13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die hohe Flexibilität im Arbeitsalltag, das offene Ohr für Anliegen der Mitarbeitenden sowie die gute Kommunikation mit den Vorgesetzten. Man fühlt sich ernst genommen und gut eingebunden.
nichts Wesentliches. Es gibt nur vereinzelt kleinere organisatorische Herausforderungen, die jedoch den Arbeitsalltag nicht wesentlich beeinträchtigen.
Eine weitere Optimierung von internen Prozessen und Abstimmungen könnte dazu beitragen, Arbeitsabläufe noch effizienter zu gestalten und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Das Team ist freundlich, hilfsbereit und respektvoll. Die Zusammenarbeit macht Freude, und auch in herausfordernden Situationen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht. Ich fühle mich hier sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt gut. Intern wird viel Positives gelebt, auch wenn die Wahrnehmung nach außen nicht immer vollständig dem tatsächlichen Arbeitsalltag entspricht. Aus meiner Erfahrung ist das Arbeitsumfeld deutlich besser, als es einzelne Bewertungen möglicherweise vermuten lassen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Das Homeoffice funktioniert in der Praxis hervorragend und basiert auf Vertrauen statt auf ständigen Kontrollen. Die Mitarbeitenden können ihre Aufgaben eigenverantwortlich organisieren, was zu einem angenehmen und produktiven Arbeitsumfeld beiträgt.
Das Unternehmen bietet gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Engagement und Leistung werden gesehen und entsprechend gefördert, sodass sich Mitarbeitende weiterentwickeln können.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind gut und zuverlässig. Sie entsprechen dem Marktstandard, könnten in manchen Bereichen jedoch etwas höher ausfallen. Insgesamt ist die Vergütung fair.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind klar verankert und werden im Alltag konsequent umgesetzt.
Die Zusammenarbeit ist kollegial und respektvoll, und man kann sich in den meisten Situationen auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Der Umgang miteinander ist unabhängig vom Alter professionell und kollegial.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist wertschätzend und respektvoll. Sie sind bei Fragen oder Anliegen jederzeit ansprechbar, unterstützen die Mitarbeitenden und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und man fühlt sich ernst genommen und gut begleitet
Die Arbeitsbedingungen sind gut und ermöglichen ein reibungsloses Arbeiten. Die organisatorischen und technischen Voraussetzungen sind gegeben, sodass die tägliche Arbeit problemlos erledigt werden kann.
Die Kommunikation ist klar, offen und unkompliziert. Informationen werden transparent weitergegeben, und der Austausch im Team sowie mit den Vorgesetzten funktioniert sehr gut.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft respektvoll und fair behandelt. Entscheidungen basieren auf Qualifikation und Leistung, und es herrscht ein wertschätzendes sowie inklusives Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Durch die unterschiedlichen Fragestellungen und Anforderungen bleibt die Tätigkeit interessant und bietet die Möglichkeit, fachliches Wissen kontinuierlich zu erweitern. Einige Aufgaben sind naturgemäß routinelastig, insgesamt ist die Arbeit jedoch vielseitig und anspruchsvoll.
Sehr belastend. Kleine Fehler werden bei ausgewählten Mitarbeitern massiv aufgebauscht, während gute Leistungen kaum Anerkennung finden. Statt Vertrauen herrscht ein Klima von Angst & Stress.
Nach außen wirkt das Unternehmen professioneller als es tatsächlich ist
Durch die hohe Arbeitsbelastung und den ständigen Druck kaum möglich abzuschalten. Homeoffice wird als Benefit dargestellt, ist aber eher ein Benefit für den Dienstgeber (z.B. Arbeiten im Krankenstand, weil es keine Vertretungen gab bzw. weil diese sowieso auch nicht die Kapazität hätten um auszuhelfen)
Keine Chance sich weiterzubilden, da es dafür schlichtweg keine Zeit gibt. Man soll einfach so viele Payslips wie nur möglich abrechnen
Bezahlt im Durchschnitt wenig. Meistens nur das kollektivvertragliche Minimum. Es gibt auch keine Gehaltserhöhungen wenn man nicht unterbezahlt ist oder darum bettelt & selbst dann werden sie kaum gewährt. (Außer natürlich bei bevorzugten Mitarbeitern ;-))
Gut, es wird Papierfrei gearbeitet
Die Qualität nahm durch die neue Führungsposition ab. Man ist bemüht sich gegenseitig zu helfen, es kennt sich aber keiner Richtig aus. Der Umgangston war aber meist freundlich.
Neutral
Respektlos & willkürlich. Es wird stark zwischen gemochten und nicht gemochten Mitarbeitern unterschieden. Wer nicht zu den Favoriten gehört wird wegen Kleinigkeiten bloßgestellt, während andere geschont werden. Mitarbeiter hatten teilweise Panikattacken bei Mitarbeitergesprächen. Empathie fehlt komplett.
Arbeitsausstattung ist im unteren Durchschnitt. Geräte sind alt und funktionieren nur mit Tricks & es gibt kein Firmenhandy. Man braucht sein privates Handy um arbeiten zu können.
Kaum offene Kommunikation. Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern als Vorwurf oder Angriff. Informationen kommen oft zu spät oder in unklarer Form.
Nicht gegeben
Grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, es fehlt jedoch die Zeit um Aufgaben gewissenhaft zu erledigen.
Die neue Führungsebene führt ein extrem strenges Monitoring durch, das bis in private Bereiche wie Toilettenpausen reicht, angeblich um private Telefonate zu unterbinden. Zudem werden Mitarbeiter durch ständiges Beobachten – etwa bei leicht geöffneten Türen – verunsichert. Hier wäre eine vertrauensbasiertere Führungskultur wünschenswert.
Weiterhin werden chronisch kranke Mitarbeiter, die ihre Aufgaben im Homeoffice zuverlässig erledigt haben, ohne nachvollziehbaren Grund ins Büro zurückbeordert. Dabei wird teilweise behauptet, Kollegen hätten sich beschwert – was jedoch nicht den Tatsachen entspricht. Eine ehrlichere und fairere Kommunikation wäre hier angebracht.
Auch die Bonusvergabe scheint intransparent: Eigentlich sollen nur Mitarbeiter mit sehr geringer Fehlerquote belohnt werden, doch in der Praxis erhalten offenbar bevorzugte Personen – etwa aufgrund persönlicher Beziehungen – den vollen Bonus, unabhängig von ihrer Leistung. Hier wären objektive Kriterien und gleiche Chancen für alle wünschenswert."*
Bis zum Führungswechsel habe ich trotz der hohen Arbeitsbelastung gerne in diesem Unternehmen gearbeitet. Leider hat sich die Stimmung und Unternehmenskultur seither stark verändert.
Bis zum Führungswechsel habe ich trotz der hohen Arbeitsbelastung gerne in diesem Unternehmen gearbeitet. Leider hat sich die Stimmung und Unternehmenskultur seither stark verändert.
Aktuelle Herausforderungen:
Wahrgenommene Abwertung österreichischer Mitarbeiter: Es gibt den Eindruck, dass lokale Werte nicht mehr ausreichend gewürdigt werden.
Sprachliche Barrieren: Da fast ausschließlich noch BKS-sprechende Mitarbeiter eingestellt werden und Deutsch kaum noch als Kommunikationssprache genutzt wird, entstehen praktische Probleme – etwa bei der Durchführung von WIFI-Prüfungen, bei denen Sprachverständnis entscheidend ist oder auch bei der Durchführung der täglichen Aufgaben
Selektive Personalpolitik: Mitarbeiter, die bei der neuen Führung unbeliebt sind (trotz guter Leistungen und Beliebtheit im Team oder auch Neue welche noch nicht so gut eingearbeitet sind), werden systematisch überlastet oder gedrängt zu gehen. Dies scheint strategisch zu erfolgen, um Kündigungen gegenüber dem Schweizer Mutterkonzern zu rechtfertigen.
Positiv festzuhalten:
Trotz dieser Entwicklungen gibt es weiterhin kollegiale und sympathische Mitarbeiter, die das Arbeitsklima positiv prägen.
Ein positiver Aspekt der aktuellen Arbeitsbedingungen ist die Möglichkeit, 50% der Arbeitszeit im Homeoffice zu verbringen. Dies reduziert Pendelzeiten und trägt zu einer guten Work-Life-Balance bei. Allerdings wurden die Homeoffice-Möglichkeiten vor dem Führungswechsel noch deutlich großzügiger gehandhabt.
Auffällig ist, dass viele Mitarbeiter selbst in Schulferien – trotz offizieller Homeoffice-Erlaubnis – ins Büro kommen. Dies scheint auf eine verbreitete Verunsicherung zurückzuführen zu sein, da offenbar die Sorge besteht, bei geringerer Präsenz berufliche Nachteile, sowie eine Kündigung zu riskieren.
Das Unternehmen verfolgt ein konsequent papierloses Konzept, was eine vollständige Abhängigkeit von funktionierender Hardware schafft. Aktuell wird die IT-Ausstattung nach dem Prinzip 'Auslastung bis zur technischen Limitierung' betrieben - Geräte werden erst ausgetauscht, wenn sie vollständig ausfallen. Die Möglichkeit zum Homeoffice während der Schulferien stellt insbesondere für berufstätige Mütter eine wertvolle Entlastung dar. Diese flexible Arbeitsregelung ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie während der Ferienzeit."
Die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht einheitlich vergeben. Beobachtungen zeigen, dass vorwiegend zwei Mitarbeitergruppen Zugang zu diesen Entwicklungsmöglichkeiten erhalten:
Langjährige Beschäftigte mit besonderer Betriebszugehörigkeit
Ausgewählte Mitarbeiter, die in einem besonderen Vertrauensverhältnis zur Führungsebene stehen
Diese Praxis führt zu:
Ungleichen Entwicklungschancen im Team
Potenziellem Demotivationseffekt bei nicht berücksichtigten Mitarbeitern
Fehlender Transparenz in den Vergabekriterien
Lohntagungen finden jedes Jahr für alle statt, genauso wie Neuerungen die unterm Jahr kommen.
Das Arbeitsklima ist durch ein ausgeprägtes Misstrauen geprägt. Aufgrund der verbreiteten Verunsicherung hinsichtlich des Arbeitsplatzsicherheit findet ein offener Austausch unter Kollegen kaum noch statt. Stattdessen werden interne Gespräche häufig an Vorgesetzte weitergetragen, was die Zusammenarbeit zusätzlich belastet."
Der Umgang mit älteren sowie chronisch kranken Mitarbeitern bietet durchaus noch Potential für Verbesserungen. Konkret könnten hier flexiblere Arbeitsmodelle oder gezielte Unterstützungsmaßnahmen positive Effekte erzielen. Grundsätzlich ist die aktuelle Handhabung jedoch als akzeptabel zu bewerten."
Die aktuelle Führungssituation wirft ernsthafte Fragen zur fachlichen und persönlichen Eignung der verantwortlichen Personen auf. Mehrere Beobachtungen deuten auf erhebliche Defizite in Führungskompetenz und Entscheidungsfindung hin:
Qualifikationsdefizite: Die Führungskraft verfügt weder über die erforderliche fachliche Expertise noch über nachweisbare Führungserfahrung für diese Position.
Fragwürdige Positionierung: Der Karriereweg dieser Führungsperson wirft Fragen zur Transparenz von Beförderungsprozessen im Unternehmen auf.
Dysfunktionale Führungsdynamik: Es besteht ein erkennbares Klima der Verunsicherung im mittleren Management, das zu unreflektierter Umsetzung fragwürdiger Entscheidungen führt.
Unprofessionelles Verhalten: Die beobachteten Führungsmethoden entsprechen nicht den Standards eines modernen, wertschätzenden Arbeitsumfeld.
Die firmeneigenen Laptops weisen ein technisches Problem auf, das den Arbeitsablauf beeinträchtigt: Bei jedem normalen Herunterfahren muss das Gerät bis zu elfmal neu gestartet werden, bis wieder ein Bildsignal angezeigt wird. Als Workaround haben Mitarbeiter daher begonnen, die Geräte durchgehend eingeschaltet zu lassen. Firmenhandys gibt es nicht, es wird über die 3cx APP telefoniert.
Die interne Kommunikation im Unternehmen weist erhebliche Defizite auf. Informationen werden häufig nur in informellen Runden oder im kleinen Kreis weitergegeben, sodass viele Mitarbeiter wichtige Themen nur zufällig oder durch Kollegen erfahren. Dies führt zu Intransparenz und erschwert eine zuverlässige Informationsweitergabe. Eine strukturierte und regelmäßige Kommunikation seitens der Führungsebene wäre wünschenswert, um alle Mitarbeiter gleichermaßen einzubeziehen."
Die Gehaltsgestaltung im Unternehmen weist folgende Merkmale auf:
Bei Einstieg mit Berufserfahrung wird ein überdurchschnittliches Einstiegsgehalt geboten
In der Folgezeit finden jedoch kaum Gehaltsanpassungen statt
Berufseinsteiger ohne Vorerfahrung erhalten das kollektivvertragliche Mindestgehalt
Nach drei Jahren Betriebszugehörigkeit liegt die Vergütung deutlich unter dem Marktniveau (ca. 500 € weniger als bei vergleichbaren Positionen in Steuerberatungen)
Sozialleistungen:
Derzeit werden keine zusätzlichen Sozialleistungen angeboten
Ein Essenszuschuss für die Kantine wäre wünschenswert, um das Leistungspaket attraktiver zu gestalten
Das Aufgabenspektrum in unserem Unternehmen bietet sowohl hochinteressante als auch routinemäßige Tätigkeiten. Besonders schätze ich die Möglichkeit, durch anspruchsvolle Projekte kontinuierlich dazuzulernen. Auch meine täglichen Kernaufgaben bereiten mir Freude, da sie mir ermöglichen, meine Kompetenzen stetig weiterzuentwickeln.
Es gab hier einmal eine richtig gute Arbeitsatmosphäre, die viele geschätzt haben. Leider ist diese seit der Führungsänderung deutlich schwächer geworden. Wer Wert auf ein offenes und transparentes Miteinander legt, sollte dies vor einer Bewerbung bedenken.
Vor dem Wechsel in der Leitung war das Unternehmen ein wirklich angenehmer Arbeitsplatz mit gutem Teamgeist. Einige Kolleg:innen sind nach wie vor sehr hilfsbereit und freundlich. Seit der Führungsänderung hat sich das Klima jedoch spürbar verschlechtert, die Stimmung ist oft angespannt.
Offene Kommunikation findet kaum statt, stattdessen entstehen oft Grüppchenbildungen.
Gut, Home Office und Rücksicht auf Kinder
Es gibt einzelne hilfsbereite tolle Kolleg:innen, insgesamt aber wenig Teamgeist. Die Stimmung ist eher von Misstrauen als von Zusammenhalt geprägt.
Hier gibts es nichts zu bemängeln
Entscheidungen wirken teilweise unfair oder nicht nachvollziehbar. Sprachbarrieren entstehen, da im Büro teils in einer Fremdsprache gesprochen wird, was nicht alle verstehen und die Zusammenarbeit erschwert.
Themen werden oft nur im kleinen Kreis besprochen, was zu Unsicherheiten führt. Es passieren z.B. plötzliche Kündigungen ohne wirkliche Erklärung.
Nicht alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt oder gefördert. Entscheidungen wirken nicht immer fair.
Man wird als Mensch gesehen und die Leitung setzt sich für einen ein auch wenn nicht alles gut läuft. Hund ist erlaubt
Bezahlung könnte noch besser sein aber die Verbesserung ist bereits starkt spürbar. Außerdem wäre Firmenpension nicht schlecht
Schneller Entscheidungen treffen bei schlechtem Performance, es wird von der Leitung viel toleriert und mehrere Chancen gegeben für Kollegen die sich keine Mühe geben
Gute Atmosphäre wo man viel Freiheit bekommt seine Arbeit selbstständig zu erledigen
Telearbeit wird hier gelebt und man kann seine Arbeit selber organisieren und Urlaube planen
Alle Führungskräfte in der Firma sind intern aufgestiegen und es wird nie extern für Führungspositionen besetzt was ich super finde
Ich finde die Entlohnung fair und man kann mit der Leitung immer über Gehalt reden. Es gibt auch Quartalsweise Performance Bonus und auch einen Jahresbonus
Es wird auf die Umwelt geachtet und papierlos gearbeitet
Unterstützung bekommt man von der Teamleitung immer und von den Kollegen ebenfalls auch wenn 50% von zuhause gearbeitet wird
Seit letztem Jahr gab es einen Wechsel in der Leitung und spürbare Verbesserung in Bezahlung und Arbeitsbelastung
man bekommt ein Firmenlaptop und Firmenhandy
Respektvoller Umgang seitens der Kollegen und der Führungskräfte - alle sind per DU
Man arbeitet in der Lohnverrechnung für namenhafte internationale Firmen und lernt viel dazu. Kontakt mit Personen aus anderen Ländern und Kulturen sowie viel automatisierte Prozesse ist das was den Alltag prägt
Man ist flexibel und arbeitet selbstständig. Sehr positiv finde ich auch, dass Homeoffice tatsächlich gelebt wird.
Kommunikation und Gehalt könnten besser sein. Weiterbildungen und Essenszuschuss wären auch wünschenswert.
So verdient kununu Geld.