46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann bis zu einem gewissen Grad Karriere machen.
Hochwertiger Arbeitsplatz
Sinnvolle Tätigkeit
Vor und Nachteile eines Konzerns
Wenige Sanitäreinrichtungen
Option für individuelle Arbeitszeitmodelle.
Ausbau von Freizeitmöglichkeiten (unbezahlter Urlaub).
Möglichkeit von Sabbatical.
Mehr Sanitäteinrichtungen.
Vergünstigte Firmenanteile.
Sehr gut.
Kein Fingerpointing.
Abteilungsübergreifend gute Verhältnisse.
Keiner kennt Cytiva in Österreich
Gut, allerdings gibt es keine individuelle Arbeitszeitmodelle.
Für einen kleinen Standort ~200 Mitarbeiter gut.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit „globale Stellen“ zu beziehen
Chemische Industrie Kv
Prämien und Bonussystem
Betriebliche Altersvorsorge
Täglicher Zuschuss zum Essen
Zuschuss zu Fitnesskosten und Öffiticket
Geschenke/Weihnachtsfeier
Gratis Parkplatz
Betriebsmedizinerin
Erfolge werden gefeiert
Es gibt Maßnahmen für Nachhaltigkeit.
Es gibt soziale Anlaufstellen (Ombudsperson)
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Der Zusammenhalt ist bestimmt von der Abteilung abhängig.
Es gibt sehr viele langjährige Mitarbeiter die das Betriebsklima schätzen.
Es gibt einige ältere Kollegen.
Altersteilzeit sollte für jeden langjährigen Kollegen standardmäßig möglich sein, leider ist das von Fall zu Fall verhandlungssache.
Es stehen alle Türen offen und man kann diverse Themen besprechen.
Zusätzlicher Vorteil die derzeitige Geschäftsführung ist für jedes Anliegen regelmäßig erreichbar und auch sichtbar am ganzen Standort.
Gut.
Je nachdem wo man gerade sitzt, es gibt fast ausschließlich klimatisiert Büros.
Ergonomie wird sehr ernst genommen.
Betriebsmediziniern regelmäßig am Standort
Zwischen den Abteilungen sehr gut.
Oberes Management ist ebenfalls sehrbemüht diverse Kanäle der Kommunikation zu nützen.
Diversität wird ernst genommen und gelebt.
Sehr umgängliche Arbeitsatmosphäre bei welcher sich auf Augenhöhe begegnet wird, Kollegenzusammenhalt
Schlechte Angestellten und Lügner uns lästern
Firma gibt sich mit jedem jahr mehr mühe um seine mitarbeiter
Homeoffice wird gestrichen
nett und Freundlich.
Wenn Ich mehrere Aufgaben gleichzeitig mache.
Mehr Lagger Plätze für Einlagerung
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut.
Anbindungen an die Öffis waren sehr gut
Viele Arbeitsstunden, aber wenig Anerkennung
Gewisse Abteilungen werde immer gelobt, andere Abteilungen gar nicht
Es heißt immer Nein zu "Fortbildungen, Seminaren, Kursen, Nachbesetzungen"
- Organisiert eine Kantine mit frischem Essen, die Größe dafür hat die Firma
- Organisiert fachspezifische Ausbildungen für die Abteilungen und alle Mitarbeiter und organisiert das Budget dafür
- Ermöglicht euren Mitarbeitern interessantere Aufgaben und Möglichkeiten sich weiterzubilden! Nicht nur den Teamleitern!
Es wird viel geredet über Änderungen, aber wenig umgesetzt. Stellen werden nicht nachbesetzt und dadurch wird die Arbeitslast auf die verbleibenden Positionen aufgeteilt.
Es wird erwartet, dass man gerne länger in der Arbeit ist für zum Beispiel Audits oder es gibt Teambuildings in der Freizeit.
Leider gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Standardaussage ist: Kein Budget für externe Schulungen. Und die internen Weiterbildungsmöglichkeiten beziehen sich nur auf Compliance, Diversity, Kartellrechte usw. sind also nicht fachspezifisch. Auch gibt es keine Karrieremöglichkeiten in den Teams, da diese meistens maximal aus 4 Personen und einem Teamleiter bestehen. Für Ausbildungen/Dienstreisen des Teamleiters hingegen ist immer Budget da.
Gehaltsverhandlungen sind schwierig bis nicht vorhanden. Genauso wie Aufstiege oder Änderungen der Seinstufungen beim Kollektivvertrag. Würde daher jedem Neuankömmling empfehlen seinen Vertrag durch die Arbeiterkammer zu überprüfen, da die Gehälter im Vertrag leider nicht immer dem Kollektiv entsprechen!
Es gibt kaum ältere Personen in dieser Firma.
Es gibt keine Kommunikation vom Vorgesetzten; Vorgesetzten sind auch nicht kritikfähig. Es wird viel geredet, dass sich Dinge ändern. Aber umgesetzt wird wenig bis nichts.
Das "alte" Bürogebäude gehört renoviert, weil es da oft reinregnet. Und beim "neuen" Bürogebäude, da wird dort noch immer aktiv gebaut/gestemmt/gebohrt. Aber ohne das man den Mitarebeitern kommuniziert, dass es an den Tagen laut werden könnte.
Es gibt Shared Office Plätze und fixe Arbeitsplätze. Neue Büromöbel wie neue Sessel oder höhenverstellbare Tische bekommt man sehr schwer bis gar nicht. Lärmpegel ist aufgrund des Großraumbüros und den Arbeiten durch Baufirmen oft sehr hoch.
Es wird nur zwischen den Teamleitern kommuniziert, aber nicht mit den Mitarbeitern. Gerade bei Stellennachbesetzungen wird gar nicht mit dem Team kommuniziert.
Das Thema Diversity wird ganz groß geschrieben. Fast schon zu groß, sodass man auch vergisst, dass Diversity nicht nur LGBTQ+ mit einbezieht sondern auch Chancengleichheit für Frauen, Eltern, Ältere Personen, usw. Stattdessen werden am Weltmännertag Rosen verteilt, anstatt dass man über Gehaltsscheren aufklärt
Bezahlung, sonst gibt es nichts mehr
Kollegen, Vorgesetzte, Kommunikation, Stress
Mehr auf Leute zu achten, und nicht nur auf Geld
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit, starker Kollegenzusammenhalt
Reaktion auf Feedback zu Prozessoptimierung viel zu langsam oder nicht vorhanden
Feedback nutzen und Vorschläge umsetzen
Lohn, rechtzeitig, gute öffentliche Anbindung
Kommunikation, Vorgesetzter, unfaire Bedingungen
Struktur ändern, Wertschätzung gegen Mitarbeiter und nicht als Nummer zu sehen
So verdient kununu Geld.