42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die pünktliche Gehaltszahlung.
Dass er nichts gegen das interne Mobbing und die Wichtigmacherei zweier Kollegen unternimmt.
Wer jammert, lügt, das Kollegium hinterrücks schlecht macht und sich beim Kunden aufspielt wie der einzig wahre, allwissende Weltretter hat die Möglichkeit eine Zeit lang mit zu schwimmen.
Im Flottenmanagement Gräfelfing sitzen Mitarbeiter die weder richtig deutsch sprechen/schreiben können noch in der Lage sind einen englischen Satz mit drei Wörtern zu deuten.
Atmosphäre vorhanden allerdings toxisch.
Bergab ist auch ein Weg.
Nicht vorhanden weil unbezahlte 24/7 Rufbereitschaft ob man will oder nicht ..schließlich soll man Arbeitshandy und Notebook stets mit nachhause mitnehmen.
Viele leere Versprechungen.
Steht in keinerlei Verhältniss zu dem was einem abverlangt wird.
Ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort.
Ellenbogengesellschaft. Erst ich dann lange nicht und dann ist es auch schon egal.
Spielt keine besondere Rolle ..wer nicht mitspielt wird intern ausgegrenzt und extern als Versager dargestellt.
Egoistisch
Schöne Räumlichkeiten, spitze Anbindung.
Informationen werden intern vorenthalten, Kommunikation untereinander hat stets einen bitteren Nachgeschmack.
Da ist das Ego der Katze wichtiger.
Unbezahlte Zusatzaufgaben die sich negativ auswirken wenn man sie nicht macht.
Drive, Kompetenz und Zukunftssicherheit
Gleitzeit ermöglicht Flexibilität bei den Arbeitszeiten
Auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der Kompetenzen im Zuge der Karrierepfade wird großer Wert gelegt, fachspezifische Schulungen
Teamwork wird groß geschrieben, auf den Zusammenhalt im Team ist immer Verlass
Großzügige Büroräumlichkeiten mit ergonomischer Ausstattung, modernes Ambiente, sehr gutes IT Equipment, gute Verkehrsanbindung
Regelmäßige Meetings zur Abstimmung im gesamten Team und den verschiedenen Unternehmensbereichen, Einsatz zeitgemäßer Kollaborationstools
Spannende, vielfältige Aufgaben, selbständiges Arbeiten, Einbringen eigener Vorschläge wird gern gesehen, Gestaltungsmöglichkeiten und viel Potenzial
Modern ausgestattetes Büro, angenehmer Arbeitsplatz, toller Zusammenhalt&Miteinander der Team Kollegen
Gleitzeit, kurzfristig bewilligte Urlaube und Zeitausgleich machen das Familien-Arbeitsleben gut kombinierbar
Tolles Miteinander zwischen den Kollegen, regelmäßige Team Events, gemeinsame Teilnahme an Marathons/Events/Team Buildings, Support zwischen den Kollegen bei Fragen zur Arbeit ist zu 100% gegeben
Wöchentliches Meeting zum Update der Unternehmensabläufe für alle Mitarbeiter, schnelle Antworten um effizient zu arbeiten
Einfluß auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets zu 100% gegeben, Entwicklungsmöglichkeiten sind da und die Entwicklung wird auch gefördert durch Trainings&Weiterbildung.
Durch Veranstaltungen wird der Kollegenzusammenhalt gefördert.
Gute Ausstattung, neues Büro, schöne Lage
Verbessert sich derzeit.
Wenn man Weiterbildungen machen möchte werden diese meistens in Bewegung gesetzt.
Viele Förderungen und ein faires Gehalt für die gemachte Arbeit.
Neuste technik, große Büros und schöne Dienstwagen.
Anbindung zum öffentlichen Verkehr
Es wird viel Versprochen, nichts gehalten.
Erst mit dem Abgeben der Kündigung wird das Management munter und versucht mit Gehalt und einhergehender Mehrarbeit die Gehenden zu überreden.
Krank!
Verbesserungsvorschläge werden an die GF herangetragen, aber leider schnellstens abgewunken.
Selbst ehemalige Manager verlassen das Unternehmen, da Sie keinen Willen zur Änderung sehen.
Somit bewegt sich die Firma immer mehr auf den Crash zu, welcher kurz bevor stehen könnte, wenn sich nicht was ändert.
Wegen Personalmangel permanente Überlastung des Personals.
Die hohe Fluktuation fördert nicht die Arbeitsmoral der anderen.
Wegen der ständigen Besprechungen und Aufgaben, will man nur mehr in den Feierabend
Der Ruf eilt voraus.
Der Tag hat 24h, diese HAT man erreichbar zu sein.
Stunden sammeln sich, könne aber nicht wirklich abgebaut werden.
Mitarbeiter werden im Urlaub!!! kontaktiert, um Probleme zu lösen...
Erholungsfaktor gleich NULL
Umweltbewusstsein ist gleich Null, Aufgrund des Mangels an Technikern werden die vorhandenen quer durch Europa für Kleinarbeiten geschickt 6h Autofahrt für 20min Arbeit.
Das Sozialbewusstsein: gibts keines,
Die Firma wächst, aber nur bei den Lokomotiven
Ist nicht gegeben. Für Weiterbildungen muss die Freizeit herhalten, wenn man will.
Jeder für sich. Unterstützung von anderen ist nicht mehr gegeben.
Wer glaubt, im Büro Freunde zu finden, der täuscht.
Der eigene Vorgesetzte gibt keine Info weiter, behauptet aber danach dies erwähnt zu haben, nur um die Schuld auf die anderen ab zu wälzen.
Die Angst vor Repressalien ist so groß, das quer durch Management gelogen wird.
Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert.
Es geht immer noch ein bisschen mehr. Leider ist das nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Die permanent höher werdende Belastung wirkt sich auf die Laune sowie die Gesundheit der Kollegen aus.
Krankenstands und Urlaubsvertretungen werden zur Herausforderung,
aber man hat ja 24/7.
Erschöpfungszustände treten teilweise auf, dass Kollegen in den Krankenstand gehen müssen.
Diese ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Wer nicht fragt, der erfährt nichts.
Problem: Wer fragt, bekommt die Aufgabe zugeteilt, obwohl keine Kapazitäten mehr vorhanden sind. Aber der Tag hat ja noch die Nachtstunden zum Arbeiten.
Der Vorgesetzte zweier Bereiche ist so überfordert, dass Informationen nicht mehr ankommen. Diese jedoch wichtig gewesen wären.
Das Gehalt ist pünktlich, aber das war´s.
Es wird versucht Kollegen, welche nicht anwesend sind, schlecht zu reden, oder anderweitig in ein schlechtes Licht zu rücken
Viel zu tun, alle machen alles.
Dies geht bei einem Kleinunternehmen, aber nicht mehr in dieser Größenordnung.
Klasse Anbindung zu den öffentlichen.
Leere Versprechungen und ewiges hinhalten.
Der Servicegedanken ggn. über dem Kunden sollte nicht auf Kosten der Work/Life Balance des einzelnen Mitarbeiters stehen. Klare Überstundenregelungen herausarbeiten (die Woche hat nur 24/7) auch wenn die GF gerne 28/7 hätte.
„Thank god it’s friday“
Durch personelles Missmanagement u.A. in eine Abwärtsspirale katapultiert, aus der das Unternehmen inzwischen zurecht nicht mehr herausfindet.
Ist hier nicht gegeben. Dieses Unternehmen ist nicht Mitarbeiterfreundlich.
Grün ist hier tatsächlich nur das Logo. Unnötige Technikereinsätze dadurch unzählige Stunden und Kilometer auf Europas Autobahnen in Umweltfreundlichen Dieselfahrzeugen -Irre!!
Von wegen „Fleiß ist aller Aufstieg Anfang“.
Bei ELL gibt es dafür einen scheinbar objektiven Maßstab: die Anwesenheit.
Fest steht, dass die Leistungen von Einzelgängern besser sind als der Ruf bei den Kollegen.
Wenn bereits Vorgesetzte im mittleren Management Angst haben, Fehler einzugestehen, weil sie wiederum ständigem Druck ausgesetzt sind, kann es keine konstruktive Kritik– und Feedbackkultur geben. So werden Fehler vertuscht, Verantwortung auf andere geschoben.
Die physische Belastung die Job, Erwartungshaltung des Arbeitgebers sowie das giftige Arbeitsklima mit sich bringen, führen immer wieder zu psychovegetativen Beeinträchtigungen (Erschöpfungszustand) Jeder weiß es aber niemand spricht darüber.
Pünktliche Bezahlung
Ist bei ELL leider nicht gegeben, daher viel Missgunst/Mobbing, ein hoher Krankenstand. Das Unternehmen hat eine wahnsinnig hohe Fluktuationsrate.
Breites Aufgabenspektrum
Pünktliche Bezahlung
Es wird viel versprochen, die Mitarbeiter werden hingehalten und letztendlich aber sehr enttäuscht.
Eindeutig kompetente Mitarbeiter die der deutschen Sprache mächtig sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein Alptraum. Jeder arbeitet gegen jeden, ständige Missgunst, viel Geläster und interne Hetzerei.
Gegeben allerdings auf Kosten des Mitarbeiters uns seiner Life work Balance.
24 Stunden Erreichbarkeit wird erwartet. Kundenhotline oft nicht besetzt dadurch kommt es auch vor das Nachts das Firmenhandy klingelt und rasche Störungshilfe vom Kunden erwartet wird. Niemals pünktlich Feierabend, permanente Überstunden, Arbeitsbereitschaft auch nach Feierabend wird erwartet -einen tatsächlichen Feierabend gibt es hier nicht.
Es werden Fremdsprachenkenntnisse durch einen externen Dozenten während der Arbeitszeit bezahlt. Die Zeit die man inmitten des Tagesgeschehens für den Sprachkurs nehmen muss ist von Seiten der Geschäftsführung unbezahlte Arbeitszeit, da man zwar den Fachspezifischen Unterrichtes konstruktiv nicht zum Tagesgeschäft beiträgt.
Sehr schlecht bis hin zu keiner vorhanden. Ellenbogenmentalität ist hier an der Tagesordnung. Jeder schaut auf sich Voralpen aber wann und wie er seine Kollegen sowohl in einer der unzähligen Telefonkonferenzen als auch direkt beim Kunden in ein möglichst schlechtes Licht stellen kann um von der eigenen Inkompetenz durch Falschaussagen oder Lästereien abzulenken.
Mit völlig bei den Haaren herangezogen Berufsbezeichnungen vom Flottenmanager zum Senior Flottenmanager werden ältere Kollegen ruhig gestellt. Eine Gehaltserhöhung gestaltet sich in der Regel immer zu Gunsten des Arbeitgebers.
Keine bis sehr mäßige interne Kommunikation. Es wurden auch schon unter falschem Vorwand treffen mit Mitarbeitern (während dessen Urlaubs) in deren privater Wohnung vereinbart um diese völlig unvorhergesehen zu Kündigen.
Ohne Worte
Sehr schlechter bis kein Kommunikationsfluss. Entscheidungen personeller oder operativer Natur werden gefällt ohne vorher mit den Zuständigen Mitarbeitern zu befragen geschweige über Neuerungen in Kenntnis zu setzen.
Überdurchschnittlich mit zunehmender Betriebszugehörigkeit allerdings kaum Verhandlungsspielraum nach oben.
Frauen mit gleicher oder höherer Berufsbildung werden nicht ernst genommen, klein gehalten und sind in der Regel nicht lange im Unternehmen.
Ein wahnsinnig spannendes breitgefächertes Aufgabenspektrum. In sämtlichen Abteilungen.
"Nur wer schreibt der bleibt", alles was nicht schriftlich und mit Unterschrift festgehalten wird ist vollkommen sinnlos.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen ist ein normaler Arbeitsalltag möglich.
Der Neid und das Anprangern innerhalb der Belegschaft steigen stetig an.
Durch die hohe Fluktuation ist es nicht wirklich möglich Struktur in das Unternehmen zu bekommen.
Seitens der Unternehmensführung wird kein Interesse daran gezeigt irgendetwas daran zu ändern.
„Jeder ist ersetzbar!“, so die Devise.
Das Ansehen innerhalb der Branche sinkt immer weiter.
Auch bei der Konkurrenz ist die große Fluktuation nicht bemerkt geblieben.
Es wird erwartet jederzeit erreichbar zu sein, und das nicht nur von der 24/7 Hotline welche unter Tags noch ganz normal die Aufgaben eines Außendienstmitarbeiters verrichtet.
Ein Privatleben kann nur für Büromitarbeiter angedacht werden, Außendienstmitarbeiter sind stets unterwegs und können über den neuen 12 Stunden Tag froh sein, da sie so wenigstens versichert sind.
Eine Planung von Terminen ist ebenfalls sehr schwierig da man nie genau weiß wo man sich am Abend oder am nächsten Tag befindet.
Es wird einem das goldene vom Himmel versprochene, jedoch sieht man nicht wirklich viel davon. Angeboten wird nur das was unbedingt für das verrichten der Arbeit nötig ist.
Die Firma bezahlt nicht übermäßig gut für das geforderte.
Welcher Kollektivvertrag verwendet wird ist ein großes Geheimnis, oder auch nichtmehr.
Außendienstmitarbeiter werden durch ganz Europa gehetzt um Kleinigkeiten zu reparieren. Mehr als tausend Kilometer pro Woche sind keine Seltenheit.
Wie bereits eingangs erwähnt sinkt der Zusammenhalt immer weiter.
Anfeindungen zwischen der Deutschen und der Österreichischen GmbH stehen an der Tagesordnung und werden auch schamlos ausgeplaudert.
Der Umgang mit im Alter weiter fortgeschrittenen ist nicht immer sehr respektvoll.
Das erworbene Wissen durch die in der Firma verbrachte Zeit ist vollkommen irrelevant. Wird jemand neues eingestellt der laut Schulischer Qualifikation mehr können sollte wird er einem einfach vor die Nase gesetzt.
Von manchen Vorgesetzten kann kein Rückhalt erwartet werden.
Es wird versucht bestmöglich die eigene Haut zu retten.
Ein in den Rückenfallen kann jederzeit passieren.
Es gibt höhenverstellbare Tische um auch im Stehen die Arbeit zu verrichten, diesen Luxus können jedoch nicht alle Mitarbeiter/innen genießen.
Bei Wind ist ein Ohrenbetäubender Lärm aus dem Stiegenhaus zu hören.
Die Computer werden teilweise von ehemaligen Mitarbeitern übernommen, dadurch lässte auch die Leistung der Rechner nach.
Außendienstmitarbeiter klagen über Rückenschmerzen welche wahrscheinlich durch die unzähligen Stunden im Sitz des Opel-Zafira hervorgerufen werden.
Bei ELL bekommt man auch nicht ein neues Auto und fährt dieses bis zum Auslaufen des Leasing Vertrages. Nein, man bekommt das Auto eines Bestandmitarbeiters und dieser bekommt dann ein Neues.
Es gibt zwar unzählige Telefonkonferenzen, welche Unmengen an Zeit rauben, jedoch ist, wenn überhaupt, nur sehr schleierhaft zu erahnen was hinter der Fassade vorgeht.
Ein direktes Gespräch der Geschäftsführung mit der „einfachen Belegschaft“ ist nicht erwünscht und man wird eher abgewimmelt. Nach dem Aussprechen der Kündigung kann nicht einmal ein einfaches „Guten Morgen“ erwartet werden.
Das Klischee wird erfüllt: Der Kaffee aus Frauenhand schmeckt besser!
Mehr ist dem ganzen nichtmehr hinzuzufügen
Es gibt interessant Aufgaben jedoch ein eigenständig angestrebter Wechsel innerhalb der Firma in ein anderes Aufgabengebiet wird untersagt.
Verständnis und Flexibilität gegenüber Arbeitnehmern mit Betreuungspflichten.
Intransparenz, Nicht-Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen, Sprunghaftigkeit
Respekt, Fairness, keine Akzeptanz von diskriminierendem und herabwürdigendem Verhalten
Sehr unangenehm
Verschlechtert sich intern und extern immer stärker.
Kommt auf die Position an.
Leere Versprechungen
Das Logo ist grün. Das war´s leider auch schon.
Vermutlich aufgrund der allgemein schlechten Atmosphäre immer weniger ausgeprägt, Frustration wird an Kollegen ausgelassen;
Davon kann sich jeder anhand der hohen Fluktuation ein Bild machen.
Eher wie Stille Post spielen
Erschreckend und mehr als enttäuschend für das Jahr 2019. Man fühlt sich ins vorletzte Jahrhundert zurück versetzt. Sexistische(s) Verhalten und Kommentare sind absolut an der Tagesordnung, ohne dass dies auf Widerspruch stößt oder man Unterstützung erhält.
Gerade deshalb ist es besonders schade, dass die bisherigen Punkte nicht besser zu bewerten sind.
So verdient kununu Geld.