29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind, nutzen neue Kollegen häufig aus. Außerdem gehören Lästereien darüber, wer wann was mit wem gemacht hat, hier zum Alltag. Auch die Bildung kleiner Grüppchen stehen an der Tagesordnung.
Wenn du eine Familie hast, kannst du vergessen, dass du jemals frei hast. Krankenstände von zwei bis drei Wochen sind hier ganz normal, und deshalb musst du ständig für andere einspringen.
keine Möglichkeiten
Für die vielen Aufgaben, die mit dieser Position verbunden sind- von Telefonaten über den Ticketverkauf und die Bearbeitung von E-Mails bis hin zum ständigen Multitasking –, finde ich das Gehalt einfach zu niedrig. Benefits gibt es keine.
Die Schiffe fahren meistens nur halb leer. Ich habe sogar schon erlebt, dass ein Schiff mit gerade einmal zwei Gästen an Bord abgelegt hat, obwohl es Platz für 160 Personen bietet.
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Während meiner gesamten Tätigkeit in dieser Firma haben wir in mehreren Monaten kein einziges Wort miteinander gewechselt obwohl der "Chef" täglich vor Ort war.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und generell die Kommunikation in dieser Firma ist auf einem absoluten Tiefpunkt.
Einige Mitarbeiter werden hier eindeutig bevorzugt, während andere deutlich benachteiligt werden.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten als auch die Kollegialität untereinander waren sehr gut
Teilweise waren die Systeme, mit denen gearbeitet werden musste, sehr ineffizient und wurden gar nicht oder nur sehr langsam weiterentwickelt. Hier gibt es definitiv Aufholbedarf. Dies wird allerdings nicht oder nur langsam von der Geschäftsleitung gesehen.
Die Chefetage sollte mehr auf die Angestellten unterhalb der Führungskräfte hören und nicht jedes Jahr als einzige Maßnahme zur Gewinnsteigerung die Preise erhöhen. Intern ist leider vieles an Prozessen langsam oder kostenintensiv bzw. es wird in unwichtige Dinge investiert, die dann schlussendlich nicht zielführend sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut, wobei es manchmal, v.a. zur Hauptsaison auch sehr stressig werden kann und dann ein bisschen die Vorgesetzten und auch Kolleg*innen anstrengend werden können
Das Image von der Firma ist vor allem bei älteren Personen noch sehr hoch. Da manches Mal aber auch die Fahrten nicht überzeugen (meistens wegen der Gastro, die ausgelagert ist) aber jedes Jahr die Preise um einiges steigen, gab es in den Jahren, die ich dabei ware, eigentlich jedes Jahr weniger Kunden.
Die Arbeitstage können im Rahmen des Möglichen sehr gut eingeteilt werden (auch durch Wochenend-Dienste). Die Arbeitszeiten sind allerdings recht starr. Falls etwas dazwischen kommen sollte, wird aber viel Flexibilität und Entgegenkommen gezeigt.
Karriere machen beim Landdienst ist schwierig, hier braucht es sowohl Glück als auch die helfenden Hände der Freunde in der Firma. Am Schiff ist eine Ausbildung von Lehrling zum Kapitän möglich und wird gefördert.
Das Gehalt ist für die Arbeit ordentlich und die Überstundenregelung (und auch Sonntagsarbeit) wurde im Laufe der Zeit auch besser vergütet. Benefits gibt es allerdings kaum (keine Jahreskarte der Wiener Linien, kein gestützes Mittagessen, ...). Die Benefits hängen aber sehr davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet.
Habe ich ehrlich gesagt nicht mitbekommen, dass hierauf geschaut wurde, es sei denn, man konnte damit Geld sparen oder gute Werbung damit machen.
Wie ich begonnen habe, war der Zusammenhalt sehr gut, leider ist der, auch durch Einzelpersonen bedingt, gegen Ende meiner Arbeit, ein bisschen schlechter geworden.
Das Team ist zwar grundsätzlich jung, allerdings ist es überhaupt kein Problem gewesen, dass auch ältere Personen dabei sind/waren.
Die Vorgesetzten haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten versucht, so viel wie möglich für die Mitarbeiter zu tun. Sie waren auch immer fair und gerecht zu allen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr zweigeteilt: es gibt den fast langweiligen Winter, wo fast nichts zu tun ist und den stressigen Sommer, wo man mit der Arbeit fast nicht hinterher kommt. Da hängt es sehr stark von den Kolleg*innen ab, mit denen man im Dienst ist, wie der Tag wird. Grundsätzlich ist die Zentrale am Handelskai aber deutlich besser ausgestattet als die Verkaufsstelle am Schwedenplatz, da es hier weder Klimaanlage noch verlässliches Internet gibt.
In manchen Positionen bekommt man leider kaum Infos bzw. man muss sie sich immer selbst holen, was auf Dauer sehr mühsam wird.
Die Gleichberechtigung ist grundsätzlich sehr hoch, allerdings werden schon manchmal Personen, mit denen sich persönlich gut verstanden wurde, leicht bevorzugt.
Die Tätigkeiten an sich waren nicht immer so abwechslungsreich, allerdings war durch den Kundenkontakt und die wechselnden Kundenwünsche viel Interessantes dabei.
Kommunikation bei relevanten Dingen für das Arbeiten ist kaum bis gar nicht vorhanden.
Klatsch und Tratsch steht an der Tagesordnung. Somit kein Vertrauen in die KollegInnen, da gleich die ganze Firma Bescheid weiß.
Regelmäßiger Wechsel der MitarbeiterInnen in gewissen Abteilungen.
Gewisse KollegInnnen werden bevorzugt.
Sagt tschüss zu dein Freizeit, denn du musst am Wochenende und Feiertagen arbeiten.
Die Ausbilder nutzen einem nur aus sitzen, bringen dir nichts bei sitzen nur in die Steuerkabine.
Die Aufgaben bestehen aus: Schrubben, Fenster putzen, Müll entsorgen und Tickets kontrollieren.
Büro Standort am Wasser
sehr altmodisch und unmodern
Loyalität
Das arbeitsumfeld ist sehr gut
Sehr viele Stunden
Trotz eines großartigen Produkts fehlt es im Unternehmen an Verständnis für moderne Arbeitsweisen. Vertrauen in Mitarbeitende ist kaum vorhanden, Entscheidungen werden meist top-down getroffen, ohne Beteiligung oder Raum für neue Ideen. Flexible Arbeitsmodelle sind nicht vorgesehen, Homeoffice wird nur zögerlich oder gar nicht ermöglicht.
Vertrauensbasierte Führung statt Mikromanagement
Mitarbeiter*innen wünschen sich Freiräume und Eigenverantwortung. Vertrauen fördert Motivation, Kreativität und Bindung.
Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle
Die Möglichkeit zu Homeoffice, Gleitzeit oder hybriden Modellen ist in der heutigen Arbeitswelt ein Standard – nicht nur ein Bonus.
Nichts
Fahrplan Umgestaltung und Arbeitsstunden reduzieren bis zu 30 Tage am Stück normal
Es ist ein so schönes Thema, Donauschifffahrt.
fehlende Wertschätzung und Arroganz durch den Vorgesetzten
Fragen und zuhören was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewegt. Sie sind Vorgesetzte, nicht Dienstgeber und erst recht KEINE Dienstherren.
So verdient kununu Geld.