52 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich die pünktliche Gehaltsauszahlung, die Möglichkeit einer zweiten Lehre sowie die Chance, verschiedene Erfahrungen im Unternehmen zu sammeln.
Negativ empfand ich vor allem das Arbeitsklima, die fehlende Gleichbehandlung innerhalb des Teams und die geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden. Zudem hatte ich das Gefühl, dass bei gewissen Situationen, insbesondere bei möglichen Bevorzugungen durch persönliche bzw. intime Beziehungen innerhalb des Teams, nicht konsequent eingegriffen wurde..
Mehr Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander legen und für eine faire Behandlung aller Mitarbeitenden sorgen. Außerdem sollten Konflikte im Team frühzeitig und unabhängig gelöst werden, damit sich niemand ausgeschlossen oder benachteiligt fühlt.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich sehr unangenehm. Fehler wurden schnell im ganzen Team bekannt gemacht und statt konstruktivem Feedback wurde häufig hinter dem Rücken über Kolleginnen und Kollegen gesprochen. Insgesamt fehlten mir Fairness, Respekt und ein wertschätzender Umgang miteinander
Das Image des Unternehmens wird meiner Erfahrung nach innerhalb der Belegschaft eher kritisch gesehen. Es wurde viel Negatives über das Unternehmen gesprochen. Auch die öffentlichen Bewertungen im Internet spiegeln meiner Meinung nach viele Punkte wider, die man im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt.
Die Work-Life-Balance war für mich nicht gerade die Beste. Kurzfristige Urlaubstage waren zwar meistens kein Problem, jedoch wurde trotz angegebener Gleitzeit kaum Flexibilität bei den Arbeitszeiten ermöglicht. In der Praxis gab es fixe Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr, wodurch die Gleitzeit nicht wirklich genutzt werden konnte.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Möglichkeit besteht, eine zweite Lehre zu absolvieren. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass persönliche Meinungen und die Stellung einzelner Personen im Team einen großen Einfluss darauf hatten, wer bei Weiterentwicklungsmöglichkeiten berücksichtigt wird. Dadurch fühlte sich die persönliche Entwicklung nicht immer fair gestaltet an.
Das Gehalt wurde immer pünktlich ausbezahlt, was positiv zu erwähnen ist. Allerdings erhielt man die Lohnabrechnung meist erst im zweiten Drittel des Monats. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern empfand ich das Gehalt als deutlich unterdurchschnittlich. Als Benefit gab es die Corporate Benefits App, die jedoch nur eine begrenzte Auswahl an Vergünstigungen geboten hat.
Zum Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich wenig beurteilen. Es gab keine besonderen Maßnahmen oder Themen, die mir in diesem Bereich besonders aufgefallen sind.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich leider sehr enttäuschend. Es entstand häufig der Eindruck, dass sich die Gruppe gegen einzelne Personen stellte und immer wieder jemand zum Außenseiter wurde. Dadurch entstand ein unangenehmes Arbeitsklima, in dem Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung gefehlt haben.
Der Umgang mit langjährigen Kollegen war nicht immer einfach. Durch die lange Zugehörigkeit einzelner Personen entstand eine starke Hierarchie innerhalb des Teams. Eigene Arbeitsweisen oder Meinungen wurden teilweise wenig akzeptiert und es war oft schwierig, sich gegen festgefahrene Strukturen durchzusetzen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich gemischt. Positiv war, dass versucht wurde, Konflikte innerhalb der Gruppe zu lösen. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass die Meinung der dienstältesten Person in der Abteilung mehr Gewicht hatte als die anderer Mitarbeitenden. Dadurch fühlte man sich mit den eigenen Anliegen nicht immer ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung..
Die Kommunikation im Unternehmen empfand ich als schwierig. Informationen wurden nicht immer offen weitergegeben und Probleme wurden teilweise eher untereinander besprochen, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Eine transparente und wertschätzende Kommunikation hätte vieles verbessert.
Bei der Gleichberechtigung hatte ich leider nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Es entstand der Eindruck, dass persönliche bzw. intime Beziehungen zwischen Tutoren und Lehrlingen zu einer Bevorzugung einzelner Personen führten. Dadurch wurden Aufgaben nicht immer fair verteilt und die Mehrarbeit blieb teilweise bei anderen Kolleginnen und Kollegen hängen. Dies hat der Arbeitgeber gekonnt ignoriert.
Die Aufgaben waren anfangs interessant, wurden mit der Zeit jedoch sehr eintönig. Der Arbeitsalltag bestand größtenteils aus den gleichen Tätigkeiten, wodurch kaum Abwechslung oder neue Herausforderungen entstanden.
Ich finde für die Lehrlinge gibt es keine bessere Ausbildungsstelle
Dass so viele mit schlechtem Verhalten durchkommen obwohl es so viel leichter sein könnte
Ich finde man sollte die Mitarbeiter auch für Ihre gute Arbeit beim Gehalt mehr spielraum nach oben geben und nicht in 10€ schritten nach oben gehen
Es kommt auf die Abteilung an, es gibt wirklich tolle Abteilungen und Menschen nur in meiner Abteilung nicht
ich arbeite mehr als alles andere
man bekommt Schulungen aber nicht immer sinnvolle
in der Lehre ja, jetzt wird eine Kollektiv erhöhung verkauft wie eine gehaltserhöhung egal ob man zusatzaufgaben hat gehalt bleibt
wir versuchen es
nicht wirklich bei uns
die älteren sind süß
arbeitet eher gegen uns als mit uns
Die Lehre war wirklich die Beste was ich mir vorstellen kann aber nach der Lehre nicht
Ist abhängig mit welcher Person
man spürt schon einen unterschied
Ich mag meine Arbeit sehr gerne , leider tu ich mir nur schwer weil das nicht so gut ist
Das er gut erreichbar ist
Die Firma achtet sehr darauf
Es get nach der Arbeit komme ich nach Hause und will einfach nur nicht tun
Habe gehört das er geben soll aber noch nicht gesehen
Gehalt ist etwas wenig für das was ich mache muss und die benefits sind die meinen nicht für das lager
Ja sie suchen darauf
Er gibt Mitarbeiter die auch nett machen aber hinter deinem Rücken schlechtes über dich reden und mehr
Würd ich schon sagen
Es gibt nette hilfsbereite und dann gibt es welche die dich schlecht mit dir umgehen
Es get immer besser aber es get auch schlechter
Sie ist da aber manchmal muss Mann viel zu viel erklären das Mann es dann doch nicht verstehet
Das finde ich schön daß das die Firma gut macht aber manchmal übertreiben sie etwas
Es gibt manche Sachen die gut Interessant sind aber nicht die sind sehr selten
Das es einige Benefits gibt
Bessere Kommunikation
Das Arbeitsklima und die Work Life Balance sind hier der größte Selling Point außerdem hat man hier einen krisensicheren Job auch wenn die Vergütung eher zu wünschen übrig lässt wer also eher auf sein Seelenwohl als auf das Geld schaut ist hier grundsätzlich richtig
Eindeutig und das ist der größte Gesichtspunkt das Gehalt
Ich denke es gibt viel Potenzial sich zu verbessern von dem die Führungskräfte auch wissen es liegt an ihnen es auch umzusetzen oder die Maßnahmen in die Wege zu leiten
Hier kann man sich nicht beschweren sehr familiär, jeder kann mit jedem reden
Angeblich Qualitätsführer in der Branche
In 99% der Abteilungen ist eine Work Life Balance durchaus möglich, ich würde behaupten einen viel kulanteren Arbeitgeber bezüglich Work Life Balance gibt es vermutlich wenig bis selten
Man kann hier denke ich schon Karriere machen wenn man sich rein hängt, Weiterbildungen werden auch aktiv gefördert
Es gibt Leute die gut verdienen aber im allgemeinen eher unterdurchschnittlich, Benefits sind OK aber nicht überwältigend
Ich würde nicht sagen das proaktiv für die Umwelt oder das Sozialbewusstsein gekämpft wird hier und da gibt es die eine oder andere Umgesetzte Idee bezüglich Mülltrennung und Raumpflanzen und die Anschaffung von ein paar Elektro LKWs im Eigenfuhrpark aber das wars im großen und ganzen auch schon.
Siehe Arbeitsatmosphäre hier gibt es wenig bis nichts zu bemängeln
Siehe Gleichberechtigung gilt auch hier
Grundsätzlich sehr gut bis auf 1-2 Ausnahmen, die Konsequenzen fehlen
Die Bildschirme und Tastaturen sind maximal durchschnittlich, die höhenverstellbaren Tische sind ganz nett, man arbeitet quasi auf einem virtuellen PC kein fixer Desktop, Sessel ok, grundsätzlich eher ältere oder günstige Arbeitsmittel
Oft scheitert es an der Kommunikation zwischen Abteilungen, besser als früher aber noch immer nicht gut
Alle Geschlechter und Ethnien sind sowohl in Führung als auch den Abteilungen vertreten hier ist man auf jeden Fall top dabei
Um es kurz zu fassen es ist ein administrativer Bürojob man hat seine täglichen Aufgaben und das wars im Kern ist es immer das Selbe, es gibt seltene Ausnahmen aber seine absolute Berufung oder den Nervenkitzel etwas neues zu finden oder zu schaffen wird man hier nicht finden.
Arbeitsklima
Arbeitsmaterialien müssten erneuert/ modernisiert werden
Keine Lügen mehr
Ich mag die Kollegen, ein sehr witziges einstimmiges Miteinander.
Arbeitsklima, Work-Life-Balance, Weiterentwicklungen, starker und guter Zusammenhalt sowie die Arbeitsbedingungen (auch wieder nach Abteilung und Bedarf)
Teilweise zu viele Meetings zu einem Thema (Bsp. neuer Prozess) und eine einheitlichere Kommunikation innerhalb einer Abteilung oder mehreren Abteilungen
Flexiblere Arbeitsmodelle - je nach Abteilung und natürlich Bedarf
Wertschätzend und respektvoll – man hat jederzeit ein offenes Ohr für Anliegen und Fragen
Das positive Image von DACHSER gilt nicht nur für einen Standort, sondern wird an jedem Standort gleichermaßen gelebt und wahrgenommen
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist sehr gut. Je nach Abteilung ist auch Homeoffice möglich und es wird Rücksicht auf familiäre Belange genommen
Weiterbildungen werden bei DACHSER groß geschrieben. Es gibt regelmäßig Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten, die Fachlich sowie auch persönliches nutzen davon trägt
Verläuft fair und marktgerecht. Ebenso wie gute Sozialleistungen und attraktive Zusatzangebote
Die Digitalisierungen laufen stetig weiter und werden bei uns großgeschrieben
Meine Arbeitskollegen und -kolleginnen sind für mich wie eine zweite Familie. Man kann sich gut austauschen und auch privat etwas gemeinsam unternehmen
Es herrscht ein respektvoller Umgang über alle Altersgruppen hinweg
Respektvoll und unterstützend. Bei Anliegen wird individuell und lösungsorientiert gehandelt
Wir sind modern und gut ausgestattet. Jeder Mitarbeiter hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch, wodurch ergonomisches Arbeiten gewährleistet ist
Befindet sich immer auf Augenhöhe
Wird bei uns Groß geschrieben. Unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft oder Lebenssituation, jeder wird gleich gut behandelt
Abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Dadurch habe ich die Möglichkeit, mich beruflich und auch persönlich weiterzuentwickeln
Viele Benefits und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln (z.B. kostenloser Englischkurs)
Ausgeglichen und positiv.
Guter Zusammenhalt, der durch regelmäßige Teamevents weiter gestärkt wird.
Die Benefits (vergünstigte Massagen während der Arbeitszeit, Fitnesscoach, Kantine,…)
Vorgesetzten Verhalten (JedeR ist sich selbst am Nächsten), Kommunikation
Es sollte regelmäßige Schulungen zum Thema Führung, Objektivität und professionelle Kommunikation für alle Vorgesetzten geben, welche auch ernst genommen werden, die Kommunikation sollte zentralisiert und proaktiv erfolgen und das Management sollte sich aktiv für eine positive und respektvolle Unternehmenskultur einsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch ein hohes Aufkommen an internen Gerüchten und Tratsch beeinträchtigt. Dies wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus.
Hängt davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet.
Obwohl der Zusammenhalt unter engagierten Kollegen vorhanden ist, wird die allgemeine Teamleistung durch ein Ungleichgewicht belastet. Ein Teil der Belegschaft erbringt deutlich weniger Arbeitsleistung, was dazu führt, dass engagierte Kollegen die anfallende Arbeit mittragen müssen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wird als problematisch wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass eine faire und objektive Behandlung nicht immer gegeben ist, da Mitarbeiter, die eine sehr enge persönliche Nähe zur Führungsebene pflegen, bevorzugt behandelt werden. Zudem wurde das Auftreten von Vorgesetzten in einigen Fällen als unangemessen unfreundlich erlebt.
Die interne Kommunikation ist mangelhaft und benötigt dringend Verbesserungen. Informationen werden oft verzögert oder in einer Hierarchie der späten Bekanntgabe verteilt, sodass man wichtige Entwicklungen der eigenen Abteilung oft erst sehr spät erfährt. Dies erschwert die reibungslose Arbeit.
So verdient kununu Geld.