Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
DO & CO Aktiengesellschaft erhält von Mitarbeiter:innen ein negatives Gesamtbild. Besonders das Führungsverhalten steht im Mittelpunkt der Kritik: Bewertungen beschreiben ein hierarchisches, arrogantes Management, das Druck und Einschüchterung einsetzt, kaum kommuniziert und Mitarbeiter:innen wenig Wertschätzung entgegenbringt. Auch die HR-Abteilung erhält schlechte Noten. Eng damit verknüpft ist die als belastet beschriebene Arbeitsatmosphäre, geprägt von Anspannung, mangelndem Zusammenhalt und fehlender Fairness. Die Work-Life-Balance gilt als nahezu nicht vorhanden: Viele berichten von 60 bis 70 Wochenstunden, kurzfristigen Einberufungen und All-in-Verträgen ohne angemessene Gegenleistung. Die Bezahlung wird als unzureichend und intransparent empfunden, die Gehaltsentwicklung orientiere sich am Tariflohn und ka...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele Bewertungen beschreiben eine Führungskultur, die von Arroganz, Respektlosigkeit und mangelnder Wertschätzung geprägt ist. Vorgesetzte sollen Druck und Drohungen einsetzen, anstatt konstruktiv zu führen, und Mitarbeiter:innen werden laut einigen Bewertungen als austauschbar betrachtet. Zudem kritisieren Nutzer:innen eine ausgeprägte Hierarchieorientierung sowie fehlende Kommunikation und das Ausbleiben von Leistungsgesprächen. Die Personalabteilung wird ebenfalls als arrogant und übergriffig beschrieben. Führungsschwäche äußert sich laut den Bewertungen in Willkür und dem Abschieben von Verantwortung. Wenige Stimmen beschreiben Vorgesetzte zwar als freundlich, merken jedoch an, dass Mitarbeiter:innen dennoch von oben herabgeschaut wird und die Kommunikation unklar bleibt. Auch Überforderung auf Führungsebene wird als Grund für ein unangenehmes Arbeitsklima genannt.
Die Work-Life-Balance bei DO & CO Aktiengesellschaft bewerten Mitarbeiter:innen als sehr belastend. Verbreitet sind Arbeitstage von zehn bis dreizehn Stunden, wobei All-in-Verträge ab einem Gehalt von 3.000 Euro brutto Arbeitswochen von 60 bis 70 Stunden zur Folge haben sollen. Kurzfristige Einberufungen ohne Ablehnungsmöglichkeit sowie ungünstige Schichteinteilungen aufgrund von Begünstigungen verschärfen die Situation zusätzlich. Einige Bewertungen beschreiben die Work-Life-Balance als schlicht nicht existent, da das Ablehnen langer Arbeitstage als jobgefährdend wahrgenommen wird.
Auch Homeoffice-Möglichkeiten spielen kaum eine Rolle: Einige Nutzende berichten, dass Remote-Arbeit praktisch nicht verfügbar ist und veraltete Unternehmenshaltungen dazu beitragen. Geteilte Schichten und fehlende Flexibilität runden das Bild ab. Die Meinungen in den Bewertungen sind dabei bemerkenswert einheitlich – nennenswert positive Stimmen zur Work-Life-Balance finden sich nicht.
Die Arbeitsatmosphäre bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von den Nutzer:innen stark kritisiert. Besonders der Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen steht im Fokus: Vorgesetzte gelten als gleichgültig und kleinlich, während eine Kultur des Aufwärtsschmeichelns und Abwärtstretens beschrieben wird, die laut einigen Bewertungen direkt von der Unternehmensführung ausgeht. Sexistische Strukturen sowie fehlende Wertschätzung werden ebenfalls erwähnt.
Hinzu kommen belastende Arbeitsbedingungen: Die Stimmung gilt als kalt, angespannt und ungerecht. Langjährige Mitarbeiter:innen wirken resigniert, und selbst Kündigungen werden laut einigen Bewertungen positiv aufgenommen. Auch die räumliche Situation belastet – fehlende Klimaanlagen sorgen im Sommer für extreme Hitze. Die Nutzer:innen beschreiben die Atmosphäre zwar während der Veranstaltungen selbst als etwas angenehmer, jedoch überwiegt auch dort die Anspannung. Lob erhalten Mitarbeiter:innen kaum.
Die Kommunikation bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von Mitarbeiter:innen als stark verbesserungswürdig bewertet. Nachrichten bleiben häufig unbeantwortet, Fragen werden kaum oder gar nicht beantwortet, und wichtige Informationen kommen oft sehr kurzfristig oder überhaupt nicht an. Einige Bewertungen beschreiben die Kommunikation als nahezu nicht existent.
Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen die Informationsweitergabe innerhalb der Abteilungen: Gerüchte ersetzen offizielle Informationen, und die Personalabteilung informiert neue Mitarbeiter:innen laut einigen Bewertungen nicht rechtzeitig über den ersten Arbeitstag. Hinzu kommen sprachliche Barrieren sowie eine als chaotisch empfundene interne Struktur, die durch Unterbesetzung verschärft wird. Vieles geschehe intransparent hinter verschlossenen Türen, begleitet von abrupten Änderungen. Feedback werde kaum geteilt, und der Informationsfluss beschränke sich auf das absolute Minimum.
Findest du das hilfreich?