12 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Team auf gleicher Ebene habe ich einen sehr guten Zusammenhalt erlebt. Der kollegiale Austausch war unterstützend und hat den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Außerdem wurde Homeoffice ermöglicht, was für Flexibilität im Alltag gesorgt hat und positiv zur Work-Life-Situation beigetragen hat.
Die hohe Arbeitsbelastung, den dauerhaften Leistungsdruck sowie die aus meiner Sicht wenig transparente und teilweise schwer greifbare Führung auf höherer Ebene. Insgesamt war die Arbeitsdynamik sehr intensiv und fordernd.
Ich habe mich bewusst dafür entschieden, mir trotz zahlreicher Warnungen im Vorfeld ein eigenes Bild zu machen. Leider haben sich viele der kritischen Stimmen im Nachhinein bestätigt.
Meine Zeit bei der Cura Cosmetics Group, insbesondere im Bereich Cura Competence sowie im Team rund um Produktmanagement und Produktmarketing von Judith Williams Cosmetics, war geprägt von sehr hoher Arbeitsbelastung, dauerhaftem Druck und wenig Wertschätzung für geleisteten Einsatz. Die Erwartungen waren konstant hoch – unabhängig von Ressourcen, Zeit oder realistischer Umsetzbarkeit.
Die Führungsstruktur, insbesondere auf höherer Ebene (Vice President, Head-of-Positionen), habe ich als distanziert und wenig nahbar erlebt. Trotz viel Engagement und zusätzlichem Einsatz hatte ich häufig das Gefühl, den Anforderungen nie wirklich gerecht werden zu können, da Ergebnisse regelmäßig grundlegend überarbeitet oder neu definiert wurden. Klare Leitplanken und konstruktives Feedback fehlten aus meiner Sicht oft.
Es wurde viel von modernen Strukturen, Rollenmodellen und psychologischer Sicherheit gesprochen. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass Veränderungen sehr kurzfristig erfolgen konnten und Stabilität im Team nicht gegeben war. Die Fluktuation habe ich als überdurchschnittlich hoch wahrgenommen – teilweise wechselte das Team innerhalb weniger Jahre fast vollständig.
Die Arbeitsbelastung war dauerhaft hoch. Überstunden und Erreichbarkeit außerhalb klassischer Arbeitszeiten wurden stillschweigend erwartet. Besonders belastend waren die permanenten „Peak“-Phasen, die sich faktisch über das gesamte Jahr zogen. Eine nachhaltige Entlastung oder strukturelle Anpassung konnte ich nicht erkennen.
Für mich persönlich war diese Zeit sehr herausfordernd – fachlich wie auch gesundheitlich. Rückblickend würde ich diese Entscheidung nicht noch einmal treffen.
Vielfältige Aufgabengebiete
Offenheit für Neues & Weiterentwicklungsgedanke
Man kann hier wirklich etwas bewegen und bewirken
Manchmal will man zu viel auf einmal
Das angenehmste Zusammenarbeiten, das ich in meiner Laufbahn erlebt habe
Hier ist man in manchen Bereichen weiter als in anderen.
Zahlreiche Benefits, betriebliches Gesundheitsmanagement
Zahlreiche Informationskanäle, aber uneinheitliche Nutzung in den Abteilungen
66% Frauen in Führungspositionen
Vielfältig aber auch zahlreich ;)
- Sehr gute und kompetente HR Abteilung
- Kollegialer Zusammenhalt im Team
- Vielfältige Aufgaben mit Gestaltungsspielraum
- Möglichkeit zu Homeoffice (theoretisch)
- sehr schönes Bürogebäude und Kantine
- Mangelhafte Führungskultur
- Unfaire und teils respektlose Kommunikation
- Keine transparente oder faire Entwicklungsperspektive
- Kontrollverhalten und Intransparenz bei Entscheidungen
- Konsequente Schulung und Supervision der Führungskräfte, insbesondere im Bereich Kommunikation, Mitarbeiterführung und Feedbackkultur. Und ja es gibt eine Teamlead Academy, trotzdem
- Klare, faire und transparente Regelungen für Beförderungen und Gehaltsentwicklungen - diese gibt es auf dem Papier, sollten auch umgesetzt werden.
- Echte Umsetzung der kommunizierten Unternehmenswerte, nicht nur auf dem Papier.
- Ernsthafte Auseinandersetzung mit interner Kritik und systematischer Reflexion der Führungsstruktur.
Atmosphäre ist eher wie in der Schule. Die Atmosphäre war durch ein hohes Maß an Mikromanagement und übermäßiger Kontrolle belastet. Selbst kleinste Themen wurden überkompliziert und überthematisiert, was zu einem ständigen Gefühl von Überwachung und Infragestellung führte. Statt pragmatisch zu arbeiten, musste man sich regelmäßig für Details rechtfertigen, die keinerlei Relevanz für das Ergebnis hatten. Konstruktive Kritik wurde selten geäußert – stattdessen dominierten persönliche Bewertungen, die häufig nicht auf nachvollziehbaren Grundlagen basierten. Führungskräfte urteilten regelmäßig über Arbeitsweisen, ohne wirklichen Einblick in die Abläufe oder den tatsächlichen Aufwand zu haben.
Das Außenbild des Unternehmens entspricht aus meiner Sicht nicht der internen Realität. Werte wie Kollegialität und Transparenz werden kommuniziert, intern aber nicht gelebt – zumindest nicht einheitlich und nicht durch alle Führungskräfte. Spricht man mit Menschen in der Umgebung, hat die Cura allerdings definitiv einen weit verbreiteten sehr schlechten Ruf.
Offiziell gibt es flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit – in der Praxis wurde das jedoch nicht gleich für alle umgesetzt. Pausen und Arbeitszeiten im Homeoffice wurden übermäßig kontrolliert. Termine wurden teils spätabends eingestellt oder kurzfristig verschoben.
Klare Entwicklungsperspektiven fehlten. Mitarbeitende wurden über längere Zeit in Junior-Positionen gehalten, obwohl sie nachweislich Aufgaben auf Senior-Niveau übernommen haben. Das Beförderungssystem wirkte willkürlich und intransparent. Die neue interne Argumentation „Entwicklung ist nicht gleich Beförderung und Beförderung ist nicht gleich mehr Gehalt“ ist demotivierend und widerspricht jeglicher nachvollziehbaren Karriereplanung. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden zwar erwähnt, fanden in der Praxis aber kaum statt oder wurden nicht aktiv gefördert.
Das Gehalt ist durchschnittlich, die Sozialleistungen gut
Nach außen wurde ein modernes, werteorientiertes Image kommuniziert – intern kann ich nicht viel dazu sagen.
Trotz schwieriger Umstände haben sich viele Kolleg:innen gegenseitig unterstützt. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war stark – auch teamübergreifend.
die wenigsten sind älter, als 30, da man sich sowas meist nur im ersten Job gefallen lässt.
Verhalten von Führungskraft grenzte in einigen Fällen an systematisches Mobbing. Persönliche Angriffe, unfaire Beurteilungen und übermäßige Kontrolle gehörten zum Alltag. Feedback war oft unsachlich, inkonsistent und nicht an Fakten orientiert.
Technisch war mehr als gut. Die Büros sind wunderbar, Homeoffice möglich. Die eigentlichen Probleme lagen weniger bei den Bedingungen als im menschlichen Umgang und der Führungskultur.
Transparenz nicht vorhanden, Sachen werden verschwiegen oder falsch weitergegeben
Es gab große Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden – insbesondere zwischen Juniors und Seniors. Menschen, die in Junior-Positionen eingestiegen sind, wurden selbst nach über zwei Jahren nicht befördert, obwohl sie faktisch dieselbe Arbeit wie Seniors erledigten. Es werden Aussagen getroffen wie: „Entwicklung ist nicht gleich Beförderung und Beförderung ist nicht gleich mehr Gehalt.“ Das sorgt für große Frustration im Team. Es wird ständig nach Ausreden gesucht und das Thema generell vermieden
Ja, wenn man eigene Ideen mehr umsetzen könnte
Benefits, Work-Life-Balance und Kantine
Auch für Home Office wird die Cura immer offener und unkomplizierter
Den unglaublichen Wechsel, den Druck, den "Unterbezahlung" für die Verantwortung und Leistung die man zu tragen hat und abliefern soll, Führungskräfte.
Gehalt - Die erwartete Leistung der Cura und der Gehalt der bereit ist zu zahlen stimmen NULL(!!) überein. Es ist schön, wenn man die "Elite-Gruppe" beschäftigen möchte und Akademiker bevorzugt - aber dementsprechend sollte die Cura auch bereit sein, eine Überzahlung einzugehen.
Führungskräfte - Ein eingreifen oder eine Reaktion bei hoher Fluktuation ist erforderlich. die Cura reagiert zu spät oder gar nicht.
Meine Erfahrung zeigt, dass die Arbeit in der Cura ein äußerst unruhiges Arbeitsumfeld mit sich bringt. Innerhalb eines Jahres werden Teams häufig vollständig ausgetauscht. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Der Arbeitsdruck und die Erwartungen sind oft zu hoch, die Gehälter und Aufstiegsmöglichkeiten werden gering gehalten, und das Verhalten der Führungskräfte ist angesichts des Fachkräftemangels und eines Arbeitnehmermarktes unangebracht (besonders bei einigen Führungskräften der älteren Generation scheint das noch nicht ganz angekommen zu sein). Vor allem im Arbeitsalltag ist diese Unruhe belastend, da Menschen das Team verlassen, die nicht nur eine Lücke im Know-How, sondern auch im Team hinterlassen. Dies sollte dringend überdacht werden, wenn das Ziel ist, ein stabiles und effektiv funktionierendes Team aufzubauen.
In Innsbruck bereits bekannt wie die Umstände im Produktmanagement sind. Demensprechend an dieser Stelle Gratulation für das großartig gelungende Employer Branding - die Realität schaut nur etwas anders aus.
In Bezug auf Weiterentwicklung und Weiterbildung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf, da keine klaren Informationen über die Zeitabläufe der Karrierestufen vom Trainee Produktmanager über den Junior und regulären Produktmanager bis hin zum Senior Produktmanager kommuniziert werden. Zudem sind die Aufgabenbereiche über diese Stufen hinweg kaum differenziert, was die Grenzen zwischen den Rollen unnötig verschwimmen lässt.
Beim Thema Karriere allerdings sehe ich positive Aspekte, da interne Wechsel zwischen Abteilungen und Arbeitsfeldern durchaus möglich und üblich sind. Dies zeigt, dass es durchaus Potenzial für Mobilität innerhalb des Unternehmens gibt. Im speziellen Bereich des Produktmanagements scheint die Situation sehr in Ordnung zu sein, da der Job selbst mit drei bis vier Karrierestufen recht gut ausgestaltet ist und eine gewisse Sättigung aufweist. Meiner Meinung nach ist das auch das Ziel eines Jobs, den man sich entscheidet auszuüben.
Ich habe leider die Erfahrung gemacht das einige Kolleginnen und Kollegen mehr bevorzugt werden als andere und Micro Management an der Tagesordnung steht. Zusätzlich zur Notwendigkeit, jeden Schritt in unzähligen Listen dreifach zu dokumentieren, fühlen sich die regelmäßigen Jour-fixe-Meetings oft wie mündliche Prüfungen an. Diese sind weder lösungsorientiert noch informativ, sondern hinterfragend und – je nach Stimmung – konfrontativ. Ich bin mir bewusst, dass es Ausnahmen gibt und dies wahrscheinlich von der Abteilung abhängt. Jedoch gibt es im Produktmanagement erhebliche Schwächen, die besondere Aufmerksamkeit der Führungsebenen, insbesondere "Head of" und "Teamlead", erfordern.
Top-Down-Entscheidungen funktionieren effektiv nur dann, wenn die Beteiligten dazu bereit sind. Andernfalls müssen Entscheidungen akzeptiert werden, selbst wenn sie persönliche Veränderungen mit sich bringen. Besonders interessant finde ich es, dass man oft als starr und problematisch wahrgenommen wird, wenn man versucht, bestimmte Entscheidungen zu hinterfragen, um sie besser nachvollziehen zu können.
Das junge und dynamische Arbeitsumfeld. Die Home office Möglichkeiten und den modernen Standort mit Kantine und Kindergarten
Gute Mitarbeiter haben einen Preis und es werden oftmals mehrere weniger qualifizierte und daher günstigereArbeitskräfte eingestellt, anstatt eine Kompetente. Führt zu enormen Effizienzeinbußen und Frustration an Schnittstellen.
Mehr Wert darauf legen bestehende Mitarbeiter zu halten. Tempo aus dem Arbeitsalltag und den Umsatzzielen rausnehmen, damit Ruhe einkehrt und neue Mitarbeiter das „Handwerk“ besser lernen können.
Leider seit geraumer Zeit sehr angespannt. Viele neue Mitarbeiter und daher Workload für die langjährigen Mitarbeiter extrem hoch.
Image der Cura als Arbeitsplatz wird immer schlechter. Es spricht sich im kleinen Innsbruck rum, dass viel Leistung gefordert und wenig Gehalt geboten wird
-Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit
-Zeitausgleich (für diejenigen die nicht das Pech haben einen All-in Vertrag zu haben)
-Freizeitaktivitäten, die gefördert werden etc. …
klingt gut, ist aber in der Realität leider nicht ganz so toll umgesetzt.
Die flexible Arbeitszeit nutzt halt auch nur dann, wenn man nach geleisteter Überstunde mal früher gehen oder später kommen kann. Da die Peak Seasons mittlerweile kaum mehr Peaks sondern Dauerzustand sind, ist das nicht umsetzbar. Resultat: Überstunden ohne Ende und die Firma punktet schön langsam als Burn out factory.
Am Firmenstandort selber vorbildhaft. Produktkomponenten jedoch größtenteils aus Asien. Es gibt einen Nachhaltigkeitsbericht und in kleinen Schritten wird der CO2 Fußabdruck kontrolliert und versucht zu optimieren.
Tolles Onboarding, spezifische Weiterbildungen ebenfalls möglich und sehr offen bei konkreten Anfragen. Karrieremöglichkeiten nur bedingt möglich und nicht in allen Abteilungen.
Die Firma funktioniert ausschließlich weil Kollegen im Ernstfall zusammenhalten und das Boot über Wasser halten.
Mal sehen, wie sich das entwickelt bei der hohen Fluktuation, die hier schon seit einer langen Weile anhält. Wenn nur mehr „neue“ da sind und keine eingespielten Teams mit dem nötigen Know How übrig sind wirds happig.
Es gibt nur wenige erfahrene Führungskräfte und es werden sehr junge Mitarbeiter auf ein Team losgelassen, die leider noch zu wenig Lebens- und Berufserfahrung haben. Führt schnell zu viel Druck und Überforderung der jungen Führungskräfte. Schlecht fürs Team und ebenfalls für die junge Führungskraft!
Wenn mehr Wert auf den Workload und die Mitarbeiter selbst gelegt wird, dann kann meiner Meinung nach eine gute Arbeitsbedingung wiederhergestellt werden. Wird in dem Tempo weitergemacht ist es wirklich kein place to be!
Gute News werden sehr ausführlich, schnell und breit an die Mitarbeiter gebracht. Gibt es schlechte Neuigkeiten, dann ist der Flurfunk schneller. Die Kommunikation an betroffene Mitarbeiter erfolgt dann über kurze und knappe Gemeinschaftscalls/allgemeine Rundmails. Hinterlässt einen bitteren Beigeschmack, dass Mitarbeiter nur ein Mittel zum Zweck sind - reine Umsatzmaschinen.
Im unteren Bereich wenn man es mit branchenähnlichen Firmen vergleicht.
Tolle Aufgaben, Produkte und unglaublicher Mut auch mal Neues auszuprobieren. Manchmal wäre allerdings etwas weniger Tempo bei der Umsetzung von Vorteil
Die großzügige und aufwendige Bereitstellung der Infastruktur am Standort, frisches Obst, tolle Kaffeemaschine, Kantine mit viel Auswahl, Kinderbetreuung und die Präsenz sowie die Passion, die hinter den Geschäftsmodell(en) steckt.
Das neue (offene) Gehaltsschema der Cura existiert zwar, (kann nur von Führungskräften eingesehen werden) aber es wird trotzdem zu wenig offen darüber gesprochen und ist aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten in Tirol nicht sehr attraktiv aufgestellt. Bitte, seid doch hier auch mal ein Vorreiter :-)
Es ist gut, dass man den Führungskräften prinzipiell "blind" vertraut, trotzdem sollten auch diese bedingt kontrolliert werden und in Sachen "Leader Skills" noch mehr und regelmäßig gecoacht werden.
wunderschön eingerichtete Büros und Kantine/Cafeteria, viel Tageslicht, moderne Ausstattung, kleine Ecken für ein wenig Privatsphäre
So wie sich die Cura gibt, so ist sie auch im täglichen Arbeiten.
Gleitzeit ohne Kernzeiten, was will man mehr? Man muss sich nie rechtfertigen, solange die Arbeit past. Die äußerst flexible Homeoffice-Möglichkeit bietet maximalen Komfort, um private Dinge mit der Arbeit vereinen zu können.
Karrierechancen gibt es, allerdings ist es je nach Bereich sehr unterschiedlich und es gehört (wie oft im Leben) auch Glück dazu. Wie Beförderungen zustande kommen/begründet werden, weiß ich leider nicht. Zum allgemeinen Quoten-Verhältnis doch auch einige männliche Führungskräfte.
Beim Thema Gehalt ist meiner Meinung nach einiges an Aufholbedarf da. Es wird einem eher Lebensqualität als Geld geboten. Hier muss Jede/r selbst wissen, was einem wichtig(er) ist.
Man bemüht sich, allerdings lässt das Grundkonzept der Entwicklung von Konsumgütern kaum zu, dass man viel zu Umweltbewusstsein beiträgt. Sozialbewusstsein herrscht im dem Sinne, dass auf Eltern sehr viel Rücksicht genommen wird.
Je nach Abteilung unterschiedlich aber zum größten Teil sehr guter Zusammenhalt; vor allem auf den selben Hierarchieebenen.
Ältere Kollegen gehören mit dazu und man schaut zu ihnen tlw. auf; guter Umgang, soweit ich es beurteilen kann.
Viele Vorgesetzte verhalten sich so, wie man es sich wünscht/vorstellt, einige wenigere sind als Vorgesetzte nicht geeignet.
Die Cura bemüht sich sehr, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und bleibt offen für immer mehr Vorschläge seitens Mitarbeiter.
Ein regelmäßiger Newsletter hält einen up-to-date und bietet die Chance auf mehr Austausch unter den KollegInnen, die man weniger oft hört/sieht. "Buschfunk" und Gerüchte sind gefühlt weniger geworden, hängt aber natürlich auch von Führungskraft und direkten KollegInnen ab.
Nicht 100% aber auf einem guten Weg.
Wenn man alles mal kennt, kann es schon eintönig werden, wie in jedem Job.
Die Teams und Kollegen halten sehr gut zusammen
Gehalt
Mitarbeiter mehr Wertschätzen durch absehbare Aufstiege
Tolle Produkte, Bekanntheit des Markennamens, Potential
Hohe Anzahl an Abstimmungsloops, Aufgaben nicht klar verteilt, hohe Fluktuation
Führungsteam schulen um mehr Leaders zu schaffen
dass die Leute viel zu viel zu tun haben
mehr Gesundheitsmaßnahmen
Sehr schöne Büros, tolle Qualität der Produkte.
Micromanagement
Zu viele Richtungswechsel machen die Mitarbeiter müde! Mehr Strategie statt nur Zeitdruck würde helfen!
Außen hui, innen pfui..
Mal links, mal rechts, mal vor, mal zurück... die meißten verlassen die Firma nach max. 2 Jahren
So verdient kununu Geld.