Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 165 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 165 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Betriebsarzt
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Parkplatz
Firmenwagen
Kantine
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Mein Chef vom Direkt Marketing war ne 10/10
Work-life-balance war sehr gut!
Bezahlung war auch recht gut, da auch leistungsabhängig bezahlt wurde.
Verhältnis mit Vorgesetzten war klasse.
Flexible arbeitszeiten.
Sinnstiftende Arbeit und guter kollegialer Zusammenhalt
Das Medium selbst, die tolle Arbeit der Redaktion
Ein Großteil der Belegschaft, die Menschen, die trotz aller Widrigkeiten aus einer inneren Überzeugung das Medienhaus am laufen halten
Engagierter Betriebsrat
Den Gemeinschaftssinn und den Teamgeist
Was Mitarbeitende schlecht finden
Führungspersonen, welche Mitarbeitende je nach Sympathie unterschiedlich behandeln. Micromanagement von Führungspersonen.
Zu viele Führungskräfte, insbesondere im mittleren Management, die den Mitarbeiter:innen die Arbeit erschweren anstatt sie zu fördern, gute Selbstinszenierung zählt mehr als Kompetenz, sehr unprofessionelles Verhalten und ständige Umstrukturierungen, die über die Köpfe aller hinweg beschlossen werden (null basisdemokratisch)
Geringes Gehalt und geringe Aufstiegschancen
Budgetierung der verschiedenen Abteilungen.
Immer viel reden und nichts dahinter, es werden Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden. Teammitglieder gegeneinander ausgespielt, Druck steigt immer mehr. Aufgaben werden mehr aber Gehalt nicht mal im geringsten
Verbesserungsvorschläge
Ich habe im Direktverkauf gearbeitet und meine beiden Supervisoren haben einen sehr guten Job gemacht. Das Verhältnis war immer professionell, aber dennoch freundlich. Alles Wichtige wurde gut kommuniziert und auch flexibles Arbeiten war gut möglich. Es fällt mir schwer, hier etwas verbesserungswürdiges anzugeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen anbieten. Viele gute ehemalige Mitarbeiter:innen sind geganngen, weil es dies nicht gibt.
Förderung von älteren weiblichen Mitarbeiterinnen, Förderung der Diversität.
Führungsebene weniger aufblasen, tatsächlich transparent kommunizieren
Die Mitarbeiter:innen mit echten Benefits halten, nicht nur mit dem Argument, sie würden für ein gesellschaftliches wichtiges Unternehmen arbeiten
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von derStandard.at ist Image mit 4,0 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Man legt viel Wert darauf es höher zu halten als es ist.
Eigentlich gut, Hater gibt es immer
Am Ende eigentlich der einzige Grund in dem Laden zu arbeiten. macht sich trotz des desaströsen Zustandes des Unternehmens gut im Lebenslauf.
Ein gutes Image nach außen, aber intern einfsch ein Chaos
Die Forma hatte ein ausgezeichnetes Image.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von derStandard.at ist Gehalt/Benefits mit 2,7 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Man kann es sich in Zeiten wie diesen nicht leisten, hier zu Arbeiten.
Gehalt ist ok, wirtschaftliche Situation lässt aber keine Luft nach oben. Besser vor dem Einstieg gut verhandeln, weil danach wird sich Jahre lang nichts ändern. Benefits gibt's dabei leider auch nicht wirklich.
Kommt zumindest Pünktlich. Man verdient aber weniger als vergleichsweise beim AMS
Wie es leider in vielen Medienunternehmen üblich ist, gibt es kaum Spielraum für Gehaltsverhandlungen oder sonstige finanzielle Anreize. Gehaltsgespräche kommen aus meiner Erfahrung eigentlich gar nicht erst zustande. Es gibt keine Bonuszahlungen und die Weihnachtsgeschenke werden jährlich minimiert.
Mitunter die schlechtesten Gehälter der Branche. In einer Branche, die ohnehin nicht so viel bezahlt
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Hab ich nicht so viel von mitbekommen
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert
Was das Budget halt hergibt...
Es werden kaum resource in einzelne Mitarbeiter:innen gesteckt
Wennst ein Mann bist und lange nervst, bekommst du eine Fortbildung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- derStandard.at wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet derStandard.at schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 69% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen derStandard.at als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 164 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 62 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei derStandard.at als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.






















