218 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
218 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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218 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich weiß natürlich nicht, ob die HR-Managerin hier auch die Kununu-Bewertungen liest – ein Blick auf die Gesamtbewertung und die Kommentare könnte jedenfalls interessant sein.
Man bewirbt sich auf eine Position, bringt zwei SAP-Go-Live-Projekte mit und hat teilweise sogar Projekte selbst geführt. Trotzdem erhält man am Ende lediglich telefonisch eine Absage – ohne konkretes Feedback oder nachvollziehbare Information darüber, weshalb die fachliche Eignung nicht ausreichend war.
Gerade bei einer Position mit SAP-Bezug hätte ich erwartet, dass das Gespräch zumindest auch mit jemandem stattfindet, der selbst über fundierte SAP-Kenntnisse und Erfahrung mit den relevanten Modulen verfügt. Nur so kann man die tatsächliche fachliche Kompetenz eines Bewerbers objektiv beurteilen.
Eine Entscheidung sollte meiner Meinung nach auf Qualifikation, Erfahrung und konkreten Beispielen basieren – und nicht auf einem persönlichen Bauchgefühl.
Schade, denn grundsätzlich hätte ich die Position fachlich durchaus interessant gefunden. Nach dem Blick auf die bisherigen Kununu-Bewertungen bin ich inzwischen allerdings nicht mehr ganz so enttäuscht über die Absage. Manchmal bekommt man die bessere Antwort eben nicht vom Unternehmen, sondern von den Erfahrungen anderer Bewerber und Mitarbeiter.
Schlechtes HR-Management sowie irreführende bzw. fehlerhafte Angabe zur ausgeschriebenen Stelle. Wurde im persönlichen Gespräch komplett anders dargestellt, als sie ausgeschrieben war. Das HR-Management war vorab für Fragen nicht erreichbar.
Im Gespräch haben die Kolleginnen sich mit Lobesgesängen überhäuft aber kaum auf den Bewerber eingegangen. Sie waren zwar ehrlich, haben aber klar dargelegt, warum man lieber nicht bei den BIG4 arbeiten sollte. Ich hatte den Eindruck, als würde man Wegwerfpersonal suchen.
Gar keine. Von vorne rein sehr sympathisch, geht auf die Person ein, hat sich schnell gemeldet und wenn ich Fragen hatte im Prozess war sie immer Verfügbar.
Perfekter Bewerbungsprozess von Anfang bis Ende.
Die Stelle, für die ich mich beworben habe, handelte sich um eine Inhouse-Rolle im Bereich Tax mit Schwerpunkt auf der Prozessautomatisierung durch die Microsoft Power Platform. Auch wenn die Stelle technischer und vielseitiger ist als die eines traditionellen Beraters, stellt sie die perfekte Möglichkeit dar, technische und wirtschaftliche (bzw. Tax-) Kenntnisse zusammenzubringen.
Auch wenn man kein Experte für die Technologie ist, lohnt es sich meiner Meinung nach dennoch, sich zu bewerben. Einer der Schlüsselwerte von EY lautet „Learning by Doing“, deshalb wird man zu den Gesprächen auf jeden Fall eingeladen, wenn man eine hohe Bereitschaft für kontinuierliches Lernen zeigt.
Meine beiden Gespräche waren auf meine vorherige Erfahrung und persönlichen Werte und Soft Skills fokussiert. Das erste fand nur mit dem Director der Abteilung statt, während am zweiten auch die Partnerin teilgenommen hat. Die Atmosphäre war immer entspannt und auf keinen Fall stressig.
Leider habe ich mich am Ende dafür entschieden, das Angebot nicht zu akzeptieren, obwohl Verhandlungsmöglichkeiten vorhanden waren (auch für Berufseinsteiger).
Ich danke dem ganzen EY Team, das mich durch den gesamten Prozess begleitet hat. Und wenn jemand daran interessiert ist, mit dieser neuen Automatisierungstendenz in einem der größten Beratungsunternehmen in Kontakt zu treten, dann werden voraussichtlich bald neue berufliche Gelegenheiten in diesem Bereich kommen!
Keine. Ich hatte noch nie einen so reibungslosen Bewerbungsprozess. Ich war jederzeit über die nächsten Schritte informiert, wusste genau, an wen ich mich bei Fragen wenden kann, Rückmeldungen kamen immer zeitnah nach den Gesprächen. Die Gesprächsatmosphäre war offen und wertschätzend und ich hatte ausreichend Raum, alle meine Fragen zu stellen.
Mein Bewerbungsgespräch bei EY im Bereich Cyber Security verlief nicht zufriedenstellend. Ich hatte den Eindruck, dass der Leiter Cyber Security wenig Interesse an meiner Person zeigte und es weniger um die tatsächliche Besetzung der Stelle ging, sondern eher darum, von mir Know-how zu erhalten und den Markt zu sondieren.
Nach dem Gespräch meldete sich sechs Wochen lang niemand bei mir, sodass ich selbst nachfragen musste und daraufhin eine Absage erhielt. Gerade weil Bewerbungen mit Zeit, Mühe und Hoffnung verbunden sind, wäre eine zeitnahe und wertschätzende Rückmeldung wichtig gewesen.
Frühere Kommunikation, kein ewiges warten
Man hört immer, Unternehmen finden so schwer Mitarbeiter. Und dann erhält man nie wieder Rückmeldung nach einem Bewerbungsgespräch. Für so ein Unternehmen möchte man nicht arbeiten.
Bewerbungen ernst nehmen, wenn der CV passt und v.a. du von jemandem referenziert wurdest?
So verdient kununu Geld.