10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Laufe meiner beruflichen Laufbahn hat sich herauskristallisiert, dass sich für mich Unternehmen besser eignen, die ein Bisschen schrullig-unprofessionell agieren und nicht so langweilig perfekt erscheinen. So gesehen würde ich bei Eglo vielleicht doch hineinpassen.
Zu meiner Bewerbung damals gibt es nachträglich nur zu sagen, dass diese Karriere-Perspektive für mich damals deutlich zu früh kam. Der Langzeit-Haupt-Personalveranwortliche und seine Assistentin hätte das Gespräch eventuell angenehmer gestalten können, jedoch auch ich besser vorbereitet sein und mich besser verkaufen können.
Was ich bei den Stellenausschreibungen ein Stück weit seltsam finde, ist, dass beim Anforderungsprofil als demonstratives Beispiel für einen akademischen Abschluss „WIPÄD“, also Wirtschaftspädagogik genannt wird. Aufgrund der Vielzahl an Studiengängen im Bereich Betriebswirtschaft/Management/Wirtschaftswissenschaften, die zu einer problematischen Inflation an akademischen Abschlüssen führen, hätte man hier das definitiv offener formulieren können.
Warum hier der (Haupt)-Personal-Verantwortliche gerade WIPÄD stehen haben will, erschließt sich hier mir und wahrscheinlich auch einigen anderen leider nicht. Üblicherweise arbeitet man als Wirtschaftspädagoge an einer kaufmännischen Bildungseinrichtung!?
Eventuell könnte hier die Unbeweglichkeit beim Wording von bestimmten Stelleninseraten auf eine gewisse Selbstherrlichkeit zurückzuführen sein, ich schreib das mal so hin, in zahlreichen Unternehmen hat die HR-Abteilung wohl nicht ganz ungerechtfertigt nicht den besten Ruf, aus welchen Gründen auch immer.
Gerade daher ist es nach dem Onboarding nicht so wichtig, welches Verhältnis man zur HR-Abteilung pflegt, vielmehr muss man in der betreffenden Fach-Abteilung funktionieren und in der Rolle/der Funktion zeitnah performen können.
Da ich während der Schulzeit mit einem aktuellen Mitarbeiter von Eglo durchaus freundschaftlich verbunden war, sage ich im Hinblick auf eine erneute Bewerbung bei Eglo zu mir: Wenn dieser Mitarbeiter von mir eine Bewerbung bei Eglo ausdrücklich wünscht, mach ich es, andernfalls eher nicht.
Lieber 2-3h Zeit für das Gespräch einplanen und die verteilten Aufgaben vor Ort vergeben - nicht jeder hat mit wenig Vorlaufzeit (1.5 Tage) die Chance, diese Aufgaben dazwischenzuschieben. Kein konstruktives Feedback zu erledigten Aufgaben.
Dies dann auf Unzuverlässigkeit zu schieben, ist sehr unprofessionell.
Der Portier hingegen ist super lieb.
Eventuell wäre vor allem in der finalen Runde eine schnellere Entscheidung gegenüber den verbleibenden Bewerbern (positiv oder negativ) vorteilhaft. Ansonsten habe ich mich durch die Ehrlichkeit des potenziellen Vorgesetzten bezüglich der Firma sowie der Stelle von Beginn an eingebunden und gut informiert gefühlt. Auch mit den weiteren Gesprächspartnern empfand ich die Gespräche angenehm und authentisch. Ich habe mich schlussendlich für eine andere Firma entschieden, ohne die endgültige Entscheidung von Eglo zu kennen. Ich würde mich aber sicher wieder bewerben.
Angenehmes Ambiente, Gespräch auf Augenhöhe. Alle Fragen beantwortet, gutes Feedback.
Getränke zum Gespräch anbieten, ansonsten ein sehr angenehmes Gespräch mit dem Einkaufs- und Personalleiter.
Das Unternehmen sollte sich an Versprechen bzgl. Rückmeldungen halten. Zwei Mal wurde mir mitgeteilt sich in der nächsten Woche zu melden, 2 mal meldete sich die Firma ca. ein Monat später.
Weiters finde ich es nicht wertschätzend nach einem Gespräch eine Standard-Mail als Absage zu bekommen.
Wenn ein Bewerber zu einem Gespräch erscheint, sollte man sich auch entsprechend Zeit nehmen, evlt. auch mal die Bewerbung vorher lesen und nicht erst im Gespräch um zu wissen, wen man überhaupt vor sich sitzen hat. Auch während des Gesprächs den Bewerber schätzen und bsp. nicht andauernd telefonieren. Das Mindeste an Höflichkeit gegenüber dem Bewerber wäre, zumindest ein Glas Wasser anzubieten. Auch eine Unternehmen sollte sich dem Bewerber gegenüber gut verkaufen, nicht nur anders herum.
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