73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Kontainerhauschen als Standort ist mehr als depremierend
Innerhalb der Abteilung ok, außerhalb oder abteilungsübergreifend nicht wirklich vorhanden.
Schmückt sich mit fremden Federn und steht nicht hinter dem Team.
Kaum bis gar nicht. Flurfunk tut sein übriges…
Im Großen und Ganzen gut. Aber wir haben abteilungsübergreifende,familiäre Verbandelungen.Wenn man im Büro ist,geht dauernd die Tür auf und die Exfrau eines Mitarbeiters steht da und nimmt mit kritischem,kontrollierendem Blick die Situation und die Leute unter die Lupe.Das ist sehr ungut.
Sehr guter Verdienst
Das Team ist im Außendienst tätig, man trifft mit manchen nur selten zusammen. Aber das Klima untereinander ist ok.
Absolut okay.
Viele Punkte von den negativen Bewertungen anderer Ex-Mitarbeiter kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Managementverhalten war in dem Zeitraum meines Aufenthalts immer ausgezeichnet. Es wurde vieles besprochen und auch eingehalten.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist relativ gut bis sehr gut, Abteilungsübergreifend könnte es einen Tick besser sein.
Die Bereitschaft Probleme zu sehen und daran zu arbeiten und natürlich die großartigen Kolleginnen und Kollegen
Gar nichts.
Ich fühl mich pudelwohl. :-)
Soweit ich das beurteilen kann hat CWS bei den meisten Kunden und Mitarbeitern ein gutes Image. Klar geht auch mal was schief und es kommt zu Beschwerden aber bei welchem Unternehmen nicht.
Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, dass sich seinen Mitarbeitern gegenüber so rücksichtsvoll und menschlich zeigt. Ich denke man kann über alles reden und eine Lösung finden. Es ist aber sicherlich auch so, dass viele Kollegen aktuell überdurchschnittliches leisten, um fehlende Kollegen oder Ausfälle zu kompensieren.
Im Vertrieb kann man dieses Thema ja durchaus mit gestalten. Chance einiges zu verdienen hat man auf jeden Fall, auch die anderen Vergünstigungen und extra Leistungen finde ich echt fein.
Firmenautos sind alle Elektro - mit Ladesäulen am Standort. Habe das Gefühl das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit.
Bis dato habe ich nur Kollegen getroffen, die an einer gemeinsamen Lösung konstruktiv mithelfen. Klar mal ist eine Abteilung überlastet oder hat besonderes viel zu tun, aber wenn mit miteinander redet kommt man immer zu einem guten Ergebnis und einer tragbaren Lösung.
Erlebe ich hier vorbildlich. Es gibt zahlreiche Kolleginnen und Kollegen die ewig (20 Jahre und mehr) bei der Firma sind. Ist eine gute Mischung aus langedient und frisch dabei (mit einem guten Mittelbau)
Meine persönliche Erfahrung bis dato TOP. Klare Ansagen, gehen oft mit gutem Beispiel voran und haben stets ein offenes Ohr für Probleme oder Verbesserungsvorschläge (auch wenn natürlich nicht immer alles sofort gelöst oder verbessert werden kann)
Die Lage im Industriezentrum ist öffentlich nicht ganz einfach zu erreichen. Das Büro selber ist aber gut ausgestattet - IT neu und tadellos, passende Büros.
Hier gibt es sicherlich Potential zur Verbesserung. Wir schreiben vielleicht zu viele Emails anstatt zum Hörer zu greifen und ein Thema persönlich zu besprechen. In Summe denke ich gehen wir aber respektvoll und konstruktiv miteinander um.
So wies sein soll
Könnte ich mir nicht besser wünschen. Natürlich gibt es lästige und manchmal "langweilige" Routineaufgaben (wo gibts die nicht) aber gesamt finde ich es richtig spannend und vielseitig.
Fehlende Einschulung schlechte Führungskraft.
Wenn man Telefonieren soll und Kunden etwas verkaufen soll braucht man eine Einschulung. Die Führungskraft sollte sich mehr um das Team kümmern als um ihre privat Gespräche.
Kollegen sind nett, Führungskraft sehr desinteressiert
War zu kurz da um eine richtige Aussage zu treffen
Alles wird ausgedruckt.
Nur Privatgespräche mit Familienangehörigen. Schult nicht ein gibt alles ans Team ab. in der kurzen Zeit habe ich meine Führungskraft nie arbeiten gesehen.
Man bekommt alles was man benötigt.
Vieles wird besprochen. War aber zu kurz im Unternehmen um dies richtig zu beurteilen.
Firmenwagen im Vertrieb
Homeoffice
flexible Zeiteinteilung
Incentives
Teamevents/gemeinsame Reisen
Teilweise die Bezahlung
gratis Kaffe sowie Obst und Gemüse
Schlecht würde ich nicht sagen, Verbesserungsfähig:
Umgang mit Neuerungen
Kommunikation intern
Aufstiegsmöglichkeiten
auch hier: teilweise die Bezahlung
wenig Bereitschaft intern 'moderner' zu werden (z.B. veraltete Prozesse, die scheinbar 'funktionieren' zu hinterfragen und umdenken)
teilweise sehr zahlenorientiertes Denken (hinterfragen woran es liegen könnte, wie gehts dem Mitbewerber usw.)
In manchen Situationen mehr auf die Mitarbeiter an der Front hören. Mehr in Mitarbeiter investieren (muss nicht immer finanziell sein). Neue, moderne Mittel benutzen um das langjährige und Teils veraltete System neu zu gestalten - jedes Unternehmen entwickelt sich weiter - die Zeit ist auch für CWS gekommen. Mitarbeiter nicht NUR an Zahlen messen.
Wenn die Ziele erfüllt sind und die Vorgaben zeitgerecht abgearbeitet sind, wird niemand hinterfragen was man tut. Freie Zeiteinteilung vor allem im Vertrieb - auch hier muss natürlich die Leistung passen.
Liegt immer im Auge des Betrachters. Solang man kurz und knapp kommuniziert, was und wohin macht möchte ist dafür immer Platz am Tisch. Die Umsetzung liegt immer beim Vorgesetzten. Manchmal muss man aber auch gute Mitarbeiter intern wechseln lassen, damit sie sich neu entwickeln können und potenzial besteht.
Wer viel leistet erhält auch viel. Für Neu- und Quereinsteiger wäre aber eine umfangreichere Einarbeitung sicher von Vorteil. Die Deutschlandbezogenen Vertriebstipps lassen sich in Österreich nicht wirklich umsetzen, hier sollte ein Umdenken erfolgen. Neueinsteiger sind motiviert und wollen, können aber vielleicht noch nicht so - hier benötigt man Geduld aber auch viel Unterstützung vom Unternehmen. Vielleicht sollte man auch an den Verdienstmöglichkeiten arbeiten - andere Bezahlungsmodelle bringen sicher mehr Motivation.
Es wird stetig an nachhaltigen und energieeffizienten Lösungen gesucht.
In meinem Team war der Zusammenarbeit großteils gut. Wenn jeder sich auf der selben Stufe sieht und auch begegnet würde es keine Probleme zwischen den Mitarbeitern geben. Diskrepanzen gibt es allerdings überall
Die langjährigen Mitarbeiter sind unfassbar wertvoll. Man sollte aber umdenken, da auch diese bald das Unternehmen verlassen (Pension) und hier schnell professioneller Ersatz geschaffen werden sollte.
Prinzipiell gut. Ab und zu sollte man auch auf Mitarbeiter hören und für Vorschläge zumindest offen sein. Erhöht auch die Motivation und Bereitschaft aktiv was mitgestalten zu wollen. Ein offenes Ohr hat der direkte Vorgesetzte immer.
Man wird gut für den hybriden Vertrieb ausgestattet!
Eine bessere und konstruktive Kommunikation bei Änderungen oder Neuheiten würde die Motivation vielleicht heben und schnell Klarheit schaffen. Ansonsten gut
Vertrieb ist immer vielfältig - durch neue und einfachere Prozess würde jedoch der Arbeitsaufwand leichter sein.
Gehalt ist immer pünktlich
Leider ist dieses Feld zu klein um alles mitzuteilen.
Aufwachen, zuhören, umsetzen
Wegen kompletter Überforderung in allen Abteilung nicht mehr vorhanden
Gibt es leider nicht
Neue Mitarbeiter können hier lt. den Stellenbeschreibungen sicherlich gutes Geld erziehlen. Bestehende Mitarbeiter werden geschröpft. Meine Empfehlung, kündigen und neu bewerben, ansonsten ist es leider nicht möglich eine Gehaltserhöhung zu erhalten.
In den einzelnen Abteilungen sicherlich vorhanden.
Werden ausgequetscht wie Zitronen, wenn fast kein Saft mehr vorhanden ist, kümmert es auch keinen. Man wirft diese weg und holt sich frische.
Wie bereits in den anderen Bewertungen mitgeteilt, der Fisch fängt immer an Kopf an zu stinken. In diesem Fall ist leider bereits der Verwesungsprozess eingetreten.
Teilweise urrrr alte Büros, Hygiene ist in diesen leider ein Fremdwort. Alles ist staubig, jedoch wurde es erlaubt, die Möbel usw selbst zu reinigen. Man glaubt es nicht, diese wunderbare Tätigkeit darf sogar in der Arbeitszeit durchgeführt werden.
Welche Kommunikation, alles bricht zusammen, keiner hört zu, man könnte es also auch in eine Papiertüte sprechen, eventuell wird diese irgendwann gefunden und geöffnet.
Leider nicht vorhanden
Mit Sicherheit, sofern irgendwann das Chaos beseitigt wurde.
Gehalt kommt Pünktlich
Die aktuelle Einstellung. Knüppel raus und draufgeschlagen.
Schaut auf die Kunden, die bezahlen das alles. Cyberangriff, alles OK, das ist aber über ein Jahr her. Die Kunden werden leider im Stich gelassen und wenn sie dann nicht mehr wollen einfach ignoriert und dem Verkauf eine reingehauen, da diese für den Kunden erreichbar sind und sich um den erhalt bemühen.
Stellt euch die Frage: Will ich bestehende treue Kunden verlieren und ein paar neue Kunden erzwingen oder den Bestand halten und zufriedene Kunden bekommen und entwickeln?
Im Homeoffice OK
Open your Eyes. Das Schiff sinkt und die Pumpe liegt im Meer und Pumpt Wasser ins Schiff anstatt raus.
Kommt auf die Abteilung an.
Was?
Gehalt ist ok wenn man seine Ziele erfüllt, besser kann es immer sein
Mit einer Handvoll, meistens ehre alle gegen alle und jeder gegen jeden
Strotzend vor Kompetenz - ... Sarkasmus ...
Die Kommunikation ist ein reines Chaos. Heute so Morgen so und wenn es Regnet machen wir das nochmal anders. Es gibt keine klare Linie, nur Druck und Statistiken
Die Aufgaben an sich sind sehr interessant, wenn man nicht ständig behindert oder ausgebremst wird.
Hier ist nichts gut
Die Firma ist überheblich und die Führungskräfte und Manger von denen es an Fülle gibt weiter oben haben überhaupt kein realistisches Bild davon wie es unten unter den kleinen Mitarbeitern ist. Und diese Manager komplett NICHT geeignet für die Position, wahrscheinlich über Freunderlwirtschaft vor 20 Jahren reingekommen und nie wieder weg davon. Die sagen dann was zu tun ist, obwohl sie NULL Ahnung haben, wollen sich aber wichtig fühlen. Kleine Mitarbeiter die wirklich die Arbeit machen, die gibt es nicht mehr. Die verlassen auch nach vielen vielen Jahren die Firma und finden viel bessere Jobs wo sie auch mehr verdienen.
Endlich aufwachen und erkennen, dass neue und junge Mitarbeiter gebraucht werden. Das bedeutet auch frischer Wind, neue Ideen, neues Wissen. Wir haben zwar nicht viele, aber von denen die da sind lerne ich viel. Die Mischung aus alt und jung macht es. Wenn die CWS nicht bald ohne Mitarbeiter sein will, nachdem viele bald in Pension gehen, dann sollte die CWS ein attraktiverer Arbeitgeber für junge und ältere Menschen werden. Das heißt Freiheiten geben, denen zuhören, sie wertschätzen, MITARBEITERVORTEILE (Gutscheine wie z.B. Rewe oder Sodexo oder was anderes, gratis Kaffee/Tee/Wasser), das ist mittlerweile ein Muss bei einem attraktiven Arbeitgeber und das hat die CWS verpasst. die alten Mitarbeiter sind es gewohnt, die jungen setzen es voraus. Den Gedanken vergessen, Mitarbeiter MUSS für mich arbeiten, das stimmt nicht. Andere Unternehmen suchen auch Mitarbeiter egal ob alt oder jung. Die Regelung Hund am Arbeitsplatz JA oder NEIN sollte für ALLE Mitarbeiter gleich gelten. Die inkompetenten Führungskräfte austauschen, also eh fast alle. Die machen einfach alles kaputt und sind nur überheblich und wollten denen unter ihnen die eigentlich mehr Ahnung haben sagen wie es geht. UNMÖGLICH
Mitarbeiter die bei Chefitäten "schleimen" und sich dort gut verkaufen werden bevorzugt, obwohl die Arbeit nicht passt. Nicht entspannt eher dicke Luft. Es werden nicht alle gleich behandelt, Verhalten gegenüber Lager, Servicefahrer etc. anders als gegenüber Manager Positionen. Es gibt keine richtige Einschulung, es ist eher ein "mach mal". Das alles ist auf die Führung zurückzuführen "Der Fisch fängt bekanntlich beim Kopf an zu stinken".....
Veraltetes Unternehmen, ohne Innovation und strebt auch nicht danach. Es bleibt alles so wie es ist, weil es seit 30 Jahren funktioniert.
Meine Abteilung ist ok und wir haben unsere Ruhe, wobei andere Abteilungen diese Freiheiten nicht haben und noch in der Steinzeit leben. Nach dem Motto "Du musst da sein am Standort, um die Arbeit zu erledigen". Home Office ist ein Fremdwort, weil die Leiter nicht kontrollieren können.
Nur auf internationaler Ebene und da will man nicht hin. Diese ist noch viel schlimmer als in Österreich
Das ist gut und dadurch "überlebt" man auch.
Einbildung ist auch eine Bildung, diese kann mir nicht behilflich sein. Nur auf dem Papier eine Teamleitung.
kalte lieblose Büros und Aufenthaltsräume, wenn man selber nicht Hand anlegt, seitens der Firma kommt nichts. Es wird jeder Stift, jede Schere die man sich nimmt aufgeschrieben. Man muss betteln, um einen neuen Sessel zu bekommen. Die Waschräume sind für ein Hygieneunternehmen unter aller Würde und auf die Sauberkeit möchte ich gar nicht eingehen, ist ein Fremdwort.
Welche Kommunikation?! Während der schwierigen Zeiten Cyber Attacke usw. wurde seitens Geschäftsführung oder Management nichts richtig kommuniziert was wie wo. Es wurden Entscheidungen "oben" getroffen ohne es mit denen die tagtäglich mit den Sachen arbeiten zu besprechen. Es werden Dinge verheimlicht, schön geredet, anders dargestellt und dann beschwert man sich, wenn Gerüchte aufkommen. Vielleicht selber auf der Management Ebene die eigene Kommunikation überdenken, bevor man auf den kleinen Mitarbeiter losgeht, was er alles erzählen darf oder nicht.
Es ist ok, wobei das Gefühl da ist, dass Frauen mehr für Anerkennung kämpfen müssen.
Wird nie langweilig, weil ständig neue Probleme auftauchen.
So verdient kununu Geld.