48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Pfarre sehr gute Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen und Vorgesetzten
Der Kirche eilt ein schlechter Ruf voraus. Immer mehr Menschen wenden sich ab.
Es gibt stressige Zeiten und auch welche wo nicht so viel los ist.
In den Pfarren eher keine Aufstiegschancen. Jedoch werden gute Schulungen Berufsspätzifisch angeboten
Wird besser. Am Anfang der Pfarrgründung eher ein zurückhaltended Gefühl wahrgenommen
In der Pfarre ein wertschätzender Umgang auch mit älteren Mitarbeitern
In der Pfarre sehr gut. An der Basis bekommt man anderes mit.
Ist ausbaufähig...Infos oft erst nach mehrmaligem Nachfragen
Kirche halt...
Je nach dem wie sehr man sich einbringen will. Ich persönlich finde den Job in meiner Pfarrgemeinde spannend und abwechslungsreich sowie auch positiv herausfordernd
Einige Vorgesetzte sind karrieregeil und spielen sich als Chef auf.
Es werden zum Teil keine klaren bzw. unsinnige Anweisungen gegeben. Selbstständiges Denken ist nicht erlaubt und man wird negiert.
Mehr auf die Angestellten eingehen und deren Meinung zumindest anhören und akzeptieren.
Gezielte Förderung von Frauen
Pastorale Sichtweise oft realitätsfern
Feedback annehmen, Innovationen fördern, mehr Transparenz
positiv
Verbesserungswürdig
Homeoffice, Gleitzeit
Internes Weiterbildungsprogramm
Angemessen
Öffi Bonus
In meinem Fall positiv
Wertschätzung
Individuell, persönlich optimal
Angenehm, außer im Sommer (Maßnahmen für Hitzeschutz erforderlich)
Mehr Transparenz
Förderung weiblicher Führungskräfte
Abhängig von Bereich und Position
Sehr nett.
Nie genaue Anweisungen, sehr laute Stimme und pures Chaos im Büro.
Klare Anweisungen.
Vorgesetzter lobt und unterstützt.
Ja dieses Unternehmen hat einen guten Ruf.
Es herrschte kein Gruppenzwang. Man konnte sich früher frei nehmen.
Ja man lernt viel dazu, von Computer-Aufträgen bis zu anderen Aufträgen.
Habe ewig auf meinen Lohnzettel gewartet, und bekam weniger als den Mindestlohn.
Ja, unterstützt Fairtrade. Ja es wird auch auf die Umwelt geachtet, aber nicht mit voller Aufmerksamkeit.
Unterstützten uns alle gegenseitig und hatten viel Spaß
Es gab nur einen älteren Kollegen, und das war mein Arbeitgeber.
Ziehen nicht alle Mitarbeiter mit rein in Entscheidungen. Spricht sehr unklar- Man kennt sich nicht aus.
Ja alles angenehm, doch es gab jeden Tag Probleme mit dem WLAN.
Habe mich bei manchen Anweisungen meines Vorgesetzten nicht ausgekannt
Alle wurden sehr gleich behandelt, egal ob Rang höher oder drunter.
Viele verschiedene Aufgaben. Leider war es so, dass ich die Arbeit bekommen habe die sonst keiner machen wollte.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
Oben wirs entschieden - unten wirds ausgebadet
Es wird viel über die Köpfe hinweg auf Führungsebene entschieden
Patriachat at its best
Gutes gehalt, man wird nicht schnell entlassen,
Frauen sind manche Karrieren verwehrt, queere Personen und geschiedene werden diskriminiert
Frauenpriestertum, Ehe für alle
Zunehmend weniger, Interesse an anderen Arbeitgebern steigt
Die Haltung: "Das kann xy noch mitmachen. Das gehört da oder dort dazu und muss von dort gemacht werden. Ohne mit dem Fachteam, Team, Mitarbeiter über dessen Ressourcen gesprochen zu haben. Reduktion von Arbeitspakten ist zgl. auch keine Option - Überforderung!!!
Den Mitarbeiter wieder mehr in den Blick nehmen!
von Angst und Unsicherheit geprägt
Haha! Kirche eben, Image ist etwas, das sich mit Kirche nicht verträgt
trotz der neuen Firmenhaltung relativ gut
stark reduziert und zgl. oft gefordert
zunehmend von Angst und Missgunst geprägt - Jobverlust als Herausfoderung
entweder Umsetzungsoldaten der Leitung oder nicht lange im Geschäft
zunehmend schlechter - ständiger Kostendruck und Investitionsverschiebungen
von oben herab und wenig wertschätzend
alle sind gleich!
In meinem Bereich noch - in andern "geht sich immer noch etwas dazu aus" bis hin zur Erschöpfung der Mitarbeiter
Partizipationsmöglichleiten, Gestaltungsfreiraum
So verdient kununu Geld.