Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 15 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Energie (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Homeoffice
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Barrierefrei
Coaching
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Teilweise spannende Aufgaben.
Obstkorb, Jahreskarte
Gewisse Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Zentrale Lage mit guter Erreichbarkeit mit den Öffis. Früchtekorb.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Unabhängigkeit der Führung: Der Vorstand wurde 2026 mit einem Manager besetzt, der unmittelbar davor die Geschäftsführung eines Energieversorgers geleitet hat, den diese Behörde beaufsichtigt, ohne Cooling-off-Phase. Schon 2016 kam ein Vorstand aus dem Umfeld der Stadt Wien und ihres Energiekonzerns. Eine Regulierungsbehörde ist gesetzlich zur Unabhängigkeit von Marktinteressen verpflichtet. Diese Besetzungspraxis halte ich damit für unvereinbar. Sie folgt dem österreichischen Muster der Postenvergabe im staatsnahen Bereich.
Abteilungsleitungen: Mehrere Abteilungsleitungen sind seit sehr vielen Jahren unverändert besetzt. Eine Absetzung oder Rotation ...
Führungsstil und Vorgesetztenverhalten.
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, keine Planung, chaotische Strukturen
Verbesserungsvorschläge
Wären Verbesserungsvorschläge erwünscht, würden die Mitarbeiter keine Konsequenzen fürchten, wenn sie diese äußern.
Mehrjährige Cooling-off-Phase für Vorstände aus beaufsichtigten Unternehmen und deren Konzernen.
Führungsfunktionen befristen und ernsthaft evaluieren.
Abteilungsziele an das Gesamtziel koppeln, statt Bereichsegoismus zu belohnen.
Abgänge von Leistungsträgern mit Exit-Gesprächen auswerten (wurde zT begonnen)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Energie-Control Austria ist Work-Life-Balance mit 4,0 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Meiner Meinung nach: Man kann sich alles sehr gut einteilen
Gleitzeit, Homeoffice, flexible Zeitmodelle - alles da, was man braucht
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Energie-Control Austria ist Vorgesetztenverhalten mit 2,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Auf Vorstandsebene einfach nur eine Katastrophe. Mitarbeiter:innen werden nach Belieben grundlos zur Schnecke gemacht. Keinerlei Respekt vor den Mitarbeiter:innen oder ihren Fachkompetenzen.
Am Freitag geht es so schnell wie möglich ab ins Ferienhaus. Homeoffice der Mitarbeiter:innen ist freitags aber unerwünscht.
Auf Abteilungsebene teilweise in Ordnung aber handlungsunfähig wegen massivem Druck von oben. Keine erkennbaren Bemühungen, Mitarbeiter:innen zu motivieren, zu fordern und zu fördern.
Es ist kein Führungsstil erkennbar. Bei Schwierigkeiten oder wenn Verantwortung übernommen werden soll, hat man keinen Ansprechpartner. Wenn alles gut ist, sprechen wir von „wir“, wenn nicht, wird die Einzelperson schnell zum Sündenbock gemacht.
Mehrere Abteilungsleitungen seit vielen Jahren unverändert besetzt, ohne Rotation oder Konsequenzen. Jede Abteilung baut ihr eigenes Revier aus, statt dass über gemeinsame Ziele gesteuert wird. Den Umgang von Führungskräften mit Mitarbeitenden, auch auf oberster Ebene, habe ich teilweise als unprofessionell und respektlos erlebt. Das trägt aus meiner Sicht dazu bei, dass gute Leute gehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
„Niedrige Hierarchie" heißt es oft. In der Praxis bekommt man mit den Jahren laufend mehr Aufgaben, trägt aber nach vielen Jahren dieselbe Funktionsbezeichnung wie jemand nach zwei Jahren. Erfahrene Leute sollen Jüngere einbinden und anleiten, haben ihnen gegenüber aber keinerlei Handhabe. Von oben kommt Druck, von unten kommen Forderungen und Fragen. Aufgaben, Verantwortung und Befugnisse passen nicht zusammen. In der Organisationslehre ist das ein Verstoß gegen das Kongruenzprinzip, nach dem die drei übereinstimmen müssen. Wer länger dabei ist, hat dadurch ...
Gutes Sprungbrett. Die flachen Hirarchien bringen aber natürlich intern wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Kein Karrieremodell. Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten intransparent.
Karrieren sind ausschließlich auf politischen und persönlichen Verbindungen aufgebaut.
Aufstieg nur bei politischer Verflechtung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Energie-Control Austria wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Energie schneidet Energie-Control Austria schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 43% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Energie-Control Austria als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 13 Bewertungen schätzen 69% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Energie-Control Austria als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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3 Angaben
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.



































