182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat bei der Arbeit immer neue Herausforderungen.
Die Weiterbildung ist meiner Erachtens zu wenig.
Besser Ausbildung für Lehrlinge in den einzelnen Standorten.
Grundsätzlich macht das Arbeiten Spaß. Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und man hat einen tollen Umgang.
Funktioniert für mich sehr gut.
Manche Kollegen verlassen trotz anstehender Planabgaben die Firma bereits vor Kernzeit & lassen die anderen dann mit der Arbeit alleine. Arbeit wird öfters einfach ausgesessen. Ein paar wenige Kollegen nehmen einen nicht ernst, aber sonst ist es sehr ausgewogen.
Träge Entscheidungskette - es wird leider erst wenn der Hut brennt eingegriffen bzw. werden die Probleme oftmals einfach ausgesessen. Sonst alles top.
Infos werden zu spät oder gar nicht weitergegeben. Kurz vor Planabgabe wird dann auf einmal ein Großteil der Infos offenbart.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Viel Freiraum um sich Bereiche auch selbstständig zu erlernen. Sehr gute Möglichkeiten für Schulungen.
da kann man wenig sagen
alles
also man bemerkt komplett dass die positiven reviews alle von der firma selbst geschrieben sind, anstatt hier was zu faken, könntets ihr eure zeit und energie einsetzen um die bürokratie zu verbessern
hatte bessere bei einen wartezimmer bei ner arztordination
nach der lehre wirst fix übernommen, was die lehrlinge nich brauchen weil keiner bleiben will langfristig
schlecht
schlechte bezahlung, und prämien bekommen nur leute die seit 100 jahren dort tätig sind
sehr miese und unfaire behandlung, wir reden hier von anschreien verspottung und wöchentlicher bloßstellung
die büroausbildner sind die argsten, bipolärer gehts ned
es hat kein spaß gemacht , nur unnötigen stress
war ok, man konnte üben
ist ok
viel viel luft oben, es gab ein lehrling mit migrationshintergrund und die meinten hinter ihr rücken sie könne kein deutsch(?)
Umweltfreundlichkeit könnte mehr gelebt werden
Pünktliche Bezahlung, Sozialleistungen wie Mittagessen, Betriebsarzt, Impfmögichkeiten, Sport- und Freizeitevents ect.
Nach ein- bis zwei Jahren Abstand zum Berufsleben vergisst man schnell negative Punkte, das heißt aber auch dass es keine gravierenden negative Punkte in der Firma gibt.
Junge bzw. neue Mitarbeiter am Anfang ihrer Arbeitstätigkeit die unterschiedlichen Abteilungen und Bereiche in der Firma kennenlernen lassen. 3-4 Monate jeweils 2-3 Wochen.
Die längste Zeit meiner Arbeitszeit in einem Großraumbüro verbracht daher kein Problem.
Angesehenes Unternehmen, verlässlich in der Abwicklung ihrer Projekte.
Eine vernünftige Arbeitseinteilung ist möglich und nicht durch straffe Arbeitsabläufe und Vorgaben gebunden.
Kurse zur Weiterbildung vor allem für junge Mitarbeiter vorhanden.
Konzernmäßiges Gehaltsschema - hie und da Gehaltserhöhung außerhalb der gesetzlichen Lohnabschlüsse wären schön gewesen.
PV-Anlagen an den Standorten nachgerüstet, E-Autos als Poolwagen für Mitarbeiter.
Wurde im laufe der Jahre leider schlechter, ist aber auf das häufiger wechselnde Personal zurückzuführen. Die jüngere Generation ist nicht mehr so Firmengebunden und wechselt öfter den Arbeitgeber.
Hat in beiden Richtungen funktioniert, ältere Kollegen habe die Erfahrung an jüngere weitergegeben, dafür die jüngeren vor allem die IT Vorteile an die ältere Generation zurückgegeben.
Ausgezeichnet, auf Probleme arbeitsmäßig oder vor allem auch privat wurde man bestens unterstützt und gemeinsame Lösungen wurden gesucht und umgesetzt.
Großraumbüros wenn man gewöhnt ist kein Problem.
War regelmäßig und über die Firmenwebseite viel Information über die anderen Bereiche im Unternehmen.
Im technischen Bereich nur vereinzelte weibliche Mitarbeiterinnen aber die wurden intern wie auch extern von Kundenseite vollständig akzeptiert.
Interessante, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Projekte die mit viel Arbeit aber auch mit viel Freude nach erfolgreichem Abschluss abgewickelt wurden.
Spannende Projekte, Dienstreisen, ELIN steht wirtschaftlich ausgezeichnet da (trotz der Rezession) - das ist heutzutage nicht selbstverständlich.
Bitte hört auf mit den Großraumbüros, niemand will das. Es ist ein absoluter Schwachsinn zu glauben, dass das die Kommunikation fördert. Es ist laut und die Leute können sich nicht konzentrieren.
Höhere Essenszuschuss
Wir werden alle fair behandelt, es liegt aber auch auf der Hand, dass das bei so vielen Mitarbeitern auch nicht immer so wahrgenommen werden kann
Gleitzeit mit freier Zeiteinteilung gibts nicht in jedem Unternehmen...Für mich mittlerweile ein Standard, seit ich bei ELIN bin
ELIN zahlt immer über Kollektiv.
Bei ELIN gibts einen guten Mix aus Wirtschaftlichkeit, Umwelt und Sozialbewusstsein (zB alle Standorte sind mit PV-Anlagen ausgestattet worden)
Loyalität ist bei uns extrem wichtig und wird auch gelebt.
Es gibt sogar Kollegen, die aus der Pension zurückkommen und weiterarbeiten
Also ich bin zufrieden - ich hoffe, mein Chef auch ;-)
Es gibt höhenverstellbare Tische, Widescreen-Monitore, Firmensmartphones zur Privatnutzung, uvm.
Im Kommunizieren sind wir nicht so gut, egal auf welcher hierarchischen Ebene :-D
Wenn sich kaum Frauen bei uns bewerben und wenn dann nur ganz selten in der Technik, ist es statistisch gesehen schon relativ unwahrscheinlich, dass Frauen bei uns in Führungspositionen kommen. Da kann ich ELIN absolut nichts vorwerfen...
Es ist zwar immer was los bei uns, aber dadurch wird einem nicht langweilig und es kommen ständig neue, spannende Projekte
Den Zusammenhalt, die Unterstützung mit den Kindern , der Chef/Mitarbeiter Umgang ist Top !!!
Das Spektrum ist groß. Es gibt verschieden Bereiche von der Elektroinstallation / Anlagenbau bis zur Industrie- oder Gebäudeautomation.
Es werden Lehrlinge (kaufmännisch als auch technisch) ausgebildet.
Es ist im Team und der Fa. super zusammenzuarbeiten.
Industriekunden sind von der Leistung überzeugt.
Das Image der Fa. Elin ist grundsätzlich sehr gut und die Firma gilt als sozial.
Sozialer Betrieb, der auch für persönliche Anliegen/Probleme Lösungen anbietet bzw. Rücksicht darauf nimmt.
Aus- u. Weiterbildung ist der Fa. wichtig. Aufstieg in die Führungsebene
ist gegeben. Ebenso aufstieg vom zB. Techniker zum Projektleiter.
Erfahrung und Qualität zählt.
Es gibt für die Funktionen eine Gehalts - Bandbreite. Ist die gelieferte persönliche Qualität und Leistung gut bewegt man sich im oberen Bereich der Bandbreite. Für besonderen Projekteerfolg kann es eine Prämie geben.
Jeder kann sich auf den anderen verlassen und es wird gut zusammengearbeitet.
Es gibt bereits ältere Mitarbeiter, welche bereits in Pension sind und dennoch für kurze Arbeitseinsätze in die Fa. kommen. Natürlich gegen Vergütung.
Hören zu und finden Lösungen. Mitarbeiter sind wertvoll.
Technische Ausstattung ist sehr gut. Jeder Mitarbeiter erhält die Geräte/Tools, welche er benötigt. Im Großraumbüro ist es dennoch angenehm. Jeder achtet darauf, dass er die anderen Kollegen wenig stört.
( Zb. keine lauten Telefonate,..)
Ist gut und jeder kann mit anderen Kollegen als auch den Vorgesetzten die anstehenden Themen besprechen.
Sehr vielseitige Aufgaben und Projekte. Es obliegt dem eigenen Interessen und Fähigkeiten, welche Aufgaben / Projekte ausgeführt werden können.
Wertschätzung
Niveau halten und nach vorne
sehr gut
Gutes Image, Verbreitung könnte größer sien
zufrieden
Ganz gut
Was man säht...
Sozial und bestimmt
offen für jede Themen
Ja
Ein sozialer Arbeitgeber der selbständiges arbeiten auch zulässt.
Man kann über alles mit den Vorgesetzten sprechen.
Rudum finde ist alles OK.
fällt mir nichts ein.
Die Pensionsvorsorge als Anreiz für junge Mitarbeiter wieder einführen. Diese wurde vor einigen Jahren abgeschafft.
Updates was im Unternehmen vorgeht zeitnah zu kommunizieren.
es war eine gute Basis und eine gute Atmosphäre zwischen jung und älter.
Auch zu den Vorgesetzten war immer eine gute Gesprächsbasis.
Da ist jeder einzelne gefragt. Im Moment glauben viele noch in der Bevolkerung noch an Staubsauger, Kühlschränke, Elektroherde und sonstiges was ELIN vor übKeiner spricht von der grer 40 Jahren im Programm hatte. Keiner spricht von der größten Eletrofirma in Österreich ELIN.
Da gehört mehr Aufklärung, wir haben ja dazu eine Abteilung.
ich persönlich halte da nicht so viel davon. Es gibt sicher Jobs wo das praktikabel ist. Einfach mit den Vorgesetzen besprechen.
Das Umweltbewusstsein wird hoch geschrieben wenn auch die Luft nach oben noch da ist.
Das Sozialbewusstsein ist bei ELIN generell sehr hoch.
Kaffeeautomaten und Tee und Mineralwasser mehrfach vorhanden.
Weihnachtsgutscheine unt etliches mehr.
jeder kann die Karriereleiter empor steigen. Vom Lehrling beginnend.
Weiterbildung ist wichtig und für jeden ist was dabei. Einfach mit dem Vorgesetzten sprechen.
Dies hängt auch mit der Kommunikation zusammen.
Der Zusammenhalt liegt bei jeden selbst wenn man was gibt wirst Du auch was bekommen.
In meiner Ära war das immer so.
Natürlich zählt die Leistung und das Ergebnis. Man kann mit den Vorgesetzten über die anstehenden Probleme über alles sprechen.
Einfach kurzen Termin ausmachen.
es ist alles vorhanden was man zur Arbeit benötigt. Sollte man was zusätzlich benötigen einfach mit dem Vorgesetzten sprechen.
Da sind die Mitarbeiter gefragt. Miteinander sollte mehr kommuniziert werden. Das heißt miteinander mehr zu sprechen. (aber nicht den ganzen Tag)
Erbringe Deine Leistung und Du wirst auch eine leistungsgerechte Entlohnung bekommen.
es werden Frauen und Männer gleich behandelt.
Manche Dinge widerholen sich immer wieder, was zu Projekten benötigt wird.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und dadurch interessant.
Man muß flexibel sein, es kann immer etwas dazwischenkommen, und man muß sich einstellen. Das ist auch sehr interessant.
So verdient kununu Geld.