40 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Toller Standort
Tolle HR und Führungskrafte
Feedbacks in der Zusammenarbeit mit Kunden einholen und mehr auf die Mitarbeiter hören
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und Feedback einholen und umsetzen
Als Senior noch immer zu wenig im Vergleich zum Markt
Man arbeitet gemeinsam und stützt sich in schwierigen Zeiten
Viel Bürokratie und Automatisierung könnte besser sein
Transparenz, Homeoffice Möglichkeit
Wöchentliche Teammretings & Team Events
Habe nichts negatives gehört.
3 zusätzliche Urlaubstage, Wellnessgutscheine, eversport Mitgliedschaft
Weiterbildung wird gefördert und man hat gute Chancen aufzusteigen
Gehalt etwas niedriger, jedoch andere Benefits, gratis Öfis, mehr Urlaubstage, Weiterbildung, Essenszulage
Viele Aktiviäten, zB vegan Monday, Social Credit Day etc
Durch Remote Work, etwas weniger geworden
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber die die im Team sind werden nicht nachteilig behandelt.
Team wird viel bei Entscheidungen eingebunden.
Büro an toller Location, jedoch Shared Deal System.
Über die Plattform Teams werden alle wichtigen Infos kommuniziert.
Die meisten Teamleads sind weiblich
Verschiedene Kunden und Plattformen machen die Arbeit sehr interessant.
Top in den Bereichen:
Mitarbeitermanagment
CSR
Sozialleistungen
Benefits
Kommunikation
Weiterentwicklung
Bildung
Immer auf Augenhöhe-jede Idee ist willkommen!
Wird gut ermöglicht - aber jede/r muss auch selbst dahinter sein.
So viel Team Zusammenhalt sieht man selten!
Immer da! Immer Rückhalt! Flache Hierarchien!
Büro, gute Erreichbarkeit, Weiterbildung, Christian Kluger (menschlich und sozial)
alle bereits oben genannten Punkte.
Definitiv die Strukturen und auch das Verhalten und die Kompetenzen der Vorgesetzten und TeamleiterInnen überdenken. Drüber hinaus das Hauptproblem, nämlich die eklatante Unterbesetzung in manchen Abteilungen und den allgemeinen Personalmangel, versuchen zu lösen oder zumindest zu verbessern. Wobei die meisten der genannten defizitären Bereiche wohl schon damit zusammenhängen. Die "Meetingkultur" stark überdenken. An manchem Tagen besteht der Eindruck, dass die komplette Agenda nur aus Meetings und Calls besteht, sowohl bei Vorgesetzten als auch MitarbeiterInnen. Was wiederum die Menschen an der Bewältigung der ohnehin schon im Übermaß vorhandenen täglichen Arbeit stark hindert.
ganz gut, dennoch auch oft gekünstelt und nicht immer ehrlich. Das unpackbar hohe Arbeitsaufkommen hinterlässt Spuren.
Das Image der Agentur ist in der Branche allgemein kein gutes. Die eigenen, erlebten Eindrücke werden auch nach dem Austritt von vielen auswärtigen Stimmen und Erfahrungsberichten bestätigt.
wird zwar in der Theorie als wichtig hervorgehoben (Stichwort mental health week) in der Praxis jedoch bestenfalls scheinheilig umgesetzt. Personeller Mangel führt zu Überarbeitung, einer hohen Zahl an Überstunden und öfter auch mal Wochenendarbeit. Die sogenannten Teamleader und Vorgesetzten sind auf diese Methoden scheinbar indoktriniert.
Es werden interessante und auch kostenlose Weiterbildungsoptionen angeboten. Sei es intern oder mittels externer Kurse. Was die Karrieremöglichkeiten intern betrifft, sind nur geringe bis gar keine Aufstiegschancen vorhanden.
Gemessen an den Erwartungen im Prinzip zu niedrig.
War meinem Eindruck zu Folge gut und Nachhaltigkeit ist ein großes Thema. Allerdings nutzt das dem Einzelnen im Arbeitsalltag kaum.
ist abhängig in welchem Team man landet. persönlich habe ich ein meinem durchaus "Freunderlwirtschaft" vernommen und hab mich oft außerirdisch oder wie der Kotz am Bein gefühlt.
Gut, allerdings es durchaus auch mehr ältere und erfahrene Kolleginnen und Kollegen geben. Es gibt definitiv zu viele Juniors, was dem Gleichgewicht nicht immer gut tut. An vielen Stellen ist dadurch die Überforderung besonders deutlich spürbar.
Leider auch oft nicht wirklich dieser Rolle würdig. Hilfe und Unterstützung bei Bewältigung neuer Aufgaben erfolgt manchmal, wenn überhaupt, zwischen Tür und Angel.
Büro und Arbeitsgeräte sind bequem und modern, arbeitstechnisch und menschlich gibt es die schon genannten Defizite.
könnte definitiv besser sein. Speziell abteilungsübergreifend oft extrem mangelhaft.
gut und auch glaubhaft umgesetzt im Alltag
Die gibt es durchaus, leider kann man diese aber oftmals nicht als Benefit für einem selber verbuchen da man sich nur selten auf eine oder nur wenige interessanten Aufgaben konzentrieren kann durch die hohe Arbeitsanhäufung im Allgemeinen.
Achtet auf seine Mitarbeiter, viele Sozialleistungen
Kommunikation könnte verbessert werden
Super Team
Für mich persönlich ist es seit Corona mit Homeoffice top. Sicher ist der workload manchmal sehr hoch, aber das ist halt so in unserer Branche. Trotzdem passt es für mich
Jedes Jahr gibt es ein Haufen an internen Weiterbildungsmöglichkeiten, man kann innerhalb von Abteilungen wechseln
Bei uns im Team super
Von unserem Team super, auf höherer Ebene nicht so toll
Eigentlich gut. Allerdings finde ich es schade, dass immer mehr an Bürofläche eingespart wird. So ist der Lärmpägel enorm und man wird automatisch unproduktiver
Im Team super, auf höherer Ebene und in anderen Abteilungen gibt es Verbesserungspotential
Dafür beneiden mich meine Freunde und Bekannten
Bessere Vorgesetzte, mehr Gehalt wenn man anspruchsvolle Kunden bekommt (!), weniger Workload.
Viele Überstunden! Man wird aufgefordert im Urlaub zu arbeiten, obwohl das nicht erlaubt ist.
Sowas kann vermieden werden, wenn die Vorgesetzten besser organisieren können.
Es verlassen mehr Leute die Firma, als jene reinkommen.
Es gibt interne kostenlose Schulungen. Karriere kann man vergessen.
Wenn man gut verhandelt, hat man Glück. Aber viele verlassen die Firma, aufgrund der Gehaltes. Die Firma will keine Gehaltserhöhung geben.
Bin mir ziemlich sicher, dass die Manager oben mehr profitieren als die unteren, die gefühlt 60h arbeiten.
Kommt auf dein Team an, wenn man Glück hat kann es durchaus sein, das man gute Kollegen bekommt. Aber wegen des hohen Workloads, ist es schwierig anders wo zu helfen.
Es ist schon gut intern Leute zu fördern. Nur man hat den Eindruck, das “Freunderlwirtschaft” groß geschrieben wird.
Viele Führungskräfte haben nicht Führungskompetenzen, was auch schlecht auf die Teams auswirken.
Schlechtes Equipment, man sieht wo Geld gespart wird.
Die Firma redet viel über Transparenz. Nur der Schein trügt.
Als Sprungbrett gesehen ist die Firma gut, man bekommt große Kunden.
Inhaltliche Weiterentwicklung als Unternehmen
Hohe Fluktuation
Auf Social Networks fast gar nicht mehr sichtbar --> wenig Einblicke für Kunden, und neue MA
Klar, es ist eine internationale Agentur (kein 9-5), aber innerhalb des gesamten Teams wird sich bemüht
In meiner Position ok, bei anderen oft nicht, va. wenn dort Personalengpass herrscht
einige Benefits (Sodexho, Jahreskarte, Obst, ...)
da wird/wurde sehr viel getan
Meiner Erfahrung nach hat das mit Corona abgenommen, was aber mehr an der Situation (sehr oft alle im HO) lag, als an der Firma. Wenn ich KollegInnen früher regelmäßig gesehen habe, sow war das jetzt oft nur via Teams möglich
Top! Offene, ehrliche und wertschätzende Art
In 9 von 10 Fällen gut, offen und wertschätzend
Jede und jeder ist willkommen, Frauen und Männer in Führungspositionen
Durch internationale Ausrichtung mit neuem DACH Cluster kam sehr viel "von außen" und der Gestaltungsspielraum als AT ging zurück
offene, ehrliche Kommunikation
aktuell läuft alles sehr gut
nach der kurzen Zeit sehe ich keine Probleme, da, wenn man Themen anspricht diese auch in Angriff genommen werden und nach Lösungen gesucht wird
Positive Einstellung in den Teams, gutes Arbeitsklima, sehr gute Organisation generell, auch während Corona und trotz großem Homeoffice Anteil.
Moderne, erfolgreiche Agentur mit offener Kommunikationsstrategie
Die flexible Homeoffice Regelung und Gleitzeit ermöglichen eine sehr gute Zeiteinteilung
Weiterbildung und Entwicklung werden gefördert; auch Veränderungen intern sind möglich.
Faires Gehalt
Es gibt eine eigene Gruppe die sich mit diesem Thema sehr intensiv befasst, es gibt regelmäßig Aktivitäten und alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit mitzumachen, wird sehr gut angenommen
Trotz Corona extrem gute Organisation und regelmäßige Meetings, neue Kollegen werden sofort integriert und ein "Personal Buddy" wird zur Seite gestellt - für Anliegen aller Art (fachlich+persönlich); auch wenn viele im Homeoffice arbeiten, fühlt man sich auch als neuer Mitarbeiter stets willkommen. Sehr professionelles Onboarding und auch weiterhin sehr gute Zusammenarbeit über die Teams hinweg.
Sehr offene und konstruktive Kommunikation und klare Zielvorstellungen
Die flexible Homeoffice Regelung und Gleitzeit ermöglichen eine sehr gute Zeiteinteilung; helles Büro und moderne Arbeitsplätze im Großraumbüro, es gibt aber ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für ungestörtes Arbeiten; IT Ausstattung ist gut, im Homeoffice könnten die Systeme manchmal schneller sein.
Die neue Geschäftsleitung führt eine sehr offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern, aber auch für 4 Augen-Gespräche und persönliche Themen findet sich ausreichend Zeit.
Das Arbeitspensum ist - wie generell - in der Branche hoch. Man hat aber Gestaltungsmöglichkeiten in den täglichen Aufgaben, auch interne Wechsel in den Abteilungen sind möglich und werden gefördert.
Es wird viel kommuniziert und eine Philosophie doch deutlich spürbar umgesetzt.
Nach wenigen Wochen habe ich hier noch keinen Punkt gefunden, der mich stören würde. Das VPN im Home Office könnte schneller sein, sonst ist alles gut.
momentan noch keine Angabe
Von Unternehmensseite ist alles top, aber es ist momentan durch die Pandemie trotzdem noch ein seltsames Gefühl in den leeren Büros und relativ selten Kollegen im echten Leben zu treffen
Kann ich aktuell nicht wirklich beurteilen, daher bewerte ich neutral. Meine Wahrnehmung ist bisher sehr positiv.
Es gibt eine ständige Arbeitsgruppe zu dem Thema, wobei es nicht nur bei leeren Worten bleibt. Das Engagement des Teams ist natürlich das A & O, ohne das nicht viel passieren würde. Dem Engagement wird aber auch Raum gegeben
Es gibt die mittlerweile weit verbreiteten virtuellen Kursangebote und darüber hinaus noch einige Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützungen.
Auch hier sind die Verhältnisse coronabedingt ungewohnt, aber die Kolleginnen und Kollegen, die ich kennengelernt habe, sind sehr nett.
Siehe oben zum Thema Kommunikation. Es ist stressig, und es gibt viel zu tun, aber Mitarbeiter sind ein wichtiges Thema, dem von der Spitze nach unten viel Aufmerksamkeit eingeräumt wird.
Tolle Location, schönes Büro. Oder halt daheim, mit einer großzügigen Home Office Regelung.
Das Onboarding war hochprofessionell. Bereits zwei Wochen vor Start wurde ich von der HR kontaktiert, hatte eine Ansprechpartnerin und einen Plan für meine ersten Tage. Virtuelle Meetings sind insofern eine Erleichterung, es gibt viele davon und die Kommunikation funktioniert wirklich gut.
Gehalt ist fair, Wiener Linien
Die dentsu hat eine Phase der Neuausrichtung hinter sich. Das war sicher für alle anstrengend, die diese Phase miterlebt haben. Jetzt aber ist die Agentur gut ausgerichtet und tatsächlich finde ich, dass man sich einbringen und Dinge verändern und positiv beeinflussen kann.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre ok und man ist um Zusammenhalt bemüht, aber es ist immer angespannt, da jeden Tag etwas anderes auf einen zukommt. Am Ende des Tages ist dann jeder auf sich allein gestellt, weil zeitweise alle massiv überfordert sind. Auch wenn es hier und da mal Lob gibt, ist das Vertrauen, dass es insgesamt besser wird etwas verloren gegangen - da bringen ein paar nette Worte nicht viel, wenn man komplett überlastet ist. Da Miteinander ist zudem nur vorhanden, wenn du dich anpasst. Ehrliche und echte Freunde finden sich hier selten welche.
Agenturen sind generell etwas verschrien. Die dentsu ist trotz ihrer Größe sicher noch einer der besseren Arbeitgeber in der Branche, was sie aber nicht zu einem Top-Arbeitgeber macht.
Hier kommt es stark auf die jeweilige Abteilung an, jedoch muss man grundsätzlich damit rechnen mehr als 40 Stunden zu arbeiten (All In) - das ist in manchen Teams sogar selbstverständlich und viele Überstunden keine Seltenheit. Gerade bei (großen) Pitches ist es ganz normal bis in die Nacht oder sogar am Wochenende das Projekt zu stemmen, um die Extrameile zu gehen. Das ist am Anfang vielleicht noch machbar, aber 24 Stunden auf Abruf zu sein, nur weil der Kunde gerade was braucht, ist nicht normal und steht für eine kaputte Agenturkultur. Dafür ziehen hier alle an einem Strang und man versucht sich gegenseitig zu motivieren. Homeoffice wurde vor Corona nicht gern gesehen, jetzt ist es ein Muss. Grundsätzlich gibt es Gleitzeit, aber wenn man "zur früh" geht, erntet man schiefe Blicke. Elternteilzeit stellt in der Regel kein Problem dar. Urlaube müssen abgestimmt und frühzeitg bekannt gegeben werden.
Weiterbildung und Karriere sind top. Es gibt Lehrgänge und immer wieder Schulungsangebote sowie Workshops. An Wissensvermittlung mangelt es nicht.
Gehälter kommen pünktlich, entsprechen aber nicht bei allen dem Arbeitsaufwand. Viele sind im Vergleich zur Leistung unterbezahlt und verlangt man eine Gehaltserhöhung wird man auf lange Zeit vertröstet. Dafür wird die Jahrskarte gezahlt und man erhält Essenszuschüsse.
Nachhaltigkeit und weniger Müll werden immer mehr forciert. Mülltrennung, weniger Papier und regionaler Kaffee/Obst werden gefördert. Auch karitative Zwecke sind der Firma wichtig sowie der regelmäßige Austausch über neue umweltfreundliche Ideen und sozialem Engagement.
Der Teamspirit wurde durch sehr viele interne Umstrukturierungen, permanente Prozessänderungen und dementsprechende Abgänge in Mitleidenschaft gezogen. Corona hat dann dem Zusammenhalt mit HomeOffice den Rest gegeben, auch wenn intensiv versucht wurde das zu verhindern. Das liegt daran, dass es auch schon vorher immer wieder Personen gab, die durch negative Kommentare, Lästerein und Gerüchteküche den Teamspirit beeinflusst haben, wodurch die Motivation und das Vertrauen verloren gehen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch einige Teamevents und kleine Zusammenkünfte, die positiv aufgenommen und auch mal für einen privaten Austausch in entspannter Atmosphäre genutzt werden. Das wird in Zukunft wohl ganz verschwinden, da das Weiterkommen der Firma wichtiger ist als das Wohlbefinden und der Zusammenhalt der Mitarbeite. Auch wenn die Unternehmenswerte auf dem Papier stehen, werden sie kaum im Alltag gelebt.
Da die Agentur eher junge Mitarbeiter hat, sind die älteren Kollegen in den Führungsebenen angesiedelt. Sollte das nicht der Fall sein, wird abfällig über sie geredet. In Pension gehen die wenigsten.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich sehr bemüht, vor allem wenn man bedenkt, dass sich viele junge Leute in die Führungsposition hochgearbeitet haben - hier sieht man, dass es gute Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Jedoch ist gerade diese Unerfahrenheit oft ein Hinderniss und schwierig, um auf alle Bedürfnisse und Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter einzugehen und diese zu fördern. In stressigen Zeiten werden dann oft nur die Fehler gesehen, aber nicht die guten Dinge, die man leistet. Die Ideen und Entscheidungen der Mitarbeiter werden dabei oft übergangen. Zudem steigen oftmals nur Personen auf, die sich gut mit der oberen Etage verstehen. Auf Kompetenz, Soft skills und Teamgefüge wird absolut nicht geachtet.
Das Büro ist auf dem neuesten Stand: Höhenverstellbare Tische und ergonomische Sessel für alle Mitarbeiter. Automatische Belüftung und Heizung sowie Klimaanlage und Pflanzen. Außerdem neuste Laptops, Firmenhandys und zwei Monitore pro Platz. Allerdings handelt sich um Großraumbüros und seit Corona gibt es Desk Sharing - niemand hat mehr einen fixen Platz, sondern sucht sich mit seinem Laptop einen freien Tisch in seinem Bereich, da die Bürofläche verkleinert wurde. Er herrst permanente Aufbruchsstimmung, was einen nicht zur Ruhe kommen lässt.
Es werden fast immer die wichtigen Infos zum richtigen Zeitpunkt an alle weitergegeben. Über regelmäßige Meetings ist man über Erfolge, Verluste und aktuelle Gegebenheiten stets informiert. Manchmal ist es auch zu viel Info, sodass man nicht weiß, wo man zuerst anfangen soll zu verarbeiten.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben. Es sind sogar mehr Frauen im Unternehmen und auch in Führungspositonen als Männer. Es wird nicht auf Herkunft, Religion etc. geschaut, sondern die Leitsung zählt. Wiedereinsteiger und auch Teilzeitkräft sind gern gesehen und können genauso Karriere machen.
Interessante und herausfordernde Aufgaben gibt es unzählige! Wer sich verwirklichen will und ein Gebiet hat, auf dem er/sie gut ist, hat man bei der dentsu die besten Chancen sich einen Namen zu machen. Pioniere und innovative Vordenker sind hier richtig. Wenn man das aber nicht will oder mit der Schnelllebigkeit einer Agentur nicht mitkommt, kann es einen schnell überfordern. Da es auch mal schnell zu Änderungen kommen kann, übernimmt man kurzerhand neue Kunden und muss sich seine Zeit sehr genau einteilen, um alles unter einen Hut zu bringen.
So verdient kununu Geld.