13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Eintritt für Kinovorstellungen.
Gehalt reicht hinten und vorne nicht
Zeitdruck durch extremer Unterbesetzung und ständiger Putzarbeit, die sich mit Einlasskontrollen spießt
Tätigkeiten - werden verschwiegen
keine Pausen - nicht nur keine offiziellen, sondern aus Zeitdruck gar nicht möglich
kein Pausenraum
kein Kühlschrank
keine Kochplatte
Entweder mehr Mitarbeiter einstellen (1 pro Saal macht Sinn, nicht zwei für 6 - aus genannten zeitlichen Gründen). Ehrlich sein bei der Jobausschreibung (so fallen auch Hausmeistertätigkeiten ins Arbeitsprofil, diese werden aber gar nicht erst genannt bei der Stellenausschreibung). Deutlich besseres Gehalt, sodass Mitarbeiter nicht nach Tagen oder Wochen kündigen, weil sie durch das Ausschreibungsprofil bel*gen wurden.
"Filmvorführer". Das klingt super. "Dieselkino". Das klingt super. Ein Kindheitstraum, in der Unterhaltungsbranche tätig zu sein!
13 Uhr Dienstbeginn - schön. Jeden Arbeitstag bis frühestens 1 Uhr morgens arbeiten? Nicht schön. Zumal es keine Zuschläge gibt.
Pappbecher wurden gegen Plastikbecher ersetzt. Wegen Wiederverwendung. Blöd nur, dass diese halt auch nach ein paar Mal Verwendung in den Müll wandern.
Keine Pausen. Wirklich keine. Es gibt KEINE Pausen! Ich sags nochmal: Keine Pausen. Es bleibt gar nicht die Zeit dafür. Zwischen den Filmen sind 15 Minuten "Pause", diese verbringt man aber mit Saalputzen oder Getränkebecher waschen. Oder Foyer kehren. Und Herrichten von "Goodies", wie Sekt, Nüsse und Gläser bei den gern gebuchten Logenplätzen. Man arbeitet 12h im Akkord.
Ich übertreibe nicht, es ist so.
Wenn viel los ist, überschneiden sich auch noch die Einlässe in den Sälen und man müsste gleichzeitig an zwei Orten: RICHTIG! kehren und putzen. Achja, und zwischendurch Karten abreißen. Aber wenn ich zusammenfasse, wie viel Zeit ich mit Karten abreißen verbrachte, und wie viel mit Kehren und Sitzflächen Popcorn herauskiefeln, dann würde ich faktisch sagen: 90% Reinigen, 10% Anderes.
Filmvorführer? Das bedeutet die Projektor am Dienstbeginn zu starten, die Lichter beim Einlass einzuschalten - und die RESTLICHEN 95% des Tages Popcorn aufzukehren (ohne durchschnaufen zu können) und Trinkbecher zu waschen.
Es hätte schon stutzig machen müssen, dass der Chef über den Bewerber nichts wusste und auch das Bewerbungsschreiben 5 Minuten lang nicht fand, als man eingeladen wurde. Am ersten Arbeitstag gab es kein Namensschild, auch Arbeitskleidung lag nicht in der passenden Größe vor. Dienstplan gibt es nur eine Woche im Voraus. Es wirkt alles improvisiert.
Lol. Gehalt liegt unterhalb eines Billa-Verkäufers oder eines Friseurs. Trinkgeld gibts keines. Es gibt wohl keinen Job, wo du in Relation zu Arbeitsaufwand weniger Geld verdienst. Nenn mir einen, wo du 1750 netto verdienst, faktisch keine Pausen hast, und erst in den frühen Morgenstunden heimkommst. Und zwar jeden einzelnen Arbeitstag.
Als Vorführer putzt man in erster Linie.
Säle, Foyer. Man kiefelt die Popcorn aus den Ritzen der Sitzflächen, man richtet den Sekt für die Logenplätze her. Wenn man nicht gerade den Teppichboden mit einem Besen kehrt und gleich nach dem Kehren der Nächste sein Popcornkübel am Boden oder im Saal ausleert (und man sofort wieder putzen muss), dann reißt man Karten ab. Oder wäscht die Eisteebecher aus. Das sind ein paar hundert täglich - wenn WENIG los ist. Aber in erster Linie.... kehrt man den Boden. Wie super sich ein Teppichboden kehren lässt, auf denen verschüttete Popcorn eingetreten (draufgestiegen) sind, kann man sich denken.
Stempelsystem, man wird (meistens) für die Zeit die man da ist bezahlt. Kollegen okay, nicht die nettesten, einige Schlangen dabei, aber alles junge Leute mit denen man durchaus diese 8h reden kann.
Arbeitsatmosphäre sehr laut (was im Kino verständlich ist, viel Kinder geschrei) mit der Zeit jedoch Kopfweh wenn dann auch noch die Pause ausbleibt.! Chefin schleicht immer herum, man fühlt sich unwohl, wenn man dann jedoch mal dringend frei braucht(nicht möglich gewesen) oder krank ist wird direkt stress gemacht und man muss selber jemand suchen der an dem Tag arbeitet. Getränke und Snacks sind für uns zu bezahlen ( Theoretisch auch Wasser) jedoch um einiges verbilligt. Zum Stunden nachholen (wegen krankheit Minus stunden bekommen?!) teilweise 9-10h Schicht jedoch ohne Pause:) natürlich komplett illegal.generell war das Pausen System komisch. Man konnte sich für versprochene 30 min. in den ,Pausenraum“ =Abstellkammer) setzten und wurde nach 10-15 min wieder geholt weil die anderen es ned geschafft haben mit 3 Kassen und ja unbedingt noch eine 4. aufgemacht werden musste.
Den Gehalt wahrheitsgemäß in die Bewerbung/ im Bewerbungsgespräch nennen, damit beim ersten Gehalt kein Schock entsteht.
Wirklich alle immer nett, auch in anderen Kinos sind alle freundlich
Gewisse dinge brauchen größere priorität
Bissl mehr film auswahl. So auch aus anderen ländern
Kino braunau einfach alle nett
Ganz gut. Gibt immer wieder welche die blödsinn labern
Bissl schwer mit arbeitszeiten aber sonst gut
Viele Schulungen
Bezahlt am besten von allen Kinoketten in Österreich
Einfach eine Familie fast
Sind alle gute Freunde also tip top
Standortleitung in braunau beste und Oberchef auch ganz nett
Mit Zentrale bissl schwer manchmal aber sonst gut
Alle müssen das gleiche machen, aber wenns wer nicht kann ist auch keiner böse
Abwechslungsreich
War zwar nicht die Jüngste im Team aber komme super aus mit den Kollegen! Die Vorgesetzte achtet immer darauf das jeder alled haben kann, im Gegenzug machen auch alle ihre Arbeit sorgfältig!
Durch meine Kinder und Arbeitszeiten meines Mannes wird darauf geachtet das die Zeiten gut passen
Wenn irgendwas ansteht oder passiert ist hatten wir immer Meetings und alle paar Wochen Weiterbildung
Das es keinen Stress gibt.
Das man locker neben anderen Tätigkeiten geringfügig/teilzeit arbeiten kann.
Gemütliche Kollegen
Das der Dienstplan nicht sehr fix ist und immer nur für eine Woche gilt
Einen Monatsdiensplan machen der auch wirklich fix ist und nur angepasst werden soll, wenn jemand krank ist oder nicht kann
Kollegen sind immer voll nett und es passt alles.
Wenn man Kinder hat, bekommt man Feiertage öfters frei und es wird auch geschaut dass alles passt. Man muss oft einspringen wenn jemand nicht kann da der Dienstplan nur für eine Woche immer fix ist
Es gibt gelegentlich Schulungen, aber es gibt nicht wirklich Aufstiegsmöglichkeiten
Das Gehalt ist mittelmäßig, um die 11-11.50€ pro Stunde. Aber man braucht keine Erfahrung oder wirkliche Bildung um anzufangen.
Es wird viel Müll erzeugt, aber es wird sehr viel Papier statt Plastik verwended
Kollegen halten sehr gut zusammen.
Ältere Kollegen werden gut behandelt
Passt grundsetzlich recht gut. Manchmal gibt es etwas Stress aber es ist nicht schlimm
Es ist eigentlich nie wirklich Stress, oft ist es nur eher anstrengend weil die Dienstzeiten teilweise so lange sind.
Dienstplan ist etwas inkonsistent und es wird nicht sehr viel kommuniziert.
Frauen werden genau gleich behandelt wie Männer
Es gibt zwei verschiedene Aufgabenbereiche: Thekenarbeiter und Vorführer. Je nachdem sind die Aufgaben verschieden. Als Thekenarbeiter macht man vorne alles, also verkaufen, sauberhalten etc... als Vorführer startet man die Filme und hält die Sääle sauber
Abweisen jeglicher Verbesserungsvorschläge, weil "das haben wir schon immer so gemacht".
Ausmisten der Vorgesetzten, die ihr tyrannisches Verhalten sogar vor den Kunden zeigen.
Grund für mich zu kündigen waren 19 Tage am Stück arbeiten zu müssen (trotz Kurzarbeit während Corona).
Da ich nicht verraten möchte wo ich gearbeitet habe nur eines. Manche Vorgesetzten sind nett, manche totale Tyrannen.
Kommunikation von Arbeiterschaft Richtung Führungsebene erfolglos. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Leider gottes nichts
Mobbing, kein offenes Ohr, Rufschädigung
Mehr auf die Angestellten hören und nicht zu lassen dass alle kündigen
So verdient kununu Geld.