111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Räumlichkeiten (nicht die Anzahl an Besprechungsräumen), die meisten KollegInnen, die Kaffeemaschine im EG, Teamevents
Man steigt leichter auf, wenn man laut ist. Die Leistung muss hierzu nicht ganz so gut sein wie von denen, die nicht so auffallen. Man kann hier seine Arbeit noch so gut machen, wenn man seine Erfolge nicht den richtigen Leuten zeigt, kommt man nicht weiter. Da kann es schon mal vorkommen, dass dies von anderen Leuten abgeräumt wird. Das ist leider sehr benachteiligend für Leute, die nicht so gerne posaunen und einfach ihre Arbeit sauber erledigen wollen, ohne damit zu prahlen.
Transparenter und realistischer kommunizieren, neben Shareholder-Value maximieren eventuell auch mal andere Sparten berücksichtigen, ob diese erfüllt sind.
Für die Beratungsbranche war die Atmosphäre ganz angenehm, aber bei manchen Projekten geht es Intern (also nicht seitens des Kunden) schon etwas ins Unangenehme.
Wird oft mit Eurofinanz Service verwechselt, aber unter den OEMs schon etwas bekannter.
Wie man es halt aus der Beratung kennt. Einige Partner sind hierzu unausgeglichener als andere und haben teils für 21 Uhr noch Termine. Ob die nützlich sind, ist eine andere Frage.
Man bekommt Weiterbildungen, wenn man argumentieren kann (zu meiner Zeit jedenfalls)
Für was es ist, bekommt man ein gutes Gehalt. Je nach Team wieder, gibt es mehr oder weniger Überstunden, und dann kann es schon etwas variieren.
Inzwischen fahren nicht-Führungskräfte wieder mehr Zug, sofern es geht, während ab Projektleiter-Level meist fliegt. Gemietet wird öfters Elektro, aber auch nur weil die Bedingungen nicht vorsehen, dass man es aufgeladen zurückgeben muss. Ob dann auch umweltbewusst gefahren wird, ist auch wieder eine andere Frage.
Hierzu ist die Mentalität der KollegInnen ganz gut.
Intransparente Kommunikation, verwirrende Vorgaben/ Erwartungen, nicht-einhalten von Versprechen, you name it
Wenn man Pech hat, sitzt der Kunde weiter draußen und man hat nach der Arbeit (falls noch Zeit verbleibt) kaum etwas während der Freizeit zu tun. Oft verbringt man diese Zeit eh damit weiter zu arbeiten.
Teils gehen Informationen verloren oder man hört es über andere Ecken. Es wird nicht immer transparent kommuniziert, besonders von der Führung zu den Beratern, schon gar nicht wirklich an die Analysten.
Sehr projektabhängig, aber meistens sind es interessante Aufgaben.
Jahreskarte für Wiener Linien ist bei Modernen Arbeitgebern eigentlich ein Muss.
Schnellere Beteiligungen an Erfolgen ab Senior Level wäre gut, vor allem bei hoher Reisezätigkeit —> Mitarbeitermotivation
Mal so mal so. Kommt auf das Projekt drauf an aber meistens spannend und vielfältig
Super Tolle Unternehmenskultur, man merkt dass alle gemeinsam miteinander wachsen möchten
Rahmenbedingungen bleiben gefühlt seit Jahren unverändert; da werden werden mittlerweile wo anders bessere angeboten was Arbeitszeit, Ausgleich etc.
Erhöhung der Mitarbeiter Benefits im Alltag zB Sodexo, Jahreskarte, etc.
Deckelung des All-Ins auf ein gewisses Stundensegment
Sehr positiv; immer sehr gute Erfahrungen gehabt und Kritik war sehr Konstruktiv
Definitiv eine der Führenden der Branche
in der Praxis grundsätzlich sehr gut aber All-In Regelung etwas veraltet
immer wieder Workshops, Zertifizierungen uvm.
All-In Vertrag regelt "sämtliche Überstunden" ab - etwas problematisch, da man trotz hoher Auslastung trotzdem keine Überstunden abbauen kann - oftmals wird bei Überstunden ein gewisser Anteil beinhaltet, alles was darüber hinausgeht sollte in einen Zeitausgleich einfließen; das fehlt hier; auch bei kontinuierlichen 60h Wochen gibt es keine (offizielle) Möglichkeit, die Stunden wieder abzubauen
Sehr guter zusammenhalt
sehr gut
ehrliche aber direkte Kommunukation
kommt natürlich auf das Projekt an aber sehr gut
Teilweise sehr toxische Trams die nur auf Benefits und Ansehen aus sind. Zwischenmenschliches und Niveau hat hier nichts verloren
junges, dynamisches Team - von ganz oben bis ganz unten
gelebtes RealPeople/RealBusiness
naja - Beratung eben - "Performance" wird gerade sehr groß geschrieben, weil sich "die Beratung" auch gerade stark verändert (#AIwilleatusall)
wenn man sich um die eigene "Sichtbarkeit" kümmert, geht was. "nur mitschwimmen" bringt nix
nebst dem Monatsgehalt gibts viele - auch non-monetäre Goodies - kenne das auch anders - echt outstanding - müsste man mal nachrechnen - sicher einer der Top-Payer in der Branche
Dienstleistung halt - da geht nicht viel - fehlt aber auch nix. Gereist wird mit Hirn und nicht wahllos
Bombe - EFS.sportive ist wie eine gratis Mitgliedschaft im Gym
gibt es kaum - aber wenn 40+ auch schon dazu zählt, fühlen sich die paar Opas denke ich auch ganz wohl
in der Regel ganz zugängliche Jungs & Mädels
1030 Wien - Altbau - Klima - .... - da fehlt nix
man kann sich immer verbessern - Formate / Kanäle werden regelmäßig auf Wirksamkeit geprüft und angepasst
eigenes Diversity-Team und Women@EFS
wer sich aktiv einbringt und Interesse zeigt, kriegt auch Chance auf Top-Themen
Für die Beratung sehr gut, aber trzd schwierig alles unter einen Hut zu bekommen
Man wird unterstützt und gefördert
Faires Gehaltsschema, verglichen mit anderen Beratungsfirmen unterdurchschnittlich
Variiert je nach Projekt
Mehr Benefits für Mitarbeiter
Es gibt wenige ältere Kollegen, sie Berater oder Seniorberater sind.
sehr nette Kollegen und gute Arbeitsatmosphäre
viele Weiterbildungsmöglichkeiten
offene und ehrliche Kommunikation
Jeder ist nah Haft und auf Augenhöhe. Remote Arbeit ist super, vielleicht schlechte Einarbeitungen in die Themen als Neuling
Schlechtes Gehalt und Verträge sind veraltet
Strengeres Monitoring der Social Skills von Projektleitern und bewusster aussortieren von Vorgesetzten die immer und immer wieder daneben liegen.
Die Technik, die die Mitarbeiter bekommen, könnte besser sein, somit die Mitarbeiter besser ihre Arbeit verrichten können. Hier wird wesentlich gesperrt.
An sich Top-Kultur, manche Projektleiter und Partner schlagen negativ heraus und sind eher nur auf sich selbst fokussiert
Die wo es kennen sehr gut, aber Unternehmen nicht wirklich bekannt
Intern viele Weiterbildungen, allerdings kaum extern bzw. keine Notwendigkeit externe machen zu dürfen
Unterdurchschnittlich für Consulting
Regelmäßige Townhall Meeting als ganzes im Unternehmen, allerdings manche Projektleiter und Partner haben schlechte Social Skills
So verdient kununu Geld.