Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.9.2026
Die Bewertungen zu DO & CO Aktiengesellschaft fallen negativ aus. Besonders kritisch äußern sich Mitarbeiter:innen zur Work-Life-Balance: Arbeitszeiten von 10 bis 13 Stunden täglich, kurzfristig angeordnete Überstunden und All-in-Verträge mit 60 bis 70 Wochenstunden sind laut Bewertungen keine Seltenheit. Das Vorgesetztenverhalten wird ebenfalls stark bemängelt – Führungskräfte werden als wenig wertschätzend, wenig kommunikativ und stark hierarchisch orientiert beschrieben. Die Arbeitsatmosphäre gilt als angespannt, geprägt von Druck und Micromanagement. Hinzu kommt eine als intransparent und lückenhaft wahrgenommene interne Kommunikation.
Gehalt und Sozialleistungen werden als zu niedrig für die geleistete Arbeit empfunden, und Karrierechancen gelten als kaum vorhanden. Beim Kollegenzusammenhalt zeigt sich ein wid...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele bemängeln einen stark hierarchisch geprägten Führungsstil, bei dem Entscheidungen von oben getroffen werden und Mitarbeiter:innen kaum einbezogen werden. Einige Bewertungen beschreiben Vorgesetzte als arrogant, unprofessionell und wenig wertschätzend – statt Unterstützung erlebten Mitarbeiter:innen Druck und Drohungen. Auch fehlende Kommunikation sowie das Ausbleiben von Feedback werden kritisiert.
Darüber hinaus empfinden einige Nutzer:innen das Verhalten des Managements als manipulativ und willkürlich, während die Personalabteilung ebenfalls negativ auffällt. Wenige Bewertungen deuten auf eine uneinheitliche Führungsqualität hin, die von Überforderung der Vorgesetzten geprägt sein kann. Insgesamt zeichnen die Bewertungen das Bild eines Führungsumfelds, in dem Wertschätzung und klare Kommunikation aus Sicht der Mitarbeiter:innen weitgehend fehlen.
Die Work-Life-Balance bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von den Nutzer:innen als nahezu nicht existent bewertet. Viele berichten von Arbeitstagen zwischen 10 und 13 Stunden ohne echte Pausen sowie Arbeitswochen, die laut einigen Bewertungen weit über die gesetzlichen Grenzen hinausgehen. All-in-Verträge sollen dabei häufig zu 60 bis 70 Wochenstunden führen.
Besonders kritisch sehen die Nutzer:innen die kurzfristige und als ungerecht empfundene Dienstplanung sowie die Erwartung, jederzeit für Überstunden verfügbar zu sein. Ablehnungen werden demnach nicht toleriert. Hinzu kommen unregelmäßige Arbeitszeiten mit ungekündigten Änderungen sowie unbezahlte Überstunden. Flexibilität, etwa in Form von Home-Office, wird als nicht vorhanden beschrieben. Wenige Nutzer:innen merken an, dass eine gewisse Eigenorganisation möglich sei, Vollzeit jedoch kaum realisierbar erscheine.
Die Arbeitsatmosphäre bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von den Nutzer:innen als belastend beschrieben. Die Stimmung gilt vielen als angespannt und von Unzufriedenheit geprägt, wobei langjährige Mitarbeiter:innen laut einigen Bewertungen resigniert wirken. Vorgesetzte werden als kritisch wahrgenommen, Lob gibt es kaum, und das Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen ist durch ein deutliches Machtgefälle gekennzeichnet. Zudem beklagen einige Nutzer:innen extremen Mikro-Management-Stress sowie unzureichende Klimatisierung der Arbeitsräume, was zur körperlichen und mentalen Erschöpfung beiträgt.
Darüber hinaus berichten einige Bewertungen von abwertendem Klatschen unter Kolleg:innen sowie von einem insgesamt wenig vertrauensvollen Miteinander. Lediglich bei Veranstaltungen selbst empfinden manche die Atmosphäre als akzeptabel, wenngleich auch dort häufig Druck spürbar ist. Die Personalabteilung wird ebenfalls kritisch bewertet. Das Gesamtbild der Arbeitsatmosphäre fällt damit deutlich negativ aus.
Die Kommunikation bei DO & CO Aktiengesellschaft wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Viele berichten von fehlender Transparenz, späten oder ausbleibenden Informationen sowie mangelndem Feedback. Einige Nutzer:innen beschreiben, dass Nachrichten kaum oder gar nicht beantwortet werden und neue Mitarbeiter:innen von der Personalabteilung unzureichend informiert werden. Zudem wird kritisiert, dass interne Absprachen oft hinter verschlossenen Türen stattfinden und abrupte Änderungen ohne vorherige Ankündigung erfolgen.
Wenige Nutzer:innen schildern, dass Abteilungen mangels offizieller Kommunikation auf Gerüchte angewiesen sind, und führen dies auf unterbesetzte Bereiche und überlastete Mitarbeiter:innen zurück. Informationen werden teilweise erst sehr kurzfristig weitergegeben. Die Kommunikation beschränkt sich nach Ansicht einiger auf das absolute Minimum, was die alltägliche Zusammenarbeit merklich erschwert.
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