16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsidee
Alles
Geizig, haltet sein Wort nicht, leere Versprechen
Nichts.
So gut wie alles
CEO‘s austauschen
Die Geschäftsführung ist ein einziges Disaster. Man muss ständig länger arbeiten und hat immer viel zu viele Überstunden. Man soll mehr Sachen putzen/machen als überhaupt Zeit und/oder Kapazität ist und am Besten sofort wenn 30 Personen spielen und zwei Gruppen im Wartebereich sind. Sollte das nicht gemacht sein, gibt es wütende Nachrichten. Auf Feedback wird nicht eingegangen oder nur belächelt.
Außen hui innen Pfui. Mitarbeiter beschweren sich ständig, von der Führungsebene kommt aber auch nie eine Verbesserung oder wenigstens eine Entschuldigung. Mittlerweile merken aber auch einzelne Kunden, dass es da gar nicht so toll ist.
24/7 Erreichbarkeit, bis 3:00 in der Nacht nach Fehlern in der Kassa suchen. An Halloween bis 3:30 oder sogar später arbeiten und Silvester bis 23:00. Kurzfristige Dienständerungen müssen wortlos hingenommen werden sonst hat man direkt die Kündigung. Kurzfristig länger arbeiten, früher anfangen oder einspringen wird als selbstverständlich angesehen. Auch, dass man in anderen Standorten aushilft und mehr als 14h am Stück arbeitet. Pause? Ein Fremdwort.
Man kann sich anscheinend gut hoch schlafen. Ansonsten kriegt man nur höhere Positionen, wenn man kein Leben mehr hat und nur noch arbeitet und alles macht was verlangt wird. Egal wie falsch die Dinge sind (oder gesetzlich im Grünen Rahmen)
Gehalt ist immer zu wenig und kommt außerdem irgendwann zwischen 30. und 8. Zuverlässigkeit gibts nicht. Sozialleistungen gibts auch nicht. Hin und wieder mal ne Pizza und ein kostenloses escape Spiel, aber Geld wird nicht zusätzlich für eh schon bezahlte Mitarbeiter ausgegeben und selbst die Pizza wurde nicht immer von der Firma gezahlt. Nachdem man nicht mehr dort arbeitet kann man sich bereits einen Termin bei der Ak ausmachen, da man sein Gehalt nicht mehr sieht, geschweige denn Urlaubs und Weihnachtsgeld, Urlaubstage und Überstunden. Das muss alles vor Gericht, da sie immer wieder andere Ausreden suchen.
Vieles wird einfach weg geworfen - kann man ja neu kaufen. Papier und Restmüll wird nicht getrennt.
Kollegenzusammenhalt ist gut, aber auch nur weil man das Gleiche durchstehen muss. Es sind aber auch viele private Freundschaften entstanden über die ich sehr dankbar bin - würd ich deswegen nochmal dort arbeiten? Nein.
Gibt keine. Sind alle zwischen 15 und 25
Manager kann man Glücksgriffe haben. Andere wiederum denken Sie sind was besseres und kündigen auch direkt, wenn sie jemanden nicht mögen. CEO‘s/Geschäftsfüher sind grauenhaft. Gute Angestellte werden nicht geschätzt, weil jeder ersetzt werden kann. Ob besser oder schlechter ist irrelevant. Ersatz ist Ersatz, aber auch lieber unterbesetzt als gut besetzt (zu viele Kosten ) Der Umgangston ist schrecklich und man wird ständig blöd angemacht. Selbst nachdem man nicht mehr dort arbeitet kommen unmöglich Nachrichten oder E-Mails.
Im Winter bei 10° arbeiten, im Sommer dafür aber bei 35°, Fenster non existent. Staubig bis zum geht nicht mehr. Immer arbeiten und immer erreichbar sein für nicht mal Mindestlohn. Deine Vorgesetzten entscheiden wann du deine Überstunden abbaust, du wirst dann nämlich entweder gar nicht oder zu wenig eingeteilt.
Unverständliche Textnachrichten welche man erst entziffern muss. Man muss alles 100x sagen bis dann endlich was gemacht wird, wenn es dringend und wichtig ist wird bei Anrufen nicht abgehoben und auch nicht auf Nachrichten geantwortet. Mit den Kunden wird unfreundlich und spärlich kommuniziert und vieles einfach vertuscht oder auch nur belächelt.
Jeder ist ersetzbar. Da wird kein Unterschied gemacht. Wenn man aber männlich, blond und jung ist, wird man aber bevorzugt;)
Vielseitig ist es, da man eh alles machen muss. Sachen reparieren. Systeme und Bildschirme umstecken, malen, Kabel abisolieren, Glasfaserwolle verlegen, Erbrochenes aufwischen, Spiele leiten, usw. langweilig wird es nicht.
Wer gerne unter Stresd und unterbesetzt arbeitet, ist hier genau richtig. Selbst nachdem der Mitarbeitermangel angesprochen wird, heißt es nur dass das doch eh machbar ist. Man wird von der Führungsebene echt wie ein Austauschobjekt behandelt. Wenn ihnen deine Arbeit nicht passt bist du weg.
Der einzige grund wiso man hier länger arbeiten würde sind die Kolleg_innen.
Nicht vorhanden, man wird regelmäßig mit mehr Stunden eingeteilt, als im Vertrag vereinbart. So gut wie alle Mitarbeiter haben immer Überstunden.
Wird etwas gerade nicht gebraucht, wird es weggeworfen. man kann es ja wieder kaufen
Man kann sich hier super hocharbeiten, solang man das macht was die Führungsebene von einem will. Den besser jemanden einstellen der eh schon brav folgt, als jemand neuen der möglicherweise Probleme macht
Ich möchte nicht mehr als einen Stern geben, aber aufgrund der miserablen Umstände ist der Zusammenhalt der Kolleg_innen gut, den alle haben keine Lust dort zu arbeiten.
Mitarbeiter_innen sind das einzige was einen dort hält
Ist Schrecklich. Man wird behandelt wie das Letzte. Wenn ihnen was nicht passt, wirst du einfach ausgetauscht.
Wenn man ein_n gute_n Manager_in hat, dann kann es ganz oke sein, aber Ausnutzung ist dennoch da
Darauf wird kein Wert gelegt. Falsche Versprechen sind hier an der Tagesordnung.
Gerade halt so Mindestlohn
wenigstens werden alle gleich schlecht behandelt
Again, ich möchte nicht mehr Sterne geben, aber die Arbeitavielvalt ist gegeben, da man Person für alles ist in dieser Firma. Ob Reperaturen, Putzkraft, Gamemaster, Social Media Mensch.. alles ist mit dabei.
boah jetzt kommt nix mehr, es gibt so viel Schlechtes dass das Gute merkt man nicht mehr
alles
die Liste ist so lang aber es wird der Führungsebene egal, Motto der Firma ist billig bis gratis und mit möglichst wenig Aufwand
Nur wegen Kollegen halbwegs okay, sonst ist man immer überlastet und respektlos behandelt
passen gar nicht drauf, es gibt nicht mal HR
gibt keine, dein Privatleben ist eh nicht so wichtig wie Arbeit
da am Anfang war die Firma seht unterstützend, ich glaub jetzt nicht mehr
auch ganz schlimm, Lohn kommt immer später mit Aussage "gesetzlich ist bis 5. des Monats zu überweisen", egal ob du Miete zahlen musst, man muss auch immer checken ob's richtig ist, bei mir hat jeden 2. Monat etwas nicht gepasst
nicht vorhanden, sogar Müll wird nicht getrennt
das einzige gute in der Firma
gibt's nicht viele, aber sind alle gleich behandelt
direkter Vorgesetzte war geil, aber von Fühlungskräfte kommt immer Druck, man muss alles fertig machen und am bestens schon letzte Woche, egal ob die Aufgabe erst heute gekommen ist
Arbeit mir schädliche Stoffe ohne Lüftung, Werkstatt ist generell eine Katastrophe, Arbeitsunfälle sollen nicht gemeldet werden, respektlose Behandlung, 16-stunden lang Dienste, 10-tage durchgearbeitet wenn notwendig, alle Werkstatt Mitarbeiter wurden gezwungen einen All in Vertrag zu Unterschreiben, auch Teilzeit Kräfte, die Liste ist sehr lang...
Gibt's nicht, alles muss schriftlich bestätigt werden sonst ist nicht passiert, alles über whatsapp, man muss immer erreichbar sein egal ob du krank oder urlauben bist
gibt's auch nicht, Frauen sind immer schlechter behandelt, egal wie gut die Leistung ist
da keine Beschwerde, die Arbeit selber war voll geil
Man lernt definitiv, unter Druck zu funktionieren – Multitasking, Krisenmanagement und Improvisation werden hier täglich trainiert. Außerdem wird man sehr vielseitig einsetzbar: Heute Bauarbeiter, morgen Entertainer, übermorgen Reinigungskraft – wer braucht schon klare Rollen? Der Teamzusammenhalt ist stark – wahrscheinlich, weil man sich nur mit Humor und gegenseitiger Unterstützung über Wasser halten kann. Und wenn man Glück hat, gibt’s sogar mal Pizza. Wer’s hart mag, wird hier glücklich.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist respektlos und oft herablassend. Kritik wird nicht angenommen, sondern führt zu Nachteilen. Arbeitsrechtliche Vorschriften werden regelmäßig ignoriert – Überstunden, unbezahlte Arbeit und ständige Erreichbarkeit sind selbstverständlich. Kommunikation ist chaotisch, Entscheidungen sind willkürlich, und Führung findet kaum statt. Wer nicht alles mitmacht, wird schnell ersetzt. Es fehlt an Struktur, Respekt und Wertschätzung. Die psychische und physische Belastung ist dauerhaft hoch, und die hohe Fluktuation spricht für sich.
-Geschäftsführung austauschen
-Professionelles Management einsetzen
-Faire Bezahlung und pünktliche Löhne
-Klare Arbeitszeiten, keine ständige Erreichbarkeit
-Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften
-Arbeitssicherheit ernst nehmen
-Gleichbehandlung und Respekt im Umgang
-Klare Kommunikation, keine Willkür
-Struktur, Transparenz und echte Mitarbeiterführung
!!Aufhören, neue Leute zu verheizen – und stattdessen gute Leute halten!!
Die Stimmung im Team war gut. Wir Kollegen haben gut zusammengehalten. Ohne sie wäre ich wohl nicht so lange geblieben. Von den Chefs und der Geschäftsführung kam aber oft wenig Respekt. Man fühlte sich wie eine Nummer. Kritik war nicht erwünscht, und wer etwas hinterfragt hat, wurde oft ersetzt. Die Arbeit war psychisch und körperlich sehr anstrengend.
Außen hui, innen pfui. Der schöne Schein nach außen täuscht. Intern herrscht Chaos, Druck und Ausbeutung. Das Unternehmen lebt von ständigem Austausch der Belegschaft – nicht von echter Mitarbeiterbindung.
Freizeit gab es kaum. Man sollte immer erreichbar sein, auch an freien Tagen. Wer nicht sofort reagiert, bekam Ärger oder wurde gekündigt. Die Arbeitszeiten können schon mal spontan und oft auf 12 Stunden kommen pro Tag. Manchmal schafft man dann auch über 60 Stunden in der Woche. Weil es einfach nie genug Mitarbeiter gegeben hat. Erholung war somit schwer möglich.
Nicht vorhanden. Es gibt keine Schulungen, keine Entwicklung, keine Perspektive. Wer aufsteigt, tut das meist nicht wegen Leistung, sondern wegen persönlicher Nähe zur Geschäftsführung.
Das Gehalt kommt oft verspätet und stimmt nicht immer. Nachfragen sind mühsam und nervenaufreibend. Lohnzettel gibt es nur auf wiederholte Anfrage, manchmal erst nach Monaten. Sozialleistungen? Praktisch keine – außer einer Pizza oder einem Escape-Spiel, wenn man still bleibt. Für Feiertagsarbeit bis spät in die Nacht gibt es selten Ausgleich.
Umwelt- und Gesundheitsschutz spielen keine Rolle. Müll wird nicht getrennt. Belastende Stoffe wie Epoxidharz oder Feinstaub werden ohne Schutzmaßnahmen verwendet. Auch bei Kunden wird wenig Wert auf Ehrlichkeit oder Nachhaltigkeit gelegt – Hauptsache, es bringt kurzfristig Geld.
Das einzige was gut funktioniert hat.
Gibt es nicht - alters Durchschnitt 16- max. 30
Wenns hier möglich wäre würde ich an der Sternenanzahl ins Minus gehen!
Führung findet hier kaum statt – dafür viel Kontrolle, Druck und Überheblichkeit. (Micromanagement!!!) Auf persönliche Anliegen wird keine Rücksicht genommen. Ungleichbehandlung ist Alltag. Teilweise werden Mitarbeitende bevorzugt, weil sie sich gut mit der Führung stellen – unabhängig von Leistung. Viele Entscheidungen wirken willkürlich oder privat motiviert.
Unzumutbar. Im Sommer sitzt man in stickigen Räumen ohne funktionierende Klimaanlage oder Fenster. (Man kann ja die Tür öffnen) Bei Umbauten wird man ohne Schutzkleidung zum Bauarbeiter gemacht – egal, ob man sich mit Glaswolle, Chemikalien oder schwerem Gerät auskennt. Unfälle sollen nicht als Arbeitsunfälle gemeldet werden. Überstunden und Feiertagseinsätze sind selbstverständlich, Pausen eher freiwillig ("man kann ja gehen - wann denn? wenn man zu wenig Mitarbeiter ist und durchgehend für die Kunden da sein soll) Für all das gibt’s oft nicht mal korrektes Gehalt. Sicherheit, Gesundheit und Fairness? Fehlanzeige.
Es wurde viel über WhatsApp kommuniziert, oft unklar und schwer verständlich. Viele Infos kamen spät oder gar nicht. Man musste sich oft Kritik anhören – auch den Frust von Chefs oder am meisten von Kunden. Eine klare und faire Kommunikation hat gefehlt.
Wer alles mitmacht und keine Fragen stellt, wird bevorzugt. Wer auf gesetzliche Rechte hinweist oder sich weigert, Unrecht mitzutragen, wird schnell ersetzt. Gleichbehandlung gibt es nicht – persönlicher Draht zur Chefetage zählt mehr als Kompetenz.
Wer hier arbeitet, wird zur Allzweckkraft gemacht: putzen, bauen, verkaufen, entertainen – egal, ob man dafür qualifiziert ist oder nicht. Oft fehlen Schutzmaßnahmen, z. B. bei Chemikalien oder Glaswolle. Die Aufgaben sind körperlich und mental belastend, oft gefährlich, und man wird damit allein gelassen.
Die meisten Mitarbeiter / Kollegen
Alles andere.
Stellt qualifizierte Mitarbeiter ein, Verbessert das Arbeitsumfeld und seht mal den Menschen und nicht nur das Geld.
Die Mitarbeiter waren top, die Führungsebene und Unterbehmenskultur gelinde gesagt richtig flop.
Mitarbeiterfluktuation wird groß geschrieben.
Ich war länger dort und das einzig positive was man von Kollegen hört ist, dass sie nur wegen den Kollegen "so lange" aushalten.
So lange bedeutet aber 70-98%iger Mitarbeiterwechsel pro Jahr!
1 weil 0 nicht geht.
24/7 Erreichbar sein, sogar kleine Mitarbeiter, ständiges spontanes Einspringen über das man durch Zufall erfährt weil man 1 Tag davor nichtmal informiert wird, dass der Dienstplan geändert wurde.
Weiterbildung ist nicht vorhanden. Neue Systeme werden lerning by doing gelernt.
Karrieremöglichkeiten gibt es sehr eingeschränkt und mit viel Glück und kriechen.
Gehälter kommen mal so und mal so.
Bezahlung erfolgt unter Mindestlohn, als Sozialleistung erhält man 5 Wochen Urlaub im Jahr.
Auch hier leider 0 angemessen.
Umso billiger, umso besser. Egal woher es kommt. Sogar Mülltrennung (zB Batterien) wird überbewertet. Da diese ja ein Mitarbeiter wo hinbringen müsste in seiner Dienstzeit und Zeit ist Geld.
Im Team grandios. Der einzige Grund warum ich so lange dort war.
Gibt es nicht, da sich nur jüngere so ausbeuten lassen und es körperlich schaffen, ohne Einhaltung der gesetzlichen Ruhephasen zwischen den Diensten, im Akurt Kunden abzufertigen.
Micromanagement. Sobald man sagt, dass erwas gegen Gesetzeverstößt wird man gekündigt. Minderjährige müssen über 12h am Stück bis teilweise 3 Uhr Früh arbeiten.
Putzen während dem Hochbetrieb damit man Geld für eine Putzfirma spart.
Keine Anerkennung, sobdern nur Vorwürfe und die Information: wer nicht springt und spurt wenn ich will, wird ersetzt.
0 wäre angemessen.
Veraltetes oder billiges Equiptment. Kaputtes Inventar, Mitarbeiter werden verbrannt und wer nichtmehr kann oder "zu viel" frei braucht, wird gekündigt.
Fenster lässt sich nicht öffnen und muss mit einem Vorhang abgedunkelt sein weil es gibt ja eine Lüftung.
Diese funktioniert aber nicht im Büro.
Heizung und Klimaanlage funktionieren seit Jahren auch komischerweise nur im Kundenbereich.
1 weil 0 nicht geht.
Sogar Aktionen erfährt man vorher von Kunden bevor mans auf Nachfrage von der Firma erfährt.
Eigentlich ja, denn jeder ist ersetzbar, egal wie viel man leistet.
Es ist sehr abwechslungsreich. Aber lohnt sich nicht.
Es gab vereinzelt Leute in Führungspositionen, die für einen gekämpft haben und für Fairness eingestanden sind. Es war gut, dass diese auch wirklich das Potential von jedem gesehen haben und einem eine Chance gegeben hat.
Es gibt große strukturelle Probleme. Es wird nicht präventiv genug gedacht und nicht genug Personal eingestellt. Existierendes Personal wird nicht gut behandelt. Die Firma expandiert zu schnell und kommt nicht mit der Instandhaltung anderer Locations mit. Es gibt keine Wertschätzung für den Arbeitsaufwand und zu viel Respektlosigkeit.
Mehr Wertschätzung für ALLE im Unternehmen ist dringend nötig. Jeder trägt essenziell zum Erfolg bei und verdient Anerkennung für seine Rolle und Leistung. Bessere Planung, Transparenz, ein HR Team, Belüftung, besseres Gehalt, ein Betriebsarzt, die Liste ist lang.
Die Motivation im Team war so niedrig, und die Arbeitsatmosphäre schlecht. Es gibt wenig Anerkennung, Wertschätzung oder Anreize. Hab mich sehr oft im Stich gelassen gefühlt und der Firma nicht vertraut. Anforderungen sind hoch, schon die kleinsten Fehler werden stark kritisiert, meist auf respektlose Art und Weise.
Ich war oft kurz vorm Burnout, die hohen Anforderungen, der lange Arbeitsweg und die mangelnde Anerkennung waren große Faktoren. In der Freizeit hatte ich keine mentale oder physische Kraft mehr.
Wenn dann ist dieser Job nur Teilzeit empfehlenswert. Die Arbeitszeiten waren flexibel. Urlaub wurde mir immer genehmigt.
Gibt's in der Firma nicht.
Es war ein gutes Sprungbrett und es war eine einzigartige Erfahrung. Es gibt auch Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Kollegen waren alle super.
Manche Entscheidungen waren absolut nicht nachvollziehbar, und als Mitarbeiter ist man auch nicht wirklich einbezogen. Pläne haben sich ständig spontan geändert, dann wurde auch viel Druck gemacht, bestimmte Deadlines trotzdem einzuhalten.
Die Werkstatt hat seit Ende 2022 kein Belüftungssystem. Dadurch ist man unter anderem Feinstaub, Epoxidharzen, Sprühfarben und Lacken ausgesetzt. Es gibt auch keinen Betriebsarzt. Das generelle Equipment (zB.: 3D Drucker, ein geteilter Laptop, Werkzeug, Material, etc) ist zumindest gut und vorhanden.
Es gibt keine HR Abteilung. Es gab teilweise viel Demütigung und Erniedrigung von zwei bestimmten Führungskräften. Kommunikation war generell sehr negativ und konstruktive Kritik gab es keine. Es gab keine Arbeitsevaluierungen, sodass man keine Rückmeldung über den eigenen Stand oder bestehende Probleme erhielt. Bei der Ansprache von Problemen wurde man oftmals vertröstet. Unter den Kollegen war die Kommunikation zumindest etwas besser und wir haben uns Mühe gegeben, uns gegenseitig aufzubauen.
Es war Pflicht in der Werkstatt einen All-In Vetrag zu unterschreiben. Das Gehalt für meine Leistung und die Arbeitsbedingungen waren es wirklich nicht wert. Es gibt viele Versprechen (zB Gehaltserhöhung), man wird aber dann Monate lang hingehalten, bis sich diese erfüllen, und dann auch nur auf wiederholtes ansprechen. Man muss sich auch unbedingt alles schriftlich geben lassen.
Ich habe mich teilweise diskriminiert gefühlt und auch bei anderen Mitarbeitern Diskriminierung miterlebt. Eine gute HR Abteilung hätte da sehr geholfen.
Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, sehr interessant, und einzigartig. Die Arbeit selber hat mir Spaß gemacht, das Problem war alles drumherum.
Pausen sind non existent. Mangel an Mitarbeiter wurde ignoriert. Stressige Umgebung.
90% der Mitarbeiter reden schlecht über die Frima
Man wird beleidigt wenn man am einen freien Tag einen Text unbeantwortet lässt. Hier wird erwartet, dass man immer erreichbar ist. Auf einen Krankenstand oder Artzttermin bekommt mann immer eine unfreundliche Reaktion.
Man kann sich innerhalb der Firma weiterentwickeln.
Gehalt war ok... nachdem man seit Monaten fast kostenlos gearbeitet hat. Ab und zu kriegt man einen Bonus, was gar nicht so schlecht war.
Gar nicht.
90% der Mitarbeiter sind nur wegen Kolleginnen geblieben.
Kein Problem.
Nein.
Schmutzige Räume. Im Winter extrem kalt. Im Sommer extrem Warm.
Man sollte alles nur schriftlich kommunizieren sonst wird man angelogen oder ignoriert. Viel wurde versprochen und am Ende hat das nichts gebracht. Die Dienstanweisung sind oft entweder unklar oder unmöglich.
Kommt drauf an welcher Chef ist da... einige von Chefs sind freundlich und respektvoll... in manchen Fällen wird man als Mädchen für alles behandelt. Man wird ignoriert und schlechter behandelt als männliche Mitarbeiter in der selben Position.
Man kann schon viel lernen und ausprobieren.
Es gab kleinere Benefits für Mitarbeiter.
Kommunikation und Wertschätzung.
Einige Aufgaben fühlten sich an wie Fleißarbeit, die ich dennoch gut umsetzen konnte. Hin und wieder sehe ich mir die Positionierung an und sehe, seitdem ich das Unternehmen verlassen habe, keine Verbesserungen. Im Gegenteil sie haben sich um satte 12 Plätze verschlechtert.
Bessere Workflows, erleichtern einem das Arbeiten ERHEBLICH.
Von Außen hui und den Rest des Mottos kennt ihr.
All-In-Vertrag. Ist erst einmal nichts Schlechtes, jedoch wird man bei jedem freien Tag den man hatte immer kontaktiert. Die Gründe waren zumeist nicht nachvollziehbar.
Das versprochene Gehalt wurde nach 2, 4 und 6 Monaten nicht bezahlt. Hatte meinem direkten Vorgesetzen mittgeweilt, wenn sie es selber nicht merken was für Leistungen ich vollbringe und dafür nicht gelobt/belohnt werde, habe ich im Unternehmen nichts zu suchen.
Ich hatte nie wirklich das Gefühl willkommen gewesen zu sein. Nur unter meinem eigenen Team war der Zusammenhalt gut.
Ich war mit Mitte 30 der Älteste in meinem Team und war sogar älter als einer der CEO's.
Schmieren einem Honig um's Maul und geben einem leere versprechen.
Sehr verbesserungsfähig.
Fast nur über Gruppenchats verfügbar, sollte man Mal keine Zeit haben sofort zu schauen, gehen wichtige Infos einfach im Chat unter.
Bessere Workflows sind wünschenswert.
Der Aufgabenbereich war breit gefächert und bis zu einem gewissen Grad abwechslungsreich.
Arbeit hinter sich ist sehr interessant. Es gibt viele Möglichkeiten kreativ zu sein.
Ein drittel von MA ist unzufrieden. Ein drittel ist super-begeistert. Das rest ist voll ok.
Home office? Nope.
Weekends are weekends? Nope. Man wird dir schreiben und anrufen.
12 Stunden arbeiten + 5 Stunden Fahrt und am nechsten Tag eine Stunde früher weg gehen? Darfst du nicht.
Ist beides möglich. Aber keine vorschläge von Firma selber, nur wenn das undbedingt für die Firma notwendig ist.
Um ein Bonus der versprochen war zu kriegen, muss man hundert mahl streiten und errinern. Gehalt erhöhung möglicht nur durch Streit oder unmögliche Bedinungen.
Je günstiger desto besser. Egal auf Fair Trade etc
Kollegen sind gut und freundlich.
Maximal alter circa 40 Jahre, Team ist ziemlich jung.
Werklager ist in sehr schlechtem Zustand.
Kommunikationsprobleme. Jeder von 4 Cheffs will was anderes. Grosse Management probleme.
Aufgaben sind sehr spanndend und interessant.
So verdient kununu Geld.