Für Schwertberger bedingt empfehlenswert, ansonsten nur für Pendel-Liebhaber eine gute Wahl.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung, Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation. Viel Selbstvermarktung.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter zu haben. Nicht nur die Verantwortung von Prozessen, sondern auch Entscheidungen der Prozesse selbst an Menschen abgeben. Oft werden Sachen entgegen Empfehlungen entschieden, der Fallout wird dann aber nicht verantwortet.
Arbeitsatmosphäre
Kommt öfter so vor, als würde das Management garkein vertrauen in die Mitarbeiter haben; Homeoffice zumindest am Papier auf das Mindeste reduziert, nur die näherste Stempeluhr am Arbeitsplatz darf benutzt werden.
Image
Je nach Abteilung ist das Image verschieden, in den höchsten Tönen wird jedoch von niemandem gelobt.
Work-Life-Balance
Homeoffice auch bei Tätigkeiten am PC fast nicht genehmigt, was wesentlich zur besseren Worklife-Balance beitragen würde. Ansonsten war Urlaub kein Problem, auch werden keine Überstunden erwartet.
Karriere/Weiterbildung
Karriereleiter leider sehr beschränkt dadurch, dass Aufstieg gezwungenermaßen mitm Personalverantwortung einhergeht. Möchte man sich technisch versieren, ist dies nicht möglich.
Weiterbildungen werden unterstützt, müssen jedoch sehr aktiv vom Mitarbeiter angefragt werden.
Gehalt/Benefits
Initial hohen Gehalt aushandeln, denn potentiell ist das der einzig nutzbare Benefit. Krabbelstube bringt einem nur bei Kindern etwas, die "öffentliche Anbindung" ist mehr Selbstgeiselung als Benefit. Kaffee inklusive Maschine muss von Mitarbeitern selbst beschafft und gemanagt werden, es sei denn, man steht auf Pulverkaffee aus dem Automaten.
Arbeitsbedingungen
Je nach Ort Büros mehr oder minder eingerichtet. Mittlerweile zumindest Stehtische für Leute unter 40 oder Bandscheibenvorfall.
Kommunikation
Viele Dinge erfährt man erst über Flurfunk bzw. werden über den Betriebsrat erfragt.
Interessante Aufgaben
Innovation im Gebiet Maschinenbau immer schwierig, vorallem wenn man nicht am Kernprodukt arbeitet.
