187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr sozial eingestellt
Lage des Betriebes öffentlich schwer erreichbar
Aktuell kann ich da nichts nennen.
Unfähigkeit in Führungspositionen wohin man schaut! Es gibt wenige Ausnahmen welche wirklich hervorragend führen können. Für die tut mir die Bewertung auch leid!
Besinnt euch auf Werte und lebt diese auch! Ein Spruch an der Wand hilft da nicht!
Eure Mitarbeiter sind die ersten Repräsentanten bei euren Kunden, das habt ihr vergessen! Mitarbeiter machen bei gutem Umfeld die beste Werbung jedoch bei einem schlechten Umfeld ist der Schaden nicht mehr aufzuhalten.
Ich war ständig mit zu vielen Projekten belastet. Herausforderungen waren mir nicht zu bequem jedoch die Menge und die ungleiche Verteilung waren immer ein Thema wurden aber nicht berücksichtigt.
Früher war ich stolz hier zu arbeiten, jetzt schäme ich mich da gearbeitet zu haben.
An erster Stelle steht die Firma und entweder du bist dabei oder du bist für ELIN gestorben und das lassen sie dich spüren. Auch bei der Jobsuche oder Bewegung bei anderen Unternehmen legen sie dir soviel Steine in den Weg wie möglich.
Hat man die Gesinnung des Vorgesetzten kann man ein paar interessante Sachen machen, hat man diese nicht wirst du da nicht vorgesehen.
Eine Rabattbenefitsseite und ein Obstkorb ist Benefit genug!
Man macht was man muss.
Hat sich leider über die Jahre verändert. Anfangs war alles gut und mit dem wegfallen der guten Leute hat es sich eingeschlichen das jeder nur noch auf sich selbst achtete.
Leistungssträger sollten im Alter zu Wissensträger werden um das Wissen in der Firma zu halten. Das hat ELIN vergessen.
Mein Vorgesetzten war ein Manipulator der dir mit seiner Rhetorik alles so verdreht hat das du am Ende nur noch froh warst wenn er den Mund gehalten hat.
Großraumbüros als sozial gute Bindung zu verkaufen ist blanker Unsinn! Es ist laut und oft hat man Themen welche nicht für alle Ohren gedacht sind. Datenschutz oder Verschwiegenheitspflicht geht so nicht!
Kommuniziert wird nur was gewollt und nicht unbequem ist.
Leider werden die Damen immer noch benachteiligt. Sei es beim Gehalt oder beim Respekt.
Ich liebe das Projektgeschäft obwohl er sich die letzten 10 Jahre auch deutlich verändert hat.
Als der vorherige GF noch da war war auch nicht alles super jedoch besser als jetzt.
Das jetzige Führungsteam hat keinen Plan das Zieht sich von der GF über Personalabteilung bis hin zu den Breichsleiter.
Entwickelt eine Strategie für die Zukunft! Alle Aufträge reinnehmen und dann schauen wir wir das mit den vorhandenen noch nicht ausgebrannten Mitarbeitern abhandeln ist definitiv keine!
Leider die letzten Jahre immer schlechter. Viele sind überarbeitet und brennen langsam aus. Bis man das selbst merkt ist es schon zu spät.
Wird leider immer schlechter. Ich bin nur froh in den kommenden Jahren gehen zu können
Privatleben und Arbeit sollte man trennen können. Hier geht das leider nicht. Projekte verfolgen dich bis weit in dein Privatleben hinein. Die Leittragenden sind dann die Familien dahinter.
Es wird viel versprochen, man steckt nur Geld ins Büro für Junge HTL-Abgänger welche noch nicht einmal gerade aus gehen können und auch meist nie lange bleiben.
Grundgehalt ist kaum über kollektiv. Benefits auf der Baustelle gibt es nicht...
Wie bei allen Firmen in der Baubranche. Wir machen nur was unbedingt nötig ist und nichts kostet...
Gute Kollegen gehen und werden leider nicht oder wenn überhaupt nicht rechtzeitig nachbesetzt. Bei den neuen herrscht meist eine 9-5 Mentalität so bin ich das nicht gewohnt.
Ich bin ja doch schon einige Zeit dabei und zähle mich zu den Älteren. hier kann ich nur sagen das mein Wissen irgendwann weg sein wird. Meinen Vorgesetzten juckt das scheinbar nicht. Ich gehe davon aus das die Stelle nicht nachbesetzt wird.
mein direkter Vorgesetzter hat keine Ahnung was er in seine Position zu machen hat. Diejenigen welche ihm immer geholfen haben, hat er aus Angst um seine Position vertrieben oder gezielt durch Manipulation zur Selbstkündigung getrieben.
Baustelle ist Baustelle - nur die Bauherren und der Umgang mit uns als Montagepersonal wird immer schlechter. Fehlende WC Anlagen, Waschmöglichkeiten,.....
Kommunikation wird gezielt gefilter und nach den Wünschen des Vorgesetzten verändert. Es herrscht keinerlei Transparenz oder Ehrlichkeit.
In unserer Branche sind generell wenige weibliche Mitarbeiter im Bereich der Montage. Es gibt auch "alte Haudegen" die behaupten die Damenwelt hätte hier nichts verloren. Ich selbst finde das Schade und würde mir mehr Damen wünschen, alleine damit die Umgangssprache untereinander wieder etwas mehr Qualität bekommt.
Eigentlich mag ich mein Aufgabengebiet, jedoch wird das auch nicht leichter wenn alles um einen herum Zerbricht.
Vereinheitlichen von Regeln im Konzern z.B Homeoffice oder Hunde erlaubt.
Ja die Zahlen eines Abteilung sind wichtig, aber wenn die Fluktation groß und das Team unzufrieden ist, sollten höhere Ebenen Ursachenvorschung betreiben und Initiative ergreifen.
Die Probleme im Unternehmen sind in den verschieden Ebenen bekannt, aber es wird nichts unternommen nur darüber hinweggesehen und totgeschwiegen.
Ich will nicht sagen dass der Lohn niemals angepasst wurde, aber in den Gesprächen über die Entlohnung wurde die eigene Arbeit kleingeredet und anstatt zu verhandeln wurde die Aussage getroffen "wir sind nicht auf dem Basar eines transkontinentalen Staates".
Ist eine Medaille mit zwei Seiten: Während du einerseits Kollegen hast, mit denen die schwierigsten Aufgaben in guter Zusammenarbeit lösen kannst, sind andere wiederum die, welche einem die Arbeit unnötig kompliziert gestalten und Unruhe ins System bringen.
Diverse Entscheidungen von Vorgesetzen sind mehr als in Frage zu stellen. Angesprochene Thematiken werden oftmals mit den Phrasen "Sehen wir dann" oder "werden wir dann schon sehen" vor sich hingeschoben.
Dem direkten Vorgesetzten war/ist nicht bewusst, was die Aufgaben seiner Mitarbeiter war/ist.
Überwiegend ein Bürojob, jedoch gab es gelegentlich die Möglichkeit Orte und Baustellen zu besichtigen, die man als "Normalo" schwierig bis gar nicht betretten wird.
könnte besser sein
Urlaub ? Whats that ?
welcher Zusammenhalt ?
Welcher Vorgesetzter ? Schiebt alles ab das er nichts machen muss
unzumutbar
Mindestgehalt wird gezahlt, ansonsten kein Geld da lt. Elin
teilweise Projekte
4 Tage Arbeits Woche
Führungsetage ( Bereichsleitung , Montageleitung)
Mehr auf die Mitarbeiter hören und Eingehen .
Im Nachhinein betrachtet die zehn Jahre: NIX
Den letzten Chef
Gleichberechtigung
Mit Allen ausser dem Vorgesetzten
Nichts zu bemängeln. Top Arbeitgeber
Man kann ohne Probleme zwischen 4 tage woche und 5 Tage woche wechseln.
Von Wartung bis rohbaustelle ist alles dabei
Solange man respektvoll bleibt wird man respektiert
Alles
Nix
Keine
nichts
alles
wo soll man da anfangen
einer schlimmer als der andere
könnte schlechter werden
ist ok
wer gut schleimen kann der hats gut, alle anderen wünsche ich gute nacht
für das geld bleibt man lieber zu hause
kein kommentar
das schlimmste am Verrat ist, dass er nie von den feinden kommt.
siehe Überschrifft
katastrophe
Fremdwort
guter witz
So verdient kununu Geld.