52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich, dass die Produkte des Unternehmens qualitativ hochwertig sind und einen guten Ruf im Markt genießen. Leider spiegelte sich dieser Anspruch nicht in der Unternehmenskultur gegenüber den Mitarbeitenden wider.
Ich war über sechs Jahre im Außendienst für Dentsply Sirona Österreich tätig. Leider war meine Zeit dort von zunehmender Unzufriedenheit geprägt. Die Anforderungen an den Außendienst waren – insbesondere in Hinblick auf die Größe der Reisegebiete – unverhältnismäßig hoch. Es wurde erwartet, eine unrealistisch hohe Anzahl an Kundenbesuchen zu absolvieren, was langfristig kaum leistbar war und zu enormem Druck führte.
Zudem wurden die Provisions- und Prämienmodelle mehrfach geändert – teilweise auch unterjährig –, was wenig Planungssicherheit ermöglichte und meist zu Ungunsten der Mitarbeitenden ausfiel. Der Umgang mit dem Team war insgesamt nicht wertschätzend. Konstruktive Rückmeldungen oder Kritik fanden selten Gehör.
1. Realistische Zielvorgaben definieren:
Die Besuchserwartungen im Außendienst sollten sich stärker an der tatsächlichen Größe und Struktur des Reisegebiets orientieren. Eine realistische Tourenplanung fördert langfristig Motivation und Kundenzufriedenheit.
2. Transparente und stabile Prämienmodelle:
Änderungen an Provisions- oder Bonusregelungen sollten nicht unterjährig erfolgen und müssen klar kommuniziert werden. Transparenz schafft Vertrauen – kurzfristige Anpassungen hingegen untergraben Motivation und Planbarkeit.
3. Mehr Wertschätzung und Feedbackkultur:
Mitarbeitende im Außendienst benötigen regelmäßige, konstruktive Rückmeldungen sowie Anerkennung für ihre Arbeit. Eine stärkere Führungskompetenz im Bereich Mitarbeiterbindung wäre wünschenswert.
4. Die auffällig hohe Fluktuation im Team sollte als Warnsignal ernst genommen werden. Ursachen wie Überlastung, unklare Perspektiven oder mangelnde Unterstützung müssen aktiv angegangen werden.
5. Einbindung in Entscheidungen und Strategie:
Außendienstmitarbeitende sind nahe am Markt und am Kunden – ihre Erfahrungen sollten stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen werden, um praxisnähere Strategien zu entwickeln.
Gute Arbeitszeiten und ein hervorragendes Arbeitsklima.
Die Gehälter könnten besser bezahlt werden.
Nach wie vor die Gehälter anpassen.
Sehr Sozial
Größe und manchmal bei Innovationen träge.
Die Freiheit in der Arbeitsgestaltung.
Gerade Punkte wie Gesundheitsmanagement, Mitarbeiter-Benefits und Work-Life-Balance sind einfach nicht mehr Zeit gemäß.
Wenn man sich schon als größten und innovativsten Dental-Hersteller schmückt, könnte man auch dafür sorgen, dass die Mitarbeiter Zugang zu Vergünstigungen in dieser Branche haben. Ebenso sollte der Großteil des Managements überdacht werden. Es hat schon Gründe warum Leute am laufenden Band abwandern.
Hier ist man in der amerikanischen Arbeitsweise vollständig angekommen. Gelobt wird mehr als ausgiebig (alles ist toll und man sei der Beste), vorallem sich selbst.
Außerhalb der Firma und Branche komplett unbekannt.
Hier ist auch jeder seines Glückes Schmied, was er mit sich machen lässt.
Durch LinkeIn learning gibt es seit kurzem ein gutes Portal zur Weiterbildung.
Komplette Schwere im Gehalt. Höhere Positionen verdienen nicht nachvollziehbare Beträge, wohingegen bei anderen sogar unterdurchschnittlich gezahlt wird.
Ist langsam im kommen.
Im Großen und Ganzen wirklich toll. Viele halten zusammen um den täglich wechselnden Anforderungen des Upper Managements gerecht zu werden.
Gibt leider mehr negative Beispiele als positive. Vorgesetzte wollen keine realistischen Einschätzungen zu Deadlines hören, aber versprochen wird alles auf einmal.
Büroräume sind modern und es fehlt nicht an Arbeitsmitteln
Informiert wird genug wenn es gut läuft. Läuft es schlecht, wird doch schnell versucht die Kommunikation auf das Nötigste zu reduzieren.
Es herrscht schon eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen Management und den Leute darunter.
Projekte gibt es mehr als genug und da sowieso alles zeitgleich fertig werden muss, hat man immer genug Auswahl.
Tolles Arbeitsklima und immenser kollegialer Zusammenhalt. Es macht Spaß im Büro :)
Ordentliche Karrierepläne vorlegen wodurch high performer auch entsprechend motiviert bleiben und nicht abwandern müssen.
Wenn man überperformed werden diese Leistungen leider oft nicht gesehen, bzw. gesehen und nicht honoriert. Es ist recht schwierig aufzusteigen außer man ist verdammt gut vernetzt.
IT Ausstattung, moderne Büros
Arbeiten am Abend
viele Abhängigkeiten/Abstimmung
Öffi Anbindung schlecht
Keine All In Verträge
Wenn man gern viel arbeitet kann man hier bestimmt Karriere machen.
einige gute Initiativen
Gibt wenige
Vielfalt der Möglichkeiten zur Entwicklung
2 Jahre nach Merger wartet man eigentlich immer noch auf eine klare Strategie die Stärke des Unternehmens in den Markt zu bekommen. Aber der neue CEO präsentiert sich vielversprechend.
Es hat nach dem Merger viele Veränderungen gegeben, allerdings spürt man nun neuen Wind im positiven Sinne.
Guter Austausch unter den Kollegen
Es wird mehr als zuvor gesprochen, abteilungsübergreifender Austausch ist höher geworden
Gute Kollegen
Unentschlossene Fuehrungskraefte.
Keine. Get your act together.
Gute Image aber schlecte Fuehrungskraft.
sehr schlechte work-life-balance, schlechtes führungskräfteverhalten
So verdient kununu Geld.