7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt gar nichts
So ziemlich alles
Eine kompetente Kanzleileitung einstellen. Kommunikationsversuche der Mitarbeiter nicht abwimmeln und sich selbst auch mal bei der Nase zu nehmen und Fehler einzugestehen.
Selbst die Klienten wandten sich schon ab
Fast tägliche Überstunden, weil die Fristen immer erst kurz vor Dienstschluss angefangen wurden
Nicht vorhanden
Kein Zusammenhalt vorhanden, dort macht einfach jeder sein Ding
Am Anfang wird einem vorgegaukelt man könne hier viel lernen und eigene Ideen einbringen. Im Endeffekt ist das nur blabla. Nach jedem Lob wird im selben Atemzug Kritik nachgeworfen. Die Fehler werden immer bei den Mitarbeitern gesucht und auch Schuldzuweisungen finden statt, selbst wenn diese widerlegt werden können.
Mies. Wenig Gehalt, unzählige Überstunden die dann nicht anerkannt werden. Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt und als Ersetzbar betitelt. Kanzleileitung ohne entsprechende Ausbildung die auf Lust und Laune falsche Fristen einträgt aufgrund mangelnder Kenntnis und man selbst wird dann beschuldigt das getan zu haben. Ständige lautstarke Streitereien zwischen dem Arbeitgeber und seiner Lebensgefährtin. Lohn wurde nie pünktlich ausbezahlt und man musste ihn regelmäßig daran erinnern, dass man in zumindest Mitte des Monats (statt wie geplant Anfang des Monats) überhaupt bekommt.
Kommunikation oder Versuche diesbezüglich werden nicht gehört, wenn man auf Probleme im Unternehmen hinweist. Für den Arbeitseinsatz wird einem nicht gedankt.
Gehalt war der Mindestlohn, Sozialleistungen oä nicht vorhanden
Aufgaben und Rechtsbereiche sind grundsätzlich interessant
Familiäre Kanzlei, ich fühlte mich bis auf ein paar kleine Meinungsverschiedenheiten gut aufgehoben und vor allem fand ich toll, dass mich beide Anwälte in meinem Tagesablauf sehr unterstützt haben und ich viele spannende Aufgaben übertragen bekommen habe.
Auch an Lob hat es nicht gemangelt.
Dass mein Gehen leider persönlich genommen wurde obwohl ich gekündigt habe, um ein weiteres Studium aufzunehmen. Außerdem habe ich mich darum gekümmert, einen Nachfolger für mich zu engagieren.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, aber ich denke 1-2 Wochen intensive Sekretariatsarbeit zu Beginn wären eine gute Idee. Denn damit wird vermieden, dass beim Ausfall von einem Sekretariatsmitarbeiter plötzlich Aufgaben übernommen werden müssen, die zuvor nicht erklärt wurden.
Bin sehr zufrieden. Sehr spannende Themenbereiche (Strafrecht, Asyl- und Fremdenrecht etc.). Kleine Kanzlei mit zwei Anwälten, familiärer Betrieb. Man lernt vom kompletten Kanzleiablauf eigentlich alles, anders als in Großkanzleien wo man nur eine "Nummer" ist.
Ständige Überstunden, keine Arbeitskultur