7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Kletter-Eintritt und nette Kolleg:innen.
- Schlechte Kommunikation seitens der Geschäftsführung: unklar, manipulativ und respektlos.
- Große Gehaltsunterschiede und klare Hierarchie zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsführung.
- Stressige Arbeitsbedingungen mit strengen Regeln und wenig Flexibilität.
- Häufige Personalwechsel, die den Teamzusammenhalt erschweren.
- Schlechtes Image sowohl intern als auch extern.
- Vertrauliche Informationen, wie Lohnabrechnungen, werden an falsche Personen weitergegeben.
- Zahlungen und Abrechnungen kommen verspätet und fehlerhaft.
- Der Umsatz wird deutlich über das Wohl der Mitarbeitenden gestellt.
Die Arbeit mit den Kund:innen, Kursteilnehmer:innen und dem Team ist meist angenehm – besonders außerhalb der Stoßzeiten. In stressigen Phasen wird es allerdings sehr anstrengend und man ist nach der Schicht oft völlig erschöpft.
Was die Atmosphäre stark belastet: Die Geschäftsführung stellt den Umsatz klar über das Wohl der Mitarbeitenden. Doppelschichten werden bewusst eingespart, und diese Priorisierung wird auch offen so kommuniziert.
Der ständige Wechsel der Mitarbeitenden und die mangelhafte Kommunikation der Geschäftsführung mit Mitarbeitenden und Kund:innen beeinträchtigen das Image. Auch als Arbeitgeber hat sich das schlechte Image in Salzburg herumgesprochen.
Die Vereinbarkeit mit anderen Jobs oder einem Studium ist gut möglich. Allerdings gibt es wiederholt Sperrzeiten, in denen Urlaub nicht genommen werden darf.
Fehlendes Sozialbewusstsein
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und mangelhafte Fortbildungen
Durch häufige Wechsel im Team entsteht kaum ein echter Zusammenhalt. Ansonsten sind die Kolleg:innen jedoch sehr nett.
Die Geschäftsführung ist oft unhöflich, wenig hilfsbereit und kommuniziert in einer übermäßig fordernden und teils manipulativen Art. Es kommt häufig zu Wutausbrüchen und Kritik, die das Gefühl vermittelt, alles falsch zu machen.
Kolleg:innen werden vor der gesamten Mannschaft schlecht gemacht, und die Kommunikation ist oft nicht transparent. Die Geschäftsführung setzt zahlreiche Regeln um, die unnötigen Stress und Druck verursachen, wie etwa das Verbot zu sitzen oder am Handy zu sein. Zudem werden fragwürdige Trainingsmethoden vorgeschrieben und die Verantwortung für Unfälle auf die Trainer:innen abgewälzt.
Ein Kassensystem mit vielen Fehlern, Küche ist okay ausgestattet, Arbeitsgeräte sind in Ordnung
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist häufig unklar und teils manipulierend. Anweisungen werden oft ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden gegeben, was zu Missverständnissen und unnötigem Stress führt. Zudem werden vertrauliche Informationen, wie Lohnabrechnungen, häufig an falsche Personen weitergegeben. Es fehlt an transparenter, respektvoller Kommunikation sowohl mit den Mitarbeitenden als auch mit den Kund:innen.
Es gibt große Gehaltsunterschiede im Team. Sonderzahlungen und Lohnabrechnungen kommen oft verspätet und sind fehlerhaft. Zudem werden vertrauliche Lohnabrechnungen häufig an falsche Personen, teilweise auch an bereits gekündigte, verschickt.
Es gibt große Gehaltsunterschiede innerhalb des Teams und eine klare Hierarchie zwischen Angestellten und Geschäftsführung.
Die Arbeit an der Bar umfasst die Zubereitung von Speisen und Getränken, Kundenbetreuung und Verkauf. Als Trainer:in betreut man Kurse für Kinder, Geburtstagsfeiern und Erwachsene.
freier Eintritt in die Kletterhalle
Die toxische Führung sorgt für eine Atmosphäre von Misstrauen und Unsicherheit. Das Team leidet unter schlechter Kommunikation und mangelnder Wertschätzung.
Ehrliche und transparente Kommunikation sollte dringend etabliert werden. Feedback sollte ernst genommen und nicht als Angriff betrachtet werden. Wahrung der Privatsphäre der Mitarbeitenden und ein respektvoller Umgang mit sensiblen Informationen. Es braucht ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsklima, in dem Mitarbeitende sich wohlfühlen und produktiv arbeiten können. Wertschätzung und Respekt für Mitarbeitende als Basis für eine gesunde Unternehmenskultur.
Der Chef setzt Mitarbeitende gegeneinander ein und manipuliert gezielt zu seinem Vorteil.
Es wird Leistungsdruck ausgeübt, oft ohne klare Strukturen oder realistische Zielsetzungen. Anstatt Mitarbeitende zu fördern, wird nur gefordert.
insgesamt hat der Betrieb (speziell Geschäftsführer) einen schlechten Ruf
Unrealistische Erwartungen über permanente Verfügbarkeit.
- Studierende werden aufgefordert Vorlesungen ausfallen zu lassen
- ständige Anrufe und private Nachrichten während der Freizeit
- fehlende Transparenz bei Abrechnungen
- unprofessionelle Datenpflege
unterstützend und hilfsbereit
Sehr hohe Fluktuation, das Team wechselt oft.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen, sondern als persönliche Angriffe gewertet. Es wird nicht richtig zugehört und der Chef fällt oft ins Wort.
Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar begründet.
Der Chef lügt bewusst, verdreht Aussagen zu seinem Vorteil und setzt gezielt Manipulation ein, um eigene Interessen durchsetzen. Es fehlen Klarheit, Transparenz und die Weitergabe einheitlicher Informationen.
Chef bewertet Äußerlichkeiten und verpackt dieses Fehlverhalten geschickt
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.
Freier Eintritt als Arbeitnehmer
Arbeitsklima, Work-Life-Balance, Kommunikation mit dem Chef.
Der Chef schafft es, ein Lob so zu verpacken, dass man sich danach schlechter fühlt als vorher.
Die Fluktuation ist extrem hoch, dadurch kommt gar kein Team zustande, weil selbst die neuen Mitarbeiter schnell bemerken, was für ein schlechtes Klima dort durch den Chef herrscht.
Sobald der Chef in der Halle ist, heißt es puren Stress für die Mitarbeiter, das Wissen mittlerweile sogar die Kunden und meiden ihn ebenfalls.
Ständige Anrufe und Nachrichten außerhalb der Arbeitszeit für spontane Schichtbesetzung.
Es wird erwartet, dass man die Schichten spontan besetzt bzw. so beeinflusst, dass man der Schichtübernahme zustimmen muss. Urlaube werden teilweise abgelehnt, mit der Begründung "Im Arbeitsvertrag steht eine feste wöchentliche Arbeitszeit".
Es laufen so einige Dinge falsch in der Kletterhalle und müssten eigentlich gemeldet werden.
Das Image der Kletterhalle eilt seinem Ruf weit voraus.
Kommunikationskultur des Arbeitgebers ist totale Willkür. Dinge werden so ausgelegt und hingedreht wie es dem Arbeitgeber gerade reinpasst, sodass man selber am Ende blöd dasteht. Arbeitgeber schafft es nicht sich eigene Fehler und Versäumnisse einzugestehen, anstattdessen werden Ausreden gefunden und Unannehmlichkeiten auf andere abgewälzt. Abrechnungen sind auch nicht immer korrekt.
Ehrliche und transparente Kommunikation, sich eigene Fehler eingestehen und auch dazu stehen können.
Ständige Anrufe außerhalb der Arbeitszeit
Ständiger Wechsel an Mitarbeitenden
Dinge werden so hingedreht, wie sie dem Arbeitgeber passen
Informationen werden willkürlich weitergegeben, oft nur durch Zufall erfragt
Chef handelt paradox und willkürlich. Er behandelt seine Angestellten von oben herab und überschreitet Grenzen. Abrechnungen sind nicht immer korrekt. Absprachen werden nicht immer eingehalten. Es gibt keine klare Orientierung.
Ehrliche und einheitliche Kommunikation mit Angestellten würde das Betriebsklima verbessern.
sein Ruf eilt ihm voraus
es wird andauernde Verfügbarkeit verlangt
Keine Aussage möglich, weil regelmäßig das gesamte Team wechselt
paradox