172 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
172 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freunderlwirtschaft. Alte, störanfällige Maschinen die sprichwörtlich mit Klebeband und Kaugummi zusammengehalten werden. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Führungspositionen und andere Positionen nicht immer entsprechend der tatsächlichen Kompetenz besetzt werden. Peter Prinzip.
Bitte investiert endlich in moderne und zuverlässige Maschinen. Auch bei den Mitarbeitern sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Eine angemessene Klimatisierung der Arbeitsbereiche wäre ebenfalls dringend wünschenswert.
Nachdem in letzter Zeit einige ehemalige und aktuelle Mitarbeiter ehrlich bewertet haben, was eben nicht so positiv für diese Firma ausgefallen ist, wurden wieder die üblichen „Personen mit ausgeprägt opportunistischem Verhalten“ herangezogen damit sie wieder lauter 4,9 - 5 Sterne Bewertungen abgeben. Somit versucht man die ehrlichen, unangenehmen Bewertungen etwas zu kompensieren. So wie in etwa auf Temu, wenn Druck.at Angestellte aus dem mittleren Management 5 Sterne Bewertungen fürs eigene Kopierpapier abgeben.
Der Ruf des Unternehmens wirkt sich offenbar negativ auf die Bewerberresonanz aus, wodurch sich auf Stellenausschreibungen nur wenige qualifizierte Interessenten melden.
Der Begriff ‚Work-Life-Balance‘ scheint innerhalb des Unternehmens faktisch tabuisiert zu sein und darf keinesfalls offen angesprochen werden.
siehe Gleichberechtigung. „Freunderlwirtschaft“
Die Vergütung wird möglichst niedrig gehalten. Hier besteht deutliches Potenzial für eine angemessene Anpassung der Gehälter.
Der kollegiale Zusammenhalt wird dadurch belastet, dass überdurchschnittlich engagierte Mitarbeiter wiederholt die fehlende Eigeninitiative anderer kompensieren müssen.
Siehe Gleichberechtigung
Im Bereich des Vorgesetzten- und Führungsverhaltens besteht insbesondere hinsichtlich Kommunikation, Wertschätzung und Mitarbeiterorientierung deutliches Verbesserungspotenzial.
Veraltete und sehr störanfällige Maschinen sowie kostengünstige/billige Materialien stehen im Widerspruch zum Anspruch, hochwertige Premiumprodukte herzustellen. Gleichzeitig entsteht durch die wiederholte Präsenz und Kontrolle der Geschäftsführung in den Produktionsbereichen der Eindruck einer starken Überwachung der Mitarbeiter anstelle einer Fokussierung auf die zugrunde liegenden strukturellen und technischen Probleme.
Der vertikale Informationsfluss von oben nach unten ist derzeit nicht ausreichend gewährleistet.
Gleichberechtigung: Jein. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von persönlichen Beziehungen und bestehender Freunderlwirtschaft profitieren, bessere Chancen und Bedingungen haben.
Es besteht der Eindruck einer ausgeprägten Bevorzugung von Mitarbeitern aufgrund persönlicher Beziehungen und entsprechender Nähe zu Entscheidungsträgern. Dadurch entsteht der Eindruck einer ‚Freunderlwirtschaft‘, bei der Leistung und tatsächliches Engagement nicht immer die entscheidenden Kriterien für Anerkennung, Entwicklungsmöglichkeiten oder beruflichen Aufstieg darstellen.
Ausstattung in der Küche.
Gibt nichts erwähnenswertes
Passt eigentlich alles
Normal
Tadellos
Normal
Kommt halt immer auf den Wechsel intern drauf an..
Andere IT Unternehmen zahlen leider etwas besser
In einem gesunden Ausmaß
Normal
Kann ich nicht beurteilen
Sehr gut
Sehr gut in der IT
Normal
Kann ich mich beurteilen
Sehr vielfältige Tätigkeiten
Mehr auf die Mitarbeiter hören und vom hohen Ross runter kommen. Die Mitarbeiter machen die Kohle
Kein Loben eher umgekehrt
Nicht wirklich gut
Wenn wenig Arbeit kein Problem, mehr Arbeit nein
Fast keine Weiterbildung oder Karriere nur bei bestimmten, Freunderl Wirtschaft
Könnte mehr sein,aber wo nicht
Es geht so
Sehr gut
Is gut
Keine Mitarbeiter Einbeziehung, was wir sagen das passt so
Na ja
Sehr selten eine Kommunikation nur auf Nachfrage
Jein
Viele verschiedene Aufgaben
Netter Umgang, Hunde im Büro sind erlaubt und es wird auch Bildschirmpausen geachtet.
Man erfährt ständig etwas über Dritte, weil die Chefs nicht mit einem sprechen - selbst wenn es um einen selbst geht.
Bessere Bezahlung, auch Leute einstellen die sich in ihrem Gebiet auskennen und nicht auf billige Angestellte setzen, mehr mit ihren Angestellten kommunizieren
Arbeitgeber kaum gelobt, Fehler wurden natürlich jedes Mal bemängelt
in Leobersdorf (dem Ort wo das Unternehmen sesshaft ist) hat es eher einen schlechten bis mittelmäßigen Ruf - viele Leute kündigen
Man konnte sich quasi „aussuchen“ wann man arbeitet, hatte da aber nur eine knappe Zeitspanne, oft Überstunden
Es gab Weiterbildungschancen
ich war nicht wirklich zufrieden, sie nehmen auch viele Anfänger und Quereinsteiger nur aus dem Grund damit diese weniger bezahlt werden
Unternehmen legt Wert auf Umwelt
in meiner Abteilung sehr gut, in den anderen kam es oft zu Lästereien und Streiterein
die älteren Kollegen wurden super behandelt und mochte ich persönlich auch am liebsten
War sehr nett, aber hat auch hinter dem Rücken oft geredet
Klima hat nicht funktioniert, Großraumbüro
Vom Arbeitgeber eher nie, er hat sehr wenig gesprochen mit uns, wenn von Kollegen
ich hätte nichts mitbekommen was dagegen spricht
immer dieselben Aufgaben
Der Kommunikationsfluss könnte besser sein, mehr Transparents wäre wünschenswert
Der einzige Punkt der verbessert werden könnte ;)
Sehr abwechslungsreich
Wasser und kaffe kostenlos
Gehalt
Bessereung von gehalt
Pünktliches Gehalt. ES GAB SOGAR EINEN OBSTKORB
Keine guten Erinnerungen. Dauerstress. Kolleg:innen, die nix gemacht haben.
Ging. War aber nach dem arbeiten so fertig, dass ich danach Nix mehr machen wollte mit meinem Partner bzw Freunden ):
Keine Weiterbildungen?
Das war ok. Hätte mehr sein können aber das is sowieso nirgendwo passend
Eher schlecht. Ausgrenzung.
Die Oldies wurden definitiv bevorzugt
war irgendwas. Mein sogenannter Vorgesetzter hat nur herumgemeckert. Das Team hat eh schon die Arbeit von gefühlt 20 personen gemacht und es hat trotzdem nicht gepasst. Zusätzlich wurde ich genötigt bitte nicht im Dialekt zu sprechen.. weil wir sind ja „im Bezirk Baden“ und dies sei unpassend! I man I tram lol
Zu laut. Zu eng.
Najo
Eh ok. Kann mich net beklagen
Hin und wieder rauchen gehen und Kaffee trinken waren mein persönliches Highlight
Muss ich ganz ehrlich sagen - mittlerweile nicht mehr vieles. Ich hatte Hoffnung dass sich vieles zum Guten ändert. Aber diese Hoffnung schwindet immer mehr und mehr.
Dieser enorme Druck, der Stress, die Vogel Strauß Taktik der Führung - den oberen interessieren die wahren Probleme nicht, der „kleine Soldat“ wird das schon richten. Dieses permanente micromanagement. Nicht weil Kontrolle grundsätzlich schlecht wäre, sondern weil permanentes Eingreifen Menschen langsam die Luft abschnürt wie Frischhaltefolie über einer Zimmerpflanze. Motivation sinkt, wenn man weiß dass da jemand aus dem Schatten beobachtet. Irgendwann gehen dann alle „guten Leute“.
Ihr verheizt die guten Leute. Das ist Tatsache.
Man kann es in einem Wort zusammenfassen: Katastrophal. Maschinen, die 60-70% der Arbeitszeit kaputt sind. Weil unüberlegt eingekauft wurde (billig) oder man sich einfach nicht trennen will von alten Maschinen. Die neue Halle ist super. Keine Frage. Aber umziehen WÄHREND der Arbeit und dann weiterarbeiten in einer Baustelle ist einfach nur Katastrophal. Alles halbfertig, improvisieren ist an der Tagesordnung. Und dann das micromanagement von der obersten Führungsebene.
kaum jemand meldet sich auf ausgeschriebene Jobs. Das sagt schon alles. Und wenn, dann ist nichts brauchbares dabei.
Dieser Ausdruck ist verboten in der Firma. Man lebt ausschließlich um für die druck.at zu arbeiten. Privatleben hat man gefälligst keines zu haben.
Nur wenn man jemanden ganz oben kennt oder eine opportunistisch unterwürfige Persönlichkeit ist.
Gehalt entspricht nicht wirklich dem Standard in der Branche. Gehaltserhöhungen müssen regelrecht erkämpft werden. Und das obwohl rundherum für uns alles teurer wird. Mehr Umsatz für die Firma, und wir müssen mit einer ständig größer werdenden Teuerung leben. Sprit zb. Eine Prämie am Ende des Jahres als Anerkennung. Das wär’s.
Greenwashing. Einfach nur Greenwashing.
Leider nutzen manche „entspannten“ Kollegen die Kollegen aus, die bemüht sind und engagiert. So entsteht ein sehr großes Ungleichgewicht was die Arbeitsleistung betrifft. Darf nicht kritisiert werden.
Kann man schwer beurteilen. So lange ist kaum jemand da um wirklich empirische Daten sammeln zu können.
Man kann leider keinen „Null Stern“ auswählen. Denn sogar 1 Stern ist zuviel
In der neuen Halle sollte alles besser werden. Aber dank einer sehr schlechten Planung nur knapp 70-80 Parkplätze für 250 Mitarbeiter in 2 Schichten. Maschinen die permanent defekt sind, und noch weitere Mankos. Es kommt einfach mehr Arbeit rein als wir bewältigen können. Wir bekommen aber keine besseren Maschinen oder mehr Mitarbeiter. Und von einem besseren Lohn, Anerkennung reden wir erstmal nicht. Wir machen mehr Umsatz als vor Corona, eine Jahresprämie wäre da angebracht.
Welche Kommunikation? Quasi nicht vorhanden
das ist echt kein Thema hier. Egal welches Geschlecht, Herkunft, Alter……
Bekommt man. Wenn man engagiert ist und arbeiten will, bekommt man die Arbeit von 2-3 Leuten auch noch dazu.
Pünktliches Gehalt, Home Office Möglichkeit, vereinzelt Kollegium, 13. und 14. Gehalt, Betriebszugehörigkeitsurlaub, jährliche WeihnachtsgDurchwachsen mit sinkender Tendenzutscheine
Alles oben genannte und noch manches mehr.
Zu viel, um es hier aufbauend zu formulieren. Verbesserungsvorschläge werden jedoch sehr schleppend wahrgenommen, da man sich nur in Prinzipien bewegt und die Führungskräfte immer alles abtun, anstatt zuzuhören. Man sollte Bereichen mit hohen Verantwortlichkeiten ein eigenes Büro geben, Großraumbüros sind nicht der richtige Weg.
Mittlerweile fühlt man sich nur noch unwohl. Zwischen kompletter Überwachung und Geißelung weiß man nicht mehr wo vorne und hinten ist. Rückhalt sucht man vergebens. Als Kundencentermitarbeiter arbeiten auf einer Baustelle, mehrmals täglich Auto umparken weil am Parkplatz gearbeitet wird, auf der Zufahrtsstraße im Graben/Schotter Parken, Angst haben, ob das Auto nach der Schicht am Nachmittag nicht durch Bauarbeiter beschädigt wurde. Firma "muss" keinen Parkplatz zur Verfügung stellen, aber geht nicht wertschätzend mit den Mitarbeitern um.
Teils Teils. Manche Mitarbeiter sind sehr zufrieden, andere dafür umso weniger und es gibt auch einige katastrophale Fälle. Alles in allem aufgrund der Masse der angestellten Mitarbeiter würde ich es jedoch recht ausgeglichen bewerten, daher 3 Sterne.
Lässt sich teilweise durch flexible Arbeitszeiten einigermaßen gut regeln, allerdings wird man auf der Arbeit so extrem überschüttet mit Verantwortung und Aufgaben, dass man teilweise privat keine Kraft mehr hat großartig etwas zu tun. Die Gedanken sind oft in der Firma, selbst nach dem Ausstempeln Abends und Nachts
Man kann mit Glück und wenn man sich gut anstellt recht schnell aufsteigen, man ist jedoch äußerst schnell am Zenit angekommen. Oben am Berg wachsen nur noch die Verantwortungen, aber das Gehalt nicht. Wenige Karrierechancen und nur glückbasiert ab einer gewissen Stufe möglich. Es werden aufstiege aufgrund der "Außenwirkung" des Mitarbeiters verwehrt.
Man verdient nicht schlecht. Gehälter immer pünktlich am Konto, das funktioniert tadellos. Gehälter sind nicht fair verteilt. Mitarbeiter haben die Verantwortung für riesige fünf- und sechsstellige Aufträge, verdienen jedoch bei weitem nicht genug, um dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Unnötig lange bzw. viele Logistikwege zwischen 2 oder mehreren Produktionsstätten, sehr viel Vernichtung durch Restmaterialien, allerdings Umweltzeichen, FSC und PEFC gleichen manches wieder aus.
Funktioniert innerhalb der Abteilungen teilweise noch einigermaßen in Ordnung, doch jeder würde dich hinterrücks ausstechen, wenn es zu seinem Vorteil ist. Kein familäres Arbeitsklima mehr. Freunderlwirtschaft, Grüppchenbildung, keine Teamevents, kein Zusammenhalt
Mittlerweile noch nur noch recht junge Belegschaft, da hohe Fluktuation, "alte" Mitarbeiter werden einigermaßen gut behandelt und werden nicht nach Alter diskriminiert, das ist jedoch nicht bei allen so.
Unterste Schublade. Keine Organisation, man bewegt sich nur in Mustern, Fehler werden im Nachhinein zugegeben und nicht korrigiert, es wird nicht daraus gelernt. Man geht nur nach Prinzipien. Kein bis wenig Rückhalt. Überwachung, Freundewirtschaft, Sarkasmus, Strohmannargumente, um kritische Fragen umgehen zu können. Es ist alles "easy" und wird abgestempelt, obwohl die Mitarbeiter in Problemen und Pflichten untergehen, einzelne Abteilungen werden bevorzugt, es werden Fehler von Mitarbeitern nicht ordentlich geahndet, es werden Mitarbeiter bevorzugt und mit Samthandschuhen angefasst, während andere nicht mehr wissen wo vorne und hinten ist. Herausragende Leistungen von Mitarbeitern werden nicht gesehen und als selbstverständlich abgetan, man muss sich regelmäßig zerreißen und ich persönliche hatte schon 2 Mal Burnoutgefahr. Es wird wenig Rücksicht auf Vorerkrankungen oder Beeinträchtigungen der Mitarbeiter genommen.
Büroausstattung wird nach dem Mindestmaß zur Verfügung gestellt. Mitarbeiter haben eine betriebliche Home Office Vereinbarung, es sind jedoch nicht genügend Laptops vorhanden, um das gewährleisten zu können. Überwachung, wenig Rückhalt, Sarkasmus. Teilweise Arbeitszeiten zu denen es unmöglich ist private Termine und Erledigungen zu machen
Verkaufs-, Produktions- und Kundenrelevante Informationen erhält man auf Nachfrage meistens im Nachhinein, wenn es bereits zu spät ist, man sich bereits lächerlich, oder einen Fehler gemacht hat. Prozesse und Informationen werden teilweise Täglich verändert und nicht kommuniziert. Keine klare Kommunikation betriebsrelevanter Informationen über die Firma (Umzug zum Beispiel). Man muss pampige Antworten von den Führungskräften ertragen, Mitarbeitermobbing wird teilweise geduldet bzw. wissentlich ignoriert
Einzelne Mitarbeiter und Abteilungen werden bevorzugt, Kritik wird unter Teppiche gekehrt, Sondervereinbarungen für diverse Mitarbeiter, welche für andere nicht gelten. Gleiches Recht für alle wird nur dann angewendet, wenn man es dadurch einem einzelnen Mitarbeiter recht machen kann.
Ein eigentlich recht interessantes Arbeitsfeld wird durch stupide Arbeitsaufteilung, sehr einseitiges Arbeiten, einem Übermaß an sinnlosen Aufgaben und Pflichten derartig zerstört, dass man hier die 3 Sterne nur aufgrund der Branche selbst geben kann, die Firma tut alles dafür um es dir zu vermiesen.
Nichts
So ziemlich ois
Freindelwirtschaft abschaffen !!
De Oarbeitsatmosphäre leidet extrem unter de Vorgesetzten bzw. de Schichtleiter, de do richtigs Mobbing betreiben. Und des wirkt leider a so, ois war des vom CEO sogar so gwünscht.
Außen Top Innen Flop
Angeordnete Überstunden, Samstagsarbeit wird einem aufzwingt, und ma muaß dauernd zwischen de Schichten hin und her hupfen…।
Najo, do würd da eh jeder in Rücken foilen, nur damit a Schichtleiter werd.
Haha, loss ma des lieber… Mobbing, herablassends Verhalten, Erniedrigungen durch de Vorgesetzten und so weiter.
Do kriagt ma scheinbar an richtigen Höhenflug, sobald ma vom Hilfsarbeiter zum Schichtleiter aufsteigt.
Kommunikation, Planung und sogoa des Denken san in dera Firma praktisch ned vorhanden.
So verdient kununu Geld.