12 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Einige Kolleg:innen, die menschlich und hilfsbereit sind
- Man lernt mit schwierigen Strukturen umzugehen
- Gute Schule für eigene Frustrationstoleranz
- Starre Hierarchien und fehlende Offenheit
- Keine echte Weiterentwicklung/Perspektive
- Scheinflexibilität, die Kontrolle bedeutet
- Transparenz existiert nicht
- Wer sich nicht anpasst, wird ausgeschlossen, außer man quackt gern im Takt
- Ehrliche Kommunikation statt Scheintransparenz
- Vertrauen in Mitarbeiter:innen
- Offene, transparente Kritik als Chance sehen, nicht als Angriff
- Hierarchien abbauen
- Weiterentwicklung und Weiterbildung ermöglichen
- Flexibilität fördern (Gleit/Kernzeit, Telearbeit etc.)
geprägt von Kontrolle statt Vertrauen
grundsätzlich gutes Image, aber man sollte sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen
auf dem Papier vorhanden, in der Praxis nicht transparent gelebt
wer sich weiterentwickeln will (sowohl fachlich als auch beruflich) ist hier fehl am Platz
ist OK, mehr Leistung zahlt sich nicht wirklich aus. Mehr Verantwortung zu übernehmen bedeutet nicht mehr Geld, sondern mehr Druck.
Stück für Stück wird es besser
halten meist zusammen, weil sie wissen, dass sie sonst untergehen würden
ist geschätzt und großgeschrieben
Führung wird wörtlich genommen, es wird geführt und nicht begleitet. Sicherste Strategie ist zu nicken, lächeln und nichts in Frage zu stellen
Ausstattung ist je nach Abteilung unterschiedlich (z.B. manche Abteilungen haben eine Klima und manche nicht)
läuft meist von oben nach unten, Feedback wird selten gehört und noch seltener umgesetzt. Kritik gilt als Risiko, nicht als Beitrag
es geht in die richtige Richtung
interessante Unternehmensprojekte, welche sich von Abteilung zu Abteilung unterscheiden
Krisenfestes Unternehmen, Pünktliche Bezahlung, Arbeitszeiten.
Zu politisch geführt, Führungsetage, Umgang mit Arbeiter die alles geben.
Diesen Post ernst nehmen! Rasch am Arbeitsklima etwas ändern, junge Talente fördern, gerechte Prämien und bessere Löhne an die Arbeiter zahlen, den Mitarbeiter zumindest namentlich kennen und unbedingt Führungskräfte schulen! Motivation, Menschlichkeit und Image bessern. Und wirklich die Leute kündigen, die hier nichts verloren haben.
Einige wenige Arbeiter reißen sich den Hintern auf, um noch einigermaßen ein atmosphärisches Arbeitsklima zu schaffen und um die Arbeit voran zu bringen. Von den Führungskräfte sind 70% an der falschen Position oder komplett fehl am Platz. Fehlendens technisches und/ oder menschliches Verständnis. Keine Arbeitsmoral und keine richtige Zielsetzung. Kein regelmäßiges Feedback zur Verbesserung der Arbeitsleistung und generell kein Lob oder Belohnungen für gut gelaufene Projekte. Unfaire Praktiken über die Vergabe und generell die Höhe der Prämien, wobei einige Arbeiter seit drei Jahren oder mehr da sind, noch nie eine Prämie gesehen haben. Keine Mitarbeiterempfehlung für Gehaltserhöhungen, die auch nicht gibt. Junge Kollegen werden zu wenig gefördert/ mit ungeeigneten Mitarbeitern zum "lernen" mit geschickt. Identifikation mit der Firmenphilosophie praktisch nicht vorhanden. Als Arbeiter ist man weniger wert.
Die meisten Mitarbeiter reden nicht gut über den Führungsstil und Verhalten der Chefetage. Die brüstet sich mit ach so tollen Vorzeige Projekten, vergessen ihre eigene Leute, die diese Arbeit eigentlich gemacht haben. Chefetage und Abteilungsleiter kennen ihren eigenen Mitarbeiter nicht mal beim Namen. Nach außen hin bemühen sie sich um ein tolles Image, das nichts mit der Realität zu tun hat. Einige Kunden haben die bereits bemerkt.
Urlaub/ Stunden können fast immer ohne Probleme konsumiert werden. Arbeitszeiten sind gut, sodass man immer noch reichlich Zeit für den Nachmittag hat. Großes Plus: Pause ist bezahlt.
Kriterien für beruflichen Aufstieg sind meistens bekannt. Weiterbildung möglich, allerdings ausbaufähig.
Für den zugewiesenen Aufgaben und Verantwortungsbereich draußen auf den Baustellen, ist das Gehalt der Arbeiter eindeutig zu wenig. Angestellte werden gefühlt fürstlich belohnt. Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Unternehmen spukt hier große Töne, aber nicht wirklich laufend etwas spürbares vorhanden. Die paar Solarmodule auf den Gebäude, retten das Klima nicht. Potenzial ist da, es muss aber einer voran bringen und umsetzen.
Abteilungen untereinander halten sich jeweils für das Non+Ultra, schimpfen über andere regelmäßig. Sonst Gruppenbildung wie am Schulhof. Ein paar Lichblicke in Form von Kollegen, die regelmäßig Nachmittags Kaffeerunden organisieren. Sollte mit der nächsten Pensionswelle noch besser werden.
Es wird zurzeit händeringend nach Personal gesucht - auch nach älteren. Den langjährigen Mitarbeitern geht es mit ihren alten Dienstverträgen besonders gut.
Narzismus, Größenwahn und "Ist-mir-egal" Stimmung. Gute Mitarbeiter sind bereits wegen Vorgsetztenverhalten gegangen. Einige praktizieren Herrschaftswissen sprich: "Ich habe Recht und du nicht. Immer." Einige können nie etwas ändern oder ihnen sind plötzlich "die Hände gebunden" oder die "falsche Ansprechsperson".
90% der Vorgesetzten erwarten etwas vom Arbeiter, was selbst nicht eingehalten wird, akzeptieren keine Fehler und übernehmen keine Verantwortung. Stellen sich auch nicht schützend vor den Mitarbeiter wenn von "oben" Druck kommt.
Groß angelegte Digitalisierung bereits im Gange. Sonst gut ausgestattet. Firmenhandy, Tablet usw. auf neuen Stand der Technik wird aber teils aufgezwungen.
Regelmäßige Meetings, Projektbesprechungen und Schulungen sind okay und vorhanden. Kommunikation erfolgt zu 60% über Emails. Vorgesetzte geben an, immer offene Tür für alle zu haben, es muss aber leider immer der Dienstweg eingehalten werden.
Frauen wie Männer werden gleich behandelt. Aufstiegschancen sind für jeden gleich, man muss sich nur in den Hintern treten etwas zu machen.
Grundsätzlich ist enorm viel zum Erleben und Lernen da. Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und spannend, kann aber leicht in Überforderung umschwappen, wenn man keinen Rückhalt oder ungenügend Zeit hat. Hohe Eigeninitiative und echtes Interesse ist hier der Schlüssel.
Vergünstigungen und Rabatte die man über die Holding bekommt
Habe bisher keinerlei Wertschätzung erfahren.
* Abteilungsleiter sollen Hirachien einhalten und fachlich zumindest Grundkurse absolvieren
* Vorgesetzte sollten geschult werden wie man mit Mitarbeitern Gespräche führt.
- Was ist das Ziel?
- Wie erreiche ich dieses?
- Wie kann mein Mitarbeiter unterstützt werden damit er das Ziel erreicht?
- Was kann der Mitarbeiter tun um dies zu erreichen?
- Wie merke ich das der Mitarbeiter das Ziel erreicht hat?
...
* Die Gesprächskultur sollte generell ausgebaut werden
* Den Mitarbeitern sollte auch gesagt werden was sie gut gemacht haben und nicht nur was nicht passt.
Es kommt kein Lob.
Mitarbeiter reden eher nicht so positiv über die Firma
Aufgrund der Gleitzeitregelung ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Seitdem ich von meinem Vorgesetzten aber eine Beschwerde erhalten habe weil ich in der Arbeitszeit mehrmals beim Arzt war, habe ich dann Urlaubsstunden für medizinische Termine genommen, was der Work-Life-Balance eher nicht zu Gute kommt.
Meine Weiterbildungswünsche wurden abgelehnt. Kriterien für beruflichen aufstieg wurden mir nicht bekanntgegeben.
Ich habe bei meinem früheren Arbeitgeber mehr verdient. Die Sozialleistunden (Rabatte, Vergünstigungen, Klimaticket) sind jedoch ausgezeichnet und der Lohn ist pünktlich am Konto.
Weiteres verdienen Kollegen die die selbe Arbeit verichten nicht den selben Lohn. Die werden einfach anders eingestuft. Das jedoch ist ein Fall für den Betriebsrat bzw. AK
Nachdem mir 3 Wochen vor Ende des Vertrag dann gesagt wurde das ich gehen muss weil der Vertrag nicht verlängert wird (in diesen Verträgen gibt es keine Kündigungsfrist & kein Anspruch auf Postensuche) , finde ich, das dem Unternehmen nicht viel an seinen einzelnen Mitarbeitern liegt, wenn man diese einfach so auf die Straße setzt. Rechtlich mag das gedeckt sein, moralisch meiner Meinung nach nicht.
Niemand wollte mir so recht zeigen was er macht. Habe in Gesprächen erfahren, das viele Angst haben ersetzt zu werden wenn sie zu viel herzeigen. Intern herrscht aufgrund der Leiharbeiter, welchen versprochen wird das sie nach 1-2 Jahren übernommen werden, praktisch aber schon ca 4 Jahre da sind, schlechte Stimmung.
Altersautorität wäre mir zwischen Kollegen auf selber Höhe nicht untergekommen. Von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern meiner Meinung nach schon.
Es wurden bei meinen Gesprächen mit gewissen Vorgesetzten, keine Ziele definiert, dann heißt es man hätte die Ziele nicht erreicht und erfährt das man aufgrund spezieller Verträge außerhalb der regulären gesetzlichen Kündigungsfrist "hinausgeschmissen" wird, was sich dann "Vertrag auslaufen" nennt. Hier kann einem dann niemand helfen, weder AK, noch Gewerkschaft oder Betriebsrat. Weiteres wurden bei mir interne Richtlinien zu Mitarbeitergesprächen nicht eingehalten. Wenn man das Ziel nicht kennt, kann man das auch nicht erreichen. Wenn ich Frage was das Ziel ist, erwarte ich mir vom Vorgesetzten eine klare Antwort und kein "das merkt man dann wenn man es erreicht hat".
Zwischen den Büros total unterschiedlich. Manche sind nicht klimatisiert. Wer in der Hierarchie weiter oben ist, bekommt ein iPhone - andere eben was günstigeres.
Es wird grob über Ereignisse berichtet.
Frauen in Führungspositionen hätte ich nicht bemerkt. Auch Inklusion wäre mir keine aufgefallen.
Wofür ich gekommen bin, wurde ich nicht eingesetzt
Schulungen für die Führung wie man Mitarbeiter führt, MA Gespräche führt und mit Menschen umgeht
Der abteilungsleiter der IT kennt sich fachlich leider nicht aus und wird sehr schnell sehr laut. Er übergeht die Gruppenleiter und zuckt schnell aus.
Viele Mitarbeiter werden "entfernt" wenn sie fachliche Meinungen abgeben oder einfach wirtschaftlich habdeln wollen. (meiner meinung nach)
bei den kollegen, schlecht
Meiner Meinung nach:
Man wird inoffiziell angehalten mindestens 1 Stunde pro Tag mehr zu arbeiten damit Personalbedarf auch statistisch besteht und der Abteilungsleiter dann seine Freunde einstellen kann.
darf ich nicht
unterm durchschnitt
recycling??
Alle sind gleich- manche werden aber gleicher behandelt. Die Schatzis die auch die vorgeschriebenen Homeoffice Tage überschreiten können, weil sie einfach beim Vorgesetzten eingeschissen sind, sorgen für eine ungleiche Dynamik(meiner meinung nach)
Altersdiskrininierung
Machtverhältnisse werden gekonnt ausgenutzt( meiner Meinung nach)
großraum büro
In der Gruppe, sowie Konzernweit schlecht ( meiner meinung nach)
keine
Ein positiver Aspekt des Arbeitgebers, ist das gute Gehalt, das pünktlich zum 1. des Monats das Konto eingeht. Zudem bietet das Unternehmen einen eigenen Kollektivvertrag, der vorteilhafte Gehaltssteigerungen ermöglicht. Auch einige der Sozialleistungen wie Geburtstags- und Weihnachtsgeld, die kostenlose Jahreskarte und der finanzielle Bonus für Kinder könnten als positive Merkmale betrachtet werden.
Boomer Mentalität. nicht mehr Zeitkonform. Mitarbeiter die Spaß während der Arbeit haben sind offensichtlich Mitarbeiter die nicht arbeiten.
Schlechte Aspekte, die ich am Arbeitgeber finde, beziehen sich auf das desolate Bürogebäude mit undichten Fenstern, mangelhafter Schalldämmung und unangenehmer Geräuschkulisse. Es ist frustrierend, dass Mitarbeiter ihre eigenen Mittel für Begrünung und Wanddekoration besorgen müssen. Die bereitgestellten Geräte wirken qualitativ eher niedrigwertig. Die WC-Anlagen bieten eine unzureichende Schalldämmung und die Reinigung lässt zu wünschen übrig. Es fehlt an Wertschätzung für ein angenehmes Arbeitsumfeld und Gleichberechtigung seitens der Geschäftsführung.
Modernisierung des Gebäudes für ein angenehmeres Arbeitsumfeld, Anerkennung und Wertschätzung aller Mitarbeiter unabhängig von Alter oder Hintergrund, mehr Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, Verbesserung der Reinigungsstandards und Förderung von Vielfalt und Gleichberechtigung.
Überarbeitung des alt eingesessenen Hierarchiesystems, um eine bessere Wertschätzung aller Mitarbeiter zu gewährleisten und strikte Rangunterschiede zwischen Reinigungspersonal und Geschäftsführung aufzubrechen. Eine Modernisierung der Gesamtstruktur ist hierfür notwendig.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist größtenteils angenehm. Allerdings ist die Kommunikation mit den Führungskräften herausfordernd aufgrund einer stark verankerten und veralteten Struktur. Es fehlt an Offenheit und die Entscheidungsprozesse wirken autoritär. Eine modernere und transparentere Arbeitsatmosphäre wäre wünschenswert.
Ich konnte im Haus - bis auf Führungskräfte & neue Mitarbeiter ( Beschäftigung kleiner 1 Monat) - beinahe niemanden finden der wirklich gut über die Firma spricht. Zu Sehr wird seitens der Führung der Firma klar gemacht, dass man nur eine Nummer ist.
Lediglich die Aussage " am 1. ist das Geld am Konto" findet sich immer wieder.
Einer der größten PlusPunkte der Firma.
Die Firma bietet theoretisch eine perfekte Work-Life-Balance mit Möglichkeiten für Home Office, einem 8-Stunden-Tag (inklusive Pause), bezahlten Mittagspausen und der Flexibilität, Urlaub spontan zu nehmen.
Nun kommt das Aber... Obwohl der reguläre Arbeitstag 8 Stunden beträgt (zum Beispiel von 06:00 bis 14:00 Uhr), wird jemand, der keine Überstunden leistet, nicht als "fleißig" angesehen. Innerhalb der Führungskreise wird das Nichtmachen von Überstunden praktisch als Nicht-Arbeiten interpretiert. Dadurch wird man quasi gezwungen, freiwillig Überstunden zu machen.
Karriere ist im Haus gegeben, wenn man gelernt hat, seine eigene Meinung für sich zu behalten. Leute die Probleme aufzeigen und/oder aber Kritik an älteren nicht mehr zeitgemäßen Strukturen ausüben, werden prinzipiell nur als Störenfriede und Unruhestifter gesehen.
Das Gehalt in diesem Unternehmen ist gut und stellt für viele Mitarbeiter den Hauptgrund dar, hier zu arbeiten. Es wird pünktlich zum Monatsanfang auf das Konto überwiesen. Im Haus gibt es einen eigenen Kollektivvertrag, der sehr vorteilhaft ist. Es ist nicht ungewöhnlich, jährlich brutto 100 € mehr gemäß dem Kollektivvertrag zu erhalten. Im Jahr 2021 wurden zusätzlich Graz Gutscheine im Wert von 360 € verteilt.
Es gibt auch verschiedene Sozialleistungen, wie zum Beispiel 50 € Bargeld zum Geburtstag und 50 € Bargeld zu Weihnachten (im Jahr 2022 wurden 100 € und im Februar 2023 weitere 100 € als Ausgleich für den Ausfall der Weihnachtsfeier ausgezahlt). Mitarbeiter mit Festanstellung erhalten eine kostenlose Jahreskarte, während Leiharbeiter von diesem Bonus ausgeschlossen sind. Zusätzlich gibt es etwa 15 € pro Kind (bis zum 15. Lebensjahr) pro Monat für Mitarbeiter mit Festanstellung (Leiharbeiter sind davon ausgenommen). An einem Betriebsratausflugstag erhalten die Mitarbeiter 100 € Bargeld und einen zusätzlichen freien Tag. Der Betriebsrat übernimmt teilweise die Kosten für Sehhilfen, sofern man Teil der Gewerkschaft ist.
von 2018 - 2022 wird von der Belegschaft bemängelt, dass es nach wie vor keine Mülltrennung im Haus gibt.
2023 gibt es noch immer keine Mülltrennung im Haus - dafür E-Autos am Parkplatz
Der Kollegenzusammenhalt ist großartig. Generell ist das Klima ein ziemlich gutes
Wenn in dieser Firma von Führungspositionen etwas geschätzt wird, sind es neben Externen Beratern, die "Alten" - es sind die Jungen die hier nicht als "Gleichwürdig" angesehen werden.
Verständlicherweise, Junge Leute haben ja bekanntlich keine Ahnung.
Für Ältere Kollegen wird auch Altersteilzeit angeboten.
Das Verhalten der Vorgesetzten ( ab Leitung der Abteilung) lässt zu wünschen übrig. Es scheint, dass sie nicht auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern kommunizieren und ihre Meinungen und Ideen nicht wertschätzen. Stattdessen wird angenommen, dass Fachwissen nur von externen Beratern und Konsulenten stammt, während die eigenen Mitarbeiter als unwissend angesehen werden. Kritik wird nicht akzeptiert und von der "Führung des Unternehmens" mit Aussagen wie "die Leute sollen froh sein, einen Job zu haben" abgewehrt.
Um die Aussage einer vorherigen gelesenen Bewertung zu übernehmen:
Es gibt BOSSE und es gibt LEADER. Die Vorgesetzen im Haus - Angefangen von Abtl.Ltng bis zur Gschft.Fhrng- sind BOSSE.
Außen vorgelassen werden müssen hier die Gruppenleiter, die ihren Job großartig machen und eine moderne Einstellung zu Mitarbeiterführung haben.
Das Gebäude ist uralt. Dies macht sich auch in den immer mehr werdenden desolaten Büros bemerkbar. Fenster sind undicht, Jalousien funktionieren seit Ewigkeiten nicht mehr. Die Geräuschkulisse in den Büros ist oft sehr unangenehm aufgrund von Straßenlärm und dem Mangel an ausreichendem Platz. Schalldämmung ist nur in einigen wenigen Büros vorhanden.
Sessel,Tisch und kleiner Aktenschrank werden zur Verfügung gestellt.
Alles darüber hinaus wie Begrünung, etwaige Wanddekoration etc. müssen selbst besorgt werden
Die von der Firma zur Verfügung gestellten Geräte wirken leistungstechnisch eher im unteren Segment.
WC Anlagen wurden vor einigen Jahren renoviert, allerdings im "Bahnhofsklo" Style. Es ist verbindet ungemein jedes einzelne Geräusch des Sitznachbarn seines verdauten gestrigen Burritos durch den Spalt zwischen den Wcs zu hören...
Reinigung ist verbesserungswürdig. Ich hab das Gefühl, dass hier nur der Müll rausgetragen wird(und nicht getrennt), und nicht wirklich gereinigt wird.
Alles in allem ist bemerkbar, dass seitens der Führung der Firma nicht viel Wert darauf gelegt wird, dass Mitarbeiter in einem "angenehmeneren" Umfeld arbeiten.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung erfolgt hauptsächlich über den jährlichen "Impuls-Tag", bei dem Fragen gestellt werden können. Obwohl dies positiv klingt, wird leider nur eine begrenzte Auswahl an Fragen beantwortet, wobei es den Anschein hat, dass diese im Voraus gestellt wurden, möglicherweise sogar von der Geschäftsführung selbst. Interessante Fragen aus der Belegschaft erhalten oft keine oder nur sehr knappe Antworten, falls überhaupt.
Die Wahrnehmung der Gleichberechtigung in diesem Unternehmen ist begrenzt. Es ist mir bisher kaum aufgefallen, dass es weibliche Abteilungsleiterinnen oder Geschäftsführerinnen gibt. Die höchste Position, die ich bisher beobachtet habe, ist die einer Gruppenleiterin.
Auch in Bezug auf kulturelle Vielfalt sind Führungspositionen ausschließlich von weißen österreichischen Männern besetzt. Frauen und Personen mit Migrationshintergrund sind in höheren Positionen nicht vertreten.
Weiters kann erwähnt werden, dass das Gebäude nicht barrierefrei ist. Dies zeigt auch gut auf, wie sehr hier "Gleichberechtigung" gelebt wird ;)
ist ganz ok.
Die Energie Graz bietet spannende Aufgaben mit tollen Arbeitskolleg:innen, auf die man sich stets verlassen kann.
Entscheidungswege könnten verkürzt und dadurch effizienter gestaltet werden.
Die Arbeit im Team ist auf Augenhöhe und es herrscht gegenseitiger Respekt. Das Miteinander ist sehr wertschätzend und angenehm. Feedback kann sofort angesprochen werden und wird auch angenommen.
Dank der Gleizeit- und Telearbeit-Regelungen (bis zu 50% Homeoffice) ermöglicht die Energie Graz ihren Mitarbeiter:innen viel Flexibilität, um den Arbeitstag zu gestalten.
Hausintern gibt es ein breites Angebot an Fortbildungen. Ebenso wird alle paar Jahre ein Programm zur Förderung von Potentialkräften durchgeführt, bei dem die Teilnehmer:innen Workshops und Fortbildungen zu verschiedensten Themen wie Mitarbeiterführung, Projektmanagement etc. erhalten.
Das Unternehmen bietet eine Vielzahl an zusätzlichen Sozialleistungen für Mitarbeiter:innen wie eine Kantine, Sportprogramme, das Klimaticket Steiermark etc.
Nachhaltigkeit ist ein zentraler Unternehmenswert. Zahlreiche Projekte forcieren den Ausbau erneuerbarer Energie und ökologischer Fernwärme.
Das unterscheidet sich wahrscheinlich von Abteilung zu Abteilung und hängt sicherlich auch von der Größe der Abteilung ab. In unserer Abteilung herrscht ein guter Team-Zusammenhalt mit sehr respektvollem Umgang.
Ältere Kolleg:innen werden in meiner Wahrnehmung stets wertgeschätzt.
Die Führungskraft bindet das gesamte Team (kleines Team) in Überlegungen und Entscheidungen ein und vertraut auf die Fachkompetenzen und Meinungen jedes einzelnen Teammitglieds. Auch Informationen werden innerhalb des Teams unmittelbar weitergegeben.
Ergonomie am Arbeitsplatz wird ermöglicht. Wenn Kolleg:innen individuelle Bedürfnisse haben, wird auch hier geschaut, diese bestmöglich zu unterstützen. Auch das IT Equipment wird in regelmäßigen Abständen erneuert. Bei Problemen bzw. Bedarf auch schon früher.
Auf interne Kommunikation wird viel Wert gelegt. Es gibt regelmäßige Updates aus dem Unternehmen für alle Mitarbeiter:innen sowie eine Mitarbeiterzeitung, die 6x/ Jahr erscheint.
Innerhalb der Abteilung funktionieren Abstimmungen in regelmäßigen Jour Fixes und auch, wenn es mal kurzfristigen Abstimmungsbedarf gibt, ist dafür immer Zeit.
Erfreulicherweise steigt die Zahl der weiblichen Mitarbeiter:innen zunehmend. Generell ist die Energiewirtschaft noch immer eine eher männerdominierte Branche. Bei der Energie Graz wurde aber ein Schwerpunkt gesetzt, um das Unternehmen für Frauen zunehmend attraktiver zu gestalten. In Führungspositionen sind momentan noch recht wenige Frauen vertreten, daher hier nur 4-Sterne.
Der Arbeitsalltag gestaltet sich sehr abwechslungsreich und interessant. Eigene Aufgabenbereiche, die eine selbständige Arbeitsweise erfordern, und auch die Verantwortung für eigene Projekte ermöglichen es, stetig Neues zu lernen. Auch Weiterbildungen werden stets unterstützt und gefördert.
Vergiftet durch die Führungsebenen. Beim Kopf fängt der Fisch zum Stinken an
Interessantes Leitbild und Grundsätze auf dem Papier. In Realität bemüht man sich eher das Gegenteil zu sein. Fortschritt und Änderungen werden als Gefahren, nicht als Chancen gesehen.
Reine politische Aufmachung versucht das Image zu verbessern. Man sehe sich mal die Kundenbewertungen an, das sagt doch schon viel aus. Die Mitarbeiterbewertungen wären dann ohne den komplett surrealistischen 5-Sterne Bewertungen hier auch am gleichen Stand (zwischen 1-2 Sternen)
es wird einem sofort ein schlechtes Gewissen gemacht wegen Arztbesuchen, Reha oder Kur, Krankenständen oder sogar wegen Urlaub!!!
ausschließlich mit Parteibuch, mit abgeschlossenen Studium und als Mann
Monetär ok, allerdings bleibt man hier immer zurück. Sozialleistungen nur weil man Teil der Holding ist, sonst würd es wohl außer den Betriebsratsaktionen gar nichts geben.
Hinter der Fassade gibt es keine Mülltrennung und das einzig soziale hier ist teilweise der Umgang unter den Kollegen bzw. mit dem Betriebsrat. Nach oben hier gilt eher die Regel "je weiter oben desto antisozialer".
wohl das einzige positive, die Leidensgenossen
Minimal besser, aufgrund eines sehr guten Betriebsrates. Wobei keine älteren Mitarbeiter eingestellt werden (zahlt sich ja net aus) sondern die hier schon ewig Arbeitenden bis zur Pension eh nicht wegzudenken sind. (ehem. Beamtentum)
nochmals fängt der Fisch beim Kopf zum Stinken an..
Die Räume sind ein Witz. Das Klima im Winter kalt, im Sommer heiß.. Gerüche schrecklich, lüften kaum möglich wegen Lärm, Akkustik ebenso schlecht. Technik ist ok (daher 2 Sterne), allerdings auch eher minimal.
Gibt eine eigene Abteilung, sollte aber eher PR heißen, nicht Kommunikation
Hier ist Gleichberechtigung abgeschlossen, weil auch Frauen eingestellt werden. Aber sie könnten ja jederzeit ausfallen!! Uralte Einstellungen, allerdings sehr schön versteckt.
Scheint zuerst interessant, aber dann wird nur noch schnell alles irgendwie hingebastelt.. schlechte Qualität oder Workarounds werden zum Standard.
Gratis Klimaticket und in manchen Abteilungen Homeoffice
Veränderungfeindliche Beamtenburg
Hinterfragen warum so viele junge Mitarbeiter kündigen.
In machen Abteilungen sehr gut, in manchen aber auch sehr schlecht.
Sieht man hier an den Bewertungen
Gleitzeit
Es gibt kaum fachlichen Fortbildungsangebote
Meistens nur Kollektiv, keine Mitarbeiterbeteiligung
Keine Mülltrennung aber teure elektro SUVs fürs Management
Kommt auf die Abteilung an
Ältere Mitarbeiter bleiben bis zur Pension, jüngere gehen oft schnell wieder.
Nicht jeder ist dafür geeignet.
Keine Parkplätze und keine Klimaanlagen.
Einmal im Jahr spricht das Management von einer Bühne aus zu den Mitarbeitern.
Keine einzige Frau in einer leitenden Position!
... mittlerweile nichts mehr, außer manche Kollegen
Langfristige Probleme werden nicht gelöst, Mikromanagement der politischen Geschäftsführung, Mitarbeiter ist gerade Mal eine Nummer und soll eben gehen, wenn was nicht passt. Um- oder Mitgestaltung der Firma? Nicht mal Abteilungsleiter dürfen hier etwas entscheiden, selbst wenn es nur die eigene Abteilung betrifft.
Wozu Verbesserungsvorschläge, die werden intern seit Jahren gemacht! Es gibt ganze Maßnahmenkataloge von Maßnahmen seit vielen Jahren, um sie alle paar Jahre zu erneuern und dann erst nicht anzugreifen. Komplette Scheinhandlungen der Geschäftsführung.
Unternehmsleitbild? Grundsätze? Nicht mal mehr eine Fassade, nur mehr Politikum.
Intern in der Gruppe super, nach oben hin immer schlechter und schlechter bis nicht vorhanden
Kündigungswelle, hohe Fluktuation, junge motivierte Mitarbeiter werden ausgequetscht bis sie wieder gehen (freiwillig). Der Rest fristet sein Dasein bis in die Pension.
Karriere? Vielleicht in einer politischen Ebene, sonst ist man hier der Dumme vom Dienst.
Nur nach außen, innen nicht vorhanden. Nicht einmal Mülltrennung gibt es.
Durch die alten Verträge sind die älteren Kollegen mehr als nur besser gestellt! Dafür ist es egal was sie tun?
Vorgesetzte dürfen nichts selbst entscheiden und sind nur Strukturerhalter. Mikromanagement der Geschäftsführung bis ins Detail
Eine Frau im gebärfähigen Alter wird hier nie weiterkommen.
Überforderung bis es eben nicht mehr geht.
Die Teamarbeit kann als familiäres Miteinander beschrieben werden. Man respektiert sich gegenseitig und wird wertgeschätzt. Formal gibt es als Feedbackmöglichkeit auch das "Mitarbeitergespräch".
Es wird regelmäßig eine Mitarbeiterzufriedenheitsstudie durchgeführt, die bisher immer sehr gute Ergebnisse, also eine hohe Zufriedenheit, zeigte. Verbesserungspotenzial gibt es immer, das gilt es auch gemeinsam anzupacken. Die "Jammerer" gibts natürlich auch immer und überall, davon darf man sich nicht anstecken lassen.
Urlaub kann in Absprache mit der Führungskraft in Anspruch genommen werden. Ein großes Plus ist die Gleitzeit mit Kernzeit. Das schafft ein wenig Flexibilität.
Es gibt ein breites Fortbildungsangebot. Man bespricht die Fortbildungswünsche mit seinem/seiner Vorgesetzten. Es wird sehr begrüßt, wenn man Engagement zeigt.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Die Energie Graz gilt als sicherer Arbeitgeber. In einer Broschüre für die Mitarbeiter sind die zahlreichen Sozialleistungen zusammengefasst (Kantine, Sportprogramme etc.).
Einige Beispiele für die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Unternehmen sind der Ausbau erneuerbarer Energie, Elektromobilität, Strom aus Österreich und 100 % CO2-neutral, Energieeffizienz, regionale Wertschöpfung, Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung oder die Zertifizierung als familienfreundlicher Arbeitgeber.
Das ist bestimmt unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen. In unserer Abteilung halten alle gut zusammen - es herrscht ein freundschaftlicher Umgang. Auch bei den Mitarbeiterveranstaltungen, bei denen der Großteil zusammenkommt, herrscht ein tolles Klima.
Älteren Kollegen wird Wertschätzung entgegengebracht. Es besteht das Bewusstsein, dass von ihrer Erfahrung profitiert werden kann.
Wir werden in Entscheidungen und strategische Überlegungen mit eingebunden und sehr gut informiert. Ziele werden gemeinsam am Jahresbeginn vereinbart.
Auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird geachtet und die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand.
Wir werden laufend über das aktuelle Unternehmensgeschehen informiert, über unterschiedliche interne Kommunikationskanäle (Mitarbeiterzeitung, Intranet, Newsletter, Aushang) oder über unsere Führungskräfte.
Grundsätzlich sind in der Energiewirtschaft weniger Frauen als Männer tätig. Bei der Energie Graz sind viele Frauen beschäftigt, einige von ihnen auch in Führungspositionen.
Auf Weiterbildung und -entwicklung wird großer Wert gelegt. Selbstständiges Arbeiten, Verantwortung für eigenständige Projekte und Optimierung von Prozessen sind nur einige Beispiele für die spannenden und vielseitigen Aufgabenbereiche.
So verdient kununu Geld.