13 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fair, flexibel
Entscheidungen brauchen oft länger als notwendig.
Wert und Leistung der Mitarbeiter anerkennen. Innovationen fördern.
Problempunkte sind bekannt und werden aktiv angegangen. Die Richtung stimmt somit, aber Wandel braucht nun mal Zeit.
Es wirkt zu zuweilen, dass man zu lange sich vor Veränderungen (strukturelle wie auch personelle) gescheut hat, wodurch Probleme nicht rechtzeitig angegangen wurden.
Interne Prozesse müssen stetig optimiert werden und an den Gegebenheiten angepasst werden.
Sehr angenehmer Umgang unter den Kollegen und Mitarbeitern. Falls das mal nicht der Fall ist, liegt es eher an einzelnen Personen als dass es strukturell ist.
Nach außen hin gut. Intern merkt man bei einigen eine gewisse Frustration angesichts "historisch Gewachsener" Strukturen.
Flexibles Home Office (in der Regel zwei Tage die Woche) möglich mit Rücksicht auf persönliche Gegebenheiten.
Es gibt ein fixes Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter!
Es wird auf Mülltrennung geachtet, und die Getränke werden in Glasflaschen bereitgestellt. Jahresticket für Wien bekommt man auch! Verbesserungsmöglichkeiten gibt es aber immer.
Wir sitzen alle im selben Boot und grundsätzlich ist jeder daran interessiert die Arbeit/Projekte voranzubringen.
Gerade das über lange Jahre angesammelte Wissen wird geschätzt. Wichtig wäre es aber auch, dass diese "alten Hasen" ihr Wissen and die Jüngeren weitergeben.
In meinem Fall auf Augenhöhe und offen. Sehr angenehm!
Ruhige Lage. Man bekommt alles am Arbeitsplatz was man braucht (höhenverstellbare Tische!). Durch die verstärkte Nutzung von online-Meetings wären zusätzliche, kleinere Meetingräume wünschenswert.
Grundsätzlich gut, mit Potential zur Optimierung innerhalb des Teams im Hinblick auf Wissensaustausch. Zu weilen wurde in der Vergangenheit nicht ausreichend innerhalb des Teams sich ausgetauscht/abgesprochen, aber dieses Problematiken wurden erkannt und es wird daran gearbeitet.
Für mich als weibliche Führungskraft kann ich nur sagen, dass ich super aufgenommen wurde und auch von den anderen Kollegen/Abteilungen ernst genommen werde. Ein Stern Abzug gibt es weil man hier und da einige Altlasten noch sieht. Diese wurden aber erkannt und gerade die HR ist bemüht, hier was zu ändern. Somit ist man sicherlich auf einem guten Weg mit Potential nach oben!
Benefits (Fitnessstudio, Jahreskarte, Sodexo)
N.A.
Onboarding verbessern (mehr on the go coaching, intensivere Einschulung)
Trotz 10 Dienstjahren, B.A. und M.A Abschluss - nur Einstiegsstufe
Bin in meinem Team der älteste
Gute Anbindung, wunderschönes Büro
altbackene, starre strukturen..."so haben wir es schon immer gemacht"
Gute Größe, wenn man nicht in einem Konzern arbeiten will. International, wirtschaftlich stabil
Umdenken der Führungskräfte in Sachen Mitarbeiterführung, mehr Offenheit für Feedback - sofern es bei den alteingesessenen überhaupt möglich ist;-)
Spannungen spürbar, hat sich in den letzten Jahren verschlechtert, sicher keine leichte Aufgabe für die HR
Firma nicht wirklich bekannt, aber sicher ein stabiler und krisensicherer Arbeitgeber
Ganz ok, in Sachen Homeoffice merkt man aber deutlich, dass die Geschäftsführung dieses Form des Arbeitens nicht will - trotz Pandemieerfahrung und obwohl die Branche sind dazu hervorragend eignet.
Es gibt Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind aber eher beschränkt.
Gehalt: hängt von der Position & Qualifikation ab. Gute Benefits wie Essensmarken, Jobticket
man merkt wenig davon
Man kann mehr oder weniger Glück haben, je nach Team, aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Für manche wie ich gehört habe, der Grund, warum man noch nicht Job gewechselt hat.
Daran gibt es nichts auszusetzen. Ältere Kollegen haben hier generell viele Privilegien - v.a. wegen ihrer langer Firmenzugehörigkeit
Wenig Nachdenken über eigene Führungsmethoden bei den meisten Vorgesetzten. Kommt vielleicht daher, dass viele Führungskräfte von Editel nie bei anderen Unternehmen gearbeitet haben und ihnen die Erfahrung in Mitarbeiterführung und der Vergleich fehlen. Vielleicht deswegen sind in den letzten Jahren einige nicht unbedeutende Mitarbeiter*innen gegangen.
Teilweise Platzmangel, aber dafür sehr schönes Büro in zentraler Lage, wenn es einem wichtig ist.
Moderne Tools wie Intranet und Kommunikation durch Firmenevents finde ich gut. In Sachen Transparenz und Offenheit ist noch viel Luft nach oben. Führungskräfte sind am Feedback der Mitarbeiter*innen wenig interessiert.
Teilweise wie in den 60er-Jahren - man hat hier das Gefühl, dass aus irgendeinem Grund Frauen besser zum Kaffeeservieren und Telefonieren geeignet sind. Gerade als Frau muss man aufpassen, dass man nicht sehr schnell zur Sekretärin von allen wird - das hat man in den letzten Jahren bei einigen Kolleginnen beobachtet.
In vielen Bereichen schon
Vom Staat geförderte Prämien, werden weiter an den Arbeitnehmer zu 100% ausbezahlt.
Diverse Events --> Sommer/Winterfeier, Teambuilding etc.
Gute öffentliche Anbindung.
Dies habe ich schon alles in den einzelnen Punkten aufgeschrieben.
Da gibt es viele Punkte.
Mal vielleicht die Mitarbeiter/Arbeitnehmer mehr einbeziehen bzgl. Zukunft dieser Firma. --> Wie soll es im Büro weitergehen? Mehr Homeoffice, Desksharing, etc.
Anscheinend bekommen ein paar Abteilungen eine Sonderbehandlung. --> Thema Fairness.
Anonym ein Feedback einmal im Jahr abgeben, wie die Firma sich entwickelt hat, wie die Führungskräfte so waren etc.
Es hängt natürlich von der Führungsposition ab, aber grundsätzlich, wenig Lob, viele Arbeitsaufträge erledigen, die eigentlich zu einer anderen Position hingehört und leider wird meistens die Atmosphäre vergiftet.
Fairness gibt es nicht und bzgl. Vertrauen sollte man gewissen Personen auch nicht, denen man eigentlich vertrauen sollte.
Auch zum Thema Fairness, es muss immer eine Person alles machen, obwohl es noch weitere 3-4 Kollegen gibt, die dies auch machen könnten und auch Zeit hätten!
Wenn man bis hierher die ganzen Kritiken/Lobe gelesen hat, kann man sich halbwegs denken, wie das Image aussieht. Die Kunden sind glücklich aber bei den Mitarbeitern bröckelt es langsam an Verständnis für diese Firma.
Man könnte locker mehr Homeoffice machen, aber leider hindern gewisse Führungskräfte dies, da die noch im Kommunismus leben, von der Arbeitsweise her.
Grundsätzlich wenn irgendwas in deinem privaten Umfeld passiert ist, nimmt man keine Rücksicht (hängt natürlich auch vom Vorgesetzten ab).
Urlaubstage kann man ohne Probleme konsumieren, wenigstens ein Punkt positiv.
Hängt wieder von der Führungsposition ab, aber grundsätzlich wird man da gefördert und sieht es gerne, wenn man sich weiterentwickelt.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Prämien die vom Staat kommen, bekommt man auch zu 100% ausbezahlt.
Leider und da gibt es auch gleich 2-Sterne Abzug, zahlen die Mitbewerber/andere Firmen mit der gleichen Positon/Aufgabenstellung viel mehr Gehalt als bei Editel.
Da auch eher nur 4 Sterne, da es keine E-Autos gibt, nur Verbrenner.
Sonst gibt es Mülltrennung und man achtet auf die Umwelt und dies merkt man vom Jahr zu Jahr immer mehr.
Leider werden die guten Kollegen immer weniger, die paar bestimmten Personen vergiften leider das komplette Klima, wo es dann zu Missverständissen kommt.
Der einzige Zusammenhalt ist hinter dem Rücken reden.
Ja kriegt das Unternehmen wenigstens die 5-Sterne, da man hier wirklich die älteren Kollegen schätzt.
Wenn der Vorgesetzte, selbst der Konfliktfall ist, ist es eher schwerer, da eine gute Lösung zu finden. Da kommt man nicht mal mit klaren Lösungsvorschlägen weiter, sondern wird immer arugmentiert "Ich bin der Chef und du machst dass, was ich dir Befehle." Natürlich wird es nie direkt so gesagt, aber hört sich immer so an. Da gibt es auch kein Bitte oder Danke.
Vor 1.5 Jahren würde hier die Firma EDITEL noch 5 Sterne bekommen, nur leider hat es sich hier verschlechtert. Je Abteilung gab es kleine Räumlichkeit wo es leiser war und trotzdem hat jeder Mitarbeiter genug Platz gehabt. Jetzt gibts Großraumbüros in jedem Abteil, wo es nur noch laut ist und meistens versteht man die Kunden nicht, wenn 3-5 Kollegen gleichzeitig sprechen. Desksharing gibts leider auch, obwohl die meisten Kollegen sowas nicht haben wollen, somit gibt es einen Platzmangel. Könnte man locker schnell lösen indem man mehr Homeoffice-Tage geben würde.
Was für Kommunikation?
Die Vorgesetzten machen aus jedem kleinen Ding, ein ganz großes Geheimnis, die eigentlich jeder wissen sollte.
Von anderen Abteilungen hört man fast nichts, was aktuell dort so passiert.
In der Abteilung selbst, in der man sich befindet, bekommt man einiges mit aber auch nur, wenn man aktiv sich beteiligt.
Man merkt bei Frauen, die müssen länger die "Sie" Form nutzen als bei Männern.
Wenn eine Frau in der Führungsposition ist und es ein Meeting gibt, dann merkt man schon, dass die Männer eher bei Frauen bashen/kritisieren, als es von einem Mann gehalten wird.
Die meisten Aufgaben sind interessant aber wenn die einem weggenommen werden, bringt sich da nichts 5-Sterne zu geben, deswegen nur 2 Sterne.
Gerecht aufgeteilt wird meistens nicht, einige Personen holen einfach die Uno-Reverse-Card, wenn man um Hilfe bittet bzgl. der Arbeitsaufteilung.
Ich finde es super, dass editel so viele benefits anbietet, wir Firmenfeiern machen und sich Kollegen auch sonst gelegentlich außerhalb der Arbeit treffen - das schweißt zusammen. Ich habe einige Kollegen, die schon über 10 Jahre hier arbeiten. Es wird auch laufend von der Geschäftsführung an Verbesserungsmaßnahmen gearbeitet (zb. Führungskräfteentwicklung und Mitarbeiterbindung)
Positionen sind im letzten Jahr teilweise lange nicht nachbesetzt worden, was sich auch auf den workload insgesamt auswirkt. Seit einigen Wochen haben wir aber Verstärkung in verschiedenen Teams bekommen und weitere Mitarbeiter werden aktiv gesucht.
Ich glaube es könnte nach außen besser sein, viele kennen Editel nicht
Wenn ich Flexibilät brauche was die Arbeitszeit betrifft, dann kommt mir mein Manager immer so gut es geht entgegen.
Ich habe ein jährliches Weiterbildungsbudget, das ich individuell verwenden kann, solange es mich persönlich bzw. meinem Job entsprechend weiterbildet. Das hatte ich zuvor nicht in dieser flexiblen Form.
Finde es gut, dass es so viele benefits gibt, außerdem haben wir auch die Teuerungsprämie bekommen, echt cool!
Wir sind in den letzten Jahren laufend gewachsen, daher stellen wir nun auf desk sharing um, bin gespannt wie sich das entwickelt.
Ich habe eine gute Vertrauensbasis zu meinem Manager und kann jedes Anliegen offen kommunizieren. Das schätze ich sehr. Über unser Intranet wird außerdem laufend Wichtiges kommuniziert.
Mein Job ist thematisch sehr abwechslungsreich und mein Manager ist offen für neue Ideen und Vorschläge, wie etwas umgesetzt werden kann.
spannende und sinnvolle Tätigkeit, viele unterschiedliche Projekte
man muss sich um vieles, auch außerhalb seines Arbeitsgebietes kümmern.
Interne Organisation dem Wachstum anpassen
Leute arbeiten gut zusammen, Probleme können offen angesprochen werden, auch wenns nicht immer was bringt ;-)
Flexible Organisation mit Verständnis für die Probleme der Mitarbeiter und Lösungsorientierung.
oft konservative Ansätze, Strategie wie der Wind gerade weht.
Mehr auf Stärken fokussieren und nicht alles für den Kunden machen. Wir müssen den Fokus halten wofür uns die Kunden bezahlen.
Mehr Kommunikation mit den Angestellten, Themen ernst nehmen
So verdient kununu Geld.