Schade, es war mal ein toller Arbeitgeber, doch dann kam ProAlpha
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsklima
Kommunikation
Ungemütliche Büroräume
Bevor wir an ProAlpha verkauft wurden, war es ein tolles Unternehmen, mit Lachen im Büro und Spaß daran, die (erreichbaren) Ziele zu meistern. Viel ist davon nicht übrig geblieben.
Verbesserungsvorschläge
Würden wir selbständig ohne Mutterkonzern agieren können, wären wir nicht so sehr in eine Schräglage gerutscht
Arbeitsatmosphäre
Ziele unklar
Jeder macht wie er glaubt
Kein Zusammenhalt
Büro so derartig kahl und leer, dass man sich nicht wohlfühlen kann.
Work-Life-Balance
Das einzig positive ist, dass wir jederzeit im Himeoffice bleiben können, was aber zu viel ausgenutzt wird und somit die Gemeinschaft drunter leidet.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist ok, die Benefits wurden uns nach und nach gestrichen.
Kollegenzusammenhalt
Grüppchenweise klappt der Zusammenhalt, aber ein großes Ganzes gibt es schon lange nicht mehr.
Früher hatten wir noch Spaß an der Arbeit, aber mittlerweile ist keiner mehr im Büro.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzten sind zwar bemüht, aber die von noch weiter oben sind unerreichbar und von denen kommen nur Vorgaben, die nicht mit unserem Business zusammenpassen und verstehen uns auch nicht. Es zählt nur mehr, wie viel Geld für die Firma rausspringt, die Menschen dahinter bleiben auf der Strecke.
Kommunikation
Was für ein Schwachsinn, die hirachischen Huddles einzuführen, viele Infos kommen nie "unten" an.
Vor dem Kauf von ProAlpha gabs wöchentlich ein Newsmail und monatlich ein persönliches MA-Meeting...
Gleichberechtigung
Das ist keine 2 Klassen Gesellschaft, sondern mindestens 4. Und das bekommt man auch zu spüren.
Interessante Aufgaben
Interessant sind die Aufgaben schon, aber mittlerweile ist die Verteilung katastrophal. Manche machen Jobs für 3 ohne Vertretung und wir sind nur mehr mit uns selbst beschäftigt. Es gibt zu viele Strategen und zu wenige, die operativ arbeiten.
