8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr positiv war, dass man seinen Hund mit ins Büro nehmen durfte.
Das mangelnde Unterstützungssystem durch Vorgesetzte, der konstante Druck und das Betriebsklima, das
von Misstrauen statt von einer konstruktiven Fehlerkultur geprägt ist.
Mehr Offenheit für Mitarbeiterideen statt starrer ,Das haben wir schon immer so gemacht‘-Haltungen, eine transparente Feedbackkultur mit direktem Gespräch statt Kritik hinter dem Rücken, weniger Micromanagement sowie ein respektvolleres Miteinander ohne lautstarke Konflikte.
Zudem wären verlässliche Rahmenbedingungen wünschenswert.
Es gab keinerlei Lob für gute Arbeit, dafür aber ständige Kritik selbst an kleinsten Kleinigkeiten.
Probleme oder Kritik wurden zudem nie in einem sachlichen Gespräch unter vier Augen angesprochen, sondern lieber hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
Erst im Kündigungsgespräch erfuhr ich, was angeblich alles nicht passte. Das ist für die Arbeitsatmosphäre sehr schade – hätte man das vorher kommuniziert, wäre ich jederzeit bereit gewesen, Dinge zu ändern.
Der auf Bewertungsplattformen wie Kununu bereits gezeigte Eindruck über das Betriebsklima und die internen Bedingungen wird durch meine eigenen Erfahrungen sowie den Austausch mit weiteren Kollegen bestätigt.
Vorausschauende Planung war kaum vorhanden. Regelmäßig wurden kurz vor Feierabend noch kurzfristige
Aufgaben platziert, die am selben Tag erledigt werden mussten, obwohl gleichzeitig keine Überstunden
erwünscht waren. Dieser ständige Widerspruch führte zu unnötigem Druck und einer stark eingeschränkten
Work-Life-Balance.
Mein Urlaub (aus familiären Gründen) wurde trotz bereits geklärter Vertretung durch eine Kollegin nicht genehmigt.
Zudem musste ich bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses den restlichen Urlaub konsumieren, anstatt diesen – wie vom mir gewünscht – ausgezahlt zu bekommen.
Die Fluktuation im Team ist auffallend hoch.
Wer hier langfristig und stabil arbeiten möchte, sollte sich genau ansehen, ob die Rahmenbedingungen zu den persönlichen Ansprüchen passen.
Zudem gab es leider keine Möglichkeit zur Weiterbildung.
Gehaltszahlungen erfolgten in der Vergangenheit meiner Erfahrung nach leider nicht immer pünktlich.
Das Betriebsklima war durch ein hohes Maß an Misstrauen, Gerüchten und fehlender Vertraulichkeit
belastet.
Ein offener und professioneller
Umgang miteinander fehlte gänzlich.
Die Führungsebene war stark von Druck und mangelnder Unterstützung geprägt.
Anweisungen waren oft
widersprüchlich: Nach exakter Umsetzung von Vorgaben wurde kritisiert, dass ein anderer Weg hätte
gewählt werden müssen.
Es kam wiederholt zu lautem Tonfall und krampfhaftem Suchen nach Fehlern,
selbst wenn Prozesse reibungslos liefen und im Zeitplan waren (teils gipfelnd in willkürlichen Deadline-
Verlegungen).
Eine konstruktive Fehlerkultur existiert nicht; bei Problemen wird die Verantwortung stets
beim Personal gesucht.
Absprachen wurden im Nachhinein zudem häufig anders dargestellt.
Es gibt keinerlei Möglichkeit zum Homeoffice. Die Rahmenbedingungen und Zusagen aus dem
Vorstellungsgespräch wichen im Arbeitsalltag leider stark von der Realität ab – hier empfiehlt sich eine
genaue schriftliche Fixierung.
Die interne Kommunikation ist stark belastet. Hinter den Kulissen herrscht ein schwieriges Klima, in dem
vertrauliche Informationen oder getätigte Aussagen im Nachhinein oft verdreht wiedergegeben werden.
Es gab starkes Micromanagement: Obwohl das eigentliche Aufgabengebiet vorab genau ausgemacht war, durfte man kaum etwas eigenständig entscheiden oder umsetzen, da alles extrem kontrolliert wurde.
Änderungsvorschläge und neue Ideen wurden von der Führungsebene komplett mit der Haltung abgeblockt: ‚Das haben wir immer schon so gemacht.‘ Eine Weiterentwicklung oder Offenheit für Optimierungen war dadurch nicht gegeben.
nichts
alles
sehr schlecht, da man sich auf nichts verlassen kann
nicht vorhanden
geht so
unter jeder Würde, tägliche Streitereien, privates wird an den Mitarbeiter ausgelassen, An-, Vorgaben ändern sich täglich, weiß nicht mehr, was sie gestern gesagt hat
ok
an der untersten Grenze
alles neue wird abgeblockt
Sehr freundliches, hilfsbereites und fachlich kompetentes Team3.
Organisatorische Unklarheiten, wechselnde Absprachen, hohes Tempo, häufige Änderungen.
Mehr Struktur, klare Absprachen, ruhigere Abläufe.
Unfassbar schlechtes Klima im Büro, ständig wird mal kleingemacht und bösartig behandelt
Gehalt wird nicht pünktlich bezahlt und man bekommt für das was man leistet einen 'Hungerlohn'
Kollegenzusammenhalt ist quasi nicht gegeben, da die MitarbeiterInnen wie am Fließband wechseln. Entweder diese kündigen selber oder werden selbst gekündigt. Ständig neue MitarbeiterInnen untragbar
Privates wird ständig in die Firma getragen und herumgeschrien
nicht vorhanden
Unterbezahlt
Streitet fast täglich mit dem Lebensgefährten der ebenfalls in der Firma angestellt ist
Derbe Witze gegenüber Kollegen und Kolleginnen stehen auf der Tagesordnung
Nicht offen für Neues
möglichekeit von home office, hundefreundlich, eigenes büro
Vertrauen ins Team, Genaue Arbeitsschritte definieren, Wertschätzung guter MitarbeiterInnen, private Angelegenheiten außen vorlassen
unter den kollegen ist es okay
an einem tag soll A gemacht werden aber am nächsten Tag wird gefragt wieso B nicht gemacht wurde
furchtbar
frauenfeindlicher projektleiter aka mann der GF
Die langjährige Erfahrung und das umfangreiche Insider Wissen der Geschäftsleitung. Hundefreundlichkeit.
Privates zu Hause lassen. Mehr System und Ruhe reinbringen. Stellenprofil überarbeiten - verhindert hohe Fluktuation.
Arbeitsanweisungen werden dem verdutzten Mitarbeiter per händisch gerissenen Papierfetzen zwischen Tür und Angel seitens der Geschäftsführung - quasi im Vorbeigehen - flott in die Hand gedrückt, um nur ja nicht auf nähere Detailfragen eingehen zu müssen....
Einen Bauchladen, prall gefüllt mit Produkten, Projekten, Ideen, Visionen, etc., ohne einem funktionierendem CRM-System stemmen zu wollen, wird a la longue nur die Geschäftsleitung selbst mit überholter Zettelwirtschafterei meistern können....
(Vorhandenes CRM System nur als Adressverzeichnis nutzbar und freigeschaltet, bei dem nicht einmal das einfache Kopieren von einzelnen Zeilen-und Zelleninhalten möglich ist....das ist einfach kontraproduktiv!
Zu viele Mitarbeiter in einem Raum sind für die Akustik nicht förderlich.
Kaputte und veraltetet Bürostühle gehören entsorgt und nicht rotierend untereinander ausgetauscht.
Verkaufen - verkaufen - verkaufen!!! Das wars auch schon.....
Wer sich nicht in dieser sehr "Special Interest-Themenwelt" professionell und erfahren bewegen kann, dem wird ein erfolgreiches Arbeiten in kürzester Zeit nicht möglich sein, welches jedoch eingefordert wird.
Dem könnte man vorbeugen, indem man bereits bei der Auswahl des neuen Mitarbeiters mehr Achtsamkeit walten lässt und nicht jedem, auch komplett Branchenfremden, sofortige Einstellungszusagen (aus reiner Bequemlichkeit?) machen würde.
Diese Vorgehensweise wäre für beiden Seiten zielführender!
Ja! Jedoch nur für Brancheninsider.