62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Produkt, gutes Image. In meinem Team viel Freiheiten, die man sonst wohl nicht überall hat. Homeoffice, Dienstplan, Urlaub, Vertretung konnte alles innerhalb des Teams ausgemacht werden und das funktionierte bei uns gut. Direkte Vorgesetzte top. Ich habe trotz allem gerne hier gearbeitet.
Den Umgang mit den Mitarbeitern seitens der obersten Führungsebene, auch hinsichtlich der Kündigungen in der letzten Zeit. Das geht besser. Die Kommunikation von oben nach unten funktionierte schlecht, ich bezweifle, dass sich das mittlerweile verbessert hat. Aufgrund der Unsicherheit im Medienbereich kann ich aber den Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Bessere Kommunikation, Mitarbeiter mehr wertschätzen. Seit neuestem gibt es einen Essenszuschuss, das ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Kommt immer auf die Abteilung an. Bei mir innerhalb des Teams super, unternehmensweit aber verbesserungswürdig.
Das Image ist top
Homeoffice erleichterte einiges, ansonsten familienunfreundliche Arbeitszeiten, Dienste an Wochenenden und Feiertagen.
Nur die, die zwingend vorgeschrieben sind. Anfragen und Vorschläge hinsichtlich externer Weiterbildung wurden abgelehnt, wenn sie kostenpflichtig waren.
Dank Journalisten-KV okay, aber es gab keine Überzahlung (zumindest nicht in meinem Team). Rabatte bei verschiedenen Geschäften mit Mitarbeiterausweis. Seit 2026 auch Essenszuschuss. Zuschuss zur privaten Mitarbeitervorsorge.
Davon wäre mir nichts aufgefallen bis auf die obligatorische Mülltrennung.
Bei mir im Team super.
Es ist auffällig, dass bei der letzten Kündigungswelle auch viele ältere Mitarbeiter ihren Job verloren haben. Es gab aber zumindest einen guten Sozialplan, das hat der Betriebsrat gut ausgehandelt.
Bei den direkten Vorgesetzten in meinem Team super. Von der Ebene darüber bekam man gar nichts mit und die Kommunikation wurde auch nie gesucht. Das könnte besser sein. Protokolle aller Meetings an alle Mitarbeiter per E-Mail ausschicken ist meiner Meinung nach nicht zuviel verlangt.
Wenn man Homeoffice hat, wunderbar. Dienst im Büro war nicht angenehm: Großraumbüros, hoher Lärmpegel, der konzentriertes Arbeiten unmöglich machte.
Teamintern top, mit direkten Vorgesetzten auch wunderbar. Abteilungsübergreifend oder von Führungsebene zu den Mitarbeitern ließ die Kommunikation sehr zu wünschen übrig. Manche Dinge erfuhr man aus den Medien früher als von der Geschäftsführung.
Dazu kann ich nichts sagen, ich habe zumindest von Diskriminierung nichts mitbekommen.
Viel Routinearbeit, die sich wiederholt. Wenige spannende Aufgaben.
Lautes Großraumbüro, ohne Geräuschkulisse zu telefonieren ist kaum möglich. Manche Kollegen taten sich wohl auch schwer, ihre eigene Lautstärke zu regulieren.
Nach außen hui, innen pf..
Gibt es so etwas in der Medienbranche?
Nicht vorhanden, keinerlei sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten. Nach der Kündigung hatte ich ohne eine umfangreiche Neuqualifikation keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Alles, was ich zuvor konnte (Programme, technisches Hintergrundwissen ging während der Zeit beim Unternehmen verloren. Use it or lose it
Hat eigentlich immer gepasst, Geld kam immer pünktlich vor Monatsende.
War nie ein Thema
Großteils gut, eigentlich das einzige, was den Arbeitsalltag dort noch angenehm gemacht hat.
Manche standen 1-4 Jahre vor dee Pension, als sie gehen mussten.
20 Mitarbeiter mussten, ohne Vorwarnung, das Unternehmen verlassen. Für die Auflösungsgesprâche wurden Betriebsrat und HR-Abteilung vorgeschickt. Kein einziges Wort von keinem der Vorgesetzten. Man wurde einfach entsorgt.
Positiv: Höhenverstellbare Schreibtische, gute Hardware. Negativ: schmuddelige Räumlichkeiten, ein Teppichboden, dee schon bessere Zeiten erlebt hat, tropfende Klimaanlagen und mangelhafte Sanitäranlagen.
Es wurde leider zu wenig oder zu lasch kommuniziert. Oft wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne Vorankündigung.
Das hing ganz davon ab, in welchem Ressort man tätig war. Es hatte zudem den Anschein, als wäre der Großteil der gekündigten Mitarbeiter Frauen gewesen.
In meiner Arbeit jedenfalls nicht. Jeden Tag die gleichen Abläufe, irgendwann stumpft man ab.
Bei Problemen wird zugehört und nach Möglichkeit geholfen. Gutes Klima unter den Kollegen.
Unregelmäßige Arbeitszeiten, zum Teil wenig Work-Life-Balance
Essenszulagen, dass Mittagspausen ohne schlechtes Gewissen möglich sind
stabiles, gesundes Unternehmen.
viele Wochenstunden. sehr viel druck
flexibler zu sein. mehr auf die mitarbeiter rücksicht nehmen
Das ich kaum Einschränkungen habe und viel lernen kann
Umgang mit MitarbeiterInnen
Mehr auf soziale Themen achten - Teamveranstaltungen
Arbeitshandy, Anbindung, Parkplätze, Homeoffice-Möglichkeit und relativ flexible Arbeitszeiten.
S.o. - Hier wird gefühlt jeden Tag nur noch Krisenmanagement betrieben. Der Führungsstil ist null zukunftsorientiert. Ein Jammer.
Besser bezahlen. Nicht bei den Mitarbeitenden einsparen. Junge Mitarbeitende weniger ausbeuten. Kommunikation auf Augenhöhe und Wertschätzung. Auf Qualität statt auf Quantität setzen.
Lob gibt es so gut wie nie. Es wird immer Perfektion erwartet und das bei grottigen Bedingungen. Passt dann etwas aufgrund des argen Zeitmangels nicht (eh klar), gibts eine auf den Deckel. Untereinander herrscht daher Ellbogentechnik und Kampf um einen Platz im immer dünner werdenden Blatt. Frustrierend.
Nach außen hin noch immer halbwegs gut, wobei auch auffällt, dass die Zeitung immer dünner wird und die Qualität sinkt. Branchenintern spricht sich langsam herum, dass es sich um ein sinkendes Schiff handelt.
Grottig. Es wird erwartet bzw. gelobt, wenn in der Freizeit gearbeitet wird. Ansonsten ist der workload auch praktisch nicht zu bewältigen. Jeder arbeitet für 3.
Nur auf Eigeninitiative. Dann ist aber ein bissl was möglich.
Unterdurchschnittlich für die Branche bei Neueinsteiger*innen. Die alten Hasen bekommen natürlich deutlich mehr. Dass sie weniger hakeln ist anscheinend egal.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Kommunziert wurde nichts dergleichen.
Kommt sehr darauf an. In manchen Ressorts ganz gut. Vertrauen kann man aber niemanden. Jeder ist nur auf den eigenen Vorteil aus.
Ältere Kolleg*innen werden hier wie König*innen behandelt. Sie können erst mal zwei Stunden Zeitung lesen in der Früh und dann in Ruhe einen kurzen Text schreiben, während die Jungen verbraten werden. Ihnen werden 5 Texte gleichzeitig aufgehalst. Wenn sie dann im Burnout sind, wundert man sich. Aber ist eh egal - es kommt eh ständig williger Nachschub von der Uni.
Die Ressortleiter sind durch die Bank Männer mit Kommunikationsschwäche und Ego-Problemen. Sie nehmen alles persönlich, werden schnell emotional und unsachlich. Der Job ist alles in ihrem Leben und das erwarten sie auch von den Mitarbeitenden. Wirklich traurig.
Die Hardware ist nicht schlecht. Firmenhandy bekkommt jeder, der eins will. Arbeitsplätze staubig und unergonimisch. Vermülltes Großraumbüro wo ständig herumgeschrien wird, keinerlei Rückzugsmöglichkeiten für Interviews oder konzentriertes Schreiben. Keine Kantine, keine Essensbons. Ist aber eh kein Problem, weil sowieso so gut wie niemand Pausen macht. Wer es doch tut wird schief angeschaut oder zahlt selbst die Rechnung weil die Zeit nicht ausreicht. Katastrophe.
Meetings gibt es zur Genüge. Über Sinn und Output lässt sich oft streiten. Meistens geht es nur darum, wer den Größeren hat - Text, versteht sich. Ansonsten wird ständig kommunziert, dass alles super läuft, es wird massiv Geld in neue Projekte investiert und dann werden wieder aus dem Blauen heraus 20 Leute gekündigt… Absurd
Viele weibliche Mitarbeitende. Nach Karenz keine Benachteiligung. Allerdings so gut wie keine(!!!) Frauen in Führungspositionen. Vergleich untereinander hat gezeigt, dass die Gehälter bei den Frauen auch schlechter waren, als bei den Männer. Das kann natürlich auch an fehlenden Verhandlungen liegen.
Frische Ideen werden prinzipiell gerne gesehen. Der Rahmen der Themenfreiheit ist recht groß. Zu kritisch darf man dabei halt nicht werden. Oder den falschen Leuten auf die Zechn steigen. Für tiefergehende, lange Recherchen ist so gut wie nie Zeit und Platz. Und wenn doch, werden einem dazu andere Sachen aufgehalst, die man dann so nebenbei noch machen darf. Heißt dann nach Feierabend.
Möglichkeit des Home Office
Kaum Sozialleistungen, Mitarbeiterevents oder Benefits (Sport), aufgrund der komplizierten Branche finanziell wenig bis kein Spielraum.
Interne Kommunikation verbessern. Das wäre dringend notwendig.
Es werden einem trotz allem gewisse Freiheiten zugestanden. Man muss sich aktiv darum bemühen aber wer seine Arbeit immer gewissenhaft und erledigt, wird im Normalfall nicht angewiesen.
Sicher ist nicht alles optimal. Zeitung ist eben so. Aber ich will eigentlich nichts Schlechtes sagen, weil ich gerne dort arbeite.
Den Kollegen in der Produktion werden keine Pausen zugestanden. Sitzt man nicht durchgehend an seinem Arbeitsplatz, wird sich sofort mokiert. Nicht okay. Keine Weiterbildungsangebote für die gängigen Adobe CS Programme.
Großraumbüro, da kann es laut werden. Störgeräusche muss man ausblenden können, andererseits trotzdem das Geschehen verfolgen.
Hängt von der Stelle bzw. dem jeweiligen Ressort ab. In der Haupturlaubszeit ist es aber überall schwierig.
Da würde ich null Sterne geben
Ist größtenteils sehr gut
Auch hier stark vom jeweiligen Ressort abhängig
Shabby ohne Schick
Da ist viel Luft nach oben. Aktiv nachfragen, am besten mehrmals.
Kommt aufs Ressort an. Zumindest ist nie jeder Tag wie der andere
Gutes Arbeitsklima, gewisses Wir-Gefühl, unkomplizieter Umgang, Hierarchien wenig spürbar
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten, wenig Kommunikation zwischen den Ressorts
Kollektivvertrag, für ältere Arbetnehmer vorteilhafter
werden generell geschätzt
Speziell unmittelbare Vorgesetzte
In meier Abteilung 100%
Von oben herab, kein Kollegenzusammenhalt, Intrigen, Gegenteil von Pluralismus
So verdient kununu Geld.