Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 109 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 109 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Essenszulage
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Kinderbetreuung
Coaching
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die positiven Aspekte sind die flexible Arbeitszeit und die Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung. Die negativen Aspekte sind die hohen Arbeitsbelastungen und die langsame Entscheidungsfindung.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglichkeit, flexibler Urlaub, Kantine, öffentliche Verkehrsanbindung, interessante Arbeit
Hier an dieser Stelle muss ich jetzt mal eine Lanze für das Unternehmen brechen. Es werden teilweise sehr emotionale Bewertungen rein aus den Emotionen raus verfasst, dass man echt glauben könnte, die Firma Ebner ist der schlechteste Arbeitgeber in Österreich - es ist nicht alles gut aber bei weitem nicht so schlecht wie hier getan wird. Und ja es gibt Kündigungen - so wie überall anders auch - aber niemals einfach so aus heiterem Himmel!
Nur mal so am Rande ...
Hier kann man wirklich alles lernen – vor allem, wie man ohne Vertrauen in die Führungsebene und mit diktatorischem Eigentümer überlebt. Kommunikation? Unübertroffen – man erfährt alles Wichtige über den Flurfunk. Work-Life-Balance? Ein echtes Training in Durchsetzungsvermögen, denn nur wer konsequent Nein sagt, hat Feierabend. Aufgaben sind theoretisch spannend, in der Praxis ein Meisterkurs in Geduld angesichts verkrusteter Strukturen. Langjährige Kollegen? Perfekt, um zu sehen, wie man sich elegant verabschiedet, wenn man nicht mehr ins System passt. Wer Herausforderungen liebt, ...
Soziale Ader. Menschlich bin ich sehr begeistert von AG Ebner. Der AG und ich stehen im regelmäßigen Kontakt und macht auch keinen Zeitdruck zwecks meiner Genesung. Meine Gesundheit hat definitiv momentan Vorrang. Da können sich viele eine Scheibe abschneiden.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Als ehemaliger Mitarbeiter im Metall-KV finde ich es höchst fragwürdig, dass strategisch so relevante Rollen wie „AI Solution Specialist“ oder „Software Engineer“ im deutlich schlechter gestellten KV Information und Consulting angesiedelt werden (und hierfür eine eigene Gesellschaft gegründet wurde)
Man sieht sich selber als modern und offen, ohne jedoch die Kompetenz zur Selbstreflektion zu haben. Dann würde man einsehen, dass man eigentlich (teilweise) mit mit Methoden und Mindset von vorgestern arbeitet und so aus der Zeit gefallen ist
Najaaaaa. Ich Habe selber die erfahrung gemacht ausgegrenzt zu werden. Zu behandelt zu werden wie als wäre man Anders. Das Leugne ich auch nicht. Aber Wenn mann dann Nix Anvertraut und bei jedem kleinen ding Schon was Gedacht wird naja dann.
Mein Arbeitgeber ist fair und respektvoll. Er fördert die Mitarbeiter und unterstützt ihre berufliche Entwicklung. Die Arbeitsatmosphäre ist positive und teamorientiert.
Jeder kann sich selbst ein Bild an Hand der Bewertungen hier machen. Erschreckend finde ich die präpotenten positiven Ausreißer, die Mitarbeitern pauschal Arbeitsfaulheit, fehlende Selbstrefelexion und zusammenfassend ein bescheidenes Leben attestieren. Natürlich, ohne dass der Schreiber die jeweils andere Person kennt. Was man von jemanden halten möchte, der pauschal alle ehemalligen MA als inkompetent darstellt (zu 100%, ohne Differenzierung) kann sich jeder selbst überlegen.
Bei der Firma selbst kommt es - wie überall - darauf an, in welcher Abteilung man ...
Verbesserungsvorschläge
Junge Kollegen (mit mehr >5 Jahre Erfahrung) sollten die Älteren nicht indirekt subventionieren - ergo Gehälter an tatsächliche Leistung anpassen.
Dem Arbeitgeber sollte es stark zu denken geben wenn ausgerechnet immer wieder junge Kollegen gehen, und nicht die Alten.
Anstrengungen bündeln, weniger Nebenschauplätze schaffen.
Realistische Strategie anstatt Wunschdenken und Selbstüberschätzung walten lasssen.
Know How für Kerngeschäft im Auge behalten und verschuchen wieder zu stärken - Personal könnte es
Mäander Heizung bei der elektrischen heizhaube, spart Gewicht und Zeit bei Installation
Versuchen sich nicht an einen Alten Rat festzuhalten und jeden der was Hat Auszugrenzen.
Top Führungsposition sollte sich mehr zurückhalten und die Leute arbeiten lassen.
Es bringt nichts, dass sich das Top Management Gedanken über einen Lehrlingszuschuss, das Homeoffice, die Stunden der Putzfrauen oder eine Anlagenaufstellung macht.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von EBNER Industrieofenbau ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Eher 08/15-Aufgaben ohne besondere fachliche Herausforderungen. Der permanente Zeitdruck ließ eine zufriedenstellende Arbeitsqualität oft nicht zu.
Verbesserungsvorschläge, insbesondere zur Modernisierung und zu mittelfristigen Kosteneinsparungen, stießen bei Teilen der langjährigen Belegschaft regelmäßig auf Widerstand.("haben wir immer so gemacht")
was interessant ist, ist relativ, aber für alle Physik, Thermodynamik, Konstruktionsaffine, auf jeden Fall sehr interessant
Problematisch ist dennoch:
Man denkt vor allem in der Entwicklung zu sehr in PROJEKTEN anstatt in PROZESSEN.
Ein agilerer Arbeitsstil wäre vorteilhafter, dann kann man ohnehin interessanten Aufgaben mehr Raum geben und schafft mehr Produktivität.
Solange man die Aufträge nicht direkt vom Top Management bekommt gut.
Sollte es passieren, Aufgaben vom Top Management zu bekommen, so muss man mit ständigen willkürlichen Änderungen und belästigungen von Früh bis spät rechnen.
Ich habe sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben bekommen.
Produkte liefern viele Interessante Aufgaben, sind aber ungleich verteilt
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von EBNER Industrieofenbau ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Amateurhaft - lange "Geheimhaltung", die eigentlich sinnlos ist, weil man über Gerüchte schon vorher Bescheid weiß. Oft einach zu spät dran und dabei dann auch manchmal nicht ganz glaubwürdig. Immerhin gibt es den Versuch daran zu arbeiten
Kommunikation war meistens Genau aber eher ein "naja"
Der direkte Kontakt und Kommunikation zwischen den Abteilungs-Kollegen und Kollegen anderer Abteilungen, mit denen man direkt in Kontakt steht, ist meist gut.
C-Level Kommunikation zu relevanten Themen ist meist inhaltslos und vage.
Der „Flurfunk“ ist oft die einzige Quelle aus der man entnehmen kann wohin sich das Unternehmen aktuell entwickelt.
Ist schon viel besser geworden aber sicher noch Luft nach oben. Videobotschaften kamen gut an aber werden aktuell nicht gemacht. Informationstiefe hängt auch vom jeweiligen CLevel und Bereichsleiter ab.
Kommunikation existiert praktisch nicht – Informationen erfährt man nur über den Flurfunk, meist Negatives.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Karriere: Vitamin B schien wichtiger zu sein als Leistung. Wer viel leistete, blieb aus meiner Wahrnehmung genau deshalb häufig auf der gleichen Position.
Weiterbildung: Kaum vorhanden bzw. wenig relevant. Angeboten wurde beispielsweise ein Excel-Kurs, der für einen Software Engineer keinen nennenswerten Mehrwert bietet. Jedoch hat Bildungskarenzen ermöglicht, was sehr positiv zu beurteilen ist.
Je nach beruch unterschiedlich
Man muss selbst aktiv werden, dann darf man auch Weiterbilungen machen - es gibt so gut wie keine betrieblichen Pläne
Es gibt immer die Möglichkeit sich Weiterzubilden, auf Messen zu fahren etc. - Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden - viele Jobs / Nachbesetzungen werden intern ausgeschrieben.
Hab aufhören müssen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- EBNER Industrieofenbau wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet EBNER Industrieofenbau schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 45% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen EBNER Industrieofenbau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 103 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 71 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei EBNER Industrieofenbau als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter kleinhalten.

































