111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir gefällt die Menschlichkeit im täglichen Umgang. Trotz der Größe des Unternehmens ist der Umgang angenehm unkompliziert und bodenständig. Titel und Hierarchien stehen im täglichen Miteinander erfreulicherweise selten im Vordergrund.
Kollegen unterstützen einander, das Management ist ansprechbar und Menschen werden auch in schwierigen Lebenssituationen nicht allein gelassen. Gleichzeitig bietet das Unternehmen interessante Aufgaben, ein angenehmes Arbeitsumfeld und viel Gestaltungsspielraum.
Wie in vielen erfolgreichen Familien- und Industrieunternehmen gibt es auf oberster Ebene starke Persönlichkeiten mit ebenso starken Meinungen. Das sorgt zwar für Dynamik und Diskussionen, kann aber gelegentlich auch herausfordernd sein. Wer klare Meinungen und unterschiedliche Sichtweisen aushält, wird daran wachsen, für weniger durchsetzungsstarke Persönlichkeiten kann dieses Umfeld allerdings belastend sein. Verbesserungspotenzial sehe ich bei den Kommunikationskanälen. Obwohl moderne Unternehmenslösungen vorhanden sind, wird oft über WhatsApp kommuniziert. Das funktioniert zwar schnell und unkompliziert, wirkt aber nicht immer optimal hinsichtlich Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Professionalität.
Die gelebte Menschlichkeit und die offene Unternehmenskultur unbedingt beibehalten. Gleichzeitig wäre es sinnvoll, die internen Kommunikationswege weiter zu professionalisieren und noch konsequenter auf zentrale, nachvollziehbare Kommunikationsplattformen zu setzen. Und bei den starken Führungspersönlichkeiten gilt: Unterschiedliche Meinungen sind wertvoll, solange alle am Ende am selben Strang ziehen.
Man arbeitet gerne zusammen und begegnet sich auf Augenhöhe, unabhängig von Funktion oder Hierarchie. Ich habe immer die Erfahrung gemacht, dass man Unterstützung von anderen Abteilungen erhält, wenn man sie braucht.
Viele Mitarbeiter identifizieren sich stark mit dem Unternehmen. Dennoch hat das Image als Arbeitgeber in letzter Zeit gelitten. Die Geschäftsleitung sollte gezielt daran arbeiten, das Vertrauen zu stärken und das Arbeitgeberimage wieder zu verbessern.
Die Anforderungen sind teilweise hoch. Gleichzeitig wird Verständnis für persönliche und familiäre Situationen gezeigt. Man muss sich aber schon auch selbst durchsetzen, um die Work-Life-Balance zu bewahren.
Es gibt Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, findet dafür gute Rahmenbedingungen. Seminare und Fortbildungen werden großzügig genehmigt.
Gehalt und Zusatzleistungen sind insgesamt fair und marktgerecht. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial. In manchen Tätigkeitsbereichen sind All-in-Verträge weit verbreitet, was aus Sicht der Work-Life-Balance durchaus kritisch gesehen werden kann, wohl zum Teil aber branchenüblich sein dürfte.
Soziale Verantwortung wird ernst genommen, insbesondere im Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Menschen, die Unterstützung benötigen oder sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, erfahren Hilfe und Rückhalt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich auch in stressigen Situationen aufeinander verlassen. Wie überall gibt es natürlich Zuständigkeitskonflikte, die sich aber im normalen Rahmen halten.
Erfahrung wird im Unternehmen respektiert und geschätzt.
Die Führungskräfte sind erreichbar und hören zu. Auf höchster Ebene gibt es mitunter sehr starke Persönlichkeiten, was Besprechungen gelegentlich besonders spannend macht. Meinungen werden teilweise mit viel Nachdruck vertreten, wodurch sachliche Diskussionen und gemeinsame Entscheidungen unnötig erschwert werden. Flache Hierarchien sind grundsätzlich positiv. Weniger hilfreich ist es allerdings, wenn Führungsebenen regelmäßig übersprungen und Mitarbeiter direkt angesprochen oder beauftragt werden, ohne ihre Vorgesetzten einzubeziehen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und ermöglichen effizientes Arbeiten. Die notwendige Ausstattung und Unterstützung sind vorhanden.
Die Türen stehen offen und Anliegen finden grundsätzlich Gehör, auch beim Management. Es gibt immer wieder gute Ansätze, die Mitarbeiter zu informieren – diese sollten konsequenter verfolgt werden. Verbesserungspotenzial sehe ich bei den Kommunikationskanälen, da teilweise WhatsApp genutzt wird, obwohl professionelle Alternativen zur Verfügung stehen.
Ich habe keine negativen Erfahrungen im Hinblick auf Ungleichbehandlungen aufgrund des Geschlechts oder der Herkunft gemacht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Langweilig wird es hier definitiv nicht, nicht zuletzt aufgrund der internationalen Ausrichtung des Unternehmens.
Das seine Schuhe Sauber waren
Najaaaaa. Ich Habe selber die erfahrung gemacht ausgegrenzt zu werden. Zu behandelt zu werden wie als wäre man Anders. Das Leugne ich auch nicht. Aber Wenn mann dann Nix Anvertraut und bei jedem kleinen ding Schon was Gedacht wird naja dann.
Versuchen sich nicht an einen Alten Rat festzuhalten und jeden der was Hat Auszugrenzen.
Langweilig Ein halbes Jahr zu feilen
Ebner Ist wirklich In letzter Zeit an Beliebtheit gesunken.
Mann Konnte nach der Arbeit noch Freizeit genießen
Hab aufhören müssen.
Gehalt war Ok Benefits Waren Gut
Naja Umweltfreundlich ist es nicht wirklich die Abkühlwanne Vom Schweißen in dem Abfluss Zu kippen Vor der Einfahrt.
Dazu braucht ich nix sagen
Nicht viele Interaktionen Gehabt aber Humor war dabei
Lehrlingsausbildner War Nett und hat So gut es geht Geholfen
Zwei arme Ein Bein Feilen
Kommunikation war meistens Genau aber eher ein "naja"
Die Schnelleren Hatten Andere aufgaben und die Langsameren haben es wieder und wieder gemacht
Feilen
Gut
Je nach beruch unterschiedlich
Flexibel
Freundlich, zuverlässig
Hoch
Flexibel
Selbst erarbeiten
Bei meinem Ausscheiden leider wenig, obwohl die Produktpalette schon sehr spanned ist.
Als ehemaliger Mitarbeiter im Metall-KV finde ich es höchst fragwürdig, dass strategisch so relevante Rollen wie „AI Solution Specialist“ oder „Software Engineer“ im deutlich schlechter gestellten KV Information und Consulting angesiedelt werden (und hierfür eine eigene Gesellschaft gegründet wurde)
Junge Kollegen (mit mehr >5 Jahre Erfahrung) sollten die Älteren nicht indirekt subventionieren - ergo Gehälter an tatsächliche Leistung anpassen.
Dem Arbeitgeber sollte es stark zu denken geben wenn ausgerechnet immer wieder junge Kollegen gehen, und nicht die Alten.
Ein von Misstrauen und Missgunst geprägtes Arbeitsklima.
Abteilung gegen Abteilung.
Trotz guter wirtschaftlicher Lage führte der permanente Spardruck zu einer Atmosphäre, in der das Ansprechen von Gehaltsforderungen unbewusst mit einem Gefühl der Scham verbunden wurde.
Notwendige Arbeitsmittel (z. B. T-Shirts, hochwertige Winterjacken) für mehrwöchige oder mehrmonatige Kundeneinsätze mussten häufig erst erkämpft werden – für ein Unternehmen dieser Größe schlicht absurd.
Als ich 2012 anfing, war das Unternehmensimage gut bis sehr gut. Bis zu meinem Austritt hatte es sich deutlich verschlechtert; auch Kunden äußerten sich zunehmend kritischer über die Firma. Mittlerweile wird das Image von mir negativ wahrgenommen.
Gleitzeit, keine verpflichtenden Überstunden, Urlaub konnte jederzeit(Ausnahme: Inbetriebnahme) konsumiert werden.
Karriere: Vitamin B schien wichtiger zu sein als Leistung. Wer viel leistete, blieb aus meiner Wahrnehmung genau deshalb häufig auf der gleichen Position.
Weiterbildung: Kaum vorhanden bzw. wenig relevant. Angeboten wurde beispielsweise ein Excel-Kurs, der für einen Software Engineer keinen nennenswerten Mehrwert bietet. Jedoch hat Bildungskarenzen ermöglicht, was sehr positiv zu beurteilen ist.
Gehalt auf KV-Niveau mit normaler Einstufung.
Gute Verdienstmöglichkeiten ergaben sich erst durch Kundeneinsätze und dadurch verursachte Überstunden und steuerliche Vorteile.
Wer diese Möglichkeit nicht hatte(oder nicht wollte), lag beim Einkommen eher unter dem Durchschnitt.
Einen Mistkübel für alles – Mülltrennung spielte keine erkennbare Rolle.
Fair Trade und Regionalität hatten meiner Erfahrung nach keinen Stellenwert.
Wer als jüngerer Mitarbeiter effizienter oder moderner arbeitete als langjährige Kollegen, stieß abteilungsintern oftmals auf Ablehnung.
Kunden und andere Abteilungen bewerteten solche Verbesserungen hingegen meist positiv.
Ältere Angestellte (mit langer Firmenzugehörigkeit) wurden zu meiner Zeit sehr gut bezahlt, was vorallem auf alte Verträge zurückzuführen ist.
Leistungssdruck für ältere Kollegen, habe ich zuminindest in meiner Abteilung nicht wahrgenommen.
Menschlich angenehm, als Führungskraft jedoch zu durchsetzungsschwach. Für seine Mitarbeiter trat er aus meiner Sicht zu selten ein, da er offenbar selbst Konsequenzen befürchtete.
Explizite Ziele wurden nicht gesetzt. Die implizite Erwartung war, Projekte fertigzustellen.
Selbst einfache Annehmlichkeiten wie ein Obstkorb oder kostenloser Kaffee fehlten; stattdessen gab es Automatenkaffee (~0,50 €).
Kostenloses Trinkwasser war bereits das Highlight.
Die Glasfassade führte regelmäßig zu Problemen mit dem Sonnenschutz: Aufgrund des Windsensors blieb das Rollo häufig oben, wodurch Arbeiten an den 2 Monitoren zeitweise kaum möglich waren.
Großraumbüros mit 12 bzw. später 16 Personen erschwerten zusätzlich konzentriertes Arbeiten.
Die Klimaanlage funktionierte, es gab einen gratis Parkplatz sowie höhenverstellbare Tische.
Viel Company-PR, tatsächliche Probleme wurden hingegen kaum offen angesprochen.
Ja das passt.
Eher 08/15-Aufgaben ohne besondere fachliche Herausforderungen. Der permanente Zeitdruck ließ eine zufriedenstellende Arbeitsqualität oft nicht zu.
Verbesserungsvorschläge, insbesondere zur Modernisierung und zu mittelfristigen Kosteneinsparungen, stießen bei Teilen der langjährigen Belegschaft regelmäßig auf Widerstand.("haben wir immer so gemacht")
Die positiven Aspekte sind die flexible Arbeitszeit und die Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung. Die negativen Aspekte sind die hohen Arbeitsbelastungen und die langsame Entscheidungsfindung.
Mein Arbeitgeber ist fair und respektvoll. Er fördert die Mitarbeiter und unterstützt ihre berufliche Entwicklung. Die Arbeitsatmosphäre ist positive und teamorientiert.
Der Vorteil ist die flexible Arbeitszeit. Allerdings könnte die Kommunikation zwischen den Teams verbessert werden, um Effizienz zu steigern.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglichkeit, flexibler Urlaub, Kantine, öffentliche Verkehrsanbindung, interessante Arbeit
Fallen mir keine ein sonst würd ich da nicht arbeiten
Mäander Heizung bei der elektrischen heizhaube, spart Gewicht und Zeit bei Installation
n.a.
n.a.
n.a.
Einige soziale Benefits, wie ein gut ausgestattetes Fitness-Studio in der Firma, seltene Firmenevents
Pünktliche Lohnauszahlung
Flexible Urlaubs/ZA Einteilung und Homeoffice
Man sieht sich selber als modern und offen, ohne jedoch die Kompetenz zur Selbstreflektion zu haben. Dann würde man einsehen, dass man eigentlich (teilweise) mit mit Methoden und Mindset von vorgestern arbeitet und so aus der Zeit gefallen ist
Anstrengungen bündeln, weniger Nebenschauplätze schaffen.
Realistische Strategie anstatt Wunschdenken und Selbstüberschätzung walten lasssen.
Know How für Kerngeschäft im Auge behalten und verschuchen wieder zu stärken - Personal könnte es
Schwankt zwischen kurzfristiger Hektik und Gemütlichkeit
Je nach Stelle kann es ganz schön hektische und lange Tage geben. Manche Posten sind da auf der gemütlichen Seite - mit etwas Geschick kann man sich eine entspannte Arbeitsumgebung schaffen. Dann hat man mehr Zeit für Kaffee und Smalltalk
Nach außen hin noch halbwegs in Ordnung - Kompetenzen nicht mehr wie früher.
Man möchte gerne in vielen neuen Bereichen mitspielen, ohne dazu ein wirklich gutes und belastbares Konzepz zu haben. Gleichzeitig wird das Kerngeschäft als gegeben hingenommen, ohne zu merken, dass es nicht mehr so abläuft wie früher.
Kommt auf die Stelle an - All In Verträge werden schamlos ausgenutzt
Unprofessionelle Kommunikation zu allen Tages- und Nachtzeiten möglich.
Wer Manager sein will muss schon mal das Privatleben hinten anstellen.
Bei All In Verträgen sind auch viele Reisezeiten an Wochenenden einzuplanen. Einige finden sich immer, die da auch gerne mitspielen.
Man muss selbst aktiv werden, dann darf man auch Weiterbilungen machen - es gibt so gut wie keine betrieblichen Pläne
Durchschnitt - Je nach wirtschaftlicher Lage und momentaner Situation.
Lohnverhandlungen teilweise mit lächerlichen Angeboten
Neueinsteiger haben bessere Chancen auf höhere Gehälter als langjährige Mitarbeiter
Umwelt: Mülltrennung wird angeboten
Sozial: ein paar Benefits sind da, Tendenz fallend
Großteils sehr gut, je nach Abteilung unterschiedlich
Wenn die Lage angespannt ist, werden ältere (=teurere) Mitarbeiter gerne ohne genaue Gründe vor die Türe gesetzt
Stark personenabhängig - Top Management kein gutes Beispiel
Teamleiter positionieren sich eher "unten" - dann kann man auch auf "die da oben" schimpfen. Die mittlere Ebene wird von beiden Richungen in die Mangel genommen. In manchen Situationen ist es einfach schwer die Vorgaben irgendwie positiv zu kommunizieren.
Nicht alle guten Techniker sind automatisch gute Leader. Die Auswahl von Führungspositionen stößt gerne mal auf Verwunderung. JA-Sager sind bevorzugt
Büros und Equipment sind in Ordnung
Anreise mit Öffis gut möglich, ausreichend Parkplätze sind vorhanden
zwei Tage Homeoffice pro Woche möglich
Betriebskantine ist in Ordnung
Amateurhaft - lange "Geheimhaltung", die eigentlich sinnlos ist, weil man über Gerüchte schon vorher Bescheid weiß. Oft einach zu spät dran und dabei dann auch manchmal nicht ganz glaubwürdig. Immerhin gibt es den Versuch daran zu arbeiten
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Produkte liefern viele Interessante Aufgaben, sind aber ungleich verteilt
Gutes Arbeitsklima
2 Tage Home Office
Kleinigkeiten
Die Geschäftsführung
Alle Führungskräfte kündigen und neu aufstellen
Kollegen Ok
Viele haben mir von ebner abgeraten
Ok
Keine
Geht
Sehr schlecht
Ok
Gut
Katastrophe!!!
Ok
Sehr schlecht
Gut
Geht
So verdient kununu Geld.