab es keine.
Ich persönlich habe es so empfunden, das alles hinter dem Rücken der MitarbeiterInnen besprochen wurde und nichts nach außen kommuniziert. Ärgerlich! Vor allem wenn in der Stellenausschreibung "transparente Kommunikation" steht....das kann ich persönlich nicht bestätigen, sondern verneinen.
Altbauwohnung, welche viel zu klein war und sehr mager ausgestattet. Für die geforderte Arbeit war das Equipment aus meiner Sicht zu alt.
Meiner Meinung war diese nicht vorhanden! Ich musste 500 mal nachfragen bzw. erfuhr ich es über 5 Ecken, obwohl es mit meinen eigenen Aufgabengebieten zu tun hatte. Noch dazu bekam ich oft nur die halbe Information, wodurch mir im besten Fall die Schuld gegeben wurde, wenn ein Fehler passiert.
Aus meiner Sicht war diese nicht vorhanden! Es gibt offensichtliche Lieblinge, welche sich alles erlauben dürfen! Zählt man nicht zu den "Hascherln" hat man es schon schwerer.
Grundsätzlich waren die Aufgaben vielfältig, doch für die geforderten Ziele waren die Rahmenbedingungen sehr eingeschränkt.
So verdient kununu Geld.