Die Fitmacher GmbH Logo

Die 
Fitmacher 
GmbH
Bewertungen

6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

"Man soll so arbeiten, als wäre es die eigene Firma" – Gehalt bleibt trotzdem gleich...

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Philosophie/das Konzept sowie den süßen Bürohund.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Führungsstil des CEOs & den COO und allgemein die ganze Struktur dieses Unternehmens.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter so behandeln und die Arbeitsatmosphäre so schaffen wie man sich nach außen auch präsentiert. Ich verstehe, dass sich die Firma noch im Wachstum befindet und viele Herausforderungen bestehen, aber das rechtfertigt nicht, sämtliche Basics für eine gute Atmosphäre und guten Umgang im Team nicht bereitzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Lob kam eher selten, dafür umso schneller sämtliche Kritik. An sich auch cool, dass das Team vermehrt aus jungen Personen besteht aber nach vielen Missverständnissen, Problemen oder auch Auseinandersetzungen glaube ich, dass eher junge Leute eingestellt werden weil sie leichter zu beeinflussen sind und bei unangebrachte Meldungen nicht immer dagegen reden.

Image

Aus Kundensicht wirken dieFITMACHER super und innovativ, besonders weil der Kunde ganzheitlich betreut wird. Durch die Betreuung der Testimonials und Sportler wirkt es umso mehr "High-End".

Nun denn, für mich als Angestellte war dass alles anderes als "High End". Ich war oft unter sehr viel Stress, was angefangen hat mich auch mental zu belasten. Und nicht nur ich wurde belastet, sondern auch andere Mitarbeiter. Und dass kann einfach nicht sein, dass eine Firma, die sich als DAS innovativste und ganzheitlichste Gesundheitsunternehmen verkauft, ihre Mitarbeiter so widersprüchlich behandelt.

Work-Life-Balance

An sich ok. Manchmal kamen viele spontane Anfragen, die natürlich sofort erledigt werden mussten und somit ein paar Überstunden entstanden.

Gehalt/Benefits

Gehalt war ok.
Beim Bewerbungsgespräch wurde mir auch gesagt, dass man "so arbeiten soll, als wäre es die eigene Firma"... tja, dann sollte ich auch so bezahlt werden, als wäre es meine eigene Firma oder nicht?

Was Benefits betrifft bekommt man die Produkte vergünstigt sowie die gesundheitliche Leistungen, die angeboten werden, kann man gratis ausprobieren.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Bereich hats voll gepasst und fand die meisten Kollegen voll lieb und bodenständig.

Vorgesetztenverhalten

Naja, es lässt zum Wünschen übrig. In meiner Zeit habe ich ein paar Mal miterlebt, wie zwischen CEO und Mitarbeiter laut diskutiert wurde. Natürlich können manche Themen mal hitzig werden, aber dass es soweit geht, vom CEO angeschrien zu werden ist gar nicht ok.

Meiner Meinung nach soll so etwas in einem vom CEO ernannten "High-End" Unternehmen nicht vorkommen.

Arbeitsbedingungen

Die Büroraumaufteilung war oft nicht optimal weil zum Teil fremde Personen wie auch Testimonials für gesundheitliche Termine oder sonstigem durch die Räume gehen mussten um zu einem anderem Raum zu gelangen, und somit den Workflow störten. Aber an sich waren es moderne teilweise kahle Räumlichkeiten.

Kommunikation

Es gab jede Woche ein dreistündiges Meeting, was wertvolle effiziente Arbeitszeit in Anspruch nahm, aber anscheinend unbedingt nötig war für ein Start Up. In diesen Meetings werden auch oft Mitarbeiter vom CEO runtergemacht und in Frage gestellt, warum manche Projekte nicht weiter voran gehen... vielleicht schon mal über den Führungsstil nachgedacht?

Professionelle Vorschläge zu Projekten wurden manchmal auch mit einem typischen Argument wie "ja versteh ich, aber so will ich es nicht machen..." totgeschlagen.

Während meiner Kündigungsfrist befand ich mich in einer gesundheitlich sehr belastenden Situation und das passte der COO natürlich gar nicht. Sie wies mich sofort darauf hin, wer denn nun die Aufgaben erledigen soll und wer den neuen Mitarbeiter einschult. Tut mir Leid, aber zu diesen Zeitpunkt hatte ich ganz andere Sorgen, als mir Gedanken über dein Business zu machen.

Interessante Aufgaben

Ich fand meine Aufgaben sehr cool und habe viel dazu gelernt, besonders weil ich mich kreativ austoben konnte. Wurde leider in meiner Kündigungsfrist übertrieben viel mit Aufgaben überseht. Interessantes Timing.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bernadette VierlingerCOO

Liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für deine Bewertung. Es freut uns, dass du unser Konzept und unsere Philosophie positiv erlebt hast, deine Aufgaben interessant fandest, dich kreativ einbringen konntest und auch den Zusammenhalt mit deinen Kolleginnen und Kollegen als sehr gut beschreibst.

Gleichzeitig finden wir es schade, dass du andere Aspekte deiner Zeit bei uns so kritisch erlebt hast. Wahrnehmungen und Erwartungen können gerade bei Themen wie Führung und Zusammenarbeit sehr unterschiedlich sein. Einige Punkte haben wir aus unserer gemeinsamen Zeit anders in Erinnerung, weshalb wir gerne auch unsere Perspektive dazu darstellen möchten.

Zum Thema Führung möchten wir gar nicht behaupten, dass bei uns immer alles perfekt läuft. Als eigentümergeführtes Unternehmen arbeiten bei uns unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Führungsstilen sehr eng zusammen. Entscheidungen werden direkt diskutiert, Erwartungen klar ausgesprochen und dabei kann es auch einmal emotionaler werden. Wir wissen, dass diese direkte Art nicht für jeden gleichermaßen passend ist und reflektieren auch selbst, wo wir uns verbessern können. Gleichzeitig wünschen wir uns eine Unternehmenskultur, in der offen diskutiert, Verantwortung übernommen und gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird.

Für ein Unternehmen unserer Größe investieren wir viel in Kommunikation und Miteinander: 14-tägige Teammeetings, bei denen sich jeder einbringen kann, regelmäßiger direkter Austausch mit der Geschäftsführung, After-Works und gemeinsame Firmenevents gehören für uns dazu. Trotzdem machen auch wir nicht alles richtig und entwickeln uns laufend weiter.

Da ich als COO persönlich angesprochen werde, trifft mich die Bewertung meines Führungsstils tatsächlich auch persönlich. Ich habe während deiner gesamten Zeit bei uns immer wieder das direkte Gespräch mit dir gesucht, mich mit dir über deine Situation ausgetauscht und versucht, Verständnis für deine Anliegen zu zeigen. Auch deinem Wunsch nach einer Stundenreduktion haben wir innerhalb kürzester Zeit entsprochen. Darüber hinaus wurde dir mehrfach Unterstützung aus den bei uns vorhandenen professionellen medizinischen Strukturen angeboten, die du für dich nicht in Anspruch nehmen wolltest. Das haben wir selbstverständlich respektiert.

Aus meiner Sicht war unser Austausch während der gesamten Zusammenarbeit offen, wertschätzend und von viel Verständnis für deine persönliche Situation geprägt. Dass du meinen Führungsstil rückblickend dennoch so negativ beurteilst, überrascht mich daher und entspricht nicht meiner Wahrnehmung unserer Zusammenarbeit.

Gleichzeitig gab es während deiner wenigen Monate bei uns wiederholt Ausfälle. Natürlich können persönliche Belastungen entstehen und dafür soll auch Platz sein. In einem kleinen Team bedeutet jeder Ausfall aber gleichzeitig, dass Aufgaben von anderen Kolleginnen und Kollegen übernommen werden müssen. Auch diese Perspektive gehört für uns zu einem fairen Blick auf die Arbeitsbelastung eines Teams.

Dass die Work-Life-Balance gleichzeitig als „ok“ bewertet wird, passt für uns nur schwer zur beschriebenen generellen Überlastung. Wie aus der eigenen Situation auf die Belastung anderer Mitarbeitender geschlossen werden kann, können wir ebenfalls nicht beurteilen. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen begleiten uns bereits seit mehreren Jahren.

Unsere Gehälter liegen deutlich über dem Kollektivvertrag. Die zitierte Aussage, man solle arbeiten, „als wäre es die eigene Firma“, wurde in dieser Form nicht getätigt. Was wir sehr wohl immer wieder sagen: Wir suchen „Unternehmer im Unternehmen“ – Menschen, die eigenverantwortlich mitdenken, gestalten und Verantwortung für ihren Bereich übernehmen. Das ist eine Frage des Mindsets und keine Aussage über Eigentum oder Vergütung.

Auch einige weitere Darstellungen entsprechen aus unserer Sicht nicht den Tatsachen. Gesundheitliche Termine finden beispielsweise in unseren dafür vorgesehenen Praxisräumlichkeiten und nicht in Büros statt.

Unsere regelmäßigen Meetings mit dem CEO und einem der Eigentümer sehen wir ebenfalls nicht als verlorene Arbeitszeit. Sie bieten die Möglichkeit, unmittelbar Einblick in unternehmerische Entscheidungen zu bekommen, Projekte zu diskutieren und von der Erfahrung eines Unternehmensgründers zu lernen. Gerade für Mitarbeitende, die sich beruflich entwickeln möchten, sehen wir darin eine Chance.

Auch die Darstellung bezüglich der Übergabe während deiner Kündigungsfrist entspricht so nicht dem tatsächlichen Ablauf. Natürlich haben wir Verständnis dafür, wenn jemand persönlich belastet ist. Gleichzeitig gehört es zu meiner Verantwortung, bei einem Ausscheiden zu klären, wie laufende Aufgaben übergeben werden und wer diese übernimmt. Daraus mangelndes Verständnis abzuleiten und dies mit „dein Business“ zu kommentieren, empfinde ich als unnötig abwertend. Es geht dabei nicht um „mein Business“, sondern auch um die Kolleginnen und Kollegen, die diese Aufgaben übernehmen müssen.

Wir hätten uns gewünscht, dass die durchaus vorhandenen positiven Erfahrungen und die gegenseitige Wertschätzung während unserer Zusammenarbeit auch in deiner Bewertung stärker Platz finden. Unterschiedliche Erwartungen an Führung und Unternehmenskultur kann und darf es geben. Wir reflektieren Kritik und wissen, dass auch wir nicht alles richtig machen. Gleichzeitig erwarten wir bei aller Kritik eine faire, respektvolle und sachlich richtige Darstellung.

Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Bernadette

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Aus Fit im Schritt zum Höllenritt

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, das Konzept und die Philosophie, die hinter die Fitmacher steckt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

den CEO & CO-Founder sowie COO (aufgrund persönlicher Erfahrungen mit meinem Umgang) sowie fehlende Benefits wie Kantine, Firmenparkplatz oder Home Office, die in einem ‚High-End’ Arbeitsumfeld normalerweise nicht fehlen sollten.

Verbesserungsvorschläge

Diesen Vorschlag möchte ich ungern bekunden, aber ohne den CEO & Co-Founder würde dieses Start-Up weit effizienter laufen.

Arbeitsatmosphäre

Manchmal war die Stimmung etwas sehr angespannt.

Image

Top Konzept, aber der CEO & Co-Founder fährt das ganze Projekt gegen die Wand.

Work-Life-Balance

Durch unstruktierte Abläufe und diskrete Aufgabenstellungen kamen Überstunden, worüber sich der Arbeitgeber selber beschwerte.

Karriere/Weiterbildung

Größter Benefit: Berufserfahrung

Gehalt/Benefits

Es wurden keine Überstunden ausbezahlt und zugleich wurde man kritisiert, wenn man länger bleiben musste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Thema.

Kollegenzusammenhalt

Junge und motivierte Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

boomer respect each other I guess…

Vorgesetztenverhalten

Die letzten zwei Tage vor der Kündigung waren jenseits von Gute und Böse. Der CEO & Co-Founder kam mit herabwürdigenden Aussagen, wo man nicht mehr von konstruktiver Kritik spricht. Gottlos!

Arbeitsbedingungen

Die Klima im Sommer ließ zu wünschen übrig und für den Firmenparkplatz in der Tiefgarage musste man monatlich auch zahlen.

Kommunikation

Teilweise entstanden Missverständnisse und Aufgaben wurden nicht immer konkret gestellt.

Gleichberechtigung

Kein Thema!

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche/Zuständigkeiten waren top! An der Arbeit ist es am Ende nicht gescheitert.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bernadette VierlingerCOO

Lieber ehemaliger Kollege,

zunächst freut uns, dass du deine Kolleginnen und Kollegen, unser Konzept und unsere Philosophie sowie deine Aufgabenbereiche positiv erlebt hast. Umso mehr überraschen uns einige andere Punkte deiner Bewertung.

Dein Verbesserungsvorschlag, dieFITMACHER würden ohne unseren CEO und Founder effizienter funktionieren, ist für uns nur schwer nachvollziehbar. Kritik an Führung ist selbstverständlich legitim. Gleichzeitig ist unser CEO einer der Eigentümer, Gründer und eine wesentliche treibende Kraft hinter der Entwicklung von dieFITMACHER. Ohne seinen unternehmerischen Einsatz, seine Ideen und auch seine Bereitschaft, Verantwortung und Risiko zu übernehmen, würde es das Unternehmen in dieser Form nicht geben.

Auch dass du mich als COO aufgrund deiner persönlichen Erfahrungen ausdrücklich negativ bewertest, überrascht mich. Gerade in der letzten Phase deiner Beschäftigung haben wir uns nahezu täglich abgestimmt. Dabei ging es insbesondere darum, gemeinsam Struktur in deine Aufgaben und Prioritäten zu bringen und dich dabei zu unterstützen, diese gut zu bewältigen. Aus meiner Sicht habe ich viel Zeit in diesen persönlichen Austausch und in konkrete Unterstützung investiert. Dass du unsere Zusammenarbeit rückblickend so anders wahrnimmst, nehme ich zur Kenntnis.

Zu einer fairen Betrachtung der Zusammenarbeit gehört aus unserer Sicht allerdings auch, dass es während deiner Beschäftigung Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen zu Situationen gab, in denen dein Verhalten als unangemessen wahrgenommen wurde. Auch im Kontakt mit Kundinnen und Kunden wurden uns Situationen rückgemeldet, bei denen Grenzen aus unserer Sicht nicht ausreichend gewahrt wurden. Solche Rückmeldungen müssen und werden wir als Arbeitgeber ernst nehmen.

Ebenso gab es Situationen, in denen du das berufliche Umfeld von dieFITMACHER genutzt hast, um ohne vorherige Abstimmung eine eigene Marke bzw. eigene Projekte zu bewerben und entsprechende Werbemittel zu verteilen. Persönliche Projekte unserer Mitarbeitenden sind grundsätzlich deren Sache. Wir erwarten allerdings, dass klar zwischen privaten bzw. eigenen geschäftlichen Interessen und dem beruflichen Umfeld bei dieFITMACHER getrennt wird. Wenn wir hier Grenzen setzen, ist das aus unserer Sicht keine Frage des Führungsstils, sondern Teil unserer Verantwortung als Arbeitgeber.

Einige weitere Aussagen möchten wir sachlich richtigstellen. Bei einem Unternehmen mit gut 30 Mitarbeitenden gibt es keine eigene Kantine, das ist sehr schwer umsetzbar. Dennoch arbeiten wir aber gerade an einer gesunden Mittagsverpflegung, also auch hier entwickeln wir uns weiter. Einen Mobilitätsbenefit bieten wir hingegen sehr wohl schon jetzt: Wir übernehmen wahlweise einen Firmenparkplatz in der Linzer Innenstadt oder ein Klimaticket. Welche Variante gewünscht wird, klären wir bereits im Zuge der Einstellung.

Auch unsere Haltung zum Homeoffice kommunizieren wir offen im Bewerbungsprozess. In unserer derzeitigen Aufbau- und Wachstumsphase setzen wir bewusst auf persönlichen Austausch und Zusammenarbeit vor Ort. Wer sich für eine Position bei uns entscheidet, kennt diese Rahmenbedingung daher von Beginn an. Auch unsere Eigentümer sind nahezu täglich vor Ort.

Die Darstellung zum Thema Überstunden entspricht so nicht unserer Wahrnehmung. Es wurde nicht kritisiert, wenn aufgrund einer tatsächlichen Notwendigkeit länger gearbeitet wurde. Es wurde vielmehr mehrfach darauf hingewiesen, dass das vorhandene Arbeitspensum grundsätzlich innerhalb der vereinbarten Arbeitszeit bewältigbar sein sollte und darüber hinausgehende Überstunden vorab abzustimmen sind. Auch das gehört für uns zu einer klaren und professionellen Arbeitsorganisation.

Dass die Stimmung manchmal angespannt war, möchten wir gar nicht bestreiten. Wir sind ein eigentümergeführtes Unternehmen in einer intensiven Entwicklungsphase. Wo Menschen eng zusammenarbeiten, Verantwortung tragen und unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen, gibt es neben sehr guten Tagen auch herausfordernde Situationen.

Unser Team besteht zudem keineswegs ausschließlich aus jungen Mitarbeitenden, sondern ist hinsichtlich Alter, Erfahrung und beruflichem Hintergrund sehr vielfältig zusammengesetzt.

Schwer nachvollziehbar sind für uns Bewertungen wie „Gleichberechtigung – kein Thema“ oder „Umwelt-/Sozialbewusstsein – kein Thema“, wenn gleichzeitig Sterne abgezogen werden, ohne konkrete Kritikpunkte zu nennen. Aussagen wie unser CEO würde das Unternehmen „gegen die Wand fahren“ empfinden wir ebenfalls nicht als konstruktive Kritik, sondern als persönliche Bewertung.

Wir behaupten nicht, dass bei dieFITMACHER alles perfekt läuft. Auch wir machen Fehler, reflektieren Entscheidungen und entwickeln unsere Strukturen und unsere Führung laufend weiter. Kritik darf und soll Platz haben. Zu einer fairen Bewertung einer Zusammenarbeit gehört für uns allerdings auch, die eigene Rolle und unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen.

Besonders schade finden wir eine derart einseitige Darstellung gegenüber den vielen Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag mit großem Engagement daran arbeiten, dieFITMACHER gemeinsam weiterzuentwickeln.

Trotz unserer unterschiedlichen Sichtweisen wünschen wir dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.

Bernadette

Außen hui, innen pfui

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung in Linz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht großes Vertrauen, wertschätzender Umgang und das echte Streben nach sinnvoller Tätigkeit. Von der Unternehmensleitung hab ich diese Aspekte leider vermisst. Im generellen wird eher der Ansatz des Micromanagements gelebt, statt eine motivationsförderne Arbeitsumgebung zu schaffen. Beispiele: stundenlanges Diskutieren vermeintlicher Fehler vor allen Mitarbeitern, ohne Zeit für Verbesserungsschleifen vergehen zu lassen, Hierarchien dienen der Kontrolle (eine Aussage: „der neue kommt um die zu kontrollieren“), und die Meinung über die eigenen Mitarbeiter ist laut Aussagen der GF auch nicht hoch —> wird auch genau so kommuniziert (eine Aussage: „die wissen nicht mal, warum die zum Klogehen die Hose runterlassen müssen“). Kurzum: Wertschätzung und Vertrauen seitens der GF sucht man vergebens.

Image

Der Schein trügt bzw. würde ich das Image nach außen als gut bezeichnen und auch aus Kundensicht als gut bewerten. Steckt man als MA mittendrin ist es als würde man in einer komplett anderen Firma arbeiten, die mit Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit nichts zu tun hat.

Work-Life-Balance

keine HO Möglichkeiten, Termine müssen zu der Zeit abgehalten werden, zu der sie von der GF vereinbart werden. Grundsätzlich wird aber auf Urlaubswünsche Rücksicht genommen

Karriere/Weiterbildung

wenn für Weiterbildung wertvolle Arbeitszeit draufgeht ist diese nicht erwünscht

Gehalt/Benefits

Man verdient was man verlangt, nicht was der Verantwortung, den Kompetenzen und dem Budget der Stelle entspricht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz ist nicht relevant. Jede Kaffeekapsel ist einzeln in Plastik verpackt, Wasser wird nicht aus der Leitung sondern nur aus Einwegplastikflaschen getrunken und um gleich zum sozialen zu kommen, Wasser und Kaffee sind auch gleichzeitig die einzigen Mitarbeiterbenefits.

Kollegenzusammenhalt

Das was man in der GF vermisst geben sich die meisten MA dafür umso stärker gegenseitig

Vorgesetztenverhalten

Wie oben bereits erwähnt meiner Meinung nach ungeeignet. Auf Verbesserungsvorschläge wird reagiert mit der Aussage: „Ich bin der Chef also machen wir das so wenn ich das sage. Wenn du das anders willst musst du deine eigene Firma gründen.“

Arbeitsbedingungen

kahle weiße Wände, dafür tolle ergonomische Schreibtischstühle und verstellbare Tische, leider aber keine Klimaanlage und keine Möglichkeiten im Büro ein Fenster zu öffnen.

Kommunikation

Zahlen und Informationen, die man zur Erledigung von der eigenen Arbeit brauchte wurden nur ungern und erst nach mehrmaligen Anfragen freigegeben. Manche Zahlen und Systemzugänge werden ganz zurückgehalten. Mitarbeiter die keine kaufmännische/leitende Funktion hatten wurden gar nie über die laufenden Zahlen informiert.
Meetings wurden gerne abgehalten, großteils um aufzuzeigen was am Verhalten/an Vorgehensweisen der Mitarbeiter nicht passt.
Prioritäten wurden täglich neu gemischt.

Interessante Aufgaben

Man hat selber die Möglichkeit sich seine Aufgaben einzuteilen, im Rahmen der für die GF nachvollziehbar ist


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Meine Erfahrungen waren nicht gut.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Administration / Verwaltung in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

/

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meinungen von anderen sind nicht wichtig die zählt nicht
Man wird schlecht gemacht 24/7

Verbesserungsvorschläge

Meinungen sollten angehört und respektiert werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

vorher gut Informieren.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Linz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bernadette VierlingerCOO

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

den Titel „Vorher gut informieren“ finden wir schade, denn genau darauf legen wir bereits im Bewerbungsprozess großen Wert. Wir sprechen sehr offen darüber, was es bedeutet, in einem eigentümergeführten Unternehmen in einer intensiven Wachstumsphase zu arbeiten – auch darüber, dass unsere Eigentümer mit hohem Tempo und großen Erwartungen vorangehen und Führung bei uns durchaus direkt sein kann. Wir machen daraus bewusst kein Geheimnis. Zusätzlich ermöglichen wir in der Regel einen Schnuppertag, um Team, Arbeitsumfeld und Abläufe realistisch kennenzulernen.

Ebenso führen wir mit ausscheidenden Mitarbeitenden persönliche Austrittsgespräche und geben dabei bewusst Raum für offene Kritik. Umso mehr bedauern wir eine 2-Sterne-Bewertung ohne konkrete Rückmeldung. Wir nehmen Kritik ernst und möchten daraus lernen – dafür müssen wir aber auch wissen, was aus persönlicher Sicht nicht gepasst hat.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Bernadette

Geschäftsführung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Linz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Die Fitmacher durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sport/Beauty (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Die Fitmacher als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Die Fitmacher als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.