14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise spannende Aufgaben.
Führungsstil und Vorgesetztenverhalten.
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, keine Planung, chaotische Strukturen
Seit dem Vorstandswechsel aus offensichtlichen Gründen richtig schlecht.
Sehr sozial: Unfähigkeit und Fehlverhalten wird toleriert. ;-)
Kein Karrieremodell. Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten intransparent.
Karrieren sind ausschließlich auf politischen und persönlichen Verbindungen aufgebaut.
In jeder Abteilung viele tolle, motivierte und hochintelligente Kolleg:innen, der Zusammenhalt wird wegen der zunehmend vergifteten Arbeitsatmosphäre aber immer schlechter.
Auf Vorstandsebene einfach nur eine Katastrophe. Mitarbeiter:innen werden nach Belieben grundlos zur Schnecke gemacht. Keinerlei Respekt vor den Mitarbeiter:innen oder ihren Fachkompetenzen.
Am Freitag geht es so schnell wie möglich ab ins Ferienhaus. Homeoffice der Mitarbeiter:innen ist freitags aber unerwünscht.
Auf Abteilungsebene teilweise in Ordnung aber handlungsunfähig wegen massivem Druck von oben. Keine erkennbaren Bemühungen, Mitarbeiter:innen zu motivieren, zu fordern und zu fördern.
Büros teilweise viel zu klein und überbelegt. (Dafür wird der Vorstandsbereich aufwändig und großzügig umgebaut, damit die Vertraute der Vorstände und sie selbst in unnötig großen Büros residieren können.)
Gewisse Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Zentrale Lage mit guter Erreichbarkeit mit den Öffis. Früchtekorb.
Unabhängigkeit der Führung: Der Vorstand wurde 2026 mit einem Manager besetzt, der unmittelbar davor die Geschäftsführung eines Energieversorgers geleitet hat, den diese Behörde beaufsichtigt, ohne Cooling-off-Phase. Schon 2016 kam ein Vorstand aus dem Umfeld der Stadt Wien und ihres Energiekonzerns. Eine Regulierungsbehörde ist gesetzlich zur Unabhängigkeit von Marktinteressen verpflichtet. Diese Besetzungspraxis halte ich damit für unvereinbar. Sie folgt dem österreichischen Muster der Postenvergabe im staatsnahen Bereich.
Abteilungsleitungen: Mehrere Abteilungsleitungen sind seit sehr vielen Jahren unverändert besetzt. Eine Absetzung oder Rotation habe ich in meiner Zeit dort nicht erlebt. Die Ziele der Bereiche hängen nicht am Gesamtziel, also baut jede Abteilung ihr eigenes Revier aus. Im Controlling heißt das Empire Building, die Folge ist Suboptimierung. Der Vorstand nimmt diese Ebene nicht in die Pflicht.
Arbeitsklima: Im letzten Jahr habe ich das Haus deutlich zerstrittener erlebt als in den Jahren davor. Es gab Lagerbildung um einzelne Führungskräfte, Profilierung über Bande statt über Arbeit und Spannungen zwischen Fachbereichen.
Abwanderung: Fachlich starke Kolleginnen und Kollegen verlassen das Haus. Ich bin nicht der einzige.
Modernisierung: Viele Abläufe laufen mit hohem manuellem Aufwand. Verbesserungen kommen nur langsam und gegen Widerstand voran.
Mehrjährige Cooling-off-Phase für Vorstände aus beaufsichtigten Unternehmen und deren Konzernen.
Führungsfunktionen befristen und ernsthaft evaluieren.
Abteilungsziele an das Gesamtziel koppeln, statt Bereichsegoismus zu belohnen.
Abgänge von Leistungsträgern mit Exit-Gesprächen auswerten (wurde zT begonnen)
Im letzten Jahr habe ich das Haus deutlich zerstrittener erlebt als in den Jahren davor. Es gab Lagerbildung um einzelne Führungskräfte, Profilierung über Bande statt über Arbeit und Spannungen zwischen Fachbereichen. Das war früher auch schon bemerkbar, aber es wurde nicht besser.
Vorstand 2026 ohne Cooling-off-Phase direkt aus der Geschäftsführung eines beaufsichtigten Energieversorgers besetzt. Das beschädigt das Bild einer unabhängigen Behörde.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich.
„Niedrige Hierarchie" heißt es oft. In der Praxis bekommt man mit den Jahren laufend mehr Aufgaben, trägt aber nach vielen Jahren dieselbe Funktionsbezeichnung wie jemand nach zwei Jahren. Erfahrene Leute sollen Jüngere einbinden und anleiten, haben ihnen gegenüber aber keinerlei Handhabe. Von oben kommt Druck, von unten kommen Forderungen und Fragen. Aufgaben, Verantwortung und Befugnisse passen nicht zusammen. In der Organisationslehre ist das ein Verstoß gegen das Kongruenzprinzip, nach dem die drei übereinstimmen müssen. Wer länger dabei ist, hat dadurch vor allem mehr Stress.
Lagerbildung um einzelne Führungskräfte, Profilierung über Bande statt über Arbeit.
Mehrere Abteilungsleitungen seit vielen Jahren unverändert besetzt, ohne Rotation oder Konsequenzen. Jede Abteilung baut ihr eigenes Revier aus, statt dass über gemeinsame Ziele gesteuert wird. Den Umgang von Führungskräften mit Mitarbeitenden, auch auf oberster Ebene, habe ich teilweise als unprofessionell und respektlos erlebt. Das trägt aus meiner Sicht dazu bei, dass gute Leute gehen.
Zentrale Lage, gut mit Öffis erreichbar. Viele Abläufe mit hohem manuellem Aufwand, Modernisierung kommt nur langsam voran.
Silodenken zwischen den Abteilungen, auch bei gemeinsamen Themen. Schlechte Kommunikation trotz überschaubarer Größe der Organisation.
Meiner Meinung nach: Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich
Meiner Meinung nach: Man kann sich alles sehr gut einteilen
Die besten Kolleg*innen, die man sich vorstellen kann.
Gleitzeit, Homeoffice, flexible Zeitmodelle - alles da, was man braucht
Gutes Sprungbrett. Die flachen Hirarchien bringen aber natürlich intern wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Die direkte Vorgesetzte ist top. Der Unternehmensspitze fehlt etwas Management-Know-How
Gut: kurze Wege, Luft nach oben: Verschriftlichung von Prozessen
Wer Eigenengagement mitbringt, hat viele Möglichkeiten.
Technische Ausstattung wurde rasch bereitgestellt. IT-Support vorhanden.
Zukunftspläne als Anhaltspunkt für Mitarbeiter
Hat seit dem Vorstandswechsel gelitten.
Bin zufrieden.
zum großen Teil super nette Kollegen
viele Firmen- und Abteilungsfeiern
Gehälter sind sehr in Ordnung
gesicherter Arbeitsplatz
E-Control ist eine Zuruforganisation - stark verbesserungswürdige Kommunikations- und Organisationsstrukturen, die linke Hand weiss oft nicht was die rechte macht
Unternehmen wird nach dem Laissez faire Prinzip geführt, das führt zu Streitigkeiten zwischen Abteilungen
viele Weiterbildungsmöglichkeiten werden von der Firma bezahlt und gefördert, ist jedoch von der/vom Vorgesetzten abhängig.
ist stark vom Verhandlungsgeschickt des/r Mitarbeiters/in abhängig; aber es gibt viele Benefits.
Durch zahlreiche Mitarbeiterevents kommt man leicht mit Kollegen außerhalb seines Arbeitsbereichs in Kontakt.
Mein Vorgesetzter gehört zur raren Spezies, die sich auch tatsächlich und sehr aktiv um ihre Mitarbeiter kümmert, das ist bei ein paar anderen nicht so.
Im Grunde wird viel für MA getan, jedoch wäre mehr Transparenz wünschenswert, was zur Folge hätte, daß es einheitlichere Richtlinien bei der Mitarbeiterführung gäbe.
ist von der Position abhängig; es gibt viele Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit auf EU-Ebene; aber durch die flache Hierachie kaum Aufstiegschancen.
Die umfangreichen Aufgaben und die gute Führungsqualität der Vorgesetzten
Wenig Kontakt zur Geschäftsführung
Sehr gutes und entspanntes Arbeitsklima
Hat eine hevorragende Reputation in der EU
Überstunden gibt es natürlich, aber halten sich meist in Grenzen
Weiterbildung wird gefördert, Karriere ist durchaus möglich
Bezahlung ist angemessen, social benefits werden gewährt
Angefangen bei Mülltrennung bis hin zum Frühstück für alle Mitarbeiter
Wissen wird gern und freiwillig weitergegeben
Jeder wird geschätzt, vor allem die Erfahrung der älteren Kollegen
Stets um den Mitarbeiter bemüht
Büros könnten teilweise etwas mehr Licht vertragen
Regelmäßige Abstimmung, sowohl mit Chef als auch Kollegen
Gleichberechtigung herrscht in allen Bereichen
Sowohl nationale als auch internationale Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.