74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Zeiteinteilung, solange die Ziele erreicht werden
Machst du was, bekommst du was
Nachhaltiges Unternehmen
Geben auch Menschen mit 50+ Chancen
Stehen Rede und Antwort
Vorgesetzte jederzeit erreichbar
Abwechslungsreich
Zuverlässig
Das aufrichtige Bemühen um die Mitarbeiterinnen in Balance mit dem klaren Fokus auf den Unternehmenserfolg
gar nix
Manche Themen sollten mehr Aufmerksamkeit und Ressourcen bekommen. Aber natürlich kann man nicht immer alles zeitgleich machen.
Ich komme jeden Tag gerne hierher.
Top Internationales Unternehmen
Viele tolle Maßnahmen für das Wohlbefinden der Mitarbeiter - von Massage Angebot bis zu gratis Kaffee und Obst, Firmenfeiern und und und.
Im Vertrieb kann man sein Einkommen sehr gut selber gestalten.
Wenns knirscht helfen alle mit eine Lösung zu finden
Gibts Kollegen und Kolleginnen die seit 20 Jahren und mehr in der Firma sind.
Klar und hart in der Sache - fair und respektvoll gegenüber dem Menschen
Es jetzt nicht google mit Tischfußball und Wellness Rooms, aber alles was es braucht gibts und viele Goodies dazu wie z.B. höhenverstellbare Schreibtische.
In der Abteilung meist etwas besser als zwischen den Abteilungen aber in Summe respektvoll und konstruktiv
Selbständiges Arbeiten
Interne Bearbeitung ist oft kompliziert und langwierig.
Bessere Zusammenarbeit intern
Das es ein sehr Familiäres Unternehmen ist und viele im Unternehmen sehr freundlich sind. Du wirst in vielen Abteilungen mit Offenen Armen begrüßt und man kommt mit einem Lächeln in die Firma.
Bisschen muss daran gearbeitet werden wenn was Abteilungsübergreifend gemacht werden muss. Manchmal gibt es Tag wo etwas sofort erledigt wird, aber manchmal gibt es auch Tage da wartet man 5 Tage auf eine Antwort oder eine Lösung.
Ist Top, es ist gar nicht unangenehm die Vorgesetzten sind auch sehr offen und Kommunikation offen.
Kann mich nicht beschweren, wurde noch nicht außerhalb meiner Arbeitszeit. Angeschrieben/ Angerufen
Konnte da noch nicht viel Erfahrung bekommen.
Ist Top, mehr kann ich dazu nicht sagen.
Erklären einem die Aufgaben sehr gut und geben nicht vor nach dem Motto "so arbeiten wir hier" sondern "Ich mach es gerne so immer" und lässt einem dann trotzdem frei hand.
Kann man sich nicht beschweren. Bis jetzt nur positives. Kommunikation ist super, Schulungen sind super.
Moderne Eingerichtete Büros, Moderne Ausstattung und hat eine gute Work-Life Balance.
Kommt drauf an in welcher Abteilung du sitzt und auch welche Uhrzeit denke ich?? Manchmal ist in manchen Abteilungen ein Ton dabei da denke ich mir okayy das kann man auch netter sagen.
Du bekommst ein sehr gutes Gehalt. Also wer sich da wirklich beschwert kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
Kommt darauf an wie viel zu tun ist. Aber man kann trotzdem sagen das man jeden Tag mit neuen Überraschungen ins Büro kommt.
Dies wurde oft genug mitgeteilt und das von mehreren Kollegen und Kolleginnen. Der beste Tip hier wäre: einfach einmal zuhören und in der Realität anfangen zu leben.
War einmal da und wird aufgrund der Strukturen immer schlechter, nur will man das nicht sehen
Dies ist zum größten Teil eigene Einteilung, jedoch werden auch Kunden Termine geblockt, da das Micro Management wichtiger ist. Natürlich geht der Termin vor, aber danach geht es los: Wie kann man die wichtigen Meetings mit einem Kundentermin verhindern, das ist falsche Planung
Wasser predigen und Wein saufen, das beschreibt es am besten
Es herrschen Kämpfe zwischen den Abteilungen - leider - zusammen wäre nämlich viel mehr zu erreichen.
Hier ist der eine Stern zu viel: was ich erlebte war, dass es mit der Wahrheit nicht genau genommen wird. Man wird als Mitarbeiter belogen, es werden Sachen versprochen und zugesagt und danach will man nichtsehr davon wissen (auch wenn man es schriftlich hat)
Was soll ich sagen: Wir geben euch Freiheit aber lassen euch nichts entscheiden. Wir wollen Eigenverantwortung, betreiben aber nur Micro Management. Soweit zu Kommunikation
Der Gehalt ist in Ordnung, man kann viel verdienen, wenn man die Zahlen erreicht und das was einem zusteht auch ausbezahlt bekommt.
Leider ist hier Vertrauen fatal und nur die Kontrolle gut.
Das Provisionsmodel verstehen in dem Betrieb nur wenige.
Am besten mit keinen KollegInnen unterhalten, zieht einen noch mehr runter.
Intern katastrophal, Kunden merken es immer mehr.
Längst nicht mehr vorhanden.
Nicht vorhanden.
Gehalt und Verdienstmöglichkeiten werden immer weniger.
Interessiert hier niemanden.
Funktioniert grad noch so.
Es gibt immer wieder Budget fürs "loswerden".
Spielen aus Angst mit den zerstörenden Plänen mit.
Altes Gebäude, zusammengewürfeltes Inventar. Hygiene lässt zu wünschen über.
Am liebsten alles (erfolglos) hinter vorgehaltener Hand.
Funktioniert überwiegend.
Würde es geben, geben mittlerweile unter.
Gut finde ich am Arbeitgeber leider nichts mehr
Meine Kritikpunkte habe ich bereits oben bekannt gegeben. Mehr würde die Richtlinien verletzen.
Bevor gravierende Entscheidungen getroffen werden, sollten die betreffenden Mitarbeiter in den Abteilungen die Möglichkeit haben, Ihre Erfahrungswerte einzubringen um gemeinsam eine Lösung zu finden.
KOMMUNIKATION!!!
Interesse an den Mitarbeitern und der Arbeitsleistung zeigen.
Bis vor 1,5 Jahren war CWS-boco ein Arbeitgeber in dem freundliche Atmosphäre, Fairness und höflicher Umgang zählten. Es gab zwar täglich viel zu tun, trotzdem konnte man bei den Vorgesetzten immer auf Unterstützung zählen und zog gemeinsam an einem Strang. Dadurch entstand eine enge Verbundenheit mit dem Unternehmen.
Seit 1,5 Jahren gelten bei CWS boco Werte, die für mich wichtig sind, nicht mehr. Deutschland greift mit strenger Hand durch. Es zählt nur mehr der Umsatz. Die Qualität für die Arbeitnehmer und der Kunden leiden unter kurzsichtigen Arbeitsoptimierungen. Zusammenarbeiten zwischen den Abteilungen gibt es nicht mehr, jeder "rettet" nur mehr seine eigene Haut um die vorgeschriebenen Ziele zu erreichen. Rückhalt durch die Vorgesetzten gibt es nicht mehr. Jeder ist auf sich alleine gestellt.
Es wird verlangt, Urlaub zu nehmen und Überstunden abzubauen, obwohl die Arbeit in der Zwischenzeit von den anderen KollegInnen kaum abzuarbeiten ist, da die Abteilungen geschrumpft werden und täglich zusätzliche Anforderungen an jeden einzelnen übertragen werden.
Umwelt und Klimaschutz? Kein Kommentar!
Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Keine Möglichkeit zur Weiterbildung und ich denke, dass CWS boco kein Interesse an Persönlichkeitsentwicklung hat.
Bis vor 1,5 Jahren wäre die Bewertung bei 5 Sternen gelegen. Nun "kämpft" jeder nur mehr um sein eigenes Überleben.
In den letzten Monaten kündigen MitarbeiterInnen, die 5, 10 oder mehr Jahre im Unternehmen angestellt waren und es wird nicht versucht, sie zu halten.
Diese Kategorie hätte 0 Sterne verdient, da die neuen Vorgesetzten meistens für Konfliktlösungen nicht erreichbar sind, unrealistische Ziele gesetzt werden und Mitarbeiter nicht in Entscheidungen miteinbezogen (und oft auch nicht kommuniziert) werden.
Großraumbüro-Atmosphäre. Abgespeckte Firmensoftware: umständlich und arbeitsaufwendig zu meistern. Überforderte (aber bemühte) IT-Abteilung. Klimaanlagen vorhanden und funktionieren.
Die neuen (teilweise CWS boco-fremden) Vorgesetzten entscheiden, welche Informationen für welche Abteilungen/Mitarbeiter wichtig sind, was in den letzten Monaten zu umfangreichen Kommunikationsschwierigkeiten und Fehlentscheidungen geführt hat.
Gehälter werden überpünktlich ausgezahlt. Zahlung streng nach Kollegtivvertrag. Keine zusätzlichen Sozialleistungen.
Die Arbeitsbelastung wurde zwischenzeitlich unerträglich, gerade auch deshalb, weil jeder Mitarbeiter die Fehlentscheidungen von oben und den nicht mehr vorhandenen Kommunikationsfluss mittragen muss.
Ich persönlich fand die kleinen Benefits wie Essensgutscheine, Kaffee und die Teamveranstaltungen positiv. Auch der frühere Teamzusammenhalt hat mir persönlich viel bedeutet.
Ich habe es als sehr belastend erlebt, dass mir nach einem familiären Todesfall die Kündigung per eingeschriebenem Brief zugestellt wurde und ich danach sofort freigestellt wurde.
Aus meiner Sicht braucht es mehr Menschlichkeit, mehr langfristige Mitarbeiterentwicklung, ein echtes Umweltbewusstsein und fairen Umgang mit Bewertungen. Ich persönlich würde mir wünschen, dass der Mensch hinter den Zahlen wieder mehr in den Vordergrund rückt.
Ich habe die Atmosphäre vor dem Führungswechsel als motiviert und familiär wahrgenommen, mit einem starken Wir-Gefühl und gegenseitiger Unterstützung. Nach dem Wechsel habe ich persönlich das Umfeld als deutlich unpersönlicher erlebt, mit mehr Druck und dem Gefühl, dass jeder nur noch auf sich selbst schauen sollte.
Ich nehme wahr, dass sich das Unternehmen nach außen als nachhaltig und innovativ präsentiert. Meine persönliche Erfahrung war aber, dass es intern eine Diskrepanz gab – etwa , bei denen Mitarbeiter Kunden zu Bewertungen animierten.
Vor dem Führungswechsel habe ich die Work-Life-Balance als ausgewogen empfunden, mit einem Geben und Nehmen. Nach dem Wechsel wirkte es auf mich so, als seien Dinge wie Homeoffice plötzlich ein „Privileg“, das man sich verdienen musste. Ich persönlich empfinde Homeoffice nicht als Benefit, sondern als notwendige moderne Arbeitsform.
In meiner Position habe ich keine Aufstiegsmöglichkeiten gesehen. Während meiner Zeit erlebte ich auch keine gezielten Weiterbildungsangebote, was aus meiner Sicht mit zur hohen Fluktuation in der Callcenter-Abteilung beigetragen hat.
Ich empfand das Gehalt als branchenüblich, es gab Essensgutscheine, kostenlosen Kaffee und Teamfeste. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass diese Benefits eher oberflächlich waren und die Zufriedenheit im Alltag nicht nachhaltig beeinflussten.
Ich persönlich habe im Arbeitsalltag wenig spürbares Umweltbewusstsein erlebt, z. B. beim übermäßigen Drucken. Auch beim sozialen Bewusstsein hatte ich den Eindruck, dass persönliche Schicksale wenig beachtet wurden und der Fokus eher auf Zahlen lag.
Ich habe das Team vor dem Führungswechsel als eines der besten erlebt, fast wie eine zweite Familie. Jeder hat auf den anderen geachtet, man hat zusammen gegessen oder Kleinigkeiten mitgebracht. Nach dem Führungswechsel habe ich selbst den Eindruck gewonnen, dass dieser Zusammenhalt stark gelitten hat und vieles nur noch auf Schlagzahlen ausgerichtet war.
Vor dem Führungswechsel hatte ich das Gefühl, dass langjährige Erfahrung und die gewachsene Teamstruktur stärker geschätzt wurden. Nach der Umstrukturierung habe ich persönlich den Eindruck gewonnen, dass eher kurzfristige Leistungskennzahlen und individuelle Zielerreichung im Mittelpunkt standen. Für mich hat das die Teamdynamik spürbar verändert.
Meine persönliche Erfahrung war, dass die vorherige Führungskraft menschlich und auf Augenhöhe agierte, auch wenn es fachlich manchmal Grenzen gab. Nach dem Führungswechsel habe ich selbst die neue Führungskraft als sehr zahlenorientiert erlebt, mit viel Druck. Ich persönlich hätte mir mehr Einfühlungsvermögen und Rücksichtnahme gewünscht, gerade in einer schwierigen persönlichen Situation.
Ich habe die Ausstattung als grundsätzlich solide erlebt, fand aber den hohen Papierverbrauch aus heutiger Sicht nicht nachhaltig. Nach dem Führungswechsel habe ich die Bedingungen als zunehmend starr und wenig mitarbeiterorientiert wahrgenommen.
Ich persönlich habe die Kündigung, die mir per eingeschriebenem Brief zugestellt wurde, als sehr überraschend und enttäuschend empfunden. Ich wurde nach der Zustellung sofort freigestellt, was für mich belastend war.
Aus meiner Sicht wurden alle oberflächlich gleich behandelt, aber ich hatte den Eindruck, dass am Ende nur die Anpassung an Zielvorgaben zählte, weniger die individuellen Bedürfnisse oder Beiträge der Mitarbeiter.
Ich habe vor dem Führungswechsel meine Aufgaben als vielseitig empfunden – Callcenter, Administration, Angebote, Kundenvorgänge. Nach dem Wechsel war meine Wahrnehmung, dass sich der Fokus fast ausschließlich auf Schlagzahlen reduzierte, was die Arbeit für mich eintöniger machte.
Sicherheit des Arbeitsplatzes, pünktliche Gehaltszahlung und einige engagierte Kolleg:innen.
Zu wenig klare Linie, viel Stillstand, wenig echte Wertschätzung und kaum Entwicklungsperspektiven.
Mehr echte Kommunikation, moderne Führung, strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten und mehr Einbindung der Mitarbeitenden.
Die Unternehmenskultur ist durchwachsen. Es gibt gute Ansätze, aber vieles bleibt auf der Strecke. Die Atmosphäre ist teils angespannt, je nach Abteilung und Team.
Das Image nach außen ist besser als das, was intern erlebt wird.
Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist manchmal schwierig.
Karrierewege sind nicht transparent. Weiterbildung hängt stark vom eigenen Einsatz ab und wird selten gefördert.
Gehalt ist okay, aber keine Highlights. Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, Weiterbildung ist selten Thema.
Nach außen wird Nachhaltigkeit betont, intern merkt man davon eher wenig. Engagement wirkt teilweise oberflächlich.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist je nach Team unterschiedlich – es gibt gute Leute, aber manchmal bleibt jeder lieber für sich.
Ältere Mitarbeitende haben es teilweise schwer, wirklich eingebunden zu werden. Wissenstransfer findet kaum statt.
Führungskräfte handeln nicht immer nachvollziehbar. Manche bemühen sich, andere wirken eher distanziert oder wenig präsent.
Die Ausstattung ist funktional, aber nicht modern. Ergonomie und Arbeitskomfort könnten verbessert werden.
Kommunikation ist oft nicht klar strukturiert. Informationen erreichen Mitarbeitende nicht immer rechtzeitig oder vollständig.
Diversität ist kein großes Thema. Gleichberechtigung wird grundsätzlich beachtet, aber nicht aktiv gelebt.
Es gibt Aufgaben mit Potenzial, aber oft bleibt wenig Raum für Eigeninitiative oder kreative Lösungen.
So verdient kununu Geld.