Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 20.6.2026
DO & CO Aktiengesellschaft erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders das Verhalten der Vorgesetzten steht stark in der Kritik: Bewertende beschreiben Führungskräfte als unprofessionell, willkürlich und wenig unterstützend. Eng damit verbunden bemängeln viele die fehlende Kommunikation – Informationen kommen zu spät, Fragen bleiben unbeantwortet, und Entscheidungen werden intransparent getroffen.
Die Work-Life-Balance gilt laut Bewertenden als kaum vorhanden: Arbeitswochen von 60 Stunden oder mehr, kurzfristige Einsatzpläne und fehlende Flexibilität prägen den Alltag. Das Gehalt wird angesichts der hohen Belastung als unzureichend empfunden, Gehaltserhöhungen bleiben aus. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sehen die Reviewenden als weitgehend inexistent an. Beim Umgang mit älteren Kolleg:innen zeigt sich ein...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Die Kritik fällt dabei deutlich aus: Vorgesetzte werden als wenig kompetent, willkürlich und hektisch wahrgenommen. Einige Bewertungen bemängeln, dass Führungskräfte Druck und Drohungen einsetzen, anstatt Mitarbeiter:innen zu unterstützen oder Wertschätzung zu zeigen. Auch fehlende Kommunikation, mangelnde Gesprächsbereitschaft und ein arroganter Umgang mit Fragen werden kritisiert. Darüber hinaus beschreiben einige Nutzer:innen das Verhalten der oberen Führungsebene als manipulativ. Wenige Bewertungen deuten auf eine gewisse Schwankungsbreite im Führungsverhalten hin, da einzelne Stimmen erwähnen, dass Vorgesetzte mitunter überfordert wirken. Diese Ausnahmen ändern jedoch nichts am eindeutig negativen Gesamtbild, das die Bewertungen in dieser Kategorie zeichnen.
Die Kommunikation bei DO & CO Aktiengesellschaft bewerten Mitarbeiter:innen als deutlich verbesserungswürdig. Viele berichten, dass Fragen unbeantwortet bleiben, Nachrichten kaum oder gar nicht erwidert werden und wichtige Informationen oft zu spät oder gar nicht ankommen. Zudem empfinden Nutzer:innen die Kommunikation als intransparent, da Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden und abrupte Änderungen ohne Vorankündigung erfolgen. Einige kritisieren, dass die Personalabteilung neue Mitarbeiter:innen nicht ausreichend über grundlegende Dinge wie Arbeitsbeginn informiert.
Darüber hinaus schildern Nutzer:innen, dass die Kommunikation abteilungsübergreifend mangelhaft ist und Gerüchte offizielle Informationen ersetzen. Personalmangel und überlastete Mitarbeiter:innen verschärfen nach Meinung einiger die chaotischen Zustände zusätzlich. Informationen erreichen Mitarbeiter:innen mitunter erst in letzter Minute. Das Gesamtbild, das die Bewertungen zeichnen, ist klar negativ.
Die Work-Life-Balance bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele berichten von exzessiven Arbeitszeiten, die regelmäßig 60 bis 70 Stunden pro Woche überschreiten und damit teils gegen gesetzliche Grenzen verstoßen sollen. Hinzu kommen kurzfristige Dienstplanänderungen, die ohne Vorankündigung erfolgen, sowie die Erwartung, rund um die Uhr verfügbar zu sein. Wer 10-Stunden-Tage ablehnt, riskiert laut einigen Bewertungen den Arbeitsplatz. Auch Split-Schichten und fehlende Flexibilität werden kritisiert. Wenige Nutzer:innen räumen ein, dass sich die Arbeitszeiten in Teilen selbst organisieren lassen, schränken jedoch ein, dass ein geregeltes Vollzeitverhältnis kaum realisierbar sei. Der Gesamteindruck ist eindeutig: Eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben gilt den Bewertenden zufolge bei diesem Unternehmen als kaum erreichbar.
Die Bewertungen zu Gehalt und Sozialleistungen bei DO & CO Aktiengesellschaft fallen deutlich negativ aus. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass die Vergütung unangemessen niedrig sei und Gehaltserhöhungen kaum stattfänden, wobei das kollektivvertragliche Minimum als Standard gelte. Fehlende Transparenz bei der Bezahlung sowie ausbleibende Antworten auf entsprechende Fragen werden ebenfalls kritisiert. Zudem berichten einige Bewertungen von uneinheitlicher Bezahlung für gleiche Tätigkeiten, abhängig von persönlicher Sympathie.
Zwar erwähnen wenige Nutzer:innen, dass die Gehälter teilweise über dem Branchendurchschnitt liegen könnten, jedoch gehen damit laut deren Einschätzung eine deutlich höhere Arbeitsbelastung und unverhältnismäßige Verantwortung einher. Der hohe Arbeitseinsatz werde weder finanziell angemessen ausgeglichen noch durch zusätzliche Unterstützung kompensiert. Die Vergütung entspreche außerdem nicht den individuellen Qualifikationen der Mitarbeiter:innen.
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