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Last updated on 23.1.2026
Bei EGGER - Mehr aus Holz zeigt sich insgesamt ein positives Bild, obwohl die Bewertungen in verschiedenen Bereichen differenziert ausfallen. Die Arbeitsatmosphäre wird grundsätzlich positiv bewertet, wobei Mitarbeiter:innen gute Zusammenarbeit und Zusammenhalt schätzen. Allerdings gibt es Hinweise auf eine Verschlechterung der Stimmung in den letzten Jahren, insbesondere durch Sparmaßnahmen und Personalknappheit. Die Kommunikation wird zwiespältig gesehen: Während direkte Vorgesetzte oft gut informieren, kritisieren Mitarbeiter:innen die Einseitigkeit der Kommunikation und mangelnde Transparenz von höheren Führungsebenen. In Bezug auf Work-Life-Balance schätzen einige die flexiblen Arbeitsregelungen, während andere, besonders Schichtarbeiter:innen, über das belastende 12-Stunden-Schichtmodell klagen. Das Unterneh...
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Die Arbeitsatmosphäre bei EGGER - Mehr aus Holz wird insgesamt positiv bewertet, obwohl die schriftlichen Bewertungen ein gemischtes Bild zeigen. Einerseits berichten Mitarbeiter:innen von guter Zusammenarbeit und Zusammenhalt im Team. Andererseits äußern einige Bedenken über eine zunehmende "Ellbogenmentalität" und fehlendes Gemeinschaftsgefühl. In den letzten Jahren scheint sich die Stimmung im Werk verschlechtert zu haben, wobei Sparmaßnahmen und Unterbesetzung als Ursachen genannt werden. Zudem wird ein Ungleichgewicht zwischen Arbeiter:innen und Angestellten sowie beengte Arbeitsräume bemängelt. Besorgniserregend ist auch, dass einige Mitarbeiter:innen mehr Angst davor haben, "zu unsicher" zu arbeiten, als tatsächlich verletzt zu werden.
Die Kommunikation bei EGGER wird von den Mitarbeiter:innen durchwachsen bewertet. Einerseits berichten einige, dass die Informationsweitergabe trotz der Unternehmensgröße durchaus funktioniert und direkte Vorgesetzte gut informieren. Andererseits äußern sich deutlich mehr Mitarbeiter:innen sehr kritisch: Sie bemängeln eine einseitige Kommunikation, bei der Anliegen des Managements Gehör finden, während Mitarbeiteranliegen ignoriert werden. Besonders problematisch wird empfunden, dass an höhere Führungsebenen weitergeleitete Probleme unbeachtet bleiben und Verantwortung für Schwierigkeiten auf die Belegschaft abgewälzt wird. Auch fehlende Transparenz bezüglich Unternehmensstrategie und -entwicklung sowie mangelnde Gleichbehandlung werden als negative Aspekte hervorgehoben.
Bei EGGER - Mehr aus Holz zeigt sich ein gemischtes Bild zum Vorgesetztenverhalten. Einerseits berichten einige Mitarbeiter:innen positiv über regelmäßige Besprechungen zur frühzeitigen Problemlösung und loben ihre Abteilungsleitung. Andererseits kritisieren mehrere Beschäftigte den Führungsstil deutlich. Sie bemängeln übermäßige Kontrolle, ständige Forderungen und einen unangemessenen Leistungsdruck. Auch werden Kommunikationsprobleme, mangelnde Transparenz und hierarchische Strukturen beanstandet, die dazu führen, dass Mitarbeiter:innen nicht in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Zudem wird kritisiert, dass die Verantwortung oft auf die Belegschaft abgewälzt wird und gewünschte Änderungen nicht umgesetzt werden. Obwohl die Gesamtbewertung positiv ausfällt, überwiegen in den schriftlichen Rückmeldungen die negativen Eindrücke.
Bei EGGER - Mehr aus Holz zeigt sich ein gemischtes Bild der Work-Life-Balance. Einerseits berichten Mitarbeiter:innen von positiven Aspekten wie flexiblen Arbeitsmodellen mit Homeoffice, Gleitzeit und Zeitkonten, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit ermöglichen. Auch wird anerkannt, dass es neben stressigen Phasen durchaus normale Arbeitsperioden gibt.
Andererseits äußern sich besonders Schichtarbeiter:innen kritisch über die Work-Life-Balance. Sie beklagen ein veraltetes Schichtmodell mit 12-Stunden-Schichten, das durch Personalknappheit verschärft wird und als extrem belastend empfunden wird. Zudem wird bemängelt, dass der Zwang zur Büropräsenz durch Abschaffung des Homeoffice und die Einführung eines unausgereiften "New Work"-Systems die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verschlechtert hat. Wochenendarbeit und eine als zu niedrig empfundene Vergütung für Schichtarbeit werden als unattraktiv für jüngere Beschäftigte angesehen.
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