142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger neue Posten
Derzeit sehr angespannt wegen wirtschaftlicher Lage und fehlender/falscher Kommunikation bei Veränderungen.
Nach außen top
Aufgrund Kurzarbeit besser
Mehr wäre immer schön
Mülltrennung, riesige PV Anlagen,...
Abteilungsintern meist top, Abteilungsübergreifend flop
EDV eher Problematisch, viele Kleinigkeiten...
Führungskompetenz wird geringer und geringer
Veränderung ist ja Grundsätzlich was gutes, leider wird nur wenig kommuniziert, Teile der Veränderungen sprechen sich herum, die Gerüchte werden mehr, die Unsicherheit steigt
Immer wieder neue Aufgaben
War schon mal besser.
Nach außen ein Vorzeigebetrieb. Mehr Schein als sein.
Durch die erneute Kurzarbeit mehr Life, aber ob das jedem in die Hände spielt sei dahingestellt.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Mit Kurzarbeit und fehlenden Erfolgsprämien und den steigenden Kosten wird es schwierig.
Durch das Herstellen von Recyclingmaschinen ist man nicht automatisch ein Umwelt-/Sozialbewusstes Unternehmen.
Kommt auf den Bereich und die Abteilung an. In manchen Teams funktioniert es sehr gut, in anderen nicht - hängt mit den Vorgesetzten zusammen.
Bekommen auch ihre Chance.
Neben der fehlenden Kommunikation sind auch die Jobrollen sowie deren Verantwortlichkeiten fragwürdig. Es gibt zwar Schulungen und einen internen Coach für die Führungskräfte, doch deren Umsetzung erfolgt nicht oder durch Willkür. Eine Neuausrichtung ist voll in Gang, dabei verärgert man sich zwar den einen oder anderen Kollegen, aber dafür hat man neue Schlüsselpositionen geschaffen.
Solide. IT Infrastruktur ist ausbaufähig.
Wurde bereits mehrfach erwähnt, dass die Kommunikation einer der größten Schwachpunkte ist. Am zuverlässigsten ist der Flurfunk.
Im Grunde wird sich darum bemüht, ältere Kollegen sind da und dort noch nicht so modern.
Positiv hervorzuheben sind der Kantinenzuschuss und das Fitnessstudio.
Endlich mit einer offenen und direkten Kommunikation starten. Das Problem hier liegt eher am mittleren Management, als an der obersten Führung.
Ein ordentliches KVP und klare Prozesse sind unbedingt notwendig, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr getrübt. Jedoch hat nicht nur die aktuelle wirtschaftliche Lage hier einen Einfluss, sondern auch die große Planlosigkeit des mittleren Managements. Als Mitarbeiter werden einem die Hände gebunden und Verbesserungsvorschläge wollen und werden nicht gehört. Das war gefühlt die letzten 5 Jahre schon so. Es wird absolut kein KVP gelebt - Ideen können kaum eingebracht werden, da man sowieso nicht ernst genommen wird, wenn der Jobtitel nicht XY-Leiter lautet. Das trübt extrem die Motivation. Engagierte mitarbeiter die sich einbringen wollen werden lieber ruhig gehalten, bis sie aufgeben. Die letzten Jahre der niedrigen Arbeitauslastung hätte man nutzen können um intern viel aufzuarbeiten, Proezesse zu strukturieren, etc. Leider wurde diese Chance nicht wirkltich ergriffen.
Work-Life-Balance ist sehr gut. Durch das Gleitzeitmodell, hat man ziemlich hohe Freiheiten was die Arbeitszeiten angeht.
Karriere macht man intern gut durch lange Dienstzeiten bzw. durch Beziehungen zur oberen Ebene. Auf die jeweilige Qualifikation wird weniger geachtet.
Bildung von Lagern in einzelnen Teams. Führungskrafte schaffen es nicht zu schlichten. Die HR ist im Alltag eines Mitarbeiters sowieso nicht existent. Probleme zwischen Kollegen werden an Führungskräfte kommuniziert, aber diese kann keine Probleme lösen, weil da vermutlich die entsprechene Führungsqualität bzw. - qualifikation fehlt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist zumindest in meiner Abteilung sehr schlecht. Teamleiter sind blind was in ihren Teams vor sich geht. Probleme und Verbessungsvorschläge werden aktiv an Vorgesetzte kommuniziert, aber es passiert hier nichts. Negatives Feedback über diverse Kanäle wird von Vorgesetzten nicht sinnvoll verarbeitet. Wozu gewisse Tools wie Teamecho exitsieren, wenn die HR und die Vorgesetzten nicht eingreifen, ist nicht ganz verständlich.
IT-technisch haut nichts hin. Hardware und Software in den Büros sind teils mangelhaft. Man braucht sogar Adminrechte um seinen eigenen Desktop aufzuräumen. Anfragen zu sinnvollen Produktivitätstools werden abgeschlagen. Hier muss man auch sagen, dass gewisse Abteilungen sinnvolle Tools haben, diese werden aber bei anderen Abteilungen nicht ausgerollt... Überall nur Insellösungen. Man bekommt kaum Raum zur Entfaltung.
Die Kommunikation ist schlecht. Wenn man über Sprüche wie: "das K in Erema steht für Kommunikation" lachen kann (Referenz zum Vorgängerkommentar), dann müssten doch bei den Vorgestetzten die Alarmglocken läuten. Informationen erfährt man nur über den Flurfunk. Selbst Informationen bzw. Gespräche, die einen selbst betreffen oder in den über einen gesprochen wird, erfährt man nur über Dritte. Es hat keiner Interesse an einer direkten und ehrlichen Kommunikation. Von offener Kommunikation will ich garnicht erst anfangen... Man redet lieber hinterrücks über Mitarbeiter, statt direkt - egal ob es sich um positives oder negatives Feedback handelt.
Aufgaben werden seit Jahren nicht wirklich verteilt, obwohl man sich offen über zu wenig Tätigkeit beim Vorgesetzten beschwert - auch vor der schlechten wirtschaftlichen Lage schon!
Super Kantine, mit großzügigem Zuschuss—> Top!
Kostenloses Top ausgestattetes Hauseigenes Fitnessstudio, welches am Wochenende und Feiertagen auch von Firmen- Externen Personen, im beisein eines EREMA Mitarbeiters verwendet werden kann—> Top!
Generell eher flache Hirachie und gutes Verhältniss zum Management
Im prinzip gibt es nichts schlechtes zu erwähnen! Natürlich könnte mann über kleinigkeiten „suddern“, nur wenn man die Fähigkeit besitzt alles Gesamtheitlich zu betrachten, ist alles in bester Ordnung!
Generell sollte mehr Fokus auf Qualität gelegt werden. Hier meine ich nicht nur die Auslieferqualität, auch die Qualität wie aufkommende Problemstellungen abgearbeitet werden, wäre verbesserungsfähig. Aus meiner Sicht fehlt ein übergeordnetes und unabhängiges Qualitätsmanagement.
Die aktuell angespannte wirtschaftliche Situation und die daraus resultierenden und notwendigen Maßnahmen trüben die Arbeitsatmosphäre etwas!
Auf Grund der Gleitzeit wirklich Top!
Auch wenn jemand kurzfristig Urlaub benötigt, jeder bekommt den Urlaub, wenn er ihn benötigt, auch wenn es bedeutet, dass andere in der Abwesenheit einen Mehraufwand haben
#Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Organisation gibt es ein eigenes Team, welches Aus und Weiterbildungen koordiniert —> Top!
Es werden aber auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten finanziert, wenn auch aktuell in einem etwas reduziertem Ausmaß—> Top!
Für mich absolut Fair und in Ordnung.
Natürlich gibt es immer Luft nach oben aber im großen und ganzen wird auf eine Faire Entlohnung geachtet! Mit den Gewinnbeteiligungsprämien natürlich angenehmer, die gibt es halt aktuell leider nicht!
Führender Hersteller von Recycling Anlagen…
Mehr braucht man dazu denke ich nicht sagen!
Das ist was EREMA ausmacht! Gerade in schwierigen Zeiten merkt man den Zusammenhalt unter den Kollegen! Man ist halt eine große Familie und das spürt man!
Bei EREMA gibt man auch älteren Kollegen eine Chance. Auch schreckt EREMA nicht davon ab, Mitarbeiter einzustellen, die schon weit in den Fünzigern sind. Ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich!
Das variert von Abteilung zu Abteilung. Bei mir in der Abteilung wird jeder fair behandelt!
Das „K“ in Erema steht für Kommunikation:-)
Diesen scherzhaft gemeinten Spruch hört man immer wieder innerhalb der Organisation und ja, die Kommunikation könnte immer besser sein, jedoch denke ich, dass wir in diesem Punkt keinesfalls schlechter sind als andere Unternehmen! Luft nach oben gibt es natürlich. Speziell in der aktuell angespannten Situation, versucht das Management maximal transparent zu sein… klar, das funktioniert nicht immer zu 100%, was bei der Unternehmensgröße aber auch nicht verwunderlich ist.
Verbesserungsvorschlag wäre, wieder stärker den Fokus auf ein respektvolles und menschliches Miteinander zu legen. Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, den Zusammenhalt im Team zu fördern und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Ich bin seit einigen Jahren im Unternehmen und habe die Arbeitsatmosphäre noch nie so schlecht erlebt wie aktuell. Seit die Auftragslage so schwach ist, hat sich die Stimmung deutlich verschlechtert. Besonders auf der mittleren Ebene bei den Abteilungsleitern, wirkt vieles unkoordiniert
Hinzu kommen Kündigungen die für viele nicht Nachvollziehbar sind was zusätzlich für Frustration sorgt
Zwischen den Kollegen passt es im
Großen und Ganzen trotzdem in der derzeitigen Situation wird es eher schlechter als besser
Das Verhalten der Vorgesetzten wird derzeit als wenig wertschätzend wahrgenommen. Eigene Meinungen zu äußern fällt vielen schwer, da die Sorge besteht, dass dies negative Auswirkungen haben könnte
Die Kommunikation erfolgt größtenteils über den Flurfunk oder sogar über andere Abteilungen, oft früher als über den eigenen Abteilungsleiter. Wenn Informationen dann doch direkt kommen, handelt es sich meist nur um negative Kritik. Gleichzeitig besteht kaum Raum, selbst Kritik zu äußern, was die Situation zusätzlich belastet
Schaut bitte gena aufs mittlere Managment ansonsten wird das nicht gut enden !
Momentan sehr schlecht. Jeder schaut auf sich selbst da viele gute Kollegen schon gekündigt worden sind und somit jeder um seinen Arbeitsplatz schaut.
Nach außen glaub ich noch gut.
Momentan keine Arbeit also Top.
Gehalt seit dem Prämien gestrichen wurden ist sehr schlecht.
War schon mal besser. Durch die vielen Kündigungen und dem schlechten Führungsstil werden die Mitarbeiter immer unruhiger.
Kann ich nicht sagen.
Das führungsverhalten ist besonders schlecht. Wenn man was erreichen will muss man sich gut stellen mit dem mittleren Managment. Arbeitende ehrliche Menchen die auch ihre Meinung sagen als konstruktive Kritik und mal Out of the Box denken werden abgestoßen. Wertschätzung gibt es schon lange nicht mehr. Das beim Verhalten den verüngkraft noch bis dato nie was gemcht worden ist kann ich einfach nicht verstehen. Gefühlt wird die Produktion mit deffekten Bremsen auf die Rennstrecke gelassen.
Schlecht.
In der Produktion gibt es maximal Flurfunk. Die kommunikation der Führung ist sehr schwamming. Man bekommt nur Infos wenn etwas nicht gut läuft. Falls man denkt das im Unternehmen in der Produktion noch wertschätzung existiert dann leigt man falsch.
Nein. Wenn man sich nicht gut versteht mit der Führung ist es egal ob die Arbeit gut ausgeführt wird .Selbst wenn man mehr Leistet als andere.
Momentan nicht.
Fällt mir nichts ein.
Vieles, aber am meisten die Art mit der bei gewissen Aktionen vorgegangen wird.
Mit den Arbeitern reden und Sorgen ernst nehmen.
Ich bin seit einigen Jahren in diesem Unternehmen und muss sagen, dass die Atmosphäre so schlecht wie noch nie ist. Das liegt aber hauptsächlich an den Vorgesetzten auf mittlerer Ebene. Gerade diese Woche wurden Entscheidungen getroffen, die für uns, das niedrigste Volk, absolut nicht nachvollziehbar sind. Leute, die wirklich engagiert sind, sich für andere einsetzen, fachlich kompetent sind sind nichts wert.
Nach außen gut, innen schlecht…
Mit den Kollegen passt grundsätzlich alles. Leider wird aktuell massiv abgebaut, weshalb die Stimmung auch untereinander anders ist. Jeder schaut auf sich…
Unterschiedliche Eindrücke. Manchmal gut, manchmal echt schrecklich. Besonders weil manche viele Jahre da gearbeitet haben.
Das Verhalten eines Vorgesetzten in der Produktion ist unglaublich herabwürdigend. Das ist nicht nur meine Meinung, diese haben viele. Manche trauen sich auch die Meinung kaum sagen, weil sie Bedenken vor den Konsequenzen haben. Einen tollen Kollegen, der das tat, wurde diese Woche entlassen.
Lärm und Kälte sind in solchen Hallen leider Alltag.
Wie in anderen Bewertungen ebenfalls zu lesen, ist die Kommunikation sehr schlecht. Man fühlt sich auch oft von oben herab behandelt- zumindest seit es zu einem Wechsel in der Führungsposition kam.
Man hat das Gefühl, dass das Gehalt nach Vorliebe zu gewissen Personen erhöht wird und nicht nach tatsächlicher Leistung. Je mehr man sich fügt und zum allem ja und amen sagt, desto besser ist es, egal ob man tatsächlich Leistung erbringt oder nur anwesend ist.
Grundsätzlich macht mir die Arbeit Spaß, aber da die Auftragslage schlecht ist, gibt es kaum interessante Aufgaben.
Nichts
So gut wie alles
Fangt mal oben an Leute zu entlassen.
Keine Chance, sie blocken fast alles ab.
Nicht vorhanden, wird nur nach ausen so dargestellt.
Böses Falsches Spiel, bei fast allen Vorgestzten, auch untereinander.
Flexibles freies Arbeitszeitfenster (von 06.00 bis 19.00 Uhr);
Gewinnbeteiligung;
Freie Urlaubswahl;
Zu schnell zu groß geworden;
Chefetage hat den "Durchblick" über das Gesamte manchmal nicht mehr so in den Augen.
Weniger Moslem einstellen
Wäre gut dass arbeit gesehen wird wie man sich weiter entwickelt und leistung geschätzt wird
So verdient kununu Geld.