165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Chef vom Direkt Marketing war ne 10/10
Alle super lieb, man fühlt sich generell wohl
Eigentlich gut, Hater gibt es immer
Ja ging voll mit den Stunden
Hab ich nicht so viel von mitbekommen
Gute Provision, mittlerweile wohl nicht mehr, so hab ich gehört
Wurden schon Zeitungen weggeschmissen
Auch gut, vor allem unter uns Studis
Hab ich nicht viel mitbekommen, scheint aber okay, eine ältere Kollegin wurde gekündigt weil Stellen gestrichen wurden
Die eine Chefin war etwas ausfällig, mein Chef jedoch perfekt
Gut, nur halt im kalten manchmal zach, Abholung auch mal anstrengend, aber ging
Hat fast immer perfekt geklappt
Super, alle offen
Es kommt immer was Neues hinzu aber natürlich war es manchmal auch immer dasselbe zu sagen
Jeder gegen jeden
Social Media in Schlecht
geht gut
war im kleinen Kreis OK
jüngere wären auch mal am Zug
reine Verwalter ohne Rückrad
oberflächlich, toxisch und ausgrenzend
nein
wenn es noch echter Journalismus wäre... verkommt zu schlechter Boulevard Magazin mit Freunderl Wirtschaft
Sinnstiftende Arbeit und guter kollegialer Zusammenhalt
Geringes Gehalt und geringe Aufstiegschancen
Förderung von älteren weiblichen Mitarbeiterinnen, Förderung der Diversität.
Work-life-balance war sehr gut!
Bezahlung war auch recht gut, da auch leistungsabhängig bezahlt wurde.
Verhältnis mit Vorgesetzten war klasse.
Flexible arbeitszeiten.
Budgetierung der verschiedenen Abteilungen.
Ich habe im Direktverkauf gearbeitet und meine beiden Supervisoren haben einen sehr guten Job gemacht. Das Verhältnis war immer professionell, aber dennoch freundlich. Alles Wichtige wurde gut kommuniziert und auch flexibles Arbeiten war gut möglich. Es fällt mir schwer, hier etwas verbesserungswürdiges anzugeben.
Führungspersonen, welche Mitarbeitende je nach Sympathie unterschiedlich behandeln. Micromanagement von Führungspersonen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen anbieten. Viele gute ehemalige Mitarbeiter:innen sind geganngen, weil es dies nicht gibt.
Man legt viel Wert darauf es höher zu halten als es ist.
Abteilungsabhängig alles dabei
Führungsebene weniger aufblasen, tatsächlich transparent kommunizieren
Tolle Kolleg:innen!
werden aktuell entfernt weil zu teuer
es gibt sehr viele
flache hierarchien werden angepriesen, in Wirklichkeit wird über die Mitarbeiter hinweg entschieden
Man kann es sich in Zeiten wie diesen nicht leisten, hier zu Arbeiten.
Das Medium selbst, die tolle Arbeit der Redaktion
Ein Großteil der Belegschaft, die Menschen, die trotz aller Widrigkeiten aus einer inneren Überzeugung das Medienhaus am laufen halten
Engagierter Betriebsrat
Zu viele Führungskräfte, insbesondere im mittleren Management, die den Mitarbeiter:innen die Arbeit erschweren anstatt sie zu fördern, gute Selbstinszenierung zählt mehr als Kompetenz, sehr unprofessionelles Verhalten und ständige Umstrukturierungen, die über die Köpfe aller hinweg beschlossen werden (null basisdemokratisch)
Die Mitarbeiter:innen mit echten Benefits halten, nicht nur mit dem Argument, sie würden für ein gesellschaftliches wichtiges Unternehmen arbeiten
Großer Druck, inkompetentes Management, konstante Sorge über eine nächste Kündigungswelle
Home-Office-Möglichkeit, die allerdings langsam versucht wird von oben einzuschränken
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert
Tolle Menschen
Einige wenige top, andere keinen Plan davon, was sie tun
All-In-Verträge
Entscheidungen werden über alle Köpfe hinweg getroffen
Den Gemeinschaftssinn und den Teamgeist
Wie bereits mehrmals erwähnt: fast keine Benefits und manchmal unklare Zuständigkeiten
Zumindest ein Jobticket sollte eigentlich drin sein...
Nicht in allen Abteilungen gleich, aber größtenteils relativ angenehm.
Nach Außen super Image, innen aber mehr Schein als Sein. Mir wurde ans Herz gelegt direkte Kolleg:innen anzulügen um "das Gesicht zu wahren".
In den meisten Fällen ist Gleitzeit und Homeoffice Normalität und man kann den Arbeitsalltag einigermaßen frei gestalten, um privater Termine wahrnehmen zu können. Das soll sich aber wohl in Zukunft ändern.
Was das Budget halt hergibt...
Gehalt ist ok, wirtschaftliche Situation lässt aber keine Luft nach oben. Besser vor dem Einstieg gut verhandeln, weil danach wird sich Jahre lang nichts ändern. Benefits gibt's dabei leider auch nicht wirklich.
Es wird stetig an einer digitalen und nachhaltigen Transformation gearbeitet.
Im eigenen Team meist super stark.
Sehr gemischte Altersgruppen im Unternehmen, trotzdem wird meistens gemeinschaftlich und auf Augenhöhe miteinander umgegangen.
Ich kann nur von meiner direkten Vorgesetzten reden, die für eine recht hohe Fluktuation sorgt. Mir persönlich wurde Arbeitsverweigerung und Erpressung vorgeworfen, weil ich nicht jeden Wunsch einfach so erfüllen wollte, sondern meine fachspezifische Expertise abgegeben habe.
Wenn man gute Hardware haben will, muss das Privatgerät herhalten. Benefits gibt's eigentlich keine.
Manchmal ist nicht ganz klar wer wofür zuständig ist, aber irgendwer weiß immer an wen man sich wenden muss.
Hab noch keine Diskriminierung jeglicher Art wahrgenommen.
Nicht sonderlich viel Spielraum für Experimente, Budget quasi nicht vorhanden. Hauptsächlich Druck von oben.
Image, Kollegen , zentral gelegen
Immer viel reden und nichts dahinter, es werden Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden. Teammitglieder gegeneinander ausgespielt, Druck steigt immer mehr. Aufgaben werden mehr aber Gehalt nicht mal im geringsten
Eventuell mal in der Führungsebene nachbessern
So verdient kununu Geld.