88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
20 Przent Mitarbeiter Rabatt
Keine entwicklungsmöglichkeiten, keine Gehaltserhöhungen außer die kollektiven. Wenn man verbesserungen vorschlägt werden sie nicht umgesetzt zu teuer, das machen wir schon immer so.
Sehr alte arbeitsgeräte und kassensysteme.
Die komplette chefetage muss ausgetauscht werden. Der Druck ist so massiv das viele Angst haben.
Teilweise schrecklich, man muss die Ware laut zentrale so schnell wie möglich verräumen. Zeitgleich darf man noch bei der Kassa sitzen und kassieren und läuft den Ganzen Tag hin und her. Man kann sich das so vorstellen einen Teil verräumen dann wieder zur kassa usw.
Nach Außen hin scheint es so als ob man den Sauberman spielt. Es wird alles auf den Rücken der Mitarbeiter durchgeführt. Entweder man arbeitet bis zum umfallen oder wird entlassen.
Geht so wenn jemand krank wird und jemand auf Urlaub ist muss man für diesen Kollegen einspringen und hat dann statt 25 h oftmals 30 oder 40 h. Kommt öfters vor als man denkt. Planbar ist was anderes.
Es gibt die Möglichkeit eine Art stellvertretung zu übernehmen mit 50 bis 70 Euro pro Monat.
Nur Kollektiv Gehalt ohne jede Möglichkeit mehr zu verdienen.
Null, es wird viel verworfen da die bio Lebensmittel wie obst und Gemüse nicht so lange halten. Ein Teil wird gespendet was zwar super ist oder togoodtogo gegeben. Meistens holen es die Leute eh nicht ab und wenn man fragt darf man so ein togoodtogo als Mitarbeiter mitnehmen wird es verweigert.
Lieber werden Waren als foodsharing verschenkt als das ein Mitarbeiter die Ware mitnehmen darf.
Super, alle kollegen halten zusammen
Wenn man im Alter noch viel und gerne arbeitet ohne pause ist das der Richtige Arbeitsplatz.
Mal mehr mal weniger wird sich für die Mitarbeiter eingesetzt
Alte arbeitsgeräte und sehr altes kassensystem, kein modernes System sodass es einen vorkommt man steckt noch in den 80er fest.
Etiketten stecken bei Aktionen und dann gleich mal zwischen 200 bis 300 am Abend vor feierabend stecken, da von der Zentrale es nicht geduldet wird wenn man die neuen Preise zu früh steckt. Keine digitalen Preisschilder wie billa und spar.
Kommunikationsschwach, lieber werden kontrollen durchgeführt anstatt Vertrauen aufgebaut. Auch die Filialleitung hat teilweise Angst was als nächstes von der Zentrale kommt, denn man muss es umsetzen egal wie. Enormer Druck für alle.
Von Kassensystem, Gebäck im Ofen vorbereiten oder Kassiertätigkeiten und Ware sortieren und schlichten. Mehr wird es nicht.
nette KollegInnen, guter Zusammenhalt
zu wenige Benefits
mehr Flexibilität
War angenehm
Oft Dienstplanänderungen aber normal im Einzelhandel
gute aufstiegschancen
kann mich nicht beschweren
Müll trennung wird nicht beachtet
Arbeitskollegen waren ein traum
ebenfalls nichts zum aussetzten
Marktleitung super
Von den restlichen war ich kein großer Fan( persönliche meinung)
Kommunikation mit Vorgesetzten ausbaufähig
Hätte nichts zu dem thema zum aussetzten
Einzelhandel ziemlich eintönig
Das nachhaltige Unternehmenskonzept, die hohe Produktqualität und den Mitarbeiterrabatt. Außerdem kann man innerhalb relativ kurzer Zeit Führungskraft werden, wenn man möchte.
Zu geringe Wertschätzung für Mitarbeitende, eine ausgeprägte Kontroll- statt Vertrauenskultur, hohe Arbeitsbelastung in den Filialen durch knappe Personalplanung sowie Arbeitsbedingungen, die aus meiner Sicht nicht zu den Werten des Unternehmens passen. Auch Gehalt und Benefits sind im Vergleich zur Verantwortung und Belastung nicht attraktiv genug.
Die Mitarbeiterzufriedenheit sollte einen höheren Stellenwert bekommen. Bessere Personaleinsatzplanung, attraktivere Gehälter und Benefits, mehr Wertschätzung für engagierte und langjährige Mitarbeitende sowie eine stärkere Vertrauenskultur würden Denns langfristig zu einem deutlich attraktiveren Arbeitgeber machen. Außerdem sollten Führungskräfte stärker darin unterstützt werden, gesunde Arbeitsbedingungen zu gewährleisten und nicht nur operative Ziele zu erreichen. Denns hat das Potenzial, sich nicht nur durch seine Produkte, sondern auch als Arbeitgeber positiv vom restlichen Handel abzuheben.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegchancen sind sehr überschaubar
Neue Zentrale hat vieles verbessert
Die Mehrheit der Führungskräfte sind Frauen
S. O.
Die Macht der Vorgesetzten hat sich negativ auf die Mitarbeiter ausgewirkt. Die Kollegen waren nicht fair, aber nur weil die Chefetage immer Angst gemacht hat. Es war krank!
Kunden waren sehr freundlich, Kolleg*innen je nach Laune
Die Vorgesetzten haben ihre Macht missbraucht
Dank der schon vorhandenen Struktur ok
Nicht gut
Man wurde immer kleingehalten
Kollegen
Bezahlung, Kommunikation
besser bezahlen
20% Rabatt
Gute Produkte
Coole Kollegen
Dass wir Gebäck oder abgelaufenes nicht mitnehmen und to good to go nicht nutzen dürfen. Sehr sehr schade.
Diensplan für 2-3 Wochen und nicht erst am Sonntag für die kommende Woche. Verständnis wenn man nicht einspringen kann, weil man schon Termine hat. Eine Woche Früh - eine Woche spät und nicht irgendwie einteilen. Wenn es neue Infos gibt, die auch weitergeben (Via Whatsapp Gruppe, oder bei Dienstbeginn)
20% Mitarbeiterrabatt; e-Learning Plattform; ruhige und schön gestaltete Filialen; flexible Arbeitszeiten (persönliche Wünsche für den Schichtplan werden wenn möglich berücksichtigt).
Nichts ist hier zeitgemäß. Wenn es so weiter geht, wird die Firma immer mehr Angestellte verlieren und keine neuen dazu gewinnen können. Generell hat man das Gefühl, unter Verdacht zu stehen, dem Unternehmen zu schaden (Taschenkontrollen, Verbot des Rettens von Lebensmitteln, ständige Warnungen über Fehlverhalten), statt wertgeschätzt zu sein. Dieses Klima führt zu Unzufriedenheit, die sich stark auf den Körper und die Psyche auswirken kann, was sich wiederum auch in der Arbeit widerspiegelt. Feedback wird nicht angenommen, stattdessen verschlechtern sich die Bedingungen immer weiter. Ein erfolgreiches Unternehmen hat nicht nur eine zufriedene Kundschaft und gute Umsätze, sondern vor allem auch ein glückliches Team. Dies ist hier absolut nicht der Fall. Es wird den Angestellten vermittelt, sie müssten dem Unternehmen alles geben, während ihnen jedoch überhaupt nichts zurückgegeben wird. Dies führt dazu, dass der Frust auch innerhalb des Teams aneinander ausgelassen wird, was eine gute Arbeitsatmosphäre unmöglich macht.
Gehaltserhöhungen, mehr Benefits (wie z.B. die Bezuschussung eines Öffi-Tickets - viele reisen mit dem Auto an, weil es günstiger ist, was nicht das Umweltbewusstseins der Firma widerspiegelt), besser besetzte Filialen, bessere Perspektiven für Lehrlinge, bessere Kommunikation zwischen Zentrale und Filiale, stärkere Maßnahmen gegen Diskriminierung und für einen safe space für alle - die Angestellten müssen sich hier willkommen und wertgeschätzt fühlen statt ersetzbar. Mehr Zugang zu Bio-Produkten kann durch höhere Gehälter und beispielsweise bezuschusste Mittagessen (wie z.B. bei Spar) geschaffen werden. Probleme müssen direkt angesprochen werden, damit an ihnen gearbeitet werden kann, statt Personen zu kündigen oder sogar "rauszuekeln", ohne eine Chance auf Verbesserung zu geben. Als Unternehmen, das sich als umwelt- und sozialbewusst darstellt, sollte vor allem die Zufriedenheit und Lebensqualität der Angestellten berücksichtigt werden, nicht nur das Image, das der Kundschaft vorgespielt wird. Angestellte sollten in der Lage sein, ein gesundes und glückliches Leben zu führen. Dies ist meiner Meinung nach unter den aktuellen Bedingungen nicht möglich.
Das Geschäft ist ruhig (keine laute Musik wie in anderen Supermärkten), hell und ordentlich. Die Kundschaft ist jedoch anstrengend, unfreundlich und unverschämt. Ebenso ist die Stimmung im Team angespannt und passiv-aggressiv, der Frust über die Arbeit wird aneinander ausgelassen. Man fühlt sich nicht wertgeschätzt. Es herrscht Spannung zwischen der Zentrale und den Filialen, die unterbesetzt, überarbeitet und unterbezahlt sind und sich von den Vorgesetzten nicht gesehen/verstanden fühlen.
Das Team ist allgemein sehr unzufrieden mit der Firma. Regelmäßige Kündigungen, da besser bezahlte Jobs gefunden werden. Lehrlinge planen, nicht im Unternehmen zu bleiben, da sie schon jetzt überarbeitet und unterbezahlt sind und von anderen Lehrlingen mitbekommen, dass es ihnen in anderen Firmen besser geht. Niemand möchte hier langfristig bleiben.
Viele Überstunden führen zu mehr "work" als "life". Vor allem die Filialleitung und die anderen Führungskräfte sind stark überarbeitet und leben quasi für die Filiale. Manchmal wird man angerufen, ob man einspringen kann. Urlaubszeiten werden meist berücksichtigt, es kommt aber vor, dass diese verschoben/angepasst werden müssen, damit die Filiale nicht zu unterbesetzt ist. Manche Personen berichten von Anrufen aus der Zentrale an Urlaubstagen.
Der Aufstieg in eine Führungsposition in der Filiale ist möglich, allerdings wird hier so viel wie möglich gespart, daher gibt es wenig freie Stellen, obwohl Führungskräfte überarbeitet sind. Filialleitung zu werden ist nahezu unmöglich, es sei denn, man ist bereits sehr, sehr lange im Unternehmen. Von der Filiale in die Zentrale gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Generell wird oft ein Quereinstieg einem internen Aufstieg bevorzugt. Positiv ist die sehr detaillierte digitale Lernplattform zur verpflichtenden Fortbildung.
Bezahlung nach Kollektivvertrag. Die Gehälter liegen deutlich unter jenen der gängigen Supermärkte in Österreich. Überstunden werden nicht ausgezahlt.
Die Firma stellt sich als Bio-Unternehmen selbstverständlich als umwelt- und sozialbewusst dar. Dies spiegelt sich im Sortiment und im Marketing wieder. Allerdings vertritt niemand, sei es in den Filialen oder in der Zentrale, tatsächlich diese Werte. Niemand kauft die eigenen Lebensmittel in der Filiale - das Gehalt reicht hierzu definitiv nicht aus. Es wird sich über die umweltbewusste Kundschaft eher lustig gemacht ("Ökos"). In der Pause wird Fast Food gegessen. Diskriminierende Aussagen sind Alltag. Es wird sich bemüht, Lebensmittelverschwendung zu minimieren, abgeschriebene Lebensmittel werden gespendet, sofern möglich. Trotzdem wird viel weggeworfen. Angestellte dürfen verdorbene Lebensmittel nicht "retten".
Es gibt ein eingespieltes Team, das sich gut versteht und sogar außerhalb der Arbeit Kontakt hat. Das Team hat einen starken Zusammenhalt, solange man "dazugehört" und sich anpasst. Ich denke, dies ist typisch für viele Arbeitsplätze und von Filiale zu Filiale unterschiedlich, kann also nicht verallgemeinert werden und ist kein spezifisches Problem des Unternehmens.
Ältere Teammitglieder werden wertgeschätzt und nicht aufgrund des Alters diskriminiert. Jedoch ist die Arbeit körperlich sehr anstrengend und wird für ältere Personen nicht erleichtert. Personen, die seit vielen Jahren im Unternehmen sind, sind noch immer unterbezahlt und zögern die Pension hinaus, weil sie nicht zum Leben reicht.
Fehlende Kommunikation zwischen Zentrale und Filialen führt zu fehlendem Verständnis von beiden Seiten. Die Zentrale entscheidet über die Köpfe der Filialen hinweg Dinge, die das Filialpersonal negativ beeinflusst. Feedback wird nicht angenommen. Es scheint, als sei die Zentrale nicht in der Lage, mit Kritik von unten umzugehen: Unangenehme Nachrichten werden per Email oder über die Filialleitung statt persönlich überbracht.
Oft wird Filialpersonal (vor allem in Führungspositionen) aufgrund von Personalmangel zum Aushelfen in andere Filialen geschickt. Dabei haben sie kein Mitspracherecht und müssen Umstände wie längere Arbeitswege in Kauf nehmen. Dies wird extrem kurzfristig (oft noch am selben Tag) kommuniziert. Statt mehr Personal einzustellen, um dies zu vermeiden, wird immer mehr und mehr eingespart, da es ja so auch irgendwie zu laufen scheint und Geld spart. Filialwechsel die zunächst nur ein paar Tage dauern sollten, halten oft Wochen oder Monate an.
Das Geschäft ist wie gesagt ruhig, hell und ordentlich. Der technische Stand ist okay. Allerdings werden alte, defekte Geräte nicht ausgetauscht. Es ist offensichtlich, dass dies nicht aus Nachhaltigkeitsgründen, sondern als Sparmaßnahme geschieht. Dies kann die Arbeit teilweise erschweren.
Nichts wird offen und direkt kommuniziert. Es wird hinter dem Rücken von Personen über deren Arbeit geredet, ohne dies mit der jeweiligen Person direkt zu besprechen. Dies passiert so lange, bis "das Fass überläuft" und es zu spät ist, konstruktiv an Problemen zu arbeiten. Es wird kritisiert, aber keine Verbesserungsvorschläge gegeben. Man wird ins kalte Wasser geworfen, nicht richtig eingearbeitet und dennoch wird erwartet, dass man die Abläufe kennt. Während gute Arbeit nicht gelobt oder anerkannt wird, wird auf Fehlern rumgeritten, ohne Absicht, der Person zu helfen, diese zu beheben - dann gäbe es ja nichts mehr zum lästern.
Sexistische, rassistische, anderweitig diskriminierende Aussagen sind sowohl vom Kollegium als auch von der Kundschaft an der Tagesordnung. Das Beschwerdeprotokoll des Unternehmens scheint hier sinnlos, diese Ansichten sind zu tief eingebrannt und toleriert - in jeder Schicht des Unternehmens. Wer sich beschwert wird als zu sensibel abgestempelt. Es müssen verpflichtende Fortbildungen zum Thema Diskriminierung absolviert werden, die offensichtlich absolut ineffektiv sind.
Normaler Supermarkt-Alltag. Die Aufgaben sind jeden Tag genau gleich.
So verdient kununu Geld.