Ihr Unternehmen?

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Dunkin 
Donut
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Bleibt weg von dort

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich empfehle niemandem dort zu arbeiten. (Wenn ihr mental stabil bleiben wollt.)

Verbesserungsvorschläge

Einfach alles.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitskollegen sind der einzige Grund für 2 Sterne. Das Arbeiten mit dem Management ist die Hölle.

Image

Niemand weiß, was wirklich mit den Donuts am Ende des Tages passiert. Geheime Quelle erzählte mir auch, dass nur die Glasur handgemacht ist (womit beworben wird), die donuts selbst aber tiefgefroren. Mitarbeiter werden dazu aufgefordert Donuts noch am nächsten Tag weiterzuverkaufen, wenn das Management wieder zu viele bestellt hat. (Ja, für den vollen Preis und trotz Beschwerden)

Work-Life-Balance

Sie brauchen ständig jemanden der für andere einspringt und werden dir Schuldgefühle geben, wenn du nicht einspringen kannst/willst. :)

Karriere/Weiterbildung

Nicht empfehlenswert, nutzen einen aus.

Gehalt/Benefits

Mindestgehalt, wenn Minus in der Kassa wird das vom (fast nicht-existenten) Trinkgeld abgezogen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unglaublich schmutzige Filiale. Es wurde dringend aufgefordert ein Dokument zu unterschreiben, dass bestätigt, dass wir eine Hygieneschulung erhalten haben. Haben wir aber nie. Niemand weiß, wie man dort richtig putzt.

Kollegenzusammenhalt

Arbeitskollegen haben sich füreinander eingesetzt. Die meisten zumindest.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteste (bevorzugte) Kollegin war die kindischste. Sie hat schwere Vertrauensprobleme und macht allen anderen das Leben auf der Arbeit deshalb schwer.

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich. Im Dunkin Donuts Wien Mitte. Sie verteilt Verwarnungen links und rechts, wobei der beste Teil ist, dass sie sich selbst nicht an die Regeln hält! So kann man mal schnell eine Verwarnung bekommen, wenn man sein Dienst-T-Shirt nicht trägt (ja, ein kurzes T-Shirt, auch wenn man direkt beim Eingang arbeitet, wo im Winter ständig kalte Luft rein weht), obwohl die Managerin selbst in ihrem schmutzigen Pullover da steht. Als man erwähnt hat, dass es im Winter zu kalt sei für ein kurzes T-Shirt (duh) wurden uns Jacken zugesendet. 5 Jacken, die sich 10-15 Leute teilen dürfen. (Corona freut sich) Wir hatten zwar 2 Freigetränke, durften aber die Plastik-/Papierbecher nicht benutzen. Stattdessen haben wir auch hier 5 Becher bekommen mit Strohhalm (kein Dunkin merchandise), die sich wieder 10-15 Leute teilen sollten.
Wenn man sich mal krank gemeldet hat, musste man selbst dafür sorgen, dass man jemanden findet der für einen einspringt, sonst müsste man trotz Krankheit anwesend sein. Manchmal macht die Managerin auch gerne längere Raucherpausen (oder „Arbeit“ im Lager) und lässt einen alleine vorne stehen. Oder teilt Leute am Wochenende alleine zur Spätschicht ein. Und und und

Arbeitsbedingungen

Im kalten Winter mussten wir wie gesagt im kurzen T-Shirt arbeiten, sich ne Jacke mit 10 anderen Leuten teilen oder doch die Verwarnung kassieren. Kündigt man einvernehmlich bekommt man ein Schreiben, in dem drinnen steht, dass alle Forderungen und Ansprüche abgegolten werden. Chef ist nicht bereit, so ein Schreiben umzuformulieren und droht stattdessen mit 30-tägiger Kündigungsfrist. Arbeiterkammer musste eingeschalten werden. Man wird übrigens auch nicht wirklich eingeschult (wird auf die Mitarbeiter geschoben, welche andere auch nicht einschulen wollen), daher herrscht auch ein riesiges organisatorisches Chaos dort. (Besonders jünger, 16-Jährige, werden gerne von den Vorgesetzten ausgenutzt)

Kommunikation

Das Team wusste ein ganzes Jahr lang nicht einmal, wer nun tatsächlich der Manager ist. (Sie wissen es immer noch nicht, weil es nie richtig veröffentlicht wurde.) Wenn man mal mitgeteilt hat, dass man an einem bestimmten Tag nicht kommen kann wurde dies ignoriert und man wurde trotzdem an dem Tag eingeteilt. Außerdem ghosten die Vorgesetzten einen gerne. (Sprich, lesen die Nachricht aber antworten nicht.)

Gleichberechtigung

Es wurde eine Mitarbeiterin bevorzugt. (Sie und die Managerin haben anscheinend neben Dunkin Donuts keine anderen Sorgen im Leben.)

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche: Donuts verkaufen, Getränke zubereiten. Mit der Zeit kriegt man aber mehr Arbeit dazu (neue Produkte wie Bagels oder Frühstücksmenü) für das gleiche Gehalt.:)

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.