5 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr gute und kompetente HR Abteilung
- Kollegialer Zusammenhalt im Team
- Vielfältige Aufgaben mit Gestaltungsspielraum
- Möglichkeit zu Homeoffice (theoretisch)
- sehr schönes Bürogebäude und Kantine
- Mangelhafte Führungskultur
- Unfaire und teils respektlose Kommunikation
- Keine transparente oder faire Entwicklungsperspektive
- Kontrollverhalten und Intransparenz bei Entscheidungen
- Konsequente Schulung und Supervision der Führungskräfte, insbesondere im Bereich Kommunikation, Mitarbeiterführung und Feedbackkultur. Und ja es gibt eine Teamlead Academy, trotzdem
- Klare, faire und transparente Regelungen für Beförderungen und Gehaltsentwicklungen - diese gibt es auf dem Papier, sollten auch umgesetzt werden.
- Echte Umsetzung der kommunizierten Unternehmenswerte, nicht nur auf dem Papier.
- Ernsthafte Auseinandersetzung mit interner Kritik und systematischer Reflexion der Führungsstruktur.
Atmosphäre ist eher wie in der Schule. Die Atmosphäre war durch ein hohes Maß an Mikromanagement und übermäßiger Kontrolle belastet. Selbst kleinste Themen wurden überkompliziert und überthematisiert, was zu einem ständigen Gefühl von Überwachung und Infragestellung führte. Statt pragmatisch zu arbeiten, musste man sich regelmäßig für Details rechtfertigen, die keinerlei Relevanz für das Ergebnis hatten. Konstruktive Kritik wurde selten geäußert – stattdessen dominierten persönliche Bewertungen, die häufig nicht auf nachvollziehbaren Grundlagen basierten. Führungskräfte urteilten regelmäßig über Arbeitsweisen, ohne wirklichen Einblick in die Abläufe oder den tatsächlichen Aufwand zu haben.
Das Außenbild des Unternehmens entspricht aus meiner Sicht nicht der internen Realität. Werte wie Kollegialität und Transparenz werden kommuniziert, intern aber nicht gelebt – zumindest nicht einheitlich und nicht durch alle Führungskräfte. Spricht man mit Menschen in der Umgebung, hat die Cura allerdings definitiv einen weit verbreiteten sehr schlechten Ruf.
Offiziell gibt es flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit – in der Praxis wurde das jedoch nicht gleich für alle umgesetzt. Pausen und Arbeitszeiten im Homeoffice wurden übermäßig kontrolliert. Termine wurden teils spätabends eingestellt oder kurzfristig verschoben.
Klare Entwicklungsperspektiven fehlten. Mitarbeitende wurden über längere Zeit in Junior-Positionen gehalten, obwohl sie nachweislich Aufgaben auf Senior-Niveau übernommen haben. Das Beförderungssystem wirkte willkürlich und intransparent. Die neue interne Argumentation „Entwicklung ist nicht gleich Beförderung und Beförderung ist nicht gleich mehr Gehalt“ ist demotivierend und widerspricht jeglicher nachvollziehbaren Karriereplanung. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden zwar erwähnt, fanden in der Praxis aber kaum statt oder wurden nicht aktiv gefördert.
Das Gehalt ist durchschnittlich, die Sozialleistungen gut
Nach außen wurde ein modernes, werteorientiertes Image kommuniziert – intern kann ich nicht viel dazu sagen.
Trotz schwieriger Umstände haben sich viele Kolleg:innen gegenseitig unterstützt. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war stark – auch teamübergreifend.
die wenigsten sind älter, als 30, da man sich sowas meist nur im ersten Job gefallen lässt.
Verhalten von Führungskraft grenzte in einigen Fällen an systematisches Mobbing. Persönliche Angriffe, unfaire Beurteilungen und übermäßige Kontrolle gehörten zum Alltag. Feedback war oft unsachlich, inkonsistent und nicht an Fakten orientiert.
Technisch war mehr als gut. Die Büros sind wunderbar, Homeoffice möglich. Die eigentlichen Probleme lagen weniger bei den Bedingungen als im menschlichen Umgang und der Führungskultur.
Transparenz nicht vorhanden, Sachen werden verschwiegen oder falsch weitergegeben
Es gab große Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden – insbesondere zwischen Juniors und Seniors. Menschen, die in Junior-Positionen eingestiegen sind, wurden selbst nach über zwei Jahren nicht befördert, obwohl sie faktisch dieselbe Arbeit wie Seniors erledigten. Es werden Aussagen getroffen wie: „Entwicklung ist nicht gleich Beförderung und Beförderung ist nicht gleich mehr Gehalt.“ Das sorgt für große Frustration im Team. Es wird ständig nach Ausreden gesucht und das Thema generell vermieden
Ja, wenn man eigene Ideen mehr umsetzen könnte
Die großzügige und aufwendige Bereitstellung der Infastruktur am Standort, frisches Obst, tolle Kaffeemaschine, Kantine mit viel Auswahl, Kinderbetreuung und die Präsenz sowie die Passion, die hinter den Geschäftsmodell(en) steckt.
Das neue (offene) Gehaltsschema der Cura existiert zwar, (kann nur von Führungskräften eingesehen werden) aber es wird trotzdem zu wenig offen darüber gesprochen und ist aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten in Tirol nicht sehr attraktiv aufgestellt. Bitte, seid doch hier auch mal ein Vorreiter :-)
Es ist gut, dass man den Führungskräften prinzipiell "blind" vertraut, trotzdem sollten auch diese bedingt kontrolliert werden und in Sachen "Leader Skills" noch mehr und regelmäßig gecoacht werden.
wunderschön eingerichtete Büros und Kantine/Cafeteria, viel Tageslicht, moderne Ausstattung, kleine Ecken für ein wenig Privatsphäre
So wie sich die Cura gibt, so ist sie auch im täglichen Arbeiten.
Gleitzeit ohne Kernzeiten, was will man mehr? Man muss sich nie rechtfertigen, solange die Arbeit past. Die äußerst flexible Homeoffice-Möglichkeit bietet maximalen Komfort, um private Dinge mit der Arbeit vereinen zu können.
Karrierechancen gibt es, allerdings ist es je nach Bereich sehr unterschiedlich und es gehört (wie oft im Leben) auch Glück dazu. Wie Beförderungen zustande kommen/begründet werden, weiß ich leider nicht. Zum allgemeinen Quoten-Verhältnis doch auch einige männliche Führungskräfte.
Beim Thema Gehalt ist meiner Meinung nach einiges an Aufholbedarf da. Es wird einem eher Lebensqualität als Geld geboten. Hier muss Jede/r selbst wissen, was einem wichtig(er) ist.
Man bemüht sich, allerdings lässt das Grundkonzept der Entwicklung von Konsumgütern kaum zu, dass man viel zu Umweltbewusstsein beiträgt. Sozialbewusstsein herrscht im dem Sinne, dass auf Eltern sehr viel Rücksicht genommen wird.
Je nach Abteilung unterschiedlich aber zum größten Teil sehr guter Zusammenhalt; vor allem auf den selben Hierarchieebenen.
Ältere Kollegen gehören mit dazu und man schaut zu ihnen tlw. auf; guter Umgang, soweit ich es beurteilen kann.
Viele Vorgesetzte verhalten sich so, wie man es sich wünscht/vorstellt, einige wenigere sind als Vorgesetzte nicht geeignet.
Die Cura bemüht sich sehr, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und bleibt offen für immer mehr Vorschläge seitens Mitarbeiter.
Ein regelmäßiger Newsletter hält einen up-to-date und bietet die Chance auf mehr Austausch unter den KollegInnen, die man weniger oft hört/sieht. "Buschfunk" und Gerüchte sind gefühlt weniger geworden, hängt aber natürlich auch von Führungskraft und direkten KollegInnen ab.
Nicht 100% aber auf einem guten Weg.
Wenn man alles mal kennt, kann es schon eintönig werden, wie in jedem Job.
Ab dem ersten Tag fühlt man sich hier willkommen, die Büros sind hell und freundlich und man hilft sich gegenseitig. Außerdem kann man sich hier wirklich einbringen - Ideen werden gehört und wenn möglich auch umgesetzt.
Man kann sich sehr gut mit der CURA als Arbeitgeberin identifizieren und das auch stolz weitererzählen.
Überstunden kommen vor, aber diese kann man unproblematisch dank Gleitzeit ausgleichen.
Auf jeden Fall zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten vorhanden
Das Gehalt ist marktgerrecht und es gibt unglaublich viele Benefits. Man merkt, dass sich um die Mitarbeitenden Gedanken gemacht wird.
Auf die Umwelt und die Gesellschaft wird geachtet. Es gibt diverse Spendenaktionen, Photovoltaikanlagen auf dem Dach und Stromsparinititativen. Hier kann man sich jedoch nie genug engagieren.
Man hilft sich gegenseitig aus, es gibt kein Ressort-Denken.
Das fällt für mich unter Gleichberechtigung.
In der Regel wertschätzend, nachvollziehbar und respektvoll
Büros sind hell und ruhig mit Kreativzonen, kostenlosen Getränken und Obst stehen zur Verfügung und die technische Ausstattung ist ebenfalls sehr gut.
Hier wird auf Respekt, Offenheit und Transparenz gesetzt, was die Kommunikation auch widerspiegelt.
Ist hier auf jeden Fall vorhanden.
Kein Tag gleicht hier dem Anderen.
Durch die tolle Arbeitsatmosphäre, gutes Work-Life Balances und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen geht man jeden Tag gerne dorthin
Mit der Möglichkeit des Homeoffice und der Gleitzeit ohne Kernzeit kann man seine Arbeitszeit sehr gut mit Privatem in Einklang bringen
Viele tolle Angebote wie vergünstigtes Fitnesstudio, Rabatte, eigenen Kantine, Teamevents tragen zum Wohlbefinden bei
Top motivierte Kollegen, die stets um eine Lösungsfindung bemüht sind, machen das tägliche Arbeiten sehr angenehm
Respektvoller Umgang, egal wer mit wem oder welchen Alters, wird gelebt
Hohe Frauenquote, auch in den Führungspostionen
Man kann seinen Input und seine Ansichten einbringen und wird von den Vorgesetzten als kompetenten Mitarbeiter wahrgenommen. Mit eigenen Ideen und guten Ansätzen kann man hier Einiges bewegen
Schwierig zu beurteilen, da meine Abteilung keine älteren Kolleg:innen beinhaltet.