Aus Fit im Schritt zum Höllenritt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen, das Konzept und die Philosophie, die hinter die Fitmacher steckt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
den CEO & CO-Founder sowie COO (aufgrund persönlicher Erfahrungen mit meinem Umgang) sowie fehlende Benefits wie Kantine, Firmenparkplatz oder Home Office, die in einem ‚High-End’ Arbeitsumfeld normalerweise nicht fehlen sollten.
Verbesserungsvorschläge
Diesen Vorschlag möchte ich ungern bekunden, aber ohne den CEO & Co-Founder würde dieses Start-Up weit effizienter laufen.
Arbeitsatmosphäre
Manchmal war die Stimmung etwas sehr angespannt.
Image
Top Konzept, aber der CEO & Co-Founder fährt das ganze Projekt gegen die Wand.
Work-Life-Balance
Durch unstruktierte Abläufe und diskrete Aufgabenstellungen kamen Überstunden, worüber sich der Arbeitgeber selber beschwerte.
Karriere/Weiterbildung
Größter Benefit: Berufserfahrung
Gehalt/Benefits
Es wurden keine Überstunden ausbezahlt und zugleich wurde man kritisiert, wenn man länger bleiben musste.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Thema.
Kollegenzusammenhalt
Junge und motivierte Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
boomer respect each other I guess…
Vorgesetztenverhalten
Die letzten zwei Tage vor der Kündigung waren jenseits von Gute und Böse. Der CEO & Co-Founder kam mit herabwürdigenden Aussagen, wo man nicht mehr von konstruktiver Kritik spricht. Gottlos!
Arbeitsbedingungen
Die Klima im Sommer ließ zu wünschen übrig und für den Firmenparkplatz in der Tiefgarage musste man monatlich auch zahlen.
Kommunikation
Teilweise entstanden Missverständnisse und Aufgaben wurden nicht immer konkret gestellt.
Gleichberechtigung
Kein Thema!
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenbereiche/Zuständigkeiten waren top! An der Arbeit ist es am Ende nicht gescheitert.
